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Tote Helden

Die Legenden von Astray 1

Die Legenden von Astray Band 1

Michael Peinkofer

(10)
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Beschreibung

Für die einen waren sie Helden. Für andere Legenden. Für wiederum andere waren sie nur dämliche Arschlöcher. Doch niemand ahnt, dass sie wieder zurück sind … Im Jahr 37 nach dem Fall des tyrannischen Kaiserreichs sind die Helden von einst vergessen. Der Abyss, ein tiefer Abgrund, durchzieht den Kontinent Astray seit jener letzten erbitterten Schlacht und hat die Völker gespalten. Könige, Herzöge und fanatische Sektierer ringen um die Macht. Nur der Sänger Rayan erhält die Erinnerung an die Legenden der Vergangenheit am Leben – denn seine Visionen sagen ihm, dass in den Tiefen des Abyss eine Bedrohung lauert. Und dass nur die alten Legenden ihr die Stirn bieten können …

"Erneut hat mir der Schreibstil von Michael Peinkofer sehr gut gefallen - gleiches gilt auch für die außerordentlich gut durchdachte Geschichte in einer fast real wirkenden Welt. Ich bin immer wieder erstaunt, welche Perlen es immer noch zu entdecken gibt...", hysterika.de, 18.03.2017

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasyautoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine Trilogie um »Die Könige«. Mit »Die Legenden von Astray« führt Michael Peinkofer alle Fantasy-Fans in eine neue Welt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70342-0
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,7/4,7 cm
Gewicht 600 g
Auflage 1. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
0
7
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2020
Bewertet: anderes Format

Ein super Autakt zur neuen Reihe vom "Orks"-Autor. Spannend und flüssig erzählt, gewohnt humorvoll. Was passiert mit den Helden, wenn die Schlacht gewonnen ist und die Welt gerettet?Die Reihe ist 4 -teilig

Auftaktband für eine neue Fantasy-Welt
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2017

Zugegeben, der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Wortwahl war zur Einführung eines Fantasy-Romanes schon ungewöhnlich. Zudem habe ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer mit großem Vergnügen gelesen, Dem Autor gelang es schon in früheren Werken Fantasy und Humor miteinander zu verbinden, ohne dabei in Albernheiten abzu... Zugegeben, der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Wortwahl war zur Einführung eines Fantasy-Romanes schon ungewöhnlich. Zudem habe ich die Ork-Reihe von Michael Peinkofer mit großem Vergnügen gelesen, Dem Autor gelang es schon in früheren Werken Fantasy und Humor miteinander zu verbinden, ohne dabei in Albernheiten abzugleiten. Doch im Gegensatz zum frechen Klappentext kommt Peinkofers neuer Roman fast schon konventionell daher. Die Geschichte ist eher klassisch, d.h. es gibt eine große Bedrohung und natürlich einen Auserwählten, der diese zu bannen weiß. Dennoch fand ich Tote Helden sehr lesenswert, da die Handlung spannend und flüssig erzählt ist und mich stellenweise ein wenig an Game of Thrones erinnert hat. Das Ganze hat Potential und ich freue mich auf die Fortsetzung.

Einstieg in eine neue Serie
von Karlheinz aus Frankfurt am 16.05.2017

Der fahrende Sänger Rayan hat Visionen die kurz danach tatsächlich so eintreten. Als er nun Visionen von einer fürchterlichen Bedrohung auf das Land Astray hat, macht er sich auf den Weg näheres in Erfahrung zu bringen. Die Handlung besteht am Anfang aus zwei Handlungssträngen die parallel ablaufen. Die verschiedenen Handlung... Der fahrende Sänger Rayan hat Visionen die kurz danach tatsächlich so eintreten. Als er nun Visionen von einer fürchterlichen Bedrohung auf das Land Astray hat, macht er sich auf den Weg näheres in Erfahrung zu bringen. Die Handlung besteht am Anfang aus zwei Handlungssträngen die parallel ablaufen. Die verschiedenen Handlungsstränge werden erst kurz vor dem Ende zusammengefasst und so ergibt sich ein relativ übersichtliches Bild. Es handelt sich um den Auftakt zu einer Romanreihe von Michael Peinkofer, allerdings sind am ersten Band noch viele offenen Enden, so dass es mehr als ein Cliffhanger ist. Das Cover ist schon ansprechend, aber vor allem sind die Karten auf der Innenseite wunderschön gestaltet. Die Landkarten sind deutlich umfangreicher als im ersten Roman benötigt, was viel Vorfreude auf die weitere Romanreihe ergibt. Am Anfang gibt es noch ein umfangreiches Personenregister, welches erst im späteren Verlauf des Buches eine kleine Relevanz erhält. Der Auftaktband zur neuen Romanreihe führt langsam in die Welt ein, ohne dass die Geschehnisse der Vergangenheit verraten werden. Es werden immer wieder Andeutungen gemacht, so dass nach und nach der Zusammenhang zwischen Vergangenheit und Gegenwart deutlicher wird. Beim Schreibstil merkt man sofort, dass der Autor viel Erfahrung hat und so hat das Buch keine Längen, sondern holt den Leser direkt am Anfang des Buches ab. Das Buch lässt sich flüssig und schnell lesen. Die Protagonisten sind anschaulich dargestellt. Jedoch erscheinen sie manchmal recht bekannt, wie zum Beispiel der Zwerg Lorymar Thinkling, der stark an eine bekannt Fernsehserie erinnert. Fazit: Auf 518 Seiten entsteht eine völlig neue Welt, die mich sofort in den Bann genommen hat. Wenn das recht offene Ende mit vielen Fragen oder wenigstens ein Erscheinungstermin für den zweiten Band feststehen würde, dann wären es sogar fünf Sterne geworden, so sind es nur vier.


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