Warenkorb
 

Bis wir uns wiedersehen

Roman

Weitere Formate

Taschenbuch
Malaysia in den 50er-Jahren. Als Lydia eines Tages nach Hause zurückkehrt, sind ihre Töchter Emma und Fleur und ihr Ehemann verschwunden. Sie findet heraus, dass ihr Mann einen Posten im Norden des Landes angenommen haben soll, und begibt sich auf eine gefährliche Reise über die von Unruhen erschütterte malaiische Halbinsel. Währenddessen versuchen Emma und Fleur, sich in ihrer neuen Heimat England einzuleben. Ihr Vater hat keine Antwort auf ihre Frage, ob sie ihre Mutter jemals wiedersehen …
Portrait
Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren, acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. "Bis wir uns wiedersehen" war ihr Romandebüt.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 10.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-17239-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/3,2 cm
Gewicht 428 g
Originaltitel The Separation
Auflage 1. Auflage 2015
Übersetzer Angela Koonen
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,30
10,30
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Buchhändler-Empfehlungen

Tragisch! Exotisch!

Maria Brandstetter, Thalia-Buchhandlung Linz

Eine tragische Geschichte von einer jungen Frau, die im Glauben gelassen wird, dass ihre Kinder und ihr Mann verschwunden sind. Man kann es sich ih in der heutigen Zeit nicht mehr vorstellen welch widrige, kommunikationsarme Umstände 1950 in Malaysia geherscht haben. Am liebsten hätte ich in die Geschichte eingegriffen und dieser starken bemerkenswerten Frau geholfen. Zeitgleich erfährt man auch wie sich die Kinder mit ihrem Vater in England einleben. Der dominate Vater lässt nur fadenscheiniges über den Verbleib ihrer Mutter durchdringen. Herzergreifend wie die Kinder dies meistern. Fragen über Fragen! Gut zu lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
9
7
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 01.02.2018
Bewertet: anderes Format

Wer tragische Geschichten in exotischen Ländern liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Autorin erzählt ihre Geschichte vor der herrlichen Kulisse Malaysias.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2017
Bewertet: anderes Format

Eine sehr berührende Geschichte.

Nett, aber nicht mehr
von Karlheinz aus Frankfurt am 05.04.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Malaysia 1955: Lydia kommt nach mehreren Wochen Pflege ihrer kranken Freundin nach Hause zurück und findet das gemeinsame Haus, welches sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern Emma und Fleur bewohnt hat, verlassen vor. Im ganzen Haus befindet sich kein Hinweis, was mit ihrer Familie geschehen ist. Sie macht sich in den Unruh... Malaysia 1955: Lydia kommt nach mehreren Wochen Pflege ihrer kranken Freundin nach Hause zurück und findet das gemeinsame Haus, welches sie mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern Emma und Fleur bewohnt hat, verlassen vor. Im ganzen Haus befindet sich kein Hinweis, was mit ihrer Familie geschehen ist. Sie macht sich in den Unruhen von Malaysia auf die Suche nach ihrer Familie. Das exotisch angehauchte Cover mit den beiden weggehenden Mädchen könnte nicht treffender sein. Ein wenig melancholisch, der exotische Einschlag durch die Blumen und dennoch wirkt das Cover ein wenig kitschig. Erzählt wird in zwei Perspektiven. Zum einem der von Lydia, auf der Suche nach ihrer Familie in Malaysia. Zum anderen die der Perspektive der älteren Tochter Emma und des Erlebten. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil. Leider verfällt sie immer mal wieder in typische Klischees, wie den häufigen Ohnmachtsanfällen. Sie versucht viele Themen wie so zum Beispiel Imperialismus, Missbrauch und Entführung in Einklang zu bringen. Leider gelingt ihr das nur bedingt und schmälert manchmal den Lesefluss. Warum zu diesen tiefgründigen Themen auch viele offene Beziehungen angesprochen werden erschließt sich mir nicht. Die Beschreibung von Malaysia, den Orten, dem Leben dort ist sehr anschaulich und das wahre Highlight diese Buchs. Sie vermittelt einen wunderbaren Einblick wie zur damaligen Zeit das Leben war. Fazit: Ein ambitioniertes Werk, das leider gerade an diesen vielen Ambitionen scheitert. Hier wäre eine eindeutige Richtung besser gewesen. Teilweise wird dies von den gelungenen Schilderungen von Malaysia und dem Leben dort aufgefangen.