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Die Katze

Roman

Joy Fielding

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Beschreibung


Wer die Wahrheit sucht, begibt sich in tödliche Gefahr

Charley Webb ist Journalistin und allein erziehende Mutter von zwei Kindern. Eines Tages erhält sie eine schockierende E-Mail: Jill Rohmer, die des kaltblütigen Mordes an drei Kindern überführt wurde und im Gefängnis auf ihre Hinrichtung wartet, bietet Charley ihre Geschichte exklusiv für ein Buchprojekt an. Zunächst zögert Charley, doch schließlich willigt sie ein. Während sie aber noch damit beschäftigt ist, erste Recherchen über Jill einzuholen, bekommt sie plötzlich entsetzliche Drohbriefe, in denen der Tod ihrer Kinder angekündigt wird. Charley ist außer sich vor Angst, denn sie ahnt, dass sie Geister rief, die ihr selbst zum mörderischen Verhängnis werden können …

Eine Psychopathin in der Todeszelle. Eine Frau auf der Suche nach der Wahrheit. Und ein perfides Spiel, bei dem nur einer gewinnen kann.

"Der neue Weltbestseller von der 'Meisterin des Psychothrillers'!" Gala

"Joy Fielding ist eine Meisterin des Abgründigen. Nichts für schwache Nerven. Ein Krimi voller Überraschungen." Bunte (16.10.2008)

"In Krimis ist meist derjenige der Täter, der dem Helden am nächsten ist. Soll es spannend bleiben, müssen ihm also viele auf die Pelle rücken. Körperlich, psychisch. Was die Amerikanerin Joy Fiedling virtuos demonstriert." Buchjournal

"Die Bestseller-Autorin übertrifft sich mit ihrem neuen Roman selbst." Rhein Neckar Zeitung (09.10.2008)

Joy Fielding gehört zu den unumstrittenen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 477
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46784-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12/3,5 cm
Gewicht 379 g
Originaltitel Charley's Webb
Übersetzer Kristian Lutze

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
7
6
1
3
1

Wer dem Bösen zu Nahe kommt....
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2020

Eine taffe Journalistin will ein Buch über eine verurteilte Kindermörderin schreiben und gerät mehr und mehr in deren Bann. Bringt sie das Leben ihrer eigenen Kinder in Gefahr? Ein gelungener Krimi über tiefe menschliche Abgründe, Macht und Manipulation. Hochspannung pur!

Interview mit einer Mörderin
von einer Kundin/einem Kunden aus Braunschweig am 29.09.2017

Charley Webb schreibt regelmäßig Kolumnen aus ihrem Alltag mit zwei Kindern, eines Tages bekommt Sie Post von einer verurteilten Mörderin, die im Todestakt sitzt und ihrer Version der Geschichte veröffentlichen möchte. Jill Rohmer möchte aber nur mit Charley exklusive sprechen, nach anfänglicher Zweifeln stimmt Sie zu und brin... Charley Webb schreibt regelmäßig Kolumnen aus ihrem Alltag mit zwei Kindern, eines Tages bekommt Sie Post von einer verurteilten Mörderin, die im Todestakt sitzt und ihrer Version der Geschichte veröffentlichen möchte. Jill Rohmer möchte aber nur mit Charley exklusive sprechen, nach anfänglicher Zweifeln stimmt Sie zu und bringt sich damit in Teufelsküche.

Eine Mörderin und ihre Wahrheit
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 22.12.2015

