Léon & Claire

Er trat aus den Schatten

(3)
Paris hat eine dunkle Seite ...
Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte.
Rezension
"'Léon & Claire' ist eine Jugendromanze vor atemberaubender Kulisse und macht neugierig auf Teil zwei." WESTFALEN-BLATT
Portrait
Ulrike Schweikert, Jahrgang 1966, beherrscht sowohl das historische als auch das fantastische Genre meisterhaft. Ihre historischen Romane für Erwachsene sind Bestseller und ihr „Drachenkrone“-Zyklus ist ein Fantasy-Muss. Die „Erben der Nacht”, ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche, wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. Léon & Claire ist ihre neue Serie um die Kämpfer der Schatten im heutigen Paris.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16427-3
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 221/143/43 mm
Gewicht 638
Verkaufsrang 21.646
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Atmosphärisch und geheimnisvoll
von World of books and dreams am 15.03.2017

Inhalt: Als die fünfzehnjährige Claire mit ihren Eltern aus den USA nach Frankreich zieht, fühlt sie sich zum Glück nicht völlig fehl am Platze, denn ihre Mutter ist Französin und so ist sie zumindest schon einmal der Sprache mächtig. In der Schule freundet sie sich schnell mit einer... Inhalt: Als die fünfzehnjährige Claire mit ihren Eltern aus den USA nach Frankreich zieht, fühlt sie sich zum Glück nicht völlig fehl am Platze, denn ihre Mutter ist Französin und so ist sie zumindest schon einmal der Sprache mächtig. In der Schule freundet sie sich schnell mit einer Mitschülerin an und auch der attraktive Adrien scheint Interesse an ihr zu haben. Als sie bei einer von Adriens Partys in Paris' unterirdischen Katakomben von der Polizei erwischt werden, kann sich Claire noch verstecken, doch wie soll sie alleine dort hinaus finden? Doch sie bekommt unerwartete Hilfe, Léon, so heißt der Junge, der sich scheinbar perfekt in dieser unterirdischen Welt auskennt und er begleitet Claire zurück an die Oberfläche. Seitdem treffen die Beiden immer wieder aufeinander und Léon scheint immer wie aus dem Nichts zu erscheinen. Als in Paris plötzlich Gemälde gestohlen werden, wird Claire misstrauisch. Wer ist Léon? Warum kennt er sich so gut mit Gemälden aus? Lebt er wirklich in den Katakomben Paris'? Meine Meinung: Die Geschichte in diesem Buch hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen, denn die Autorin hat einen wirklich sehr fesselnden und bildgewaltigen Schreibstil. Während sie beginnt, Umgebungen und Charaktere mit zu beschreiben, wurden die passenden Bilder dazu vor meinem inneren Auge absolut lebendig. Dabei fängt die Autorin das Pariser Flair einfach perfekt ein und ließ mich völlig in diese Welt versinken. Sprachlich ist es gut verständlich und modern, so dass hier auch die Zielgruppe absolut angesprochen werden dürfte, aber auch mir hat dieser Stil sehr gut gefallen. Die Handlung ist zu Beginn noch nicht völlig klar, da es einfach sehr viele Geheimnisse rund um Léon gibt, doch gerade das fand ich sehr spannend, denn ich habe permanent mitgerätselt, wer er denn ist und welche Geheimnisse er hat und was er mit dem unheimlichen und geheimnsivollen Schatten zu tun hat. Auch wer und vor allem was dieser Schatten ist, bleibt noch sehr verschwommen und läßt mich dann natürlich auch Band 2 fieberhaft erwarten. Absolut gelungen fand ich hier, wie die Autorin die geschichtlichen Daten rund um Paris mit ihrer modernen Erzählung verknüpft. Dieses fand ich sehr interessant, da es einfach auch sehr gut recherchiert und eingebunden ist. Allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass genau das für viele ein Störfaktor in der Geschichte sein könnte, da es auf den ein oder anderen langatmig wirken könnte. Aus wechselnder Perspektive durch einen personellen Erzähler wird hier die Geschichte rund um die beiden Protagonisten erzählt. Dabei wird auch sehr gut dargestellt, dass sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Claire ist ein sehr offener Charakter, ihr fällt es nicht allzu schwer, auf andere zuzugehen, lebt sich schnell ein und läßt sich auch nicht von der Schulzicke unterkriegen. Dabei merkt man trotzdem gut, dass sie noch sehr jung ist, einfach Ecken und Kanten hat und nicht immer sinnvoll handelt. Léon hingegen ist das genaue Gegenteil, sehr dunkel, mysteriös und geheimnisvoll. Er gibt nicht viel von sich preis und machte mich permanent neugierig, was denn hinter ihm wirklich steckt. Ein sehr interessanter und spannender Charakter, der mich trotz seiner Magie oder gerade wegen seiner Magie für sich vereinnahmen konnte. Beide Protagonisten sind für mich hier absolut passende und glaubwürdige Charaktere. Neben den Beiden gibt es noch einige weitere Charaktere, die hier zwar das ein oder andere Klischee bedienen, aber in einem Jugendroman, der auch ein wenig in der Schule spielt, absolut passend waren. Da ist unter anderem Adrien, der wenig sympathisch erscheint, aber als schöner und reicher Junge aus gutem Hause natürlich einen sehr passenden Gegenspieler zu Léon darstellt und hier für einigen Wirbel sorgt. Mein Fazit: Alles in allem konnte mich der erste Band der Dilogie absolut fesseln und brachte mir einige gute und spannende Lesestunden. Besonders beeindruckt bin ich hier von dem sehr bildhaften Schreibstil, der mich einfach magisch in die Geschichte zog. Ein spannender Jugendroman, mit einer guten Portion Magie und natürlich auch Liebe, der mich gespannt auf Band 2 warten läßt, zumal ich mal wieder mit einen Cliffhanger zurückgelassen werde.

