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Ostern wird bunt. Vor allem im Kopf.

Kirche, öffne dich!

Hat die Kirche noch Zukunft? Was sich ändern muss

Er gehört zu den schillerndsten Persönlichkeiten Deutschlands: Kaum ein anderer ist so bekannt für Glamour und spektakuläre Auftritte wie der "Prince of POMPÖÖS" Harald Glööckler.

Doch er hat auch eine unbekanntere Seite: Wie so viele glaubte Harald Glööckler als Kind an Gott - doch ein unsensibler Pfarrer schreckte ihn ebenso davon ab, diesen Gott in der Kirche zu suchen, wie so mancher Kirchgänger, der Wasser predigte und Wein trank. Und so suchte er sich seinen ganz eigenen Weg zum Glauben.

Dennoch ist er überzeugt: Die Kirche hat die beste Botschaft der Welt und könnte unzähligen Menschen Halt und Hoffnung bieten - sie müsste sich nur endlich besser verkaufen. Und wenn jemand weiß, wie das geht, dann Harald Glööckler!

Lassen Sie sich von seinen ebenso herausfordernden wie überzeugenden Ansätzen überraschen.

Die Kirche hat die beste Botschaft der Welt - sie müsste sie nur endlich besser verkaufen!
Wir brauchen eine Kirche, die uns auffängt, wenn wir stürzen,
die uns hält, wenn wir stolpern,
die uns wärmt, wenn wir an der Kälte der Welt frieren,
die uns zu essen gibt, wenn wir hungern,
und die uns umarmt, wenn wir versagt haben.

Harald Glööckler
Portrait
wurde 1965 in Zaisersweiher geboren. Nach einer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gründete er 1987 sein erstes eigenes Mode-Geschäft mit Partner Dieter Schroth in Stuttgart. Er wurde durch seine Mode und seine Auftritte im Teleshopping und diversen Dokus über sein Leben in Deutschland und England bekannt. Heute designt er Mode, Kosmetik, Taschen, Häuser und vieles mehr und vertreibt seine Produkte wie z.B. Tapeten in über 80 Ländern. Er ist auch als Motivationscoach, Maler und Skulpteur tätig. Sein Credo: Jede Frau ist eine Prinzessin. 2009 rief er den mit 5.000 Euro dotierten Harald Glööckler Angel Award ins Leben, mit dem er jedes Jahr Frauen ehrt, die sich durch Menschlichkeit und soziales Engagement hervorgetan haben.Foto: Frank Altmann / xphotographer.com
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 27.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86334-213-5
Verlag Adeo Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,2/2,2 cm
Gewicht 390 g
Verkaufsrang 30.227
Buch (gebundene Ausgabe)
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22,70
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Diskussionswürdiges Buch voller Ansätze
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 17.11.2018

Harald Glööckler konzentriert sich in diesem Buch intensiv auf die Selbstpräsentation und Vermarktung der Kirche, wobei er seine eigene Person und die des Lesers durchaus aktiv mit einbezieht. Als erstaunlich gläubig und diesbezüglich belesen tritt Glööckler in diesem Buch als Vorschlagender auf. Er prangert nicht an, doch er hinterfragt... Harald Glööckler konzentriert sich in diesem Buch intensiv auf die Selbstpräsentation und Vermarktung der Kirche, wobei er seine eigene Person und die des Lesers durchaus aktiv mit einbezieht. Als erstaunlich gläubig und diesbezüglich belesen tritt Glööckler in diesem Buch als Vorschlagender auf. Er prangert nicht an, doch er hinterfragt verstaubte Rieten und Kultur der Kirche. Ist es nicht schon längst an der Zeit aus veralteten Konstrukten sich herforzuheben und die Kirche zu revolutionieren? Ihm ist dabei bewusst, dass Veränderung seine Zeit braucht, doch darf man über neue Weg durchaus nachdenken. Er beschreibt dabei nicht nur praktische Beispiele, wie die GoSpecial-Gottesdienste, sondern hinterfragt zum Beispiel die Funktionalität der Taufe. Dabei gibt es Denkansätze, freues Gedankengut und er sagt selbst: "Es gibt viele Wahrheiten!" Eine perfekte Lösung wird es nicht geben, doch wir sollten uns, auch in kirchlichen Dingen in der Gegenwart bewegen. Und warum kein frischer Wind im alten Mief? Man muss nicht allem zustimmen, aber man kann sich überlegen, ob die andere Wahrheit vielleicht doch etwas für sich haben könnte. Veränderungen sind nicht böse, nur weil sie anders oder neu sind. Die Zeit bringt Veränderungen mit sich und der Mensch ist in ihr. Es ist ein Buch zum Nachdenken, inspirieren lassen und viiiel diskutieren. Man darf auch "Nein" sagen, "Da mache ich nicht mit." Aber man darf auch "Ja" sagen. Und ein bisschen genießen "Der Mensch kann ohne Kirche sein. Die Kirche aber nicht ohne den Menschen." H.Glööckler