Making It So

Making It So

Mein Leben. Zwischen Shakespeare und Star Trek. Der Bestseller auf Deutsch – für alle Fans von Film, Kino und Theater

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2532

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Riva

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2532

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.03.2024

Verlag

Riva

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

22,7/15,4/4,1 cm

Gewicht

656 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7423-2666-9

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Ein beeindruckender Mensch

buch_und_tee_ am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204759

Bewertet: eBook (ePUB)

Lest ihr Biografien? Von wem würdet ihr gerne eine lesen? Als ich mitbekommen hatte, dass es eine Biografie von @sirpatstew gibt, musste ich sie lesen. Und wie er so schön betont: „Ich werde den meisten Menschen wohl hauptsächlich dadurch in Erinnerung bleiben, dass ich Jean-Luc Picard gespielt habe und ihn „Beschleunigen“ und „Machen Sie es so“ sagen ließ.“ Zitat Patrick Stewart „Making it so“ Doch jetzt, jetzt kenne ich seine ganze Geschichte Danke an den @riva_verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar Übersetzung: Dr. Karlheinz Dürr, Jens Hagestedt, Moritz Langer, Oliver Lingner und Violeta Topalova Patrick Stewart und seine Zeit auf der Enterprise haben meine Jugend begleitet und geprägt. Ich wusste schon eine ganze Weile, dass er davor hauptsächlich im Theater und auch viel mit Shakespeare zu tun hatte, es war für mich aber eine ganz besondere Reise, diese Zeit mit seinen Worten und seinen Erzählungen zu erleben. Wenn man jetzt denkt, dass ist sicher eher trockener Stoff, weil heutzutage die jungen Leute eher in moderne Theaterstücke oder sogar ins Musical gehen, der liegt auf alle Fälle falsch. Patrick Stewart hat eine faszinierende Art, seine Geschichte zu erzählen, die auch immer wieder kleine Zeitsprünge aufweist, wenn er im Zusammenhang was anderes erlebt hat. Natürlich hatte ich den meisten Spaß in der zweiten Hälfte des Buches, weil man doch den einen oder anderen interessanten Fakt über seine Zeit und wie er überhaupt zu Star Trek gekommen ist, erfährt. Wie seine Freundschaft zu Sir Ian McKellen entstanden ist und wie er sich privat von turbulenten Zeiten bis zu seinem jetzigen Glück alles erfahren durfte Ich lese nicht oft Biografien, wenn dann nur von Menschen, die mich interessieren, mit denen ich etwas verbinde oder bei denen ich einfach mehr über den Mensch dahinter erfahren möchte. Ich habe gelacht, Freudentränen verdrückt und mich voll und ganz auf ein interessantes Leben einlassen können ✨Leseempfehlung✨
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Ein beeindruckender Mensch

buch_und_tee_ am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204759
Bewertet: eBook (ePUB)

Lest ihr Biografien? Von wem würdet ihr gerne eine lesen? Als ich mitbekommen hatte, dass es eine Biografie von @sirpatstew gibt, musste ich sie lesen. Und wie er so schön betont: „Ich werde den meisten Menschen wohl hauptsächlich dadurch in Erinnerung bleiben, dass ich Jean-Luc Picard gespielt habe und ihn „Beschleunigen“ und „Machen Sie es so“ sagen ließ.“ Zitat Patrick Stewart „Making it so“ Doch jetzt, jetzt kenne ich seine ganze Geschichte Danke an den @riva_verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar Übersetzung: Dr. Karlheinz Dürr, Jens Hagestedt, Moritz Langer, Oliver Lingner und Violeta Topalova Patrick Stewart und seine Zeit auf der Enterprise haben meine Jugend begleitet und geprägt. Ich wusste schon eine ganze Weile, dass er davor hauptsächlich im Theater und auch viel mit Shakespeare zu tun hatte, es war für mich aber eine ganz besondere Reise, diese Zeit mit seinen Worten und seinen Erzählungen zu erleben. Wenn man jetzt denkt, dass ist sicher eher trockener Stoff, weil heutzutage die jungen Leute eher in moderne Theaterstücke oder sogar ins Musical gehen, der liegt auf alle Fälle falsch. Patrick Stewart hat eine faszinierende Art, seine Geschichte zu erzählen, die auch immer wieder kleine Zeitsprünge aufweist, wenn er im Zusammenhang was anderes erlebt hat. Natürlich hatte ich den meisten Spaß in der zweiten Hälfte des Buches, weil man doch den einen oder anderen interessanten Fakt über seine Zeit und wie er überhaupt zu Star Trek gekommen ist, erfährt. Wie seine Freundschaft zu Sir Ian McKellen entstanden ist und wie er sich privat von turbulenten Zeiten bis zu seinem jetzigen Glück alles erfahren durfte Ich lese nicht oft Biografien, wenn dann nur von Menschen, die mich interessieren, mit denen ich etwas verbinde oder bei denen ich einfach mehr über den Mensch dahinter erfahren möchte. Ich habe gelacht, Freudentränen verdrückt und mich voll und ganz auf ein interessantes Leben einlassen können ✨Leseempfehlung✨