Charley Webb schreibt regelmäßig Zeitungskolumnen aus ihrem Alltag, für die sie geliebt und gehasst wird. Der Hass geht soweit, dass sie Drohbriefe bekommt, in denen auch ihre Kinder bedroht werden. Da bekommt sie eines Tages Post von einer Mörderin, die im Todestrakt sitzt. Diese hatte seinerzeit 3 Kinder ermordet und wartet a... Charley Webb schreibt regelmäßig Zeitungskolumnen aus ihrem Alltag, für die sie geliebt und gehasst wird. Der Hass geht soweit, dass sie Drohbriefe bekommt, in denen auch ihre Kinder bedroht werden. Da bekommt sie eines Tages Post von einer Mörderin, die im Todestrakt sitzt. Diese hatte seinerzeit 3 Kinder ermordet und wartet auf ihre Hinrichtung. Jill Rohmer, die Mörderin, bietet Charley an, ihr exclusiv ihre Story zu erzählen, damit diese ein Buch über sie schreiben kann, mit allen Details und bislang unbekannten Fakten. Charley ist sich nicht gleich sicher, was sie machen soll, aber letztendlich nimmt sie das Angebot an ... Charley Webb ist Journalistin und hat eine wöchentliche Kolumne in einer Zeitung. Ihr Privatleben ist alles andere als perfekt. Sie ist alleinerziehend von 2 Kindern, die sie über alles liebt. Freunde hat sie auch nicht mehr viel, da sie mit ihrer Art schon mal bei anderen aneckt. Als sie das Angebot der Kindermörderin Jill Rohmer annimmt, behandelt sie diese anfänglich ein wenig versnobt, kühl und desinteressiert. Sie besteht ihr gegenüber auf Ehrlichkeit, wird aber anfänglich gleich enttäuscht. Sie überlegt, ob sie die Zusammenarbeit abbrechen soll, macht aber weiter. Im Laufe der Erzählung von Jill Rohmer muss sie erkennen, dass Jill nicht allein "gearbeitet" hat, es gab einen Komplizen, aber wer war es? Warum schützt Jill ihn? Charley macht es sich zur Aufgabe, dem Unbekannten auf die Spur zu kommen, was sich als nicht ganz einfach erweist, da es bereits ihr eigenes Umfeld zu betreffen scheint. Während der Roman ein zurückhaltend beginnt, stellt sich schon bald Spannung ein. Wem oder was ist Charley auf der Spur? Spielt dort jemand ein Spiel mit ihr? Charley ist eine sympathische, wenn auch ein wenig ruppige Protagonistin. Ich mochte sie, auch wenn mir ihre Kaltschnäuzigkeit nicht immer gefiel. Jill hingegen wusste ich erst nicht zu nehmen. War sie naiv, manipulativ oder wirklich so abgebrüht, wie sie manchmal tat? Sie war noch jung, keine 25 Jahre, konnte man da wirklich solche schreckliche Greueltaten tun? Der Autorin Joy Fielding gelingt es, Spannung zu produzieren. Sie führt den Leser auf eine Reise des Unglaubens. Die Frage nach der Schuld oder Unschuld von Jill stellt sich schleichend ein. Diese wird jedoch recht bald beantwortet, nur die Frage nach dem wahren Täter bleibt lange offen. Ich hatte während des Lesens einen Täter im Auge, konnte ihn aber nicht wirklich fokussieren. Was jedoch letztendlich die Auflösung brachte, war für mich nicht vorhersehbar und schockte mich im wahrsten Sinne des Wortes. Mich hat die Autorin geschickt aufs Eis geführt, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Ich mag die Bücher von Joy Fielding, sie sind nicht so blutig und gepflastert von unendlich vielen Leichen, aber sie bieten Spannung und Unterhaltung. So auch dieser Krimi von ihr, den ich gern weiterempfehle.


  • Artikelbild-0
  • Von:W¿tende Leserin
    An:Charley@Charley'sWeb.com
    Betreff: DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!!
    Datum: Montag, 22. Januar 2007, 07:59:47 EST

