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Fremdkörper

Ein die Psyche thrillender Trip in schwer begreifbares Ambiente

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Ein Insekt im Ohr ist an sich schon eine erhebliche Unannehmlichkeit. Was aber, wenn es das Tier auf die "andere Seite" schafft? Es sich dort verwandelt? So ähnlich wie in Kafkas Verwandlung, aber umgekehrt. Vom Insekt zur Frau zum Beispiel. Mal angenommen das Insekt würde sich - zur Frau metamorphosiert - im Hirn eines Mannes befinden. Unfreiwillig! Was würde sie dabei erleben? Welchen Gefahren wäre sie ausgesetzt? Michael Haderer schickt Sie mit "Fremdkörper" auf einen surrealen Trip in eine Welt verdrängter Ängste, verdorbener Fantasien und heimlicher Begierden.
Portrait
Michael Haderer wurde 1965 im österreichischen Linz an der Donau, geboren.
Anfang der neunziger Jahre Veröffentlichung von Texten zu Kunst- und Architektur. Seit 1996 selbständiger Grafiker, Texter und Illustrator. Er zeichnet, schreibt und lebt vorwiegend in Wien.
Kontakt zum Autor per E-Mail: autor@fremdkoerper-das-buch.de
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 308 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 18.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783739366623
Verlag Via tolino media
Dateigröße 783 KB
Verkaufsrang 18.043
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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schräges Szenario
von einer Kundin/einem Kunden aus Altlengbach am 06.03.2017

der Ausgangspunkt der Geschichte ist sehr interessant und spannend erzählt, jedoch das Ende für mich zu chaotisch

Herrlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 13.01.2017

Ich habe mich hervorragend amüsiert. Sprachlich an vielen Stellen eine echt feine Klinge, die der Autor da führt. Abgründiger Humor in den Untiefen eines Männerhirns. Zuerst der Fremdenfeind HG, dann der Drift ins Surreale, die Verweise auf des Mannes Kulturgüter (Bruce Willis, Chucky die Mörderpuppe etc.) bis hin... Ich habe mich hervorragend amüsiert. Sprachlich an vielen Stellen eine echt feine Klinge, die der Autor da führt. Abgründiger Humor in den Untiefen eines Männerhirns. Zuerst der Fremdenfeind HG, dann der Drift ins Surreale, die Verweise auf des Mannes Kulturgüter (Bruce Willis, Chucky die Mörderpuppe etc.) bis hin zur eleganten Lösung der Frage: Darf's noch ein Happy End sein oder wünscht sich der Mann ein Happy Ending? Ein herzliches "Danke" für die vergnüglichen Stunden, die mir der Autor mit diesem Buch beschert hat.