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Bekenne deine Sünden

Kriminalroman

(6)
Sarah Spielmann ist noch nicht lang bei der Mordkommission in Wien, als die Profilerin mit ihrem Kollegen Peter Horvath zu einer besonders übel zugerichteten Leiche gerufen wird. Ein Pfarrer wurde brutal gefoltert und ermordet. Scheinbar sollte er zur Rechenschaft gezogen werden, denn schon seit Jahren verging der Kirchenmann sich an kleinen Jungen. Kurz darauf bekennt sich eine Gruppe zu der Tat. Sarah und Peter ahnen noch nicht in welch menschliche Abgründe sie blicken werden und was für ein perfides Spiel die Mörder treiben. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem auch Sarah mit ihren schlimmsten Albträumen konfrontiert wird.
Portrait
Thomas Ehrenberger ist in Klosterneuburg, in der Nähe von Wien, geboren und in Wien aufgewachsen. Schon früh hat er seine Begeisterung für Bücher entdeckt und auch Geschichten zu Papier gebracht. Hauptberuflich arbeitet er als Feuerwehrmann bei der Berufsfeuerwehr Wien und studiert nebenbei an der Universität.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Wasserzeichen
Seitenzahl 200, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958191211
Verlag Midnight
Verkaufsrang 14.942
eBook
2,99
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Spannende ausbaufähige Geschichte mit Potential
von Oztrail am 25.08.2017

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Regentropfen an der Glasfassade. Dazu die passenden Farben. für mich ein Eyecatcher. Zum Inhalt: Die Profilerin Sarah Spielmann und ihr Partner Peter Horvath sind gemeinsam in einen Fall verwickelt, der so viel Böses zu Tage fördert, das es schier unglaublich erscheint. Der erste Tote,... Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Regentropfen an der Glasfassade. Dazu die passenden Farben. für mich ein Eyecatcher. Zum Inhalt: Die Profilerin Sarah Spielmann und ihr Partner Peter Horvath sind gemeinsam in einen Fall verwickelt, der so viel Böses zu Tage fördert, das es schier unglaublich erscheint. Der erste Tote, ein Pfarrer, der sich seit Jahren an kleinen Jungs verging. Auf brutalste Weise hingerichtet. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, da sich die Zahl der Getöteten erhöht. Welches Rachespiel unter welcher Regie wird hier gespielt? Gelingt es diesem Wahnsinn ein Ende zu setzten? Mein Fazit: Thomas Ehrenberger ist ein durchaus lesenswertes Debüt gelungen. Eine Mischung aus Navy CIS und Tatort. Die Geschichte ist ausbaufähig. Das Potential wurde meiner Meinung nicht voll ausgeschöpft. Es gibt sehr viele Ungereimtheiten in der Geschichte, die sich mit einiger Fantasie, beim Lesen korrigieren lassen. Hier ist aber auch der Verlag bzw. das Lektorat gefragt, dass dieser Krimi doch noch einmal überarbeitet wird und mit einer neuen Auflage auf den Markt kommt. Der Autor Thomas Ehrenberger soll sich trotz der Kritiken die für diesen Krimi ausgesprochen werden, nicht unterkriegen lassen. Eventuell das Lektorat wechseln und sich auf jeden Fall Testleser suchen, die seine Bücher lesen und kommentieren. Hoffe doch auf eine Fortsetzung mit Sarah Spielmann. Trotz der vielen Fehler, in welcher Art auch immer, finde ich persönlich diesen Krimi unterhaltend. Ich kann daher auch eine Leseempfehlung aussprechen. Durch die Gestaltung des Covers vergebe ich eine höhere Punktezahl, da mir dieses sehr gut gefällt.

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spannend geschilderte menschliche Abgründe
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 26.07.2017

Der Fall ist für Sarah Spielmann Profilerin bei der Wiener Mordkommission ein Albtraum. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Peter Hovath wird sie zu einer grauenvoll zu Tode gefolterten Leiche eines Pfarrers gerufen. Beide ahnen nicht, dass dies erst der Anfang zu einer Serie grausamer Morde ist. Ich muss sagen: der... Der Fall ist für Sarah Spielmann Profilerin bei der Wiener Mordkommission ein Albtraum. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Peter Hovath wird sie zu einer grauenvoll zu Tode gefolterten Leiche eines Pfarrers gerufen. Beide ahnen nicht, dass dies erst der Anfang zu einer Serie grausamer Morde ist. Ich muss sagen: der Einfallsreichtum bei der Umsetzung der Morde >jeder auf eine andere, nicht minder grausame Weise, hat mich schon beeindruckt. Darauf muss man als Autor erst einmal kommen. Thomas Ehrenberger ist es auf jeden Fall gelungen speed in die Handlung zu bringen und Spannung aufzubauen. Dem Leser wird nur so viel preisgegeben, dass er neugierig wird und unbedingt weiterlesen muss. Die Figuren wechseln von GUT zu BÖSE und die Handlung wird darum beim Lesen nicht vorsehbar. Dadurch bleibt die Spannung auch immer auf recht hohem Niveau. Was mich allerdings massiv gestört hat, waren die sich häufenden grammatikalischen Fehler. Zum Teil waren ganze Wörter falsch bzw. doppelt. Dafür ziehe ich auch einen Lese-Stern ab. Somit gibt’s von mir 4 Lese-Sterne. Insgesamt gesehen ist dies ein unterhaltsamer Krimi, den ich allen Krimi-Fans weiterempfehlen kann.

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Ausbaufähig
von einer Kundin/einem Kunden aus Malberg am 10.09.2017

Der erste Eindruck des Buchs ist durchweg positiv. Das Coverbild einfarbig blau mit Tropfenmuster zu gestalten hat etwas Geheimnisvolles, zugleich Kaltes an sich, das gut zum Kontext des Buchs passt. Der erste Mord wird detailliert beschrieben, wenngleich die Ausführung aus praktischer Sicht unrealistisch ist. Überhaupt nimmt sich der Autor im... Der erste Eindruck des Buchs ist durchweg positiv. Das Coverbild einfarbig blau mit Tropfenmuster zu gestalten hat etwas Geheimnisvolles, zugleich Kaltes an sich, das gut zum Kontext des Buchs passt. Der erste Mord wird detailliert beschrieben, wenngleich die Ausführung aus praktischer Sicht unrealistisch ist. Überhaupt nimmt sich der Autor im ersten Drittel des Buchs ausreichend Zeit, die handelnden Charaktere plastisch zu beschreiben, sodass der Leser sich ein Bild von den Personen machen kann. Diese lobenswerte Ausdauer lässt leider spätestens ab der Mitte des Buchs stark nach, sodass der Eindruck entsteht, der Autor habe es nur noch zu Ende bringen wollen. Das spiegelt sich auch im Gesamteindruck des Buchs wieder, denn ungeachtet der vielen Fehler haben die ersten 10-15 Kapitel durchaus Lust gemacht weiterzulesen. Spätestens ab Kapitel 25 jedoch nimmt die Informationsdichte in kurzen Intervallen derart zu, dass es mir teilweise nicht mehr gelungen ist, die Herkunft einzelner Hinweise zu verifizieren. Dadurch ist etwa ab der Mitte des Buchs der Lesespaß auf der Strecke geblieben, was durch die folgenden Aspekte massiv verstärkt wurde: 1. Die vielen Fehler in Syntax, Satzbau, Interpunktion, Komparativ und Grammatik. Fehlende Worte, Dopplungen, lose Enden, es ist wirklich alles dabei, was Autoren von ihren ersten Manuskriptentwürfen kennen. Das fällt einem dann oft selbst auf, wenn man das Manuskript wiederholt liest. Und das, was einem selbst dann noch durchgegangen ist, muss den Korrektoren und dem Lektor auffallen. Ein ordentliches Korrektorat/Lektorat kann hier nicht stattgefunden haben! 2. Wenn man als Autor über ein Thema schreibt, muss man sich ein wenig damit auskennen. Im vorliegenden Buch bezieht sich die zentrale Handlung auf Ermittler der Mordkommission. Die Protagonistin Sarah wird vom Autor mit einem schillernden Lebenslauf ausgestattet (abgeschlossenes Psychologie-Studium, ausgebildete FBI-Agentin), vermutlich um ihre Kompetenz außer Frage zu stellen - wie alt war sie doch gleich? Jedenfalls soll sie wohl in der Mordkommission als Profilerin arbeiten. Profiler allerdings befassen sich mit Operativer Fallanalyse, die in dem Buch mit keinem Wort erwähnt wird, geschweige denn durch die Protagonistin angewendet worden wäre. Dabei hätten sich die Morde gut dafür geeignet. Die Untersuchung von Morden würde in Wien der Abteilung "Leib und Leben", angesiedelt bei der Landespolizeidirektion Wien, zuständigkeitshalber zufallen. Vermutlich um den Akteuren einen professionelleren Anstrich zu geben, verlagert der Autor das Personal kurzerhand zum Landeskriminalamt Wien. Oder doch zum Bundeskriminalamt? So jedenfalls in Kapitel 15 benannt. Es würde mich nicht wundern, wenn Sarah und Peter wirklich morgens nicht wissen, wohin sie zur Arbeit fahren sollen. Von Ermittlungsarbeit haben sie nämlich keinen Schimmer. Nur gut, dass ihnen die meisten Hinweise und Informationen zufällig zufliegen bzw. angeliefert werden, ohne dass sie etwas dafür tun müssen. Sonst wäre die Lösung der Mordfälle wohl unmöglich gewesen. Überhaupt scheint zumindest Sarah quasi nichts zu arbeiten. Außer dass sie an ziel- und planlosen Befragungen wichtiger Zeugen kontraproduktiv mitwirkt, kommt von ihr nicht viel. Und wenn etwas kommt, dann irgendein unqualifizierter Beitrag, für den sie Profilerin sowieso nicht zuständig gewesen wäre. Auch dass Peter als Angehöriger der Mordkommission Rocker über bevorstehende Razzien gewarnt haben soll, ist völlig unauthentisch - auf diese Informationen aus der Abteilung für Organisierte Kriminalität hätte er gar keinen Zugriff. 3. Das leidige Thema Waffenkunde: In vielen Krimis spielen naturgemäß Schusswaffen eine Rolle. Die wenigsten Autoren kennen sich wirklich gut damit aus. Das gilt durchaus auch für namhafte Autoren, denen schonmal die witzigsten Unmöglichkeiten unterlaufen. Im vorliegenden Buch werden Schusswaffen nur am Rande ab und an erwähnt, sodass sich die Fehler Gott sei Dank auf ein (jedoch vermeidbares) Minimum beschränken. So wird der Begriff Halfter statt Holster verwendet und dem Autor ist offenbar der Unterschied zwischen Maschinengewehren und Sturmgewehren/Maschinenpistolen nicht geläufig. Maschinengewehre eignen sich wegen Größe und Gewicht nicht für mobile Einheiten und werden deshalb z.B. auch von COBRA nicht mitgeführt. Dann bin ich noch darüber gestolpert, dass Metis als Backup-Waffe (eine Schusswaffe, die sie aus Sicherheitsgründen mitführt, ohne davon auszugehen, sie an dem Tag wirklich zu benötigen) ausgerechnet eine Desert Eagle .50 dabei hat. Diese Pistole (Gesamtlänge fast 28 cm, Gewicht über 2 kg, Magazinkapazität nur 7 Schuss) wäre wohl die letzte Waffe, für die sich ein Profikiller zur verdeckten Trageweise entscheiden würde. Durch ihr Gewicht ist sie auch für dynamische Schusswechsel im Häuserkampf völlig ungeeignet. Ich vermute, das gewaltige Kaliber sollte hier den dramatischen Effekt erhöhen. Dann wird mehrfach die Reid-Methode angesprochen, sowohl im Kontext mit Vernehmungen als auch in Bezug auf eine Schießtechnik. Was denn nun? Reid ist tatsächlich eine Vernehmungsmethode, hat aber mit dem Schießen nichts zu tun! Möglicherweise ist hier die Weaver-Stance gemeint? 4. Leser wollen sich meistens mit einer Figur identifizieren. Für mich macht das regelmäßig den Reiz eines guten Buchs aus. In "Bekenne deine Sünden" drängt sich hier natürlich zunächst Sarah auf, zumal man zu Beginn am meisten über ihre Gedankenwelt erfährt. Durch ihre dilettantische Vorgehensweise, die so gar nicht zu ihrem Lebenslauf passen will, und durch ihr unsympathisches Verhalten will man sich aber spätestens ab Kapitel 10 nicht mehr mit ihr identifizieren. Leider liefert der Autor keinen Ersatz, sodass zumindest mir das Schicksal sämtlicher Akteure spätestens ab Kapitel 15 völlig gleichgültig ist. Wäre statt Peter Sarah ermordet worden? Mir doch egal. Die Beschreibung eines Charakters in Büchern muss letztlich auch immer irgendwie schlüssig sein, da die Charaktereigenschaften doch Einfluss darauf nehmen, wie sich die Person im Handlungsstrang verhalten wird. Sarah hingegen wird als zwangsgestört beschrieben (Waschzwang), kommt aber von einer Leichenschau nach Hause, legt ihre Klamotten (für eine spätere Verwendung?) auf einen Stuhl und geht ungeduscht ins Bett! Das machen nicht einmal Kriminalbeamte, die keinen Waschzwang haben! Alles in allem kann ich das Buch in zwei Teile kategorisieren: Das erste Drittel, in dem ich mich darauf gefreut habe zu erfahren, wie es weitergeht und den Rest, in dem die Handlung konfus und abstrus wurde. Hier war ich dann froh, je näher ich dem Ende kam. Ich würde gern mal wieder etwas von Thomas Ehrenberger lesen, denn die Grundideen des Buchs finde ich ansprechend. Vielleicht hätte man die wesentlichen Grundstrukturen (einerseits das tragende Rachemotiv, andererseits die Manipulation der Medien zur Erreichung von politischen Zielen) auf zwei Bücher verteilen sollen.

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