    Hey, Charley,
    ich wollte Ihnen nur eins kurz sagen: Sie sind nicht nur DIE SCHLECHTESTE KOLUMNISTIN ALLER ZEITEN!!!, sondern wahrscheinlich auch die EGOZENTRISCHSTE FRAU AUF DIESEM PLANETEN!!! Man sehe sich nur Ihr Foto an - die langen, blonden, leicht gelockten Haare, der wissende, gesenkte Blick, das subtile Grinsen Ihrer garantiert mit Restylane aufgespritzten Lippen. Daran erkennt man gleich, wie sehr Sie von sich eingenommen sind. Und Ihre geistlosen Kolumnen ¿ber den Kauf perfekter High Heels, den idealen Rouge-Ton und die Schindereien Ihres neuen Personal Trainers haben mein Urteil nur best¿gt. Aber wie um alles in der Welt sind Sie auf den Gedanken verfallen, dass irgendjemand auch nur m¿ges Interesse an Ihrem j¿ngsten Ausflug in die Welt der totalen Oberfl¿lichkeit aufbringen k¿nnte - an einem Intimwaxing?!!! Vor Ihrer plastischen und unn¿tig grausigen Schilderung der Enthaarung Ihrer unteren Gefilde in der Sonntagsausgabe Ihrer Zeitung - (WEBB SITE, Sonntag, 21. Januar) - hatte ich offen gestanden keine Ahnung, dass es so etwas ¿berhaupt gibt, geschweige denn, dass eine erwachsene Frau sich freiwillig einer derart barbarischen Prozedur unterziehen w¿rde. Immerhin sind Sie, wie ich aus Ihrer letzten Kolumne wei¿ drei¿g Jahre alt und kein Teenager mehr. Ich frage mich, wie Ihr armer Vater reagiert hat, als er von seiner Tochter, einer Harvardabsolventin, derart infantiles und erniedrigendes Zeug lesen musste. Ich frage mich, wie Ihre Mutter ihren Freundinnen erhobenen Hauptes gegen¿bertreten kann, w¿end Sie in aller ¿fentlichkeit permanent private - um nicht zu sagen intime - Fragen er¿rtern. (Zum Gl¿ck haben Ihre Eltern zwei weitere T¿chter, an denen sie sich aufrichten k¿nnen!!! Meinen Gl¿ckwunsch an Anne ¿brigens zu dem Erfolg ihres neuesten Romans Denk an die Liebe - Platz 9 auf der Bestsellerliste der New York Times, mit weiter aufsteigender Tendenz!!! Und an Emily, die als Vertretung von Diane Sawyer bei Good Morning, America wirklich gro¿rtig war!!!) Das sind zwei T¿chter, auf die Eltern stolz sein k¿nnen.
    Apropos T¿chter. Was muss Ihre achtj¿ige Tochter wohl denken, wenn sie Sie nackt durchs Haus stolzieren sieht?? Ich nehme mal an, dass jemand wie Sie, der sich mit solch offensichtlicher Lustin gedruckten Worten entbl¿¿, auch davor keine Hemmungen hat!!!! Nicht zu erw¿en den Spott, den Ihr f¿nfj¿iger Sohn sich in der Vorschule von den anderen Kindern anh¿ren muss, deren Eltern wahrscheinlich ¿lich entsetzt ¿ber Ihre sonnt¿iche Kolumne sind wie ich! Der Artikel vom letzten Sonntag ¿ber Sexspielzeuge war schon schlimm genug!!
    K¿nnen Sie nicht ¿ber Ihre - garantiert dank eines kostspieligen Sch¿nheitschirurgen - kesse kleine Nasenspitze hinausschauen und die Auswirkungen Ihres taktlosen Tratsches auf diese unschuldigen Kinder bedenken? (Aber was kann man schon von einer Frau erwarten, die stolz darauf ist, keinen der V¿r ihrer beiden Kinder geheiratet zu haben?!!!)
    Ich habe die Nase gestrichen voll von Ihrem geistlosen Alles-
    Charley-Geplapper. (Vielen Dank, dass Sie nicht Ihren Taufnamen Charlotte benutzen. Damit haben Sie uns zumindest die Entweihung des gleichnamigen wundervollen Kinderbuchs erspart!) Nachdem ich drei Jahre lang Ihre beschr¿ten Betrachtungen gelesen und entsetzt den Kopf gesch¿ttelt habe!!!, ist mein Langmut nun endg¿ltig zu Ende. Ich w¿rde mich lieber an meinem bis dato unversehrten Schamhaar aufh¿en, als noch ein weiteres Wort Ihrer kindischen Prosa zu lesen, und ich kann auch nicht l¿er eine Zeitung unterst¿tzen, die dieselbe ver¿ffentlicht. Deshalb k¿ndige ich mit sofortiger Wirkung mein Abonnement der Palm Beach Post.
    Ich bin sicher, dass ich f¿r viele ver¿erte und angewiderte Leser spreche, wenn ich sage: WARUM HALTEN SIE NICHT EINFACH DIE KLAPPE UND VERSCHWINDEN?!!!!

