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Lost God

Das Jüngste Gericht

(6)
LOST GOD ist ein auf alten Mythen, der Ancient-Aliens-These und einem Schockerlebnis des Autors basierender Apokalypse-Thriller, dessen fesselnde wie überraschende Handlungsstränge auf ein Finale jenseits aller Grenzen zusteuern.

UND SO BEGINNT DIE GESCHICHTE: Ein lastwagengroßes UFO steuert auf die Erde zu und beginnt sie zu umkreisen. Auf dem zigarrenförmigen Objekt prangt eine sichelförmige Gravur. Ancient-Aliens-Forscher Erich von Däniken kennt das Zeichen von einer jahrtausendealten Götterdarstellung her. Er prophezeit der Welt einen Religions- und Götterschock.
Sowohl Russland als auch China planen das UFO zu erkunden, doch US-Präsident Trump will ihnen um jeden Preis zuvorkommen. Eine verheerende Entscheidung.
Wenige Monate später hebt in Cape Canaveral die Atlantis ab. Die Besatzung der Oldtimer-Raumfähre soll das UFO einfangen und im Frachtraum zur Erde bringen. Mit an Bord sind der verwegene Navy-Pilot Tom Taylor, die junge Wissenschaftsjournalistin und Querdenkerin Sally Brown, sowie der deutsche Ingenieur Gunther Wolf, der mehr über das mysteriöse Objekt zu wissen scheint, als er zuzugeben bereit ist. Doch kaum ist das Raumschiff gestartet, fallen rund um die Welt 19 gewaltige Kugeln vom Himmel …
Portrait
Gregor Spörri kommt 1955 in Basel zur Welt. 1988 reist der Geschäftsmann und Abenteurer nach Ägypten, wo er ein grausiges Relikt zu Gesicht bekommt. Spörri ist schockiert, denn es handelt sich um die mumifizierte Gliedmaße eines menschenartigen Riesen, wie sie in alten Mythen, Sagen und in der Bibel vorkommen. Der Ägypten-Schock und die Erkenntnisse aus seinen Nachforschungen, inspirieren Spörri zum Schreiben von 'LOST GOD – Das Jüngste Gericht'. Weitere Infos: Grespo (dot) com
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 354 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 18.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739399720
Verlag Via tolino media
Dateigröße 2127 KB
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Das jüngste Gericht ist serviert
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenmarkt an der Triesting am 12.01.2018

Wer beim Buchtitel "LOST GOD - Das jüngste Gericht" denkt, dass das schon wieder ein "apokalyptischer Armageddon-Schinken-von-der-Stange" ist, der irrt. Wenn der Schweizer Autor Gregor Spörri die letzten Tage der Menschheit Revue passieren lässt, passiert dies in ungewohnter Härte und mit interessanten neuen Ideen. Dabei bedient er sich nicht den... Wer beim Buchtitel "LOST GOD - Das jüngste Gericht" denkt, dass das schon wieder ein "apokalyptischer Armageddon-Schinken-von-der-Stange" ist, der irrt. Wenn der Schweizer Autor Gregor Spörri die letzten Tage der Menschheit Revue passieren lässt, passiert dies in ungewohnter Härte und mit interessanten neuen Ideen. Dabei bedient er sich nicht den typischen Hollywood-Klischees und lässt eine Gruppe von Helden zu Ikonen werden, nein, er lässt zu, was der Buchtitel verspricht. Und die Geschehnisse und Ereignisse, die bis zum "Grande Finale" passieren, beschreibt Herr Spörri mit einem ungeheuren Detailreichtum und Spezialwissen, welches einen förmlich in die Geschichte hineinzieht, da dadurch einige Zusammenhänge leichter verständlich werden. Ich hatte das Glück, "LOST GOD" im Zuge einer Leserunde kennen zu lernen und war vom Buch sehr angetan. Innerhalb der Runde gab es die Möglichkeit mit Herrn Spörri selbst in Kontakt zu treten bzw. über die zum Buch gehörenden Homepages mehr Informationen und Hintergründe über die Entstehung des Werkes zu erfahren. Wenn man bedenkt, dass Gregor Spörri eigentlich den Kern der Geschichte die letzten 30 Jahre in seinem Kopf hat und seit 2012 das Buch in der jetzigen Form immer weiter entwickelt und verändert wir dem Leser zusätzlich klar, wie sehr er an der Geschichte/seinem Buch hängt, was man förmlich beim Lesen merken kann. Ich gebe dem Buch allerdings nur 4 von 5 Sternen, denn obgleich die stetige Weiterentwicklung der Geschichte das Werk weiter am Leben erhält, sehe ich hier auch den Pferdefuß für mich.

