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Rabenherz

Rabenepos Band 1

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gebundene Ausgabe
Als June ein Stipendium für die Saint Gilberts High School erhält, geht ihr sehnlichster Wunsch in Erfüllung. Nur ihre Tante ist nicht begeistert. Sie warnt vor einem uralten Fluch und sieht eine dunkle Gefahr über Saint Gilberts aufsteigen. Doch June hat andere Sorgen: Sie hat sich Hals über Kopf in Jacob verliebt, was alles andere als unkompliziert ist. Außerdem taucht immer wieder ein unheimlicher Rabe in ihrer Nähe auf und verfolgt sie sogar bis in ihre Träume. Und plötzlich geschehen tatsächlich merkwürdige Dinge in dem alten Schulgemäuer. Hatte Tante Phoebe etwa recht damit, dass ausgerechnet June die Bestimmte ist, die den Fluch auf Saint Gilberts aufheben wird? Und zwar im Tausch gegen ihre große Liebe ...

Auftakt des zweiteiligen Rabenepos
Portrait
Anja Ukpai wuchs in einer kleinen Stadt im Münsterland auf. Schon früh begann die gelernte Sozialpädagogin mit dem Schreiben und arbeitet inzwischen als freie Autorin. Seit 2010 veröffentlicht sie Kinderbücher im Thienemann-Esslinger Verlag, die unter anderem mit dem "Leipziger Lesekompass" ausgezeichnet wurden. Nach einer Zeit in Michigan/USA ist die Autorin nun wieder zurück an ihrem Schreibtisch im Münsterland, den sie manchmal auch gegen ihren Lieblingsplatz unter dem alten, knorrigen Kirschbaum eintauscht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 18.04.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783522653244
Verlag Planet!
Dateigröße 1346 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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Eine schöne Geschichte, aber ein völlig unbefriedigendes Ende
von Dr. M. am 11.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Spätestens nach zwei Dritteln dieses Buches fragt man sich, wann nun endlich die eigentliche Geschichte beginnt, die auf dem Cover so dunkel angekündigt wird. Man liest und liest, aber nichts tut sich. Und irgendwann ist man dann am Ende. Und noch immer ist nichts passiert. Ein sehr seltsames Buch. Scheinbar. Das fängt schon ... Spätestens nach zwei Dritteln dieses Buches fragt man sich, wann nun endlich die eigentliche Geschichte beginnt, die auf dem Cover so dunkel angekündigt wird. Man liest und liest, aber nichts tut sich. Und irgendwann ist man dann am Ende. Und noch immer ist nichts passiert. Ein sehr seltsames Buch. Scheinbar. Das fängt schon mit dem Cover-Bild an. Es wirkt düster und verheißt eine Geschichte mit Fantasy-Effekten. Doch was sich dann im Inneren tut, hat mit den vielen Raben auf dem Cover nur noch sehr entfernt etwas zu tun. Gut, die Titelheldin kann Geister sehen. Und manchmal wird sie von einem Raben beobachtet, der auch gelegentlich an ihr Fenster pocht. Aber das ist es dann auch schon. Die Dramaturgie dieser Geschichte scheint völlig misslungen. Das heißt aber nicht, dass sie nicht unterhaltend ist, sogar schön, wenn man einmal vom Ende absieht, bei dem man doch etwas verblüfft das Buch zuklappt. Nichts ist geklärt, alle Andeutungen verpuffen. Nachdem eine frühere Version dieser Rezension erschienen war, teilte mir die Autorin mit, dass es eine Fortsetzung geben wird. Das ändert selbstverständlich alles. Leider findet man dafür keine Andeutung in diesem Buch. Juniper Adams ist eine der wenigen Stipendiatinnen der privaten Saint Gilberts High School. Solche Schüler müssen unbedingt die Jahrgangsbesten sein, was aber niemand wissen darf. Ebenso müssen sie einwilligen, niemandem von ihrem Stipendium zu erzählen. Das klingt alles sehr geheimnisvoll, passt aber zu dieser Schule, die von einem düsteren Wald umgeben wird, in dem in der Vorzeit immer wieder einmal Kinder spurlos verschwanden. Stets Jungen und immer Stipendiaten. Und man fand immer Rabenfedern an den Orten, an denen man sie zuletzt sah. Junes Tante Phoebe hat der Liebe Gott mit Hellsichtigkeit bestraft. Sie ahnt Schlimmes für ihre Nichte. Vielleicht ist June dazu bestimmt, den Fluch über Saint Gilberts aufzuheben? Leider erfährt man dies bis zum Ende nicht, denn in Wirklichkeit handelt es sich bei diesem ersten Band um eine Liebesgeschichte mit kleinen Fantasy-Effekten, deren Bedeutung sich bis zum Ende nicht offenbaren. Doch gerade dieser Fanatsy-Aspekt erhält die Spannung. Vor jedem Kapitel fährt die Autorin geschickt irgendwelche undurchsichtigen Zitate aus angeblichen alten Texten auf, die beim Leser das Gefühl erzeugen sollen, dass noch dunkle Mächte eine wichtige Rolle im Geschehen einnehmen werden. So liest man sich durch die gut geschriebene und frische Liebesgeschichte durch und hofft immer, dass nun endlich einmal mehr als nur die eine oder andere Andeutung ins Spiel kommt. Aber selbst das Ende dieser Story bringt keine Aufklärung. Die Autorin lässt ihre Leser einfach ins Leere laufen. Eigentlich wollte sie aber wohl nur die Spannung für den nächsten Teil erhalten. Doch erst wenn man diese Absicht kennt, wird sie auch verständlich. Mir hat das Buch unter der Prämisse, dass es fortgesetzt wird, sehr gut gefallen. Es ist eine typische, sehr frische und flott erzählte Mädchengeschichte mit Anleihen aus dem Fantasy-Bereich. Schule, erste Liebe, Zickentheater und viel Geheimnisvolles aus grauer Vorzeit, das aus unerfindlichen Gründen keine Ruhe finden kann. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2018
Bewertet: anderes Format