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Hat viel Potenzial, weist aber auch Durststrecken auf, die das Lesen erschweren
von Skyline Of Books am 28.03.2017

Klappentext „Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der... Klappentext „Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte.“ Gestaltung Das Cover wirkt auf mich sehr geheimnisvoll, was mir richtig gut gefällt. Dies wird vor allem durch den Kreis mit dem Eiffelturm und den schwarzen Hintergrund, der aussieht wie ein Nachthimmel, erzeugt. So ist das Cover schlicht und gleichzeitig sorgt es dafür, dass ich nachdenke, was die Kreise wohl zu bedeuten haben. Diese Kombination finde ich sehr interessant und sie sorgt für Aufmerksamkeit. Zudem wirkt es auf mich romantisch, was zum Buch passt, in dem es um ein Liebespaar geht. Meine Meinung Auf das Buch aufmerksam bin ich zunächst durch das Cover und dann durch den grandios klingenden Klappentext geworden. „Léon & Claire: Er trat aus den Schatten“ klang nach einem coolen Fantasyabenteuer, das aufgrund des angedeuteten Krieges von Gut und Böse sicherlich auch von actionreichen Momenten nur so wimmeln würde. Leider muss ich sagen, dass das Buch diese Erwartung nicht so ganz getroffen hat. Zum einen wies die Handlung für mich einige Durststrecken auf und zum anderen konnte mich auch der Bösewicht der Geschichte nicht so ganz mitreißen. Die Geschichte spielt in Paris und auch wenn ich selber noch nicht in dieser Stadt war, übt sie dennoch schon als Handlungsort einen immensen Reiz aus. Die düsteren Katakomben passen super zum geheimnisvollen Léon und das Buch hat insgesamt viel Pariser-Flair vermittelt. Leider wurden aber auch immer wieder einige Passagen eingestreut, in denen viel Historisches über Paris erzählt wurde. Dies störte meinen Lesefluss etwas, da es nichts zum Vorankommen der Handlung beitrug und auch sonst eher dafür sorgte, dass sich das Lesen wie ein langwieriger Prozess anfühlte. Der im Klappentext angedeutete Meister der Finsternis kam für mich auch nicht besonders deutlich hervor. Ich hatte einfach erwartet, dass er als omnipräsente Bedrohung über der Handlung schweben würde, dass er mir eine Gänsehaut auf die Arme treiben würde, dass er alle in Angst und Schrecken versetzen würde. Leider wurde diese Wirkung bei mir nicht wirklich erreicht. Abgesehen davon konnte die Geschichte aber durchaus Spannungshochs erzeugen, in denen ich neugierig war, wie es mit Protagonistin Claire und Léon weiter gehen würde. Gerade das Geheimnis, das Léon umgibt, hat mich sehr neugierig gemacht und mich das Buch gebannt zu Ende lesen lassen. Das Ende sorgt dann dafür, dass man unbedingt erfahren möchte, wie es weiter geht. Claire ist erst 15 Jahre alt und dementsprechend naiv. Sie handelt oft ohne vorher nachzudenken und das sorgte durchaus ab und an dafür, dass ich meine Stirn runzelte. Gleichzeitig ist sie aber auch eine sehr entschlossene, mutige Person, die bereit ist, für das, was ihr am Herzen liegt, zu kämpfen. Ihr männlicher Counterpart Léon gefiel mir dafür ganz gut. Er war geheimnisvoll und hat dafür gesorgt, dass man mehr über ihn erfahren wollte. Er lebt in einer Welt, verborgen hinter der unseren und ist in einen (magischen) Kampf verwickelt, der vor vielen Augen verborgen ist. Dadurch, dass er auf Claire trifft, wird sie unweigerlich mit in seine Welt hineingezogen… Fazit „Léon & Claire: Er trat aus den Schatten“ hat viel Potenzial, gerade in Anbetracht der wirklich tollen Grundidee des Buches. Leider wird dies nicht gänzlich ausgeschöpft. Die eingeschobenen historischen Passagen über den Handlungsort Paros waren für mich eher ermüdend und haben nicht zur Handlung beigetragen. Das Böse war auch nicht so bedrohlich und greifbar, wie ich es mir gewünscht hätte. Dafür kann aber vor allem das packende Ende überzeugen. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Léon & Claire: Er trat aus den Schatten 2. ???

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In der Pariser Unterwelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Klein St. Paul am 04.02.2017

Das Buch handelt, wie der Name verrät, von Léon und Claire. Autorin des Romanes ist Ulrike Schweikert und dies ist ihr erster Teil eines Fantasy-Zweiteilers. Léon lebt in der Unterwelt von Paris, die dem Meister Schatten gehört. Die Amerikanerin Claire hingegen ist neu in der Stadt, da ihre Mutter einen... Das Buch handelt, wie der Name verrät, von Léon und Claire. Autorin des Romanes ist Ulrike Schweikert und dies ist ihr erster Teil eines Fantasy-Zweiteilers. Léon lebt in der Unterwelt von Paris, die dem Meister Schatten gehört. Die Amerikanerin Claire hingegen ist neu in der Stadt, da ihre Mutter einen Traumjob im Louvre angenommen hat. Durch ein Ritual ihrer Klasse, landet Claire in der Unterwelt und Léon sieht sie zum ersten Mal. Die beiden begegnen sich mehrmals, kommen sich näher und es geschehen sehr seltsame Dinge. Ebenso Adrien, ein Klassenkamerad, sowie sein Vater der Polizeipräfekt und die Familie scheinen ein dunkles Geheimnis zu haben, dass Léon aufdecken möchte. Vorallem hinter den zahlreich Kunstdiebstähle steckt mehr als es zuerst den Eindruck macht... Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt. Es wird zwischen zwei Erzählstilen gewechselt. Leons Stil (bzw. wenn etwas mit Verbrechen oder dem Schatten zu tun hat) wirkt düster, mystisch, mittelalterlich, bedrückt oder auch geheimnisvoll. Claires Stil ist allerdings fröhlich, offen, anregend und locker. Dies spiegelt meiner Meinung nach gut die beiden Hauptprotagonisten wieder. Der Beginn ist etwas mühselig, da ein Name den anderen folgt - Man weiß nicht wirklich welche Name von Bedeutung ist und welchen man getrost vergessen kann. Weiters braucht man einige Zeit um in die Geschichte reinzukommen bzw. um bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Bis zum Schluss schreibt die Autorin in einem flüssigen Erzählstil. Wenn man aber denkt,dass man endlich weiß, wie die Geschichte weiter geht und auf welchen Höhepunkt sie zusteuert, dann kommt eine neue Wendung bzw. es wird doch noch nicht aufgeklärt. Die Geschichte ist alles andere als vorhersehbar. Sie ist teilweise sehr verwirrend aber regt dadurch auf spannende Weise zum Weiterlesen an. Allerdings musste ich manchmal eine Passage nochmals lesen, da einiges zu verwoben und verwirrend war, wie die Kanalisation in Paris. Fazit: Léon & Claire ist eine geheimnisvolle Liebesgeschichte mit faszinierend düsteren Hintergrund und ist meiner Meinung nach gut gelungen, über viele Strecken spannend und unvorhersehbar aber leider auch verwirrend. Fans von Amy Plum könnte diese Geschichte gefallen, da sie ebenso von zwei unterschiedlichen Welten und einer "verbotenen" Liebe handelt. Léon & Claire erhält von mir 3,5 von 5 Sternen.

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