Wenn Gott ein Alien wäre
von Schmiesen am 27.12.2017

"Und nun frage ich Sie: Wer hat den Steinzeitmenschen das Sonnensystem erklärt, sodass sie es maßstäblich abbilden konnten? Wer hat sie Astronomie, Mathematik und Geometrie gelehrt? Wer hat ihnen beigebracht, Steine so in die Landschaft zu stellen, dass ihre Anordnung nur aus großer Höhe betrachtet einen Sinn ergibt?" 1988 reiste... "Und nun frage ich Sie: Wer hat den Steinzeitmenschen das Sonnensystem erklärt, sodass sie es maßstäblich abbilden konnten? Wer hat sie Astronomie, Mathematik und Geometrie gelehrt? Wer hat ihnen beigebracht, Steine so in die Landschaft zu stellen, dass ihre Anordnung nur aus großer Höhe betrachtet einen Sinn ergibt?" 1988 reiste Gregor Spörri zum ersten Mal nach Ägypten, und wurde dort mit einem mysteriösen Relikt aus grauer Vorzeit konfrontiert: dem abgetrennten Finger eines humanoiden Riesen. Seither begleitet ihn dieses Thema, das er auch in "Lost God", einem dystopischen Science-Fiction-Thriller, aufgreift und zu einer phänomenalen Geschichte um Außerirdische, heilige Schriften und Planetenzerstörung ausbaut. Allein die Grundlage für "Lost God" bietet Grund zum Nachdenken: Woher kann ein solcher Finger stammen? Was wandelte wirklich einmal über unsere Erde und wieviel wissen wir eigentlich nicht? Das Thema des Ungeahnten, des Ungewussten oder bewusst Verdrängten zieht sich durch den gesamten Roman. Regelmäßig wird der Leser mit alternativen Weltentwürfen konfrontiert, die faszinieren und zugleich beängstigen. Denn was wären wir ohne den festen Glauben an die Evolutionstheorie? Wohin führt eine alternative Auslegung der Bibel? In Görris Werk ganz eindeutig in Richtung Aliens. In "Lost God" steckt schon auf den ersten Seiten unermüdliche Recherchearbeit und Genauigkeit, und das in den verschiedensten Bereichen. Luft- und Raumfahrttechnik wird genauso detailliert beschrieben wie Theorien zu heiligen Schriften und Lücken in der Evolutionstheorie. Auf fast jeder neuen Seite erwartet den Leser ein Aha-Moment, der innehalten und über unsere Welt, unser angelerntes und weitervererbtes Gedankengut nachdenken und dieses in Frage stellen lässt. Und innerhalb dieser komplexen, unglaublich vielschichtigen und nachdenklich stimmenden Ideenwelt spielt sich auch noch eine extrem spannende Handlung ab, die leider kein gutes Ende für die Menschheit nimmt. In großen Teilen folgt das Buch einer Art Zeitungs- oder Tagebuchstil, wobei in beinahe jedem Kapitel ein Perspektivwechsel stattfindet. Wir erfahren einiges über die globale Situation, die immer verheerender wird, und in der auch reale Figuren wie von Däniken, Trump oder der IS auftauchen. Dann wiederum begleiten wir fiktive Charaktere in allen Ecken und Enden der Welt, sogar bis in den Weltraum. Der Fokus liegt nämlich eindeutig auf Sally, Tom und der übrigen Crew des Space Shuttles Atlantis, dessen Mission lautet, eine Art Satellit unbekannter Herkunft zu bergen - was natürlich ordentlich schief geht. Leider, und hierfür gibt es das erste Minuspünktchen, haben mir Sally und Tom gerade am Anfang überhaupt nicht zugesagt. Sally wird lapidar als "sexy und blitzgescheit" beschrieben, Tom ist ein Frauenheld und scheint sich vor allem über seine Bettgeschichten und seine Leidenschaft fürs Fliegen zu definieren. Das war mir zu platt und stereotyp und passte so gar nicht zu dem Bild, das man im Verlauf des Buches von den beiden bekommt. Am Anfang haben mich diese beiden leider abgeschreckt. Nichtsdestotrotz, die Handlung geht dank häufiger Perspektivwechsel und innovativer Ansätze unglaublich schnell voran, und das Buch war in letzter Zeit eines der ersten, das ich bis tief in die Nacht hinein verschlungen habe. Erstaunlicherweise verliert Gregor Spörri in keinem Moment den Überblick, alle Fäden und losen Enden verknüpfen sich in einem fulminanten Finale, jedes Puzzleteil fällt an seinen Platz. Zwar hat man während des Lesens oft große Fragezeichen in den Augen, doch nie führt das zu Verwirrung, denn (fast) alle Fragen werden beantwortet, und an schlüssigen Erklärungen mangelt es nicht. So findet auch der ursprüngliche Aufhänger, der Riesenfinger, seinen Platz. "Lost God" war für mich also ein vollauf befriedigendes, herausforderndes und intellektuelles Leseerlebnis. Neben der anfänglichen Einführung von Sally und Tom hat mir nur die Einbindung der Grauen (ich will hierzu nicht zu viel verraten) nicht besonders gefallen, da das weder in den Lesefluss noch in den sonst so ausgewogenen Mix aus Realität und Fantasie gepasst hat. Aber dafür gab es eine fantastische Leserunde, in der Gregor Spörri für jede Art von Kritik ein offenes Ohr hatte und noch viele zusätzliche Informationen zu "Lost God" ausgetauscht wurden. Sollte euch das interessieren, so empfehle ich dringend einen Blick in die Diskussion: https://www.lovelybooks.de/autor/Gregor-Sp%C3%B6rri/LOST-GOD-Das-J%C3%BCngste-Gericht-1503564638-w/leserunde/1503829611/ Für Detailliertheit, Innovatitivät und den Stoff zum Nachdenken, die Erzählstruktur, den Plot, den Spannungsbogen und die tief erschütternde Geschichte gebe ich diesem Buch mehr als 5 Sterne. Doch leider komme ich nicht drum herum, für die kleinen Macken wenigstens ein halbes Sternchen abzuziehen. Dennoch, es wird lange nachhallen.