Rabenherz ist ein Buch voller Mythen, Mysterien und Geheimnisse. Diese spannende Internatsgeschichte bringt jeden zum Gruseln & lässt einen sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten.

Gänsehautfeeling garantiert
von Monika Schulze am 22.09.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung: Der Prolog spielt im Jahr 1911 und man ist live dabei, als einer der Schüler von St. Gilberts spurlos verschwindet. Zurück bleiben nur ein paar Rabenfedern und schnell fragt man sich, was es damit wohl auf sich hat. Ich war sofort fasziniert von den Ereignissen und wollte unbedingt hinter das Geheimnis von St. ... Meine Meinung: Der Prolog spielt im Jahr 1911 und man ist live dabei, als einer der Schüler von St. Gilberts spurlos verschwindet. Zurück bleiben nur ein paar Rabenfedern und schnell fragt man sich, was es damit wohl auf sich hat. Ich war sofort fasziniert von den Ereignissen und wollte unbedingt hinter das Geheimnis von St. Gilbert kommen. Danach springt die Geschichte zu June und man erfährt etwas über ihre ungewöhnliche Familiengeschichte. Ich muss sagen, ich war sofort begeistert von der schrulligen Tante Phoebe. Sie ist so einzigartig, ein bisschen verrückt, aber auch absolut liebenswert. Aber auch June fand ich sofort sympathisch. Sie kann Dinge sehen, die andere nicht sehen, glaubt aber trotzdem nicht einfach alles und nimmt auch nicht alle Visionen von Tante Phoebe bitterernst. Die Protagonistin versucht einfach das Beste aus ihrer Situation zu machen und dabei hilft ihr ihre beste und äußerst quirlige Freundin Emma. Die beiden sind wirklich ein tolles Gespann und ich fand es super, dass sie gemeinsam durch dick und dünn gehen. Doch auch sonst ist das Buch voller einzigartiger Charaktere, die einem schnell im Gedächtnis bleiben und doch wusste ich bei einigen noch nicht so richtig, wo ich sie einordnen muss. Ich finde es super, wenn die Darsteller ein bisschen geheimnisvoll sind und so noch genug Raum für Überraschungen bleibt. Doch auch die Geschichte selbst hält einiges bereit: Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Geheimnisse und Rätsel in ihrem Buch so zu streuen, dass die Spannung stetig zunimmt. Schon von Beginn an, habe ich versucht, mir ein Bild über die Ereignisse zu machen, sie einzuordnen und zu interpretieren, aber Anja Ukpai gelang es immer wieder, mich auf andere Fährten zu locken, so dass ich mir bis zum Schluss nicht sicher bin, was wirklich hinter der ganzen Geschichte steckt. Ich fand es jedoch wahnsinnig spannend, mitzurätseln und hoffte, dass zumindest am Ende einige Geheimnisse aufgedeckt werden würden oder sich ein Verdacht von mir erhärten würde. Doch leider bin ich am Anfang genauso weit, wie zum Schluss :) Es bleibt also für Band 2 weiter spannend und ich bin sehr froh, dass er schon in ein paar Tage erscheinen wird, denn ich muss unbedingt wissen, was es mit June und den Geheimnissen von St. Gilberts auf sich hat. Sehr schön fand ich auch, dass am Ende jedes Kapitels etwas Besonderes auf den Leser wartet: z.B. Auszüge aus einem Tagebuch, die Deutung von Tarot-Karten und und und. Diese kleinen Hinweise heizen die Rätsellust weiter an, verraten aber doch nichts, so dass sie nur dazu dienen, die Spannung weiter hochzutreiben. Fazit: Dieses Buch ist wirklich voller toller Protagonisten, die einem sofort im Kopf bleiben, weil sie so einzigartig und teilweise undurchschaubar sind. Doch auch die Story selbst hat einiges zu bieten: Man versucht ständig, dem Geheimnis von St. Gilberts auf die Spur zu kommen, sammelt die Hinweise und lässt sich von der Spannung mittreiben. Ich fand es großartig mich gemeinsam mit June, ihrer Familie und ihren Freunden auf die Suche nach Antworten zu machen und freu mich sehr darauf, sie in Band 2 endlich zu finden. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.