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Das Leben ist kein Flickenteppich

Roman

Von einem Wagen angefahren, vom Verlobten verlassen - das Leben meint es gerade nicht gut mit Nora Stuart. Darum will sie Kraft sammeln, am einzigen Ort, der ihr einfällt: zu Hause auf Scupper Island. Nach fünfzehn Jahren wird sie jedoch immer noch wie das schwarze Schaf der Kleinstadt-Gemeinschaft behandelt. Während ihre Mutter so kühl ist wie früher, spürt Nora, für wen sie jetzt da sein will: für ihre rebellische Nichte Poe. Gemeinsam mit ihr, einem Mann aus Noras Vergangenheit und ihrem Bernhardiner Boomer zeigt sie allen, was Familie wirklich heißt.
Portrait
Higgins, Kristan
Die Romane der New-York-Times-Bestsellerautorin werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt und sind mehrfach ausgezeichnet worden. Kristan Higgins lebt mit ihrem Ehemann, einem heldenhaften Feuerwehrmann, zwei ungewöhnlich liebevollen Kindern, einem neurotischen Rettungshund und einer manchmal freundlichen Katze in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 03.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-822-0
Verlag Mira Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/12,6/4 cm
Gewicht 396 g
Originaltitel Now That You Mention It
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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10,30
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Erfolgreich zusammengeflickt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.10.2018

Ich war vorgewarnt. Dass dieses Buch kein locker leichter Frauenroman ist. Es werden eine Menge ernste Themen angesprochen, in mehr oder weniger großem Ausmaß: Mobbing, Verlust des Vaters, Essstörungen, Autounfall, tätlicher Angriff, Alkoholismus, Drogen. Trotzdem hinterlässt die Geschichte von Nora eine durchaus positive Grund... Ich war vorgewarnt. Dass dieses Buch kein locker leichter Frauenroman ist. Es werden eine Menge ernste Themen angesprochen, in mehr oder weniger großem Ausmaß: Mobbing, Verlust des Vaters, Essstörungen, Autounfall, tätlicher Angriff, Alkoholismus, Drogen. Trotzdem hinterlässt die Geschichte von Nora eine durchaus positive Grundstimmung. Denn Nora hat zwar die meisten der obengenannten Dinge am eigenen Körper erlebt, aber sie ist so eine wahnsinnig starke Frau, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Das Starksein musste sie schon als junges Mädchen lernen. Im Alter von 10 Jahren verlässt ihr über alles geliebter Vater urplötzlich und ohne jede Erklärung Frau und Kinder, obwohl auch er seine 2 Töchter abgöttisch liebte und jeden Tag mit ihnen die tollsten Abenteuer erlebte. Noras jüngere Schwester Lily zieht sich daraufhin in sich zurück, so dass Nora auf einen Schlag die beiden Menschen verliert, die sie am meisten liebte. Ihren Frust futtert sie buchstäblich in sich hinein, und vergräbt sich in ihren Schulbüchern. Täglich muss sie die Hänseleien ihrer Mitschüler ertragen, Freunde hat sie gar keine. Aber sie erträgt das alles, mit dem festen Ziel im Auge später aufs College und die Uni gehen zu können. Dort blüht sie auf, lernt später den tollsten Mann von Boston kennen und sie verbringen einige glückliche Monate. Doch auch jetzt muss sie immer noch stark sein, besonders nach dem 'großen bösen Vorfall', als ihre Welt plötzlich nicht mehr bunt sondern nur mehr grau ist, zwingt sie sich zu einer positiven Einstellung. Bis sie dann von einem Laster angefahren wird, und ihr Freund an ihrem Krankenbett Schluss macht und schon mit der nächsten flirtet. Körperlich und seelisch tief verletzt macht sie sich auf in die Heimat, wo noch nicht mal ihre Mutter sie haben will - geschweige denn die anderen Bewohner der kleinen Insel. Und doch hält sie ihren Kopf weit erhoben, beißt sich durch, gibt nicht auf. Vor allem nicht bei ihrer Nichte Poe, die - wie es sich für einen 15jährigen Teenager gehört - einfach nur genervt von der ganzen Welt und ganz besonders von ihrer Tante ist. Ich bewundere Nora wirklich für ihr Durchhaltevermögen auch in schwierigen Situationen. Wie sie zB ihren Erzfeinden aus der Schulzeit entgegen tritt. Ich wäre spätestens bei Teeny Fletcher ausgezuckt, aber sie reagiert einfach nur cool! Ich weiß auch nicht, ob ich bei Poe so geduldig und ausdauernd gewesen wäre. Auch ihre Stärke Bobby gegenüber ist ebenfalls bewundernswert, ich hätte seinem Drängen nach einer 2. Chance wohl nachgegeben, wo sie ihn doch vorher in den allerhöchsten Tönen lobt. Eine potentielle neue Liebe steht für Nora aber auch gar nicht im Vordergrund, darauf ist sie gar nicht so erpicht. Und das gefiel mir recht gut, dass es im Buch gar nicht um eine (neue? oder doch alte?) Romanze geht sondern darum wie Nora ihr Leben wieder auf die Reihe kriegt. ~~~ACHTUNG: Kleiner Spoiler:~~~ Auch dass der Himmel nicht voller Geigen ist, als sie nach langer Zeit mal wieder geküsst wird, fand ich sehr gut. Eine sehr willkommene Abwechslung von den sonstigen Büchern dieser Art, wo dann an dieser Stelle immer die Welt still steht und sich die Protagonisten wie neugeboren fühlen, oder ...[bitte fügen Sie hier eine kitschige Beschreibung ihrer Wahl ein]... ~~~Spoiler Ende~~~ Und das Ganze ist so wunderbar geschrieben (und vor allem auch übersetzt worden!), oftmals mit einem kleinen Anflug von Humor (wenn sie zB manch andere Inselbewohner beschreibt, oder reden lässt), der genau mein Ding ist. Xiaowen fand ich Spitze! Ich habe vor einiger Zeit schon ein Buch von Kristan Higgins gelesen, das ich toll fand. Das war auch der Grund, warum ich zu diesem Buch griff. Die Kurzbeschreibung allein hätte mich wohl nicht überzeugt. Umso froher bin ich, dass ich das Buch schließlich doch gelesen habe!

Eine runde Geschichte über eine starke Frau
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauenburg am 12.09.2018

Nach einem Zusammenprall mit einem Auto kommt die Ärztin Nora im Krankenhaus wieder zu sich und muss mit anhören, wie ihr Freund und Kollege einer anderen Frau davon erzählt, mit ihr Schluss machen zu wollen. Verletzt und erschüttert flieht Nora aus Boston - zurück auf ihre Heimatinsel Scutter Island, die sie seit 15 Jahren nich... Nach einem Zusammenprall mit einem Auto kommt die Ärztin Nora im Krankenhaus wieder zu sich und muss mit anhören, wie ihr Freund und Kollege einer anderen Frau davon erzählt, mit ihr Schluss machen zu wollen. Verletzt und erschüttert flieht Nora aus Boston - zurück auf ihre Heimatinsel Scutter Island, die sie seit 15 Jahren nicht mehr besucht hat. Doch jetzt sucht sie die Nähe zu ihrer Mutter, die immer noch auf der Insel lebt. Hier trifft sie auch auf Poe, ihre pubertierende Nichte, die vorübergehend zu ihrer Oma ziehen musste, während ihre Mutter, Noras Schwester, eine Haftstrafe abzusitzen hat. So gerne Nora Poe auch hat, so schwierig ist der Umgang mit der 15jährigen. Denn Poe verschließt sich ihr komplett, lässt niemanden an sich heran, so sehr es auch alle versuchen. Weiterhin sieht sich Nora mit alten Schulkameraden konfrontiert, die ihr das Leben früher schwer gemacht haben. So schwer, dass sie letztlich mit einem vorgezogenen Schulabschluss die Insel verlassen hat. Wird es nun eine zweite Chance geben? Eine unglaublich warmherzige, zu Herzen gehende Geschichte über eine Frau, die mit eisernem Willen ihren Weg gesucht und gegangen ist, und die trotz unglaublich schrecklicher Vorfälle ihren Lebensmut nicht verloren hat. Die ernsten Momente werden immer wieder durch faszinierend witzige Szenen abgelöst und machen den Roman zu einem wunderschönen Leseerlebnis.

Eine Geschichte wie sie das Leben schreibt
von Rebecca1493 am 10.09.2018

Ein typisches Mira-Taschenbuch-Cover: ein paar Blümchen auf weißem Grund und eine Überschrift, die zu einem Liebesroman mit der im Klappentext bereits angesprochenen Thematik passt. Nicht unbedingt der Eye-Catcher schlechthin, aber alles in allem ein solides Titelbild. Durch eine gute Freundin war ich auf die Autorin Kristan ... Ein typisches Mira-Taschenbuch-Cover: ein paar Blümchen auf weißem Grund und eine Überschrift, die zu einem Liebesroman mit der im Klappentext bereits angesprochenen Thematik passt. Nicht unbedingt der Eye-Catcher schlechthin, aber alles in allem ein solides Titelbild. Durch eine gute Freundin war ich auf die Autorin Kristan Higgins aufmerksam geworden und da ich die Bücher und den Schreibstil meiner Freundin sehr schätze, dachte ich mir, dass ich einer ihrer absoluten Favoriten eine Chance geben sollte. Insgesamt konnte mich „Das Leben ist kein Flickenteppich“ durchaus überzeugen. Die Charaktere habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Nora und ihre Versuche wieder neues Leben in ihre Familie einzuhauchen, haben mir sehr gut gefallen. Ich habe sie außerdem für ihren Mut alte Wege zu beschreiten und wieder in ihren Heimatort zurückzukehren bewundert. Ein wenig zu kämpfen hatte ich allerdings mit der deutschen Übersetzung, die meinen Lesefluss immer wieder ins Stocken gebracht hat. Das englische Original wäre vermutlich die bessere Wahl gewesen, man merkt aber, dass Kristan Higgins definitiv mit Worten umgehen kann! Über einzelne Passagen musste ich auf alle Fälle schmunzeln. Da ich noch zwei Bücher der Autorin im Regal stehen habe, wird diese Geschichte nicht die letzte sein, die ich von Kristan Higgins lesen werde. Fazit: Eine gelungene Liebesgeschichte, die mich überzeugen konnte!