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Fast so was wie Liebe

Roman

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„Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“

Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind…
Sensibel, humorvoll und unprätentiös. Bina Kratsch ist mit ihrer Annäherung an eine Liebe, die mit einem großen Vielleicht behaftet ist, ein echtes Kunststück gelungen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-903091-28-3
Verlag Verlag Wortreich
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/2,2 cm
Gewicht 292 g
Auflage 1
Buch (Klappenbroschur)
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14,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wenn eine alte Liebe noch nicht ganz abgeschlossen ist ...
von Niknak am 10.07.2017

Inhalt: (Klappentext) „Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wir... Inhalt: (Klappentext) „Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn?“ Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Auch nicht, dass eine Psychologin sie erwartet, um sie über die gemeinsame Vergangenheit auszufragen. Und: Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind… Sensibel, humorvoll und unprätentiös. Bina Kratsch ist mit ihrer Annäherung an eine Liebe, die mit einem großen Vielleicht behaftet ist, ein echtes Kunststück gelungen. Mein Kommentar: Bina Kratsch hat einen flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil. Die Seiten fliegen einfach so dahin und das Buch liest sich richtig schnell. Es ist in verschiedene Zeitabschnitte gegliedert, welche durch zeitliche Überschriften leicht voneinander zu unterscheiden sind. So weiß man als Leser immer wo man sich gerade befindet. Die Geschichte selbst wird aus der Sicht von Nicola in der Ich Perspektive erzählt. Dadurch erfährt man sehr viel über sie selbst. Dazwischen gibt es einige Abschnitte, welche aus der Sicht von Mark erzählt werden. Diese sind durch eine andere Schrift erkennbar und in der Er Perspektive geschrieben. So können sie klar voneinander unterschieden werden. Man beginnt das Buch in der Gegenwart und hat dazwischen immer wieder ein paar Rückblenden, in denen man erfährt, wie die Idee entstand am Gedichtewettbewerb teilzunehmen. So werden die offenen Fragen nach und nach geklärt und dem Leser beantwortet. Der Aufbau ist meiner Meinung nach gut gelungen und erhält die Spannung über einen längeren Zeitraum. Die Hauptprotagonistin Nicola ist sehr gut beschrieben und man erfährt sehr viel über sie. Bei Mark dauert es etwas länger, bis man ihn besser kennenlernt, da es zu Beginn nur sehr wenige und nur kurze Einblicke über ihn gibt. Trotzdem kommen beide im Laufe des Buches sehr sympathisch rüber und man kann mit ihnen mitfühlen. Es gibt aber auch ganz tolle und bezaubernde Nebencharaktere, welche dem Buch einen besonderen Reiz geben und zu vielen humorvollen Szenen führen. Wie zum Beispiel Marie, ein vierjähriges Mädchen, welches in allerlei lustige Situationen gerät. Außerdem ist sie herzlich und man muss sie einfach lieben. Aber auch andere Charaktere sind mit ihrer Geschichte spannend dargestellt und sorgen für eine tolle und humorvolle Unterhaltung beim Leser. Es kommen im Buch sehr viele Gefühle rüber. Es geht um Liebe, Beziehungen, Spaß, aber auch um Trauer und Tod. Es werden die Emotionen gut dargestellt und gefühlvoll beschrieben, sodass man richtig mitlachen und mitfühlen kann. Mein Fazit: Ein wirklich tolles Buch, das den Leser mitfiebern lässt, in welche Richtung sich die Beziehung der beiden Hauptprotagonisten entwickelt. Es beschert dem Leser einige unterhaltsame Lesestunden und eine Liebesgeschichte, die eigentlich schon längst vorbei ist. Ganz liebe Grüße, Niknak

Witzig, modern, aber mir fehlte was ...
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 09.07.2017

Nicola kippt fast aus den Latschen, ihr altes Liebesgedicht ist in der Endrunde einer Lyrikzeitschrift gelandet. Unfassbar! Nun soll sie mit dem Verfasser nach Ischgl ins Alpenhotel reisen, um dort mit zwei weiteren Paaren um den Hauptpreis zu wetteifern. Nur dumm, dass der Verfasser nicht ihr Mann, sondern ihre damalige große L... Nicola kippt fast aus den Latschen, ihr altes Liebesgedicht ist in der Endrunde einer Lyrikzeitschrift gelandet. Unfassbar! Nun soll sie mit dem Verfasser nach Ischgl ins Alpenhotel reisen, um dort mit zwei weiteren Paaren um den Hauptpreis zu wetteifern. Nur dumm, dass der Verfasser nicht ihr Mann, sondern ihre damalige große Liebe ist, aus der nie was geworden ist. Nicola weiß gar nicht, wie sie das Mark beichten soll und trotzdem schaffen es beide nach Tirol, nur fällt das Wiedersehen unerfreut und unterkühlt aus. Aber für den Gewinn reißen sie sich zusammen und stellen sich der Psychologin und ihrer Vergangenheit. Was wird dabei herauskommen? Warum waren sie nie ein Paar? Und haben sie überhaupt eine Chance auf den Sieg? Wer kennt es nicht, verpasste Chancen. Hatte die nicht jeder im Leben und das Schlimme, einige lassen einen lang nicht los. So erging es wohl auch Nicola, immerhin hat sie dieses Gedicht über zehn Jahre lang aufbewahrt. Und genau das hat mich neugierig gemacht. Was passiert, wenn man sich wieder sieht? Welche Wunden oder Gefühle brechen da auf? Gibt es doch noch eine Chance, auf was auch immer? Dazu noch eine witzige Rahmengestaltung und ich wollte dieses Debüt unbedingt lesen. Ob es meinem Geschmack getroffen hat, erzähle ich euch nun. Der Anfang beginnt auch direkt mit einem angesäuerten Mark, der es nicht fassen kann, dass Nicola, seine Ex-Traumfrau, sein Gedicht, ohne ihn vorher zu fragen, einfach veröffentlicht hat. Am liebsten würde er sich im Boden versenken und was soll das nach all der Zeit. Aber der Gewinn lockt und da er gerade einen Engpass und Vater von zwei kleinen Jungs ist, begibt er sich ins Abenteuer. Und da ich bei Mark bin, verweile ich ein bisschen. Er ist verantwortungsbewusst, verheiratet, selbstständig und rettet seine Schwester vor jeder Katastrophe. Man kann kaum glauben, dass er dieses Gedicht geschrieben hat, aber ich mochte ihn. Nicola hat Mark wohl sehr lange nachgetrauert und immer auf ihn gewartet, bis sie ihren Mann geheiratet und Kinder bekommen hat. Um damit abzuschließen, hat sie dieses Gedicht aus Jux und Dollerei abgeschickt, mit dem nachfolgenden Verlauf, hat sie nicht gerechnet. Nun heißt es Würde bewahren und durch. Für mich war Nicola ein bisschen zu schräg drauf. Ich kann das gar nicht so genau in Worte fassen, aber ihre Einstellung zu manchen Dingen waren mir zu gewollt. Die moderne Frau, die das Glück hat ihre Kinderpause zu genießen, flotte Sprüche auf den Lippen und gern mit ihren Mädels abhängt. Nicht unsympathisch, aber auch nicht unbedingt meine Freundin. Aber nun sind wir im Hotel und hoffen auf den großen Knall, wenn beide aufeinandertreffen, denn sie müssen ja irgendwie miteinander reden, oder etwa nicht? Und hier kommt mein Knackpunkt. Wir haben zu viele Figuren und deren Probleme im Buch, so müssen diese erst bewältigt werden, bis unser Paar sich überhaupt wahrnimmt. Das ist zwar stellenweise amüsant erzählt und erinnert einen, ein bisschen an Slapstick Komödien, aber wir verlieren das große Ganze aus den Augen. Dazu kommen in der ersten Hälfte einige Rückblicke von Nicola, die irgendwie die Luft aus der Geschichte genommen haben. Für mich wären diese Stellen gar nicht nötig gewesen, oder man hätte sie nicht unbedingt so ausdehnen müssen, denn man fieberte doch der großen Aussprache entgegen. Bina Kratsch hat sich wirklich einer interessanten Frage angenommen und erzählt einen frechen, quirligen, oft ironischen Frauenroman. Allerdings fehlen mir die Szenen zwischen Mark und Nicola, das war mir zu knapp und die Nebenfiguren haben viel zu sehr im Mittelpunkt gestanden. Der Ansatz das Mark an einigen Stellen seine Meinung sagen durfte, fand ich klasse gewählt, aber viel zu selten, da hätte ruhig und gern mehr kommen dürfen. Tja, so richtig wollte der Funke bei mir nicht überspringen, obwohl ich dieses Buch so gern haben wollte. Aber vielleicht bin ich auch mit völlig falschen Voraussetzungen daran gegangen. Es geht halt fast um Liebe, eben nur fast. Das ist jetzt mein Lesegeschmack und dieser wurde nicht ganz erfühlt, aber amüsante Schmökerstunden hatte ich auf jeden Fall. Ein sehr peppiger, moderner Frauenroman mit viel witzigen Szenen, der auf jeden Fall für kurzweiliges Vergnügen sorgt.

Was wäre wenn...
von einer Kundin/einem Kunden aus Am Mellensee am 18.06.2017

Fast so was wie Liebe - Autorin Bina Kratsch, erschienen 01. Mai 2017 Verlag: Wortreich, als Taschenbuch und E-Book Eine zarte Liebesgeschichte der wirklich anderen Art. Der Buchtitel „Fast so was wie Liebe“ beschreibt den Inhalt schon sehr gut. Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal... Fast so was wie Liebe - Autorin Bina Kratsch, erschienen 01. Mai 2017 Verlag: Wortreich, als Taschenbuch und E-Book Eine zarte Liebesgeschichte der wirklich anderen Art. Der Buchtitel „Fast so was wie Liebe“ beschreibt den Inhalt schon sehr gut. Es zeigt sich, dass nicht jede große Liebe eine Chance bekommt. Ist es Schicksal oder fehlender Mut, der sie an uns vorbeiziehen lässt? Es bleibt die Frage: Was wäre wenn? Das Herz ist ein Betrüger! „Friedrich Schiller – aus Maria Stuart“ Eine Liebe - ein Leben So lange Habe ich Dich nicht gesehen, nicht gerochen, nicht gespürt. Ich vermisse Deine Augen, die funkeln wie die Sterne in einer Sommernacht. Deine Haut ist so zart wie Karamell und süss wie Schokolade. Der Duft Deiner Haare ist so betörend wie du in dieser Nacht. Deine Bewegungen sind so sinnlich, dass der Boden an den Stellen, an denen Du ihn berührst, erglüht. Eine Liebe – ein Leben Mit diesem Gedicht fängt eigentlich alles an oder endet irgendwie auch alles zwischen den Hauptprotagonisten Nicola Karner und Mark Tanninger. Die Handlung spielt in Österreich, zwischen Salzburg und Ischgl. Mark und Nicola zwei wunderschöne Namen, die für eine Einheit stehen, die einmal hätten sein können, sehr viel Ähnlichkeit, sehr viel Humor, der anzieht und der verbindet. Eine Liebe, die zur falschen Zeit, vielleicht auch am falschen Ort entstand. Viellicht aber auch durch die Ähnlichkeit der Charaktere scheiterte, vor allem in Bezug auf zu wenig Mut, sein Gefühle zu offenbaren. Das Gedicht zeigt allerdings, wieviel Emotionen in diesen Moment, in diesem damaligen, einmaligen Moment vorhanden war. So beschreibt die Psychologin im Buch beide Charaktere und hierzu ist gar nicht mehr viel hinzuzufügen, denn es wird alles sehr treffend gesagt. Zum Inhalt: Damit hat Nicola nicht gerechnet. Sie schickt ein altes Liebesgedicht eines früheren Verehrers zu einer Literaturzeitschrift und wird prompt zu einem Wettbewerb der schönsten Liebesgedichte eingeladen. Verfasser Mark ist zunächst wenig begeistert – auch für ihn ist die Sache längst abgeschlossen. Den Hauptpreis hätte er aber schon gerne. So feiern die zwei in einem Tiroler Alpenhotel ein wenig erfreutes Wiedersehen. Die Tatsache, dass beide glücklich verheiratet sind, macht es nicht einfacher. Natürlich sind sie nicht die Einzigen, die am Gewinn interessiert sind. Drei Liebesgedicht stehen einander gegenüber. An jedem hängt mehr als Worte sagen können. Ist die Liebe eine unveränderte Größe oder wandelt sie sich im Fluss der Zeit? Die Geschichte fühlt sich sehr authentisch an, denn wer stellt sich denn nicht mal die Frage „Was wäre wenn gewesen“. Tiefgründig wird das hier hinterfragt und auch aufgezeigt, welche Einflüsse beim Handeln eine Rolle spielen und auch damals entscheidet waren. Und manchmal weiß man erst gar nicht oder erkennt es erst später, zu was es eigentlich gut gewesen war.Einfühlsam, amüsant, mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus wird hier die Story wiedergegeben. Der Schreibstil ist locker, leicht, witzig, spritzig und stellenweise sehr amüsant. Die einzelnen Kapitel werden hauptsächlich aus der Ich-Perspektive von Nicola wiedergegeben, aber auch Mark kommt ein paar Mal selbst zu Wort. Diese Art gefällt mir sehr gut, so bekommt man in beide Gedankenstränge einen besseren Einblick, obwohl ich mir manchmal gewünscht hätte, dass Mark noch ein wenig mehr hätte von sich preisgeben dürfen. Den Start der Handlung fand ich kurz verwirrend, man musste sich ja erst einmal zu recht finden und Orten was eigentlich geschehen war und viele Nebencharaktere werden erwähnt. Durch die einzelnen Rückblicke wird das Wirrwarr dann aber gelichtet und man kann wieder folgen und versteht auch den Beginn. Der lockere und sarkastische Schreibstil lässt einen sooft schmunzeln und regt wunderbar das Kopfkino an. Aber auch ernste Themen kommen nicht zu kurz und hemmen den Lesefluss nicht. Die Autorin lässt immer nebenher auch die anderen Gedicht mit einfließen, dass gefällt mir sehr gut. Ich mochte beide Hauptcharakter und auch die kleine Marie sehr. Das Ende passt sehr zur gesamten Handlung und lässt es dadurch auch so wirklich werden, alles andere wäre ein Traum gewesen und hätte das ganze Bild zerbrochen, auch wenn man sie ein anderes happy End gewünscht hatte, aber so passt es sehr gut. Ich vergebe vier von fünf Sternen, aber mit einer straken Tendenz zu fünf Sternen. Es hat nicht viel gefehlt dazu. Die Rückblicke hätten etwas kürzer gefasst werden, denn die eigentlichen Erklärungen werden in der Gegenwart erläutert und die vielen Nebencharaktere lockern die Handlung zwar auf und machen auch was liebeswertes daraus, hätten aber nicht unbedingt alle da sein müssen. Und wäre Mark noch leicht mehr selbst zu ort gekommen, wäre es perfekt gewesen. Ansonsten fühlte ich mich wunderbar unterhalten und es war ein ganz tolles Lesevergnügen. Auszug meiner absoluten Lieblingsstelle im Buch: „Ein wenig verbittert trabe ich also alleine zu meinem Auto und finde diesmal kein Gedicht, sondern Mark auf meiner Motorhaube vor. Verschmitzt lächelt er mcih an. Du dachtest, ich bin gefahren, nicht wahr? ... Leb wohl, Schönheit. Ein Hauch von Kuss fliegt über meine Handoberfläche und zwingt mich zu einem Lächeln. Leb wohl, alter Prinz, sage ich und werfe ihm eine Kusshand zu. Du warst immer meine Lieblingsprinzessin, sagt er noch und sieht mir tief in die Augen. Die mit Abstand verrückteste, aber auch die lustigste. Vielen Dank, antworte ich und lächle. Als er sich umdreht und geht, überwältigt mich die Erinnerung an diesen großartigen Mann und ich kann nicht anders, als seinen Namen zu rufen. Sofort macht er kehrt und wir fallen uns in die Arme. Er hält mich fest. Sehr, sehr fest, wie ich finde. Sein Geruch ist wahnsinnig männlich und ich weiß jetzt wieder, warum ich mich damals so sehr in ihn verliebt hatte. Alles an ihm erinnert mich an damals und ist doch heute ganz neu. Das gleiche Leben, eine andere Zeit.“ Mein Fazit: Eine wunderschöner Roman mit Tiefe zu leichte Lesevergnügen und anregend zum denken, vielleicht auch an vergangene Zeiten. Für alle die sich die oben gestellte Frage stellen, sollten das Buch unbedingt lesen! Zitat: Glücklich zu sein bedeutet ganz einfach, sein Leben so glücklich wie nur möglich zu leben.