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Sonne und Beton

Roman

"Dass Lobrecht [...] nicht ausschließlich witzig sein will, sondern in die sozialen Abgründe von Langeweile, Gewalt, Alkohol und Drogen blickt, ist die große Stärke dieses unterhaltsamen Coming-of-Age-Romans.", Deutschlandfunk, Florian-Felix Weyh, 15.04.2017
Portrait
Lobrecht,
Felix Lobrecht, geboren 1988, wuchs mit zwei Geschwistern bei seinem alleinerziehenden Vater in Berlin-Neukölln auf. Er ist Autor, Stand-Up-Comedian und einer der erfolgreichsten Slampoeten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96101-002-8
Verlag Ullstein fünf
Maße (L/B/H) 21,2/13/2,7 cm
Gewicht 379 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 26424
Buch (gebundene Ausgabe)
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18,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sonne und Beton

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Lukas wächst in Neuköln im Ghetto auf. Schuleschwänzen, Gewalt und Drogen gehören zu seinem Alltag. Doch als ein neuer Schüler in seine Klasse kommt, mit einer tollen Idee an Geld zu kommen, artet das Ganze noch weiter aus. Mitreißender Roman über die Zustände die in den sozialen Brennpunkten Deutschlands wohl genau so passieren. Die Sprache fand ich Anfangs etwas schwierig, kam dann aber schnell rein. Die vielen Dialoge sind in einer von vielen Fremdsprachen geprägten Jugendsprache verfasst, doch der Rest liest sich sehr flüssig. Gerade wenn man sehr wohlbehütet aufgewachsen ist fällt es einem oft schwer die Menschen zu verstehen die so tief abrutschen. Doch Felix Lobrecht zeigt wie schwierig es für Jugendliche sein kann wenn man täglich mit Problem, Gewalt und Drogen konfrontiert wird und zeigt so mit wie leicht es dann wird die falschen Entscheidungen zu treffen. Auch das offene Ende fand ich sehr gut weil es einem mit viel Platz zum nachdenken zurück lässt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
3
1
3
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Spannende Milieustudie mit miesen Ende.
von Roman Held am 23.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine authentische Milieustudie, die den "Humor" des Autors erkennen lässt. An den anfänglich derben Tonfall der Kids gewöhnt man sich schnell, ist es doch im Gegensatz zu anderen Jugendromenen echte und glaubhafte Jugendsprache. Um Schullektüre zu sein, etwas zu derb und moralisch zu glorifizieren, da der Plot keine moralische ... Eine authentische Milieustudie, die den "Humor" des Autors erkennen lässt. An den anfänglich derben Tonfall der Kids gewöhnt man sich schnell, ist es doch im Gegensatz zu anderen Jugendromenen echte und glaubhafte Jugendsprache. Um Schullektüre zu sein, etwas zu derb und moralisch zu glorifizieren, da der Plot keine moralische Instanz enthält, die das Kleinkriminelle-Verhalten der Halbstarken gesellschaftlich verortet. Bis auf den rassistischen Vertrauenslehrer und das dilettante Ende sehr unterhaltsam und lesenswert. Aus dem Sujet hätte der Autor mit gutem Lektorat einen "echten Bestseller" machen können, dann müsste er auch nicht ständig selbst darauf hinweisen.

Pop tries to meet culture!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2019

Ein magerer Versuch Jugendsprache mit Popkultur zu verbinden. Lobrechts Ansatz fand ich total gut, weil man merkt, das ein smarter Ansatz im gesamten Plot steckt. Aber die Sprache, die er sicherlich bewusst so einsetzt, um es authentisch zu halten oder einen Bruch aufzuzeigen, zerschießt jegliche Einblicke und Entwicklungen. Ma... Ein magerer Versuch Jugendsprache mit Popkultur zu verbinden. Lobrechts Ansatz fand ich total gut, weil man merkt, das ein smarter Ansatz im gesamten Plot steckt. Aber die Sprache, die er sicherlich bewusst so einsetzt, um es authentisch zu halten oder einen Bruch aufzuzeigen, zerschießt jegliche Einblicke und Entwicklungen. Man ist sogar regelrecht genervt vom Slang im Laufe der Geschichte. Weniger Authentizität wäre authentischer gewesen.

Sonne und Beton
von Timo Funken am 18.06.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sehr humorvoll, sehr unterhaltsam. Hier und da regt es einen auch zum Nachdenken an. Im Gesamten auch wunderbar leicht zu lesen. Liebe Grüße Timo Funken