    Charley Webb starrte den w¿tenden Brief auf ihrem Bildschirm an und wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte. Irgendetwas darin jagte ihr Angst ein, nicht nur weil die Mail so geh¿ig war; im Laufe der Jahre hatte sie viel schlimmere erhalten, davon einige an diesem Morgen. Es lag auch nicht an dem hysterischen Ton des heutigen Schreibens, denn auch an die Emp¿rung der Leserschaft war sie gew¿hnt. Die vielen, drastisch eingesetzten Satzzeichen konnten es auch nicht sein. Schreiber w¿tender E-Mails neigten dazu, jeden ihrer S¿e f¿r so bedeutend zu halten, dass sie den inflation¿n Einsatz von Gro¿uchstaben und Ausrufezeichen rechtfertigen. Es lag auch nicht am pers¿nlichen Ton der Anw¿rfe. Eine Frau, die ihrem j¿ngsten Intimwaxing tausend W¿rter gewidmet hatte, musste mit pers¿nlichen Attacken rechnen. Manche - darunter auch etliche Kollegen - waren vermutlich der Ansicht, dass sie es geradezu darauf anlegte, die Leute zu provozieren. Und dass sie es letztlich nicht anders verdient h¿e. Und vielleicht hatten sie sogar recht.
    Charley zuckte die Achseln. Sie war an Kontroversen und Kritik ebenso gew¿hnt wie daran, als inkompetent und oberfl¿lich abgestempelt zu werden. Dass ihre Motive und ihre Seriosit¿angezweifelt wurden, dass man giftige Kommentare ¿ber ihr Aussehen machte, war ebenfalls nichts Neues. Gleichzeitig wurde ihr genauso regelm¿g vorgeworfen, ihre Kolumne ¿berhaupt nur wegen ihres guten Aussehens bekommen zu haben. Oder weil eine ihrer ber¿hmteren Schwestern ihre Beziehungen hatte spielen lassen. Oder weil ihr Vater, ein hochgeachteter Professor f¿r englische Literatur in Yale, seinen Einfluss geltend gemacht hatte.
    Sie war es gewohnt, als schlechte Tochter, noch schlechtere Mutter und furchtbares Vorbild hingestellt zu werden. Doch derlei Schm¿ngen perlten f¿r gew¿hnlich an ihr ab. Was an dieser speziellen E-Mail lie¿sie also zwischen Lachen und Weinen schwanken? Warum f¿hlte sie sich pl¿tzlich so verdammt verletzlich?
    Vielleicht hatte sie immer noch an der Kolumne vom vergangenen Sonntag zu knapsen. Ihre Nachbarin Lynn Moore, die ein paar H¿er weiter in der vormals heruntergekommenen und jetzt schon fast wieder schicken kleinen Stra¿ in der Innenstadt von West Palm Beach wohnte, hatte sie kurz vor Weihnachten zu einer sogenannten Passion Party eingeladen. Dahinter verbarg sich eine Variante der guten alten Tupperparty mit dem Unterschied, dass statt strapazierf¿ger Plastikbeh¿er Dildos und Vibratoren vorgestellt wurden. Charley hatte sich beim Hantieren mit den diversen objets und bei der blumigen Pr¿ntation, mit der die Passion-Vertreterin ihre Waren angepriesen hatte, k¿stlich am¿siert - ¿Und diese unscheinbare kleine Perlenkette, meine Damen, wirkt, wie ich Ihnen versichern kann, wahre Wunder! Ich sage nur multipler Orgasmus!