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Warum Gott?

Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?

Timothy Keller

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Beschreibung

Warum Gott? Ist es heute noch vernünftig zu glauben? Ist der Glaube nicht irrelevant, ohne Antworten auf die drängenden Fragen der Zeit? Hat die Wissenschaft nicht den Glauben an Gott längst widerlegt?

Mächtige Fragen an den Allmächtigen! Tim Keller findet Antworten, die nicht nur den Zweifler nachdenklich werden lassen. Und er nennt gute Gründe für den Glauben.

Timothy Keller, Jahrgang 1950, hat Praktische Theologie an verschiedenen Universitäten gelehrt. Seit 1989 ist er Gründer und Pastor der Redeemer Presbyterian Church in Manhattan, deren Gottesdienste regelmäßig von 6.000 Menschen besucht werden. Die Gemeinde hat inzwischen zahlreiche Tochtergemeinden in verschiedenen Metropolen der Welt gegründet. Tim Keller ist, laut Newsweek, eine "Institution" in Manhattan.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783765570377
Verlag Brunnen
Dateigröße 1488 KB
Verkaufsrang 31159

Kundenbewertungen

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Das Buch!
von Patrik Nydegger am 01.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieses Buch ist erstaunlich leserfreundlich und ehrlich verfasst. Herausfordernde Fragen werden verständlich und schon beinahe spielerisch beantwortet. Tim Keller behält jedoch jeder Zeit die Klarheit, die es bei solchen Fragen braucht. Grossartige Leistung, Hut ab!

Aus der Praxis für die Praxis
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 10.03.2011
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Timothy Keller ist praktizierender Pastor einer Presbyterier Gemeinde in New York an der er Frage- und Antwortsitzungen abhält. Er pflegt demgemäss eine verständliche Sprache. Er nimmt auch die Zweifel und die Zweifler ernst. Die arrogante Haltung mancher Theologen: Eure Einwände sind uralt und ohne Wissen um die aktuelle theolo... Timothy Keller ist praktizierender Pastor einer Presbyterier Gemeinde in New York an der er Frage- und Antwortsitzungen abhält. Er pflegt demgemäss eine verständliche Sprache. Er nimmt auch die Zweifel und die Zweifler ernst. Die arrogante Haltung mancher Theologen: Eure Einwände sind uralt und ohne Wissen um die aktuelle theologische Diskussion! teilt Keller nicht. Daher mahnt Keller sowohl die Gläubigen Gründe für ihren Glauben zu finden, aber auch die Skeptiker die Annahmen hinter ihren Überzeugungen ausfindig zu machen. Viele Kapitel leitet er mit Fragen oder Bemerkungen aus dem Kreis seiner Gemeinde ein. Der Beantwortung widmet er dann das ganze Kapitel, formuliert allerdings die Fragen um, so dass am Ende die eigentlichen Fragen oft unbeantwortet bleiben. Dazu gleich ein Beispiel: "Christen glauben, dass sie die absolute Wahrheit haben, die jeder andere zu glauben habe. Das gefährdet die Freiheit" lautet die ausgezeichnete Laienbemerkung zum Kapitel 3. Man ist gespannt, denn jetzt will man wissen, ob Christen wirklich meinen, die absolute Wahrheit zu haben, die jeder andere zu glauben habe. Doch Keller formuliert sofort seine eigene Frage zum Unterthema der Laienbemerkung: Ist ein Glaube an die absolute Wahrheit der Feind der Freiheit? Ein glatte Antwort auf die interessantere Frage vermisst man. Drei Hauptprobleme Keller plag(t)en drei Hauptprobleme: - Pluralismus der Religionen - Theodizee - Warum überhaupt glauben? Darauf will Keller antworten und gliedert seinen Stoff in zwei Abschnitte mit je sieben Kapiteln. - Teil 1 soll zweifelnde Fragen beantworten, also negative Gründe zum religiösen Glauben ausräumen, - Teil 2 will positive Gründe für den Glauben geben. Beides gelingt, wenn überhaupt, nur sehr beschränkt. Die drei Hauptprobleme bleiben offen. Das Buch eignet sich damit für alle jene, - die auf schwierige Fragen allzu leichte Antworten suchen, - Christen, die für ihren Glauben nachträglich Gründe suchen, - die meinen, die Theologen, theologischen Praktiker und Apologeten haben auf die schwierigen Fragen schon passende Antworten. Sie werden erkennen: zumindest Timothy Keller hat kaum überzeugende Antworten. Wenn dies die beste Begründung des Glaubens, die in diesem Jahrhundert geschrieben wurde, ist (wie man in Besprechungen lesen kann), dann steht es schlecht um die Vernünftigkeit des Glaubens. Aber das Jahrhundert ist ja noch jung.

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