>> SSV: Eiskalt reduziert. Jetzt bis zu 70% sparen**

Adieu Rotlicht-Milieu

Es war einmal die Wiener Unterwelt

(2)
Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors, des Strichphilosophen Freddy Rabak.
Nach 25 Jahren im Rotlichtmilieu sagte er Adieu. Hier kommen nicht nur Menschen aus der Grauzone Wiens zu Wort, sondern auch sein Bullterrier, Dealer, Huren, Strizzis, Häfenbrüder, Hasardeure etc. Es sind Berichte über eine Subkultur und über den Strich, der ausradiert wurde. Natürlich dürfen Gedanken über Staranwälte, Stoßspieler, Verlierer, Gewinner, Betrüger, Gewalttäter, Gott und Sex nicht fehlen.
Gewürzt wird dieses reichhaltige Menü mit ironischen, sarkastischen und satirischen Wiener Gschichten und Wiener Schmäh.
Gewidmet ist dieses Buch seiner verstorbenen Frau Dr. Andrea Hrabak, über die der bekannte Journalist Michael Jeannee von der KRONE einst sagte:
Sie hat ihn aus dem Sumpf gezogen, in dem er ohne sie untergegangen wäre.
Portrait
Freddy Rabak wuchs im Schatten des Riesenrads im Wiener Prater auf. Er brachte es auf 18 Vorstrafen und fast sieben Jahre Knast, den er auf Raten abstotterte. Als jüngster Krimineller Österreichs fasste er en passant zwei Arbeitshäuser (3 und 5 Jahre) aus.
Um den drohenden Arbeitshäusern zu entkommen täuschte Freddy in der Haft mehrere Suizide und Psychosen vor. Er schluckte Rasierklingen, schnitt sich die Pulsadern auf und wurde in Folge mehrmals in Nervenheilanstalten und diverse Sonderanstalten der Justiz eingeliefert. Nicht selten mit einer Zwangsjacke.
Der gelernte Installateur Freddy war wie sein Vater Ferry Entfesselungskünstler. Dann Strizzi, Spieler, Bordellbesitzer und ziemlich am Ende seiner kriminellen Karriere ein verlässlicher Schneemann, der mit dem Koks da war, wenn die Wiener VIP-Szene auf imaginären Skipisten feierte.
Heute ist Freddy Rabak ein Exganove im Ruhestand und mit einer 35 Jahre jüngeren Politikwissenschaftlerin und Autorin verheiratet. Er lebt nach 12 Jahren Aufenthalt in Spanien nun in Kärnten.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 260
Erscheinungsdatum 26.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7448-5570-9
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,1/14,6/2 cm
Gewicht 380 g
Auflage 1
Verkaufsrang 6.209
Buch (Taschenbuch)
15,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Kaiserschmarrndrama / Franz Eberhofer Bd.9
    von Rita Falk
    (41)
    eBook
    13,99
  • Adieu Rotlicht-Milieu
    von Freddy Rabak, Ruth Rabak
    eBook
    9,99
  • Das neue Prostitutionsgesetz 2017
    von Howard Chance
    eBook
    24,99
  • Nimm mich, bezahl mich, zerstör mich!
    von Lisa Müller
    (10)
    eBook
    6,99
  • Erdmännchen Gustav
    von Ingo Siegner
    (3)
    eBook
    9,99
  • Privatdetektiv Steve Marlow - Teil 4 - Ein harter Fall aus dem Rotlicht-Milieu
    von Fabienne Dubois
    eBook
    1,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
0
0
1
0
1

Das Buch Adieu Rotlicht- Milieu
von Michael Häupl aus Magdeburg am 22.05.2018

Also meine Erkenntnis nach diesem Buch es ist absolut nicht der Burner es ist nicht schön geschrieben es gibt wesentlich bessere Bücher. Und sogar nach meiner Bewertung auf einer anderen Plattform zu diesem Buch nimmt sich der Inhaber dieses Buches raus mein negativ Kommentar auf seiner Plattform in Facebook sprich... Also meine Erkenntnis nach diesem Buch es ist absolut nicht der Burner es ist nicht schön geschrieben es gibt wesentlich bessere Bücher. Und sogar nach meiner Bewertung auf einer anderen Plattform zu diesem Buch nimmt sich der Inhaber dieses Buches raus mein negativ Kommentar auf seiner Plattform in Facebook sprich auf seinen Profil darzustellen wo oben links auch mein Name steht als Geschäftsmann ist das unter aller Sau.

Fad
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 10.10.2017

In den Buch steht nichts was neu ist.Es wurde auch zu wenig über die älteren Wiener Unterweltschefs und deren Feden berichtet.(Schmutzer-Buam, Roter Heinzi, usw.)