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Sorgenkätzchen

Eine Tierärztin erzählt von ihren außergewöhnlichsten Patienten

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Was tun, wenn der geliebte Kater immer mittwochs inkontinent wird oder das Kätzchen nach dem Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht nur ihr Wissen als Tierverhaltenstherapeutin, sondern auch viel Menschenkenntnis gefragt. Denn manchmal müssen Mensch und Tier sich nur verstehen lernen, damit aus dem Sorgenkätzchen wieder eine glückliche Schmusekatze wird.

Portrait
Dr. med. vet. Ulrike Werner lebt und arbeitet seit vielen Jahren als Tierärztin im Großraum Berlin. 2005 gründete sie die "Mobile Tierverhaltenstherapeutische Praxis Berlin" und ist seitdem eine wichtige Anlaufstelle für viele Haustierärzte und Tierbesitzer. Dr. Ulrike Werner ist außerdem Autorin der Kolumne "Für ALLE Felle", die bis 2015 im "Tagesspiegel" erschien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10056-0
Verlag Penguin TB Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/11,9/1,9 cm
Gewicht 205 g
Verkaufsrang 38.169
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Interessanter Einblick in den Alltag einer Tiertherapeutin
von lesenswertebuecher am 11.01.2018

Klappentext Wenn der Kater nicht mehr schnurrt... Was tun, wenn das Kätzchen beim Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Oder der geliebte Kater immer mittwochs auf den Teppich pinkelt? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern... Klappentext Wenn der Kater nicht mehr schnurrt... Was tun, wenn das Kätzchen beim Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Oder der geliebte Kater immer mittwochs auf den Teppich pinkelt? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht nur ihr Wissen als Tierverhaltenstherapeutin, sondern auch viel Menschenkenntnis gefragt. Denn manchmal müssen Mensch und Tier sich nur verstehen lernen, damit aus dem Sorgenkätzchen wieder eine glückliche Schmusekatze wird. Einstieg ins Buch Ich bin kein Fan von langen Einleitungen. ... Meine Meinung Die Tierärztin Dr. Ulrike Werner hat sich auf Verhaltenstherapie bei Hunden und Katzen spezialisiert. In "Sorgenkätzchen" erzählt sie mit der richtigen Prise Humor, was es bei Katzen für seltsame Verhaltensweisen gibt und wie oft der Mensch tatsächlich daran Schuld ist. Insgesamt gibt es 18 Patientengeschichten, die mich oft schmunzeln ließen und manchmal musste ich mir sogar ein paar Tränen verkneifen. Allerdings bin ich bei Katzen auch immer sehr nah am Wasser gebaut. Fast alle 18 Fälle sind auf ihre ganz eigene Art und Weise unterhaltsam und ich bin sicher, dass Frau Dr. Werner noch viel mehr Geschichten zum Besten geben könnte. Für mich hat sie auf jeden Fall erzählenswerte Fälle rausgesucht. Es gibt zum Beispiel die Geschichte über eine Katze, die in der Küche ihrer Besitzerin lebt und seit vier Jahren den Küchenschrank nicht mehr verlassen hat. Oder über ein Ehepaar, dass ihre Katze zum Kindersatz umfunktioniert hat. Einige Erzählungen haben mich einfach den Kopf schütteln lassen, aber manche haben mich wirklich erschüttert. Es gab eine Erzählung, in der der Besitzer und sein Kater ein sehr enges Verhältnis zueinander haben (so wie ich zu meinem Kater) und das für den Kater gar nicht so gut war. Das hat mich zum Nachdenken angeregt. Auch Frau Dr. Werner äußert oft ihre Fassungslosigkeit über das menschliche Verhalten gegenüber Katzen, vor allem weil die Haltung oft einfach nicht artgerecht ist. Katzen und ihre Reaktionen werden vollkommen "vermenschlicht". Ein paar Mal äußert sie den Gedanken, ob es sich nicht lohnen würde neben ihrer Praxis eine psychologische Praxis für die Katzenhalter zu eröffnen. Eine Spur Sarkasmus kann sie manchmal nicht unterdrücken, was ich aber absolut nachvollziehbar und treffend finde. Denn manche Katzenhalter treten völlig uneinsichtig auf und wollen einfach mit netten Worten nicht verstehen, das SIE die Fehler machen und nicht ihre Katze. Ich glaube, ich könnte auch oft nicht an mich halten, wenn ich sehen würde, wie Katzen oder generell Tiere in manchen Haushalten gehalten werden. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten und ohne medizinisches Fachchinesisch, sodass auch ich als Laie alles verstanden habe. Die Autorin schreibt sehr bildlich und das hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, weil jedes Kapitel einen Fall umfasst und in sich abgeschlossen ist. So konnte ich zwischendurch immer mal einen Fall lesen, ohne den Faden zu verlieren. "Sorgenkätzchen" ist nicht spannend; es ist ja auch kein Krimi oder Thriller. Aber als leichte Lektüre für Zwischendurch eignet sich das Buch bestens. Zitat "Katzen möchten sich außerdem ihre Schlafplätze selbst suchen und sie womöglich ein paarmal des Nachts wechseln. Die meisten Wohnungskatzen schlafen sowieso am liebsten im Bett bei ihren Menschen, weil sie sich dort warm und geborgen fühlen." (Seite 48) Fazit "Sorgenkätzchen" ist ein interessantes Buch mit verschiedenen Berichten, die mal zum Schmunzeln sind, aber manchmal auch traurig. Für Leser, die sich für den Alltag einer Tiertherapeutin interessieren oder einfach wissen möchten, was für seltsame Katzenhalter es gibt. Eine schöne Lektüre für Zwischendurch. Von mir eine klare Leseempfehlung. Vielen Dank an den Penguin Verlag und das Bloggerportal für dieses schöne Rezensionsexemplar!

lässt sich gut lesen und ist nebenbei lehrreich
von Yanthara am 07.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist echt etwas für Katzenfans – es macht Spaß es zu lesen, da die kurzen Geschichten abwechslungsreich und zum Teil auch witzig sind, aber auch lehrreich. Die kurzen Episoden sind so aufgebaut, dass die Ärztin die Fälle schildert und dann über die Hausbesuche und die Lösung der... Das Buch ist echt etwas für Katzenfans – es macht Spaß es zu lesen, da die kurzen Geschichten abwechslungsreich und zum Teil auch witzig sind, aber auch lehrreich. Die kurzen Episoden sind so aufgebaut, dass die Ärztin die Fälle schildert und dann über die Hausbesuche und die Lösung der Probleme berichtet. Der Schreibstil ist gut, es lässt sich schön und flüssig lesen. Das Buch hätte ruhig etwas länger sein können, es umfasst leider nur 18 Fälle, von denen einige wirklich sehr kurz beschrieben werden. Trotz dass sie kurz sind, sind sie liebevoll geschrieben. Aber es ist schön, dass die Fälle sehr verständlich geschrieben sind und man sich nicht extrem intensiv mit Katzen beschäftigt haben muss, um es zu verstehen. Da man das, was man zum verstehen braucht im Text geliefert bekommt. Mir gefällt auch, dass man hier nebenbei auch noch das eine oder andere über das Verhalten von Katzen lernen kann. Schön finde ich es auch, dass am Anfang von jedem Fall neben dem Titel noch eine kleine stilisierte Katze abgedruckt ist (Daumen hoch für die liebevolle Gestaltung!) Es ist etwas schönes für’s nebenbei lesen oder aber auch ein schönes Geschenk für Katzen-Fans.

Mietzis Seelenleben auf dem Prüfstand
von Sabrina K. aus Friedberg am 21.05.2017

Was tun, wenn der geliebte Kater immer mittwochs inkontinent wird oder das Kätzchen nach dem Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht... Was tun, wenn der geliebte Kater immer mittwochs inkontinent wird oder das Kätzchen nach dem Kartoffelschälen plötzlich zum kampflustigen Tiger mutiert? Dr. Ulrike Werner rückt an und bereitet dem Katzenjammer ein Ende! Die Berliner Tierärztin enthüllt mit viel Fingerspitzengefühl, was Katzen ihren Besitzern nicht sagen können. Dabei ist nicht nur ihr Wissen als Tierverhaltenstherapeutin, sondern auch viel Menschenkenntnis gefragt. Denn manchmal müssen Mensch und Tier sich nur verstehen lernen, damit aus dem Sorgenkätzchen wieder eine glückliche Schmusekatze wird. (Klappentext) ?Sorgenkätzchen? vermittelt einen guten Einblick in die Sorgen und Nöte unserer felligen Mitbewohner. Dabei schafft es die Autorin, die dargelegten Fälle sowohl interessant als auch informativ zu schildern, so dass man auch einige Tipps für den eigenen Umgang mit seiner Katze ableiten kann. Trotzdem ist es kein trockener Text, sondern auch die emotionale Seite kommt nicht zu kurz. Bei einigen Geschichten musste ich schon schlucken und andere haben mich zum Lachen gebracht. Die Mentalität einiger Katzenbesitzer kommt mir leider nur zu bekannt vor und ich musste des Öfteren den Kopf schütteln. Ich stelle fest, dass ähnlich wie beim Hund ist: Nicht die Katze ist das Problem, sondern ihr Besitzer. Allerdings war mir bisher nicht klar, dass Katzen die Probleme oder Krankheiten ihrer Futtergeber spiegeln können. Das hat mich ein wenig überrascht. Oder ? mein Favorit ? der Fremdgeher aufspürende Kater. Für meinen Geschmack endet das Buch ein wenig zu abrupt. Es wird der letzte Fall geschildert, eine Seite Werbung und das war dann das Buch. Es fehlt eine Art Ausklang, vielleicht ein allgemeines Resümee oder ähnliches. So wirkt das Buch ein wenig unfertig, als wäre ein Teil nicht gedruckt worden. Mich hat der kleine Exkurs in die Psyche meiner kleinen Lieblinge auf jeden Fall gut unterhalten.