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Kulturkampf im Klassenzimmer

Wie der Islam die Schulen verändert. Bericht einer Lehrerin

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Susanne Wiesinger ist Lehrerin an einer Brennpunktschule in Wien-Favoriten. Schonungslos schildert sie, wie sich in immer mehr Schulen eine Parallelgesellschaft herausbildet: von Schülern, die in der Mittelschule kaum genug Deutsch verstehen, um dem Unterricht folgen zu können, die ihre Mitschülerinnen nötigen, sich zu verhüllen, und die ihre Religion über alles stellen. Lehrer sehen sich dieser Entwicklung zunehmend machtlos gegenüber, denn Stadtschulrat und Gewerkschaft tun diese Probleme als bedauerliche Einzelfälle ab.
Portrait
Susanne Wiesinger ist seit 30 Jahren im Schuldienst. Erst als Klassen- und Förderlehrerin an einer Wiener Volksschule, derzeit an einer Neuen Mittelschule in Wien-Favoriten. Neun Jahre war sie Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft in Österreichs größtem Schulbezirk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 214
Erscheinungsdatum 10.09.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-200-05875-0
Verlag Edition QVV
Maße (L/B/H) 21,8/15,4/2,2 cm
Gewicht 428 g
Auflage 1
Verkaufsrang 43
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Mutiger Schritt
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2018

Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Thematik am Ende doch ans Tageslicht kommt. Fehlende Integrationspolitik wird und wurde seit vielen Jahren an die Lehrer abgewälzt. Ein Weckruf gegen die Parallelgesellschaft.

Eine mutige Frau berichtet
von einer Kundin/einem Kunden aus Fieberbrunn am 01.10.2018

Ich kann Frau Wiesinger nur zu diesem Buch und ihrer unglaublichen Ehrlichkeit gratulieren. Sie berichtet absolut authentisch