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Ostern wird bunt. Vor allem im Kopf.

Küsse sich, wer kann / Stephanie Plum Bd.17

Ein Stephanie-Plum-Roman

Stephanie Plum 17


Ein kaltblütiger Killer, heißblütige Kerle und auf der Fahndungsliste ein Tanzbär und ein greiser Vampir.

Nachdem das Kautionsbüro von einer Rakete getroffen wurde, müssen Stephanie Plum und Kollegen aus einem Wohnwagen heraus ermitteln. Der steht auf einem leeren Baugrundstück. Na ja, fast leer, denn plötzlich ragt ein Arm aus dem Morast. Weitere Leichen folgen, und aus einem Mord wird eine ganze Serie. Genau das Richtige für Steph – wenn sie nur Zeit hätte: Sie muss schon einen Pseudo-Vampir stellen, einen Fluch abwehren, und ihre Mutter versucht, sie mit dem Ex-Footballstar der Schule zu verkuppeln, der immerhin etwas vom Kochen versteht. Doch dann tauchen bei den Toten persönliche Grußbotschaften an Stephanie auf, und da kann selbst einer erfahrenen Kopfgeldjägerin der Appetit vergehen ...

Portrait
Evanovich, Janet
Janet Evanovich, die unangefochtene Meisterin turbulenter Komödien und Erfinderin der äußerst erfolgreichen Stephanie-Plum-Reihe, stammt aus New Jersey, und lebt heute in New Hampshire. Mit jedem ihrer Romane stürmt die mehrfach ausgezeichnete Autorin in den USA die Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 15.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48159-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 19/12,1/2,9 cm
Gewicht 265 g
Originaltitel Smokin' Seventeen (Plum 17)
Übersetzer Thomas Stegers
Buch (Taschenbuch)
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9,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Ein Stephanie Plum Roman
von Doris Lesebegeistert am 01.11.2015
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Wie immer macht es großen Spaß Stephanie Plum in ihrem Alltag zu begleiten. Es gibt wieder eine Menge Bösewichte zu jagen. Auch Morelli und Ranger wirbeln das Liebesleben von Plum ganz schön durcheinander. Leicht, unterhaltsame und spannende Lektüre. Achtung: Suchtgefahr!!!

Stephanie zum 17. Mal
von Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 25.02.2016

Stephanie Plum geht in die 17. Runde. Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro vorübergehend in Mooners Wohnmobil, bis der Neubau fertig gestellt ist. Auf der Baustelle wird eine Leiche gefunden, später eine zweite. Die Leichen haben einen Zettel, mit Widmung für Stephanie. Nach einem weitern Leichenfund haben... Stephanie Plum geht in die 17. Runde. Nachdem das Kautionsbüro abgebrannt ist, befindet sich das Büro vorübergehend in Mooners Wohnmobil, bis der Neubau fertig gestellt ist. Auf der Baustelle wird eine Leiche gefunden, später eine zweite. Die Leichen haben einen Zettel, mit Widmung für Stephanie. Nach einem weitern Leichenfund haben sie eine Videoaufnahme und Stephanie ist sich nach dem Ansehen sicher, dass sie die Person, den Mörder, kennt. Aber sie kommt einfach nicht darauf, wer es sein könnte. Derweil geht es in ihrem Privatleben recht turbulent zu. Noch immer weiß sie nicht, wen sie als Mann bevorzugen würde, Morelli oder Ranger. Beide haben so das gewisse Etwas, das Stephanie anmacht und das sie auch will. Da wird sie von Morellis verrückter Großmutter Bella mit dem "bösen Blick" gestraft und mit dem Vordo-Fluch verhext. Nun geht es aber rund in ihrem Liebenleben, Morelli und Ranger sind nicht mehr sicher vor ihr. Da sie aber ernsthaft niemanden von den beiden als künftigen Mann in Betracht zieht, nimmt Stephanies Mum die Sache in die Hand und lädt glatt Dave ein, einen Junggesellen, der wieder in die Stadt gekommen ist. Er kann sehr gut kochen und versucht damit, Stephanie für sich zu gewinnen, aber er hat die Rechnung ohne selbige gemacht. Das geht soweit, dass Stephanie sich gestalkt fühlt. Als Kautionsjägerin trifft sie wieder auf die skurrilsten Typen. Ein 70-jähriger, der sich als Vampir fühlt und Lula beißt und ein Tanzbär, der von einem Russen als Zahlung da gelassen wurde. Die Konflikte sind vorprogrammiert und bringen allerhand Schwung in die Story... Nun hat man mit diesem Buch bereist 17 x Stephanie Plum inhaliert und der Autorin scheinen die Ideen nicht auszugehen. Wer die anderen Teile gelesen hat, vorzugsweise in der vorgegebenen Reihenfolge, weiß in etwa, was einen erwartet. Die Bücher sind alle nach dem gleichen Muster gestrickt, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch. Nach wie vor erfreue ich mich an der chaotischen Protagonistin, ihrer Freundin Lula und all den anderen Protagonisten, ganz vorne weg Morelli und Ranger. Während sie im allgemeinen Morelli treu bleibt und sich stark gegen Ranger verhält, lässt sie in dieser Story alle Vorbehalte fallen, natürlich nur wegen dem Fluch. Ihre Mutter, die bei Stress immer zu bügeln anfängt ist genauso wieder mit dabei wie ihre Großmutter Mazur, die es hasst, wenn bei Aufbahrungen die Särge geschlossen sind. Schließlich will man ja was sehen, wenn man schon hingeht. Da ist es doch völlig egal, ob die Leiche schon verwest oder nicht. Die Protagonisten sind nach wie vor im großen und ganzen dieselben wie schon in den Vorgängerbänden. Das Auffinden von NVG-lern (nicht vor Gericht erschienene) ist immer wieder ein Schmunzeln wert. Nicht nur, dass diese meist vor Stephanie weglaufen, sie machen es auch äußerst clever und lassen Stephanie und Lula dumm aussehen. Auch der 17. Band ist ein Buch, das man nicht ganz ernst nehmen darf, denn Schmunzeln kann man sich einfach nicht verkneifen. Ich persönlich liebe diese Reihe und freue mich schon auf Teil Nr. 18. Wie immer, ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

„Für Stephanie“
von Michael Lehmann-Pape am 06.08.2013
Bewertet: Einband: Paperback

Die Großmutter von Morelli, einem der Geliebten Stephanie Plums, ihres Zeichen Kautionsdetektivin, hat ihren Blick auf Stephanie geworfen. Nicht irgendeinen Blick. Den „bösen Blick“. Kein Umgang für ihren Enkel, so findet sie, wäre die attraktive junge Frau, dass ist das eine. Das andere ist ihre grundlegende Abneigung gegen Stephanies... Die Großmutter von Morelli, einem der Geliebten Stephanie Plums, ihres Zeichen Kautionsdetektivin, hat ihren Blick auf Stephanie geworfen. Nicht irgendeinen Blick. Den „bösen Blick“. Kein Umgang für ihren Enkel, so findet sie, wäre die attraktive junge Frau, dass ist das eine. Das andere ist ihre grundlegende Abneigung gegen Stephanies Großmutter. Ob nun der große Pickel und die unbändige Lust auf Männer damit zusammenhängen, kann man zunächst nicht so ganz genau sagen, auffällig aber wird es schon, dass erst aufgehört wird, wenn die „Lümmeltüten“ alle sind. Dabei hat Stephanie eigentlich genügend mit all den flüchtigen Kleinkriminellen zu tun, denen sie hinter her ist, um die Kautionen zu retten und damit ihr Geld zu verdienen. Im bewährten Team mit Lulu, der übergewichtigen Ex-Prostituierten (aber wehe, einer wagt, das Wort „fett“ in den Mund zu nehmen, da gehen dann schon einmal Zehen in die ewigen Jagdgründe ein) geht es einem vermeintlichen Vampir, eine männerüberfahrenden Gattin und einem Räuber an den Kragen. Mit mehr oder minder schnellem Erfolg (und das nicht selten rein zufällig dann auch). Auch, was den Tanzbären Bruno angeht. Zudem tauchen Leichen auf. Eine nach der anderen. Erst einmal auf dem Gelände des Büros der Kautionsdetektive. Morelli ermittelt schon, was er kann, ohne einen Schritt weiter zu kommen und auch der Sicherheitsexperte Ranger (im Übrigen, wie kann es anders sein, auch ein Geliebter Stephanies) tastet sich nur langsam vorwärts, was die Morde angeht. Stephanies Mutter bügelt derweil. Häufig. Für den Kenner ein Zeichen, dass innere Unruhe herrscht ob der Ehelosigkeit der Tochter. Mit Dave, einem wunderbaren Hobby Koch und alten Bekannten aus der Nachbarschaft soll hier endlich Abhilfe geschaffen werden. Wenn nur Stephanie nicht so störrisch wäre. Gewohnt respektlos in der Sprache, ironisch, teils mit knochentrockenem Humor und, vor allem, zäh und leicht chaotisch, so schickt Janet Evanovich ihre muntere Kautionsdetektivin („Kopfgeldjägerin“) mit diesem neuen Roman in das „nächste Rennen“. Wobei der Fall selber für den geübten Krimileser nicht unbedingt hohe Hürden mit sich bringt und spätestens ab der Mitte des Romans eine starke Ahnung in den Raum tritt, wer denn die späterhin auftauchenden Leichen mit einem freundlichen „Für Stephanie“ kennzeichnet. Von komplexen Fällen aber leben diese Romane um Stephanie Plum auch gar nicht, sondern in hohem Maße vom (auch hier wieder) sehr gelungenen Wortwitz, den überzeichneten und doch herrlich lebendig wirkenden Figuren und den vielfachen Verkettungen der Menschen in der Umgebung untereinander, oft schon seit Schulzeiten. Wie schon in den Büchern zuvor bietet Janet Evanovich wieder einmal beste Unterhaltung mit gut gesetzten Pointen und wunderbarem Humor.