Apokalyptisches Horrorszenario
von einer Kundin/einem Kunden aus Blumberg am 22.12.2017

Inhalt (aus dem Klappentext): Der Menschheit droht die Vernichtung durch eine unvorstellbare Macht. LOST GOD – DAS JÜNGSTE GERICHT ist ein auf geheimnisvollen alten Mythen und einem verstörenden Erlebnis des Autors basierender, zeitnah spielender Sci-Fi-Thriller, dessen fesselnde Handlungsstränge sich auf ein apokalyptisches Finale zubewegen, das jede Vorstellung sprengt. Meinung: Gregor Spörri hat... Inhalt (aus dem Klappentext): Der Menschheit droht die Vernichtung durch eine unvorstellbare Macht. LOST GOD – DAS JÜNGSTE GERICHT ist ein auf geheimnisvollen alten Mythen und einem verstörenden Erlebnis des Autors basierender, zeitnah spielender Sci-Fi-Thriller, dessen fesselnde Handlungsstränge sich auf ein apokalyptisches Finale zubewegen, das jede Vorstellung sprengt. Meinung: Gregor Spörri hat mit Lost God ein Werk erschaffen, dass den Leser teilweise in einen tiefen Zwiespalt stürzt. Die fiktive Handlung lehnt sich an Begebenheiten und Phrophezeiungen verschiedenster religiöser Schriften, einschließlich der Bibel, sowie Mythen und Sagen, an. Auch haben die hinreichend bekannten Theorien von Erich von Däniken Einfluss auf den Inhalt der Geschichte genommen. Zudem hatte der Autor in seinem Leben sehr ungewöhnliche, teils äußerst erschreckende Erlebnisse, dessen Bilder für immer unausgelöscht in seinem Kopf schweben und ihn sehr geprägt haben. All das lässt er in dieses Buch einfließen. Deshalb ist auch nur ein Teil der Geschichte reine Fiktion. Die realen Anteile werden vom Autor ständig auf den neuesten Stand gebracht. Somit handelt es sich hier nicht nur einfach um ein Buch, sondern eher um ein Lebenswerk. Faszinierend sind die technischen Details, die absolut logisch und glaubhaft erklärt werden. Für einen Laien verwischen sich hier die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Ein Beispiel hierfür: Nach dem Lesen dess Buches kann ich mir Technik und Leben in einer Raumfähre deutlcih besser vorstellen, als es Fernsehbilder in den 80iger Jahren je konnten. Aber das ist auch kein Wunder, hatte Gregor Sprörri doch absolute Fachleute als Berater an seiner Seite. Selbst auf ein persönliches Gespräch mit Erich von Däniken konnte er zurückgreifen. Man spürt in jedem seiner Sätze die eigene Fasziantion für die im Buch beschriebenen Materien. Das gilt auch für wissenschaftliche Ereignisse und ihre physikalischen Folgen, wie z. B. Unwetter, durch Anziehungskräfte ausgelöst. Man lernt insgesamt viel über Physik, Naturwissenschaften, Ägyptologie, Politik und über die Spezie Mensch allgemein. Doch auch die Fantasie des Autors nimmt einen großen Teil ein. Bei der Vorgeschichte von Gregor Spörri ist es nicht immer klar abgrenzbar, was er jetzt aus seiner Fantasie heraus schrieb und bei was er der Meinung ist, dass dieses genau so ablaufen könnte. Hier scheiden sich die Geister. Ein sehr gläubiger Mensch kann sich stellenweise auch etwas verletzt fühlen. Doch das liegt nicht in der Absicht des Autors. Er möchte lediglich darauf aufmerksam machen, dass eventuell so manche Dinge auch aus einem anderen Blickinkel gesehen werden können. Deshalb weist er auch im Vorfeld darauf hin, dass es sich um einen SiFi-Thriller ahndelt. Das Buch ist in einer sehr gut zu lesenden Sprache geschrieben. Die Dialoge sind absolut realitätsnah und nachvollziehbar. Die Spannung wird stetig aufgebaut und hält sich bis zum Schluss. Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet. Im Laufe der Handlung wird es sehr grausam, fast unerträglich grausam, was mir persönlich nicht so gefiel. In der Schlussphase gibt es eine Überraschung, die so manchen Leser schockierend zurücklassen wird. Fazit: Ein SiFi-Thriller mit Horrorszenario auf der Basis real existierender Schriften, Mythen und Sagen. Aber nichts für schwache Nerven.