Es gibt Dinge, die kann man nicht erzählen

Poetisch, erschütternd und berührend: Kirsten Boies Afrika.
Lungiles kleine Schwester Jabu braucht neue Schuhe, damit sie weiter die Schule besuchen darf. Da niemand Lungiles geflochtene Matten kaufen will, verkauft sie ihren Körper. Thulani spricht manchmal nachts mit seiner Mutter, die neben der Hütte begraben ist. Er könnte eigentlich zur Schule gehen, da Waisen kein Schulgeld bezahlen müssen. Aber niemand hilft ihm, den Totenschein zu besorgen.
Kirsten Boie erzählt vier Geschichten von Kindern in Afrika, die viel zu schnell erwachsen werden.
Ein wunderbar poetisches und dichtes Buch von berührender Schönheit, literarisch und sehr persönlich.
Mit einem Nachwort der Autorin und wunderschönen Tafelbildern von Regina Kehn.
Portrait
Kirsten Boie wurde 1950 in Hamburg geboren, wo sie noch heute lebt. Sie studierte Deutsch und Englisch, promovierte in Literaturwissenschaften und war Lehrerin, bevor sie für Kinder und Jugendliche zu schreiben begann. Sie zählt zu den renommiertesten Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans. Im Jahr 2007 wurde sie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 112, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 27.09.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783862741106
Verlag Verlag Friedrich Oetinger
Illustratoren Regina Kehn
eBook
6,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kind in Afrika“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein Buch der sogenannten Brückenliteratur, so ab 14 Jahre aufwärts geeignet. Es ist die Geschichte der Kinder Afrikas. Wo es vorkommt, dass ein Mädchen, nur um in die Schule zu gehen, ihren Körper verkaufen muss. Dann gibt es den Jungen, welcher als Waise kein Schulgeld bezahlen müsste, doch niemand hilft ihm den Totenschein zu besorgen. Ein Buch der sogenannten Brückenliteratur, so ab 14 Jahre aufwärts geeignet. Es ist die Geschichte der Kinder Afrikas. Wo es vorkommt, dass ein Mädchen, nur um in die Schule zu gehen, ihren Körper verkaufen muss. Dann gibt es den Jungen, welcher als Waise kein Schulgeld bezahlen müsste, doch niemand hilft ihm den Totenschein zu besorgen. "Ergreifend" wäre das passende Attribut für dieses Buch.

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