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Als ich dem Tod in die Eier trat

„Wenn ich atme, spüre ich, dass ich lebe“: Vom bewussten Umgang mit Krebs und der Lust am Leben

Alexander Greiner ist kerngesund. Glaubt er. Bis ihn aus heiterem Himmel die Diagnose Hodenkrebs erwischt. Von diesem Moment an ist nichts mehr wie es war. Doch Greiner geht die Krankheit an, wie er alles angeht: systematisch, zupackend, Sterben ist keine Option. Nach der Operation schaltet er keinen Gang herunter, plant seine Selbstständigkeit, treibt exzessiv Sport. Bis sich Schmerzen einstellen – und es zwei Jahre nach der Erstdiagnose heißt: Tumor im rechten Oberarmknochen. Ihm ist klar, dass er nicht mehr so weitermachen kann, wie bisher. Mit entwaffnender Ehrlichkeit beschreibt Alexander Greiner, was es heißt, eine lebensbedrohliche Krankheit anzunehmen und sich komplett neu
auszurichten. Er berichtet, wie unterschiedlich Familie und Freunde reagieren;er klopft sein Leben auf Leerstellen ab und probiert alles aus, was im Verdacht steht, ihm zu helfen – sei es Energetik, Meditation oder TCM. Greiner nimmt die Leser mit auf die Odyssee durch Krankenhäuser und schildert die emotionale Achterbahn zwischen Hoffen, Warten und Gewissheit, ohne jemals den Optimismus zu verlieren.
Portrait
Alexander Greiner, geboren 1980, wuchs im niederösterreichischen Mostviertel auf. Bevor er zu schreiben begonnen hat, war er Unternehmensberater und gönnte sich eine berufliche „Auszeit“ als Barista. Er bezeichnet sich selbst als Schüler der Glückseligkeit, lacht viel, liebt Bewegung und die Natur und trägt bunte Socken. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Anthologien. Alexander Greiner lebt in Wien und engagiert sich bei der Initiative „Loose Tie“ der Österreichischen Krebshilfe zur Enttabuisierung von männerspezifischen Krebserkrankungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-218-01188-4
Verlag Kremayr und Scheriau
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/2,5 cm
Gewicht 449 g
Verkaufsrang 5800
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Umgang mit dem Krebs
von einer Kundin/einem Kunden aus Schiffdorf am 22.02.2020

Von der Erkrankung Krebs haben sicherlich die meisten schon gehört und ihre Erwähnung ist oft von Ängsten, Sorgen und vielleicht manchmal auch Vorurteilen begleitet. Wie fühlt es sich nun aber konkret an Krebs zu bekommen, wie kann ein Umgang damit bewerkstelligt werden und welche Möglichkeiten und Unmöglichkeiten gehen damit ei... Von der Erkrankung Krebs haben sicherlich die meisten schon gehört und ihre Erwähnung ist oft von Ängsten, Sorgen und vielleicht manchmal auch Vorurteilen begleitet. Wie fühlt es sich nun aber konkret an Krebs zu bekommen, wie kann ein Umgang damit bewerkstelligt werden und welche Möglichkeiten und Unmöglichkeiten gehen damit einher? Ein paar Antworten auf diese Fragen finden interessierte Leser_innen in dem hier vorliegenden Buch "Als ich dem Tod in die Eier trat" von Alexander Greiner. In diesem Buch beschreibt der Autor, wie auf einmal Hodenkrebs bei ihm auftrat, wie es über eine OP gelang den Tumor zu entfernen, wie dieser sich an einem anderen Ort im Körper neu manifestierte und welche Auswirkungen eine dann folgende Chemotherapie hatte. Die Sprache des Buches ist klar und ungeschminkt und wahrt auf diese Art und Weise eine gute Mischung aus Verbindung und Distanz, so dass die Leser_innen zwar mitfühlen können, aber nicht unbedingt überfordert werden. Wer sich dem Thema Krebs über eine autobiographische Erzählung gerne nähern möchte ist bei diesem Buch definitiv richtig.

Unglaubliches Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 28.11.2019

Ein Buch über Zweifel, Ängste und Hoffnung. Ein Buch über das Nicht-Aufgeben und das Lernen, achtsam (er) zu leben. Die Geschichte lässt einem hautnah miterleben, was der Autor über sich ergehen lassen musste und vermittelt aber gleichzeitig auch Mut und den Weckruf, das Leben nicht auf später zu verschieben. Man hat eben nicht... Ein Buch über Zweifel, Ängste und Hoffnung. Ein Buch über das Nicht-Aufgeben und das Lernen, achtsam (er) zu leben. Die Geschichte lässt einem hautnah miterleben, was der Autor über sich ergehen lassen musste und vermittelt aber gleichzeitig auch Mut und den Weckruf, das Leben nicht auf später zu verschieben. Man hat eben nicht immer genug Zeit, die einem noch bleibt. Sehr gelungenes und absolut lesenswertes Buch.

Beeindruckende Offenheit mit tiefen persönlichen Einblicken
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2019

Mit beeindruckender Offenheit und äußerst spannend beschreibt Alexander Greiner seinen Umgang mit Hodenkrebs und - überlappend mit seiner Krebserkrankung - die Suche nach seinem leiblichen Vater. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die sich trotz des ernsten Themas leicht und locker liest. Ein Buch, das auch zum Nachdenken anregt... Mit beeindruckender Offenheit und äußerst spannend beschreibt Alexander Greiner seinen Umgang mit Hodenkrebs und - überlappend mit seiner Krebserkrankung - die Suche nach seinem leiblichen Vater. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die sich trotz des ernsten Themas leicht und locker liest. Ein Buch, das auch zum Nachdenken anregt: Krebs kann jeden treffen - auch Mitten im Leben und im besten Alter bei scheinbar bester Gesundheit.