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Elefant

(ungekürzte Lesung)

Ein Wesen, das die Menschen verzaubert und große Zärtlichkeit in ihnen weckt: ein kleiner rosa Elefant. Er ist das Zufallsprodukt eines gentechnologischen Experiments. Und etwas Heiliges, das geschützt werden muss, findet Kaung, der burmesische Elefantenflüsterer, der bei Zeugung und Geburt des Tieres dabei war. Geschützt ja, aber als Patent, meint dagegen der profitgierige Genforscher Roux.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, ist Schriftsteller, Kolumnist (er schrieb die wöchentliche Kolumne "Business Class" und verfasste die Geschichten um Geri Weibel) und Drehbuchautor (u. a. schrieb er 2009 das Drehbuch zu dem Film "Giulias Verschwinden"). Bis 1991 arbeitete er als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane - zuletzt erschien "Die Zeit, die Zeit" - sind auch international große Erfolge. 2011 erschien der Auftakt zu seiner Krimiserie, "Allmen und die Libellen", gefolgt von "Allmen und der rosa Diamant" sowie "Allmen und die Dahlien". Suter lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala.

Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, schreibt Erzählungen, Gedichte, Romane, Theaterstücke, Hörspiele und Fernsehfilme, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhalten hat, darunter den Marieluise-Fleißer-Preis. Von 1991 bis 1995 war er Präsident des P.E.N.-Clubs (West). Gert Heidenreich lebt bei München.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Gert Heidenreich
Erscheinungsdatum 18.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783257693034
Verlag Diogenes Verlag
Spieldauer 468 Minuten
Format & Qualität MP3, 468 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein kleiner,pink-fluoreszierender Elefant,der die Welt einiger Menschen gehörig auf den Kopf stellt!

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Zu diesem Buch fällt mir zuallererst ein, dass ich noch nie so viel über Elefanten, Elefantenschwangerschaften und künstliche Befruchtung von Elefanten gewusst habe wie nach dieser Lektüre! Ob das was Gutes oder was Schlechtes ist sei dahingestellt. Die Geschichte beginnt eher schleppend mit der Beschreibung des Alltags des Obdachlosen Schoch, der in einer Höhle am Flussufer wohnt und plötzlich einen kleinen pink leuchtenden Elefanten als Mitbewohner hat. Je mehr Charakter beschrieben werden und je mehr sich die Zusammenhänge auftun, desto spannender wurde es! Ab ca. 50 Seiten konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte wie die Geschichte um das mysteriöse kleine Fabelwesen weitergeht :)

Gibt es rosa Elefanten?

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Krems

Suter dringt in seinen neuen Roman/Thriller in die Welt der Gentechnik ein. Der Wissenschaftler Roux erschafft mit Hilfe eines Genexperiments einen kleinen, rosa leuchtenden Elefefant. Der Elefantenflüsterer Kaung möchte das kleine Fabelwesen vor Roux, der nur Profit aus ihm schlagen möchte, beschützen. Für das kleine Wesen beginnt eine spannende Reise. Für den Einen heilig, für den Anderen reiner Profit! Wer wird in dieser Geschichte die Oberhand gewinnen? Sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
85 Bewertungen
Übersicht
63
17
3
1
1

Tolle Figuren, wunderbar geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine gewisse Nostalgie ergreift mich bei "Elefant", war es doch bei der Veröffentlichung der Hardcover-Version das erste Leseexemplar, das ich in meiner Thalia-Laufbahn las und sicherlich mitverantwortlich dafür, mir den Lesespaß zurückzugeben, der mir zwischendurch abhanden gekommen war. "Elefant" ist ein tolles Buch. Ein klei... Eine gewisse Nostalgie ergreift mich bei "Elefant", war es doch bei der Veröffentlichung der Hardcover-Version das erste Leseexemplar, das ich in meiner Thalia-Laufbahn las und sicherlich mitverantwortlich dafür, mir den Lesespaß zurückzugeben, der mir zwischendurch abhanden gekommen war. "Elefant" ist ein tolles Buch. Ein kleiner Elefant ist rosa und leuchtet im Dunkeln. Das ist zu toll, als dass die Menschen nicht Profit daraus schlagen wollen würden. Normalerweise mag ich Trennungen zwischen guten und bösen Menschen nicht, aber Martin Suter schafft es, sich klar zu Figuren zu positionieren, ohne dass es platt daher kommt. Wahrscheinlich hilft es, dass seine Helden trotz allem eher Antihelden sind, sodass dann die Unentschuldbarkeit der Bösewichte ein notwendiger Kontrast ist. Suter schafft es auch meisterhaft, die verschiedenen Fäden auszulegen und dann miteinander zu verknüpfen - Schoch, Valerie und Kaung sind drei Figuren, die einander sicherlich nicht erwartet hätten, und doch wachsen sie über sich hinaus im Kampf für Sabu, den kleinen Elefanten. Es gibt ein bisschen Thriller, ein bisschen Märchen, ein bisschen Romanze, ein bisschen Satire, und das Gesamtergebnis ist eine meiner liebsten Leseempfehlungen der letzten 5 Jahre.

tolles Buch
von Literaturlounge eu aus Gießen am 18.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dass ich ja mittlerweile ein Fan von Martin Suter bin, ist vielleicht schon aufgefallen. Ich liebe seinen Blick auf die Manager dieser Welt und wie er diese immer wieder in lustige Situationen bringt. Nun hatte ich das Buch Elefant in der Hand und war dann im ersten Moment etwas geschockt, als ich merkte, Oh Gott, das ist ja e... Dass ich ja mittlerweile ein Fan von Martin Suter bin, ist vielleicht schon aufgefallen. Ich liebe seinen Blick auf die Manager dieser Welt und wie er diese immer wieder in lustige Situationen bringt. Nun hatte ich das Buch Elefant in der Hand und war dann im ersten Moment etwas geschockt, als ich merkte, Oh Gott, das ist ja ein richtiger Roman, ob Martin Suter das auch kann? Dies war mein erster Gedanke. Manchmal möchte man ja einem Autor nicht in einem anderen Genre sehen, sondern nur in seinem angestammten. Veränderungen?! Bitte lasst es sein, ist oft der Gedanke, aber ich bin ja schon oft überzeugt worden, dass es manchmal besser ist, ausgetretene Pfade zu verlassen, und etwas Anderes zu machen. Also nahm ich das Buch in die Hand und fing an zu lesen - wie immer vollkommen unbedarft. So stößt man als erstes auf den Obdachlosen Schoch, der betrunken in sein „Zuhause“ kommt. In seiner Höhle sieht er einen kleinen rosa leuchtenden Elefanten, der aber am nächsten Morgen verschwunden ist. Später, als er wieder in seinem Zuhause ist, ist auch der Elefant wieder da. Er kümmert sich um das kleine Tier, welches doch real ist, versorgt ihn mit Wasser und Gras. Dabei übersieht er die Butterblumen im Gras, welche für den Elefanten giftig sind, zumal dieser auch nur 30 cm groß ist kann die Menge schon zu einer Vergiftung führen. Dadurch kommt er zu der Tierärztin Valerie, die ihn bei sich einquartiert. Aber dies alleine ist nicht die Geschichte, sondern da gibt es noch denjenigen, der das ganze durch Genmanipulation erst möglich gemacht hat - ein gewisser Roux, der mit einem chinesischen Genlabor zusammenarbeitet. Die befruchtete Eizelle wurde einer Elefantenkuh in einem Zirkus eingepflanzt. Nach der Geburt wurde das Tierchen vom Elefantenflüsterer Kaung und dem Tierarzt entführt, wodurch der kleine rosa Elefant dann über Umwege bei Schoch landet. Roux und die Chinesen wollen natürlich den kleinen Elefanten wiederbekommen. Dies alles beschreibt Martin Suter mit einem Gefühl für die Situationen und auch für die Obdachlosen, dass ich mir des Öfteren die Augen gerieben habe und dachte, dies kann doch nicht der gleiche Autor sein, mit dem ich so oft über lustigen Situationen im Alltag eines Managers oder normalen Menschen gelacht habe. Aber er war es. Ich habe oft auf den Umschlag gesehen, um mich noch mal zu vergewissern. Vor allem, als er die Elefanten mit ihren Eigenheiten beschrieben, oder auf die Probleme der Gentechnik aufmerksam gemacht hat und welche Folgen dies haben kann, war auf eine tolle Art sehr unterhaltsam. Auch die Fakten zu den „glowing animals“, also den bei Nacht leuchtenden Tiere, waren mir nie so bewusst und ich habe mich dann doch beim googeln nach „glowing animals“ erwischt - und ich war doch sehr erstaunt, dass dies möglich ist. Vielleicht ist es gerade deswegen so wichtig, dass dieses Thema auf den Tisch kommt, vielleicht ist es auch richtig, dass der Weg eines Romans dafür gewählt wurde. Ich für meinen Teil möchte mehr solche Romane und ich kann Martin Suter nur dafür beglückwünschen, dass er so einen Roman geschrieben hat. Auch hoffe ich, dass dieser Roman von vielen gelesen wird und auch viele über die Gentechnik und andere Dinge nachdenken. Wenn dies passiert, ist unsere Welt um einiges weiter. Wenn man dann noch ein wenig über Obdachlose, oder andere Menschen am Rande der Gesellschaft nachdenkt, und ihnen vielleicht ein wenig offener begegnet, dann hat dieser Roman Großes bewirkt.

Elefant
von Timo Funken am 15.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein etwas märchenhaftes verzauberndes Buch. Eine besondere Sprache. Ich hatte große Freude beim Lesen, daher 5 Sterne. Liebe Grüße Timo Funken