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Making It So

von Patrick Stewart

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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Captain Picard von einer unbekannten Seite kennen lernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Patrick Stewart ist vielen Menschen vor allem als „Captain Jean-Luc Picard“ aus Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert bekannt. Man kennt ihn wahrscheinlich auch in seiner Rolle des Charles Xavier aus der X-Men Reihe der Marvel Kinofilme. Doch Sir Patrick hat weitgehend andere Rollen in seinem Leben gespielt. Viel weniger bekannt ist etwa, dass er sich auch an Theateraufführungen einen Namen gemacht hat. Schon als kleiner Bub wurde er von einem örtlichen Schauspieler entdeckt, welcher in dazu ermunterte sich dem Laien-Schauspiel zuzuwenden. Das mag im ersten Moment nicht weiter verwunderlich wirken, zumal sein Heimatort über drei Laientheater verfügte. Das Kuriose an der ersten Bühnenkarriere war, so weiß er in seiner hier vorliegenden Biographie zu berichten, eine andere Geschichte. In Yorkshir gab es in den 1950er Jahren strenge Auflagen im Jugendschutzgesetz. Diese untersagten etwa auch das Schauspiel von unter 15jährigen Kindern. Sie konnten somit nicht auf einer Bühne auftreten und sich erst in späteren Jahren an dieses Genre herantasten. Mit Raffinesse und Unterstützung mehrerer Gönner war es allerdings möglich den noch jungen Patrick Stewart für eine Theaterrolle zu gewinnen. Für einen 13jährigen bedeutete es eine Herausforderung mit der Eisenbahn zu den Bühnen Englands zu reisen. Das oftmalige Umsteigen hat ihn nachträglich geprägt, wie er schreibt. Heute undenkbar, denn Zugreisen sind für viele Menschen ein Teil ihres Alltages. Seine Liebe allen voran der Stücke zu William Shakespeare entwickelte sich schon in seiner Kindheit. Er bekam ausschließlich weibliche Rhetorik-Trainerinnen die es ihm ermöglichten seinen nordenglischen Akzent abzulegen und passend für die Bühnen Englands schön zu sprechen. So habe ich etwa bis zur Lektüre dieses Buches nicht gewusst dass Fernsehmoderatoren britischer BBC einen Kurs absolvieren mussten, noch bevor sie sich beim Fernsehen bewerben konnten. Diese Rhetoriker waren auch an Schulen tätig, die Stewart in seinem späteren Leben absolvierte. Neu für mich war auch die Erkenntnis, dass er für die regionale Zeitung tätig war. Er erlernte hier das Handwerk eines Journalisten, war jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden mit seinem Job. So kam es dass er das Angebot bei einem Möbelhändler zu arbeiten, annahm. Aber auch diese Tätigkeit erfüllte ihn nicht. Er wollte seine weitere Berufslaufbahn grundlegend verändern. So absolvierte er an Englands Theater diverse Zusatzausbildungen und in späteren Jahren auch in den Vereinigten Staaten. Es ist unterhaltsam zu lesen wie er von Freunden und Nachbarn erzählt, die ihn in seiner frühesten Kindheit und Jugend begleiteten. Einstige Schulkollegen erwähnt er in seiner Biographie ebenfalls immer wieder, ohne dabei zu verletzen oder etwa zu verunglimpfen. Auch seine spätere Frau, Sunny, kommt im Buch immer gut weg. Sie ist eine wichtige Stütze und Ratgeberin, vor allem auch in Zeiten, wo es für das Theater nicht gut läuft. Eine völlig unbekannte Seite an dieser großen Persönlichkeit die so für mich gänzlich neu war. Fans der großen Sience Fiction Filme und Serien werden aber auch im bekannten Bereich von Star Trek und dem Marvel Universum einige unbekannte Dinge entdecken. Einstige Mitstreiter des Star Trek Franchise zählen noch heute, so erzählt er, zu seinem Freundeskreis. Diesen ist es etwa zu verdanken dass die Serie „Picard“, welche ab 2020-23 auf Amazon Prieme lief, überhaupt zu Stande kommen konnte. Als Schauspieler kann man noch so gut sein, so erzählt er, trotzdem kann die Bühnenproduktion in einem Desaster enden. Das Miteinander vor der Kamera und während der Vorstellung muss für die Beteiligten im Einklang sein. Fehlt diese Harmonie endet auch die beste Produktion für Leinwand und Bühne in einem Flop. Eine der besten Biographien, die ich bisher gelesen habe! Sehr intime Einblicke in fast 60 Jahre Schauspielkunst und Filmschaffen, mit allen Höhen und Tiefen! Ohne Vorkenntnis zu lesen!
5/5

Captain Picard von einer unbekannten Seite kennen lernen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Patrick Stewart ist vielen Menschen vor allem als „Captain Jean-Luc Picard“ aus Raumschiff Enterprise – das nächste Jahrhundert bekannt. Man kennt ihn wahrscheinlich auch in seiner Rolle des Charles Xavier aus der X-Men Reihe der Marvel Kinofilme. Doch Sir Patrick hat weitgehend andere Rollen in seinem Leben gespielt. Viel weniger bekannt ist etwa, dass er sich auch an Theateraufführungen einen Namen gemacht hat. Schon als kleiner Bub wurde er von einem örtlichen Schauspieler entdeckt, welcher in dazu ermunterte sich dem Laien-Schauspiel zuzuwenden. Das mag im ersten Moment nicht weiter verwunderlich wirken, zumal sein Heimatort über drei Laientheater verfügte. Das Kuriose an der ersten Bühnenkarriere war, so weiß er in seiner hier vorliegenden Biographie zu berichten, eine andere Geschichte. In Yorkshir gab es in den 1950er Jahren strenge Auflagen im Jugendschutzgesetz. Diese untersagten etwa auch das Schauspiel von unter 15jährigen Kindern. Sie konnten somit nicht auf einer Bühne auftreten und sich erst in späteren Jahren an dieses Genre herantasten. Mit Raffinesse und Unterstützung mehrerer Gönner war es allerdings möglich den noch jungen Patrick Stewart für eine Theaterrolle zu gewinnen. Für einen 13jährigen bedeutete es eine Herausforderung mit der Eisenbahn zu den Bühnen Englands zu reisen. Das oftmalige Umsteigen hat ihn nachträglich geprägt, wie er schreibt. Heute undenkbar, denn Zugreisen sind für viele Menschen ein Teil ihres Alltages. Seine Liebe allen voran der Stücke zu William Shakespeare entwickelte sich schon in seiner Kindheit. Er bekam ausschließlich weibliche Rhetorik-Trainerinnen die es ihm ermöglichten seinen nordenglischen Akzent abzulegen und passend für die Bühnen Englands schön zu sprechen. So habe ich etwa bis zur Lektüre dieses Buches nicht gewusst dass Fernsehmoderatoren britischer BBC einen Kurs absolvieren mussten, noch bevor sie sich beim Fernsehen bewerben konnten. Diese Rhetoriker waren auch an Schulen tätig, die Stewart in seinem späteren Leben absolvierte. Neu für mich war auch die Erkenntnis, dass er für die regionale Zeitung tätig war. Er erlernte hier das Handwerk eines Journalisten, war jedoch aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden mit seinem Job. So kam es dass er das Angebot bei einem Möbelhändler zu arbeiten, annahm. Aber auch diese Tätigkeit erfüllte ihn nicht. Er wollte seine weitere Berufslaufbahn grundlegend verändern. So absolvierte er an Englands Theater diverse Zusatzausbildungen und in späteren Jahren auch in den Vereinigten Staaten. Es ist unterhaltsam zu lesen wie er von Freunden und Nachbarn erzählt, die ihn in seiner frühesten Kindheit und Jugend begleiteten. Einstige Schulkollegen erwähnt er in seiner Biographie ebenfalls immer wieder, ohne dabei zu verletzen oder etwa zu verunglimpfen. Auch seine spätere Frau, Sunny, kommt im Buch immer gut weg. Sie ist eine wichtige Stütze und Ratgeberin, vor allem auch in Zeiten, wo es für das Theater nicht gut läuft. Eine völlig unbekannte Seite an dieser großen Persönlichkeit die so für mich gänzlich neu war. Fans der großen Sience Fiction Filme und Serien werden aber auch im bekannten Bereich von Star Trek und dem Marvel Universum einige unbekannte Dinge entdecken. Einstige Mitstreiter des Star Trek Franchise zählen noch heute, so erzählt er, zu seinem Freundeskreis. Diesen ist es etwa zu verdanken dass die Serie „Picard“, welche ab 2020-23 auf Amazon Prieme lief, überhaupt zu Stande kommen konnte. Als Schauspieler kann man noch so gut sein, so erzählt er, trotzdem kann die Bühnenproduktion in einem Desaster enden. Das Miteinander vor der Kamera und während der Vorstellung muss für die Beteiligten im Einklang sein. Fehlt diese Harmonie endet auch die beste Produktion für Leinwand und Bühne in einem Flop. Eine der besten Biographien, die ich bisher gelesen habe! Sehr intime Einblicke in fast 60 Jahre Schauspielkunst und Filmschaffen, mit allen Höhen und Tiefen! Ohne Vorkenntnis zu lesen!

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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von Patrick Stewart

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