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The Beautiful Ones - Deutsche Ausgabe

Die unvollendete Autobiografie

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gebundene Ausgabe
Bis zu seinem Tod arbeitete Prince fieberhaft an seiner Autobiografie. Sie war sein letztes großes Projekt. Durch Prince‘ überraschenden Tod musste dieses Werk unvollendet bleiben. Erst nach und nach wurde bei der Sichtung des Nachlasses klar, dass Prince in den Überlegungen und Plänen für seine Autobiografie bereits weit fortgeschritten war – bis hin zur Auswahl des Bildmaterials.

»The Beautiful Ones« beschreibt aus radikal persönlicher Sicht, wie aus Prince Rogers Nelson der Künstler Prince wurde: Es ist die in Echtzeit erzählte Geschichte eines Jungen, der die Welt um sich herum aufsog und bereits eine Figur, eine künstlerische Vision, erschuf, bevor die Hits und der Ruhm ihn definierten. Das Buch schildert die Kindheit, die frühen Jahre als Musiker und den Höhepunkt seiner internationalen Karriere anhand seiner eigenen Aufzeichnungen, persönlicher Fotos und handschriftlich verfasster Texte und Kompositionen, die der renommierte Übersetzer Eike Schönfeld ins Deutsche übertragen hat. Prince, der scheinbar Unnahbare, lädt seine Fans ein, an den Bildern seiner Erinnerungen und an seinem Leben teilzuhaben.

Ein unkonventionelles, sinnliches und hochemotional präsentiertes Buch, aufwendig und edel ausgestattet: mit goldenem Lesebändchen, mit Fotos bedrucktem Vorsatzpapier, geprägtem Leineneinband in Purpur und Schutzumschlag in strahlendem Gold.

Ausstattung: durchg. 4c

Portrait
Prince, geboren 1958 als Prince Rogers Nelson, war Sänger, Komponist, Songwriter und Musikproduzent, Schauspieler und Regisseur. Er gewann u.a. einen Oscar in der Kategorie »Beste Filmmusik« für den Musikfilm »Purple Rain« und sieben Grammy Awards. 2004 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Prince verstarb im April 2016 in seinem Studio und Zuhause Paisley Park.

Dan Piepenbring ist beratender Redakteur bei »The Paris Review« und verfasste gemeinsam mit Tom O'Neill »Chaos: Charles Manson, the CIA, and the Secret History of the Sixties«.

Eike Schönfeld, geboren 1949, übersetzt seit 1986 englischsprachige Literatur, unter anderem Werke von J.D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides. Er wurde vielfach ausgezeichnet: 2004 erhielt er den Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis, 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Übersetzung für Saul Bellows "Humboldts Vermächtnis". 2013 wurde er für seine Übertragung von Sherwood Andersons "Winesburg, Ohio" mit dem Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis geehrt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 29.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-20488-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 24,8/18,4/3,2 cm
Gewicht 1060 g
Abbildungen mit über 200 Fotos und Dokumenten aus dem Privatarchiv des Künstlers
Übersetzer Claudia Wuttke, Eike Schönfeld
Verkaufsrang 4403
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Deutsche Ausgabe ist die Edelste!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 22.11.2019

Die Deutsche Ausgabe ist am schönsten Verarbeitet. Purple Stoffeinband, goldenes Lesezeichen und 2cm größer als die US Version. Der Inhalt ist toll gemacht, den leider konnte Prince dieses Projekt nicht mehr vollenden. Viele Fotos aus der Privatsammlung von dem Genialen Musiker, Komponisten, Künstler und 'Menschen' Prince Rog... Die Deutsche Ausgabe ist am schönsten Verarbeitet. Purple Stoffeinband, goldenes Lesezeichen und 2cm größer als die US Version. Der Inhalt ist toll gemacht, den leider konnte Prince dieses Projekt nicht mehr vollenden. Viele Fotos aus der Privatsammlung von dem Genialen Musiker, Komponisten, Künstler und 'Menschen' Prince Rogers Nelson. Sehr interessant zu lesen und viele Informationen die sogar langjährige Fams (Fan) nicht alle wußten. Das Prince seinen Platz in der Musikgeschichte hat ist jeden klar der von Musik eine Ahnung hat, das Buch zeigt auch den Weg den er von Kindesbeinen an verfolgte - nämlich seinen Weg zu gehen, wie schwer dieser auch sein mag!

Hochwertiges Tribut
von Blaxy87 aus Hannover am 20.11.2019

Prince's unvollendete Autobiografie kommt in einer wunderschönen und hochwertigen Optik daher. Ich habe dieses Buch mit Übermaßen schon fast andächtig in den Fingern gehalten und noch vorsichtiger als sonst gelesen, da ich wirklich das Gefühl hatte etwas besonderes in den Händen zu halten. Gespickt mit einigen Aufnahmen von Or... Prince's unvollendete Autobiografie kommt in einer wunderschönen und hochwertigen Optik daher. Ich habe dieses Buch mit Übermaßen schon fast andächtig in den Fingern gehalten und noch vorsichtiger als sonst gelesen, da ich wirklich das Gefühl hatte etwas besonderes in den Händen zu halten. Gespickt mit einigen Aufnahmen von Original Schriftsätzen des Künstlers und eben auch gewählen (privaten) Fotografien kommt "The Beautiful Ones" liebevoll verarbeitet in den Handel. So, wie Prince es sich wohl gewünscht hätte (vielleicht noch mit ein wenig mehr Funk. ;) ) ..wo wir nun zu den Wünschen und Vorstellungen des so früh verstorbenen Musikers kommen. In dem 40 seitigen, anspruchsvollen, Vorwort wird deutlich, dass Prince ein durchaus bodenständiger, aber sehr Ziel-orientierter Mensch war. Er hatte genaue Vorstellungen von diesem Buch, "seinem Buch", die mich in der beschriebenen Idee auch zunehmend gereizt hätten. Nicht falsch verstehen, das Vorwort ist durchaus interessant und auch lesenswert, aber die dortige Vorstellung von Prince' Memoiren ist eine andere, wie sie letztendlich geworden ist, was ich sehr schade finde. Durch den Tod des Künstlers, nur wenige Monate nach Beginn der Arbeit zum Buch, blieb ihm keine Möglichkeit ein Auge auf die getane Arbeit zu werfen (was er wohl liebend gern getan hätte). Vielleicht wäre es hier klüger gewesen, dieses Vorwort zum Nachwort zu deklarieren, damit es nicht zum bitteren Beigeschmack der eigentlichen Autobiografie kommt. Auch hätte man so die Chance nutzen können, um etwas mehr auf den Tod des schillernden Stars einzugehen. Ich bin zwar nicht sensationsgierig, wäre aber interessiert gewesen. Während sich der nun oft von mir benannte Einstieg von Dan Piepenbring mit der Entstehung dieses Werkes beschäftigt und dabei durchblitzen lässt, als welche Art Mensch der Co-Autor Prince empfunden hat, behandelt das nächste Kapitel Teile der Kindheit. Wer hier auf eine ausführliche Story gehofft hat, wird leider ein wenig enttäuscht werden: Statt einer großen Geschichte serviert Skipper (so Prince' Spitzname als Kind) dem Leser eher Anekdoten, die aber auch interessant geworden sind. Im Allgemeinen konzentriert sich diese Autobiografie auf die früheren Jahre des "Artists, formally known as Prince", bis hin zu seinem Meilenstein mit "Purple Rain". Ich hätte mir ein wenig mehr Licht im Dunkeln gewünscht, doch ich bin mir auch sicher, dass es Prince' Wunsch war sich auf die Höhen zu konzentrieren; denn dies wird hier sehr deutlich: Dieser Mann war ein Mann des Optimismus und der schönen Dinge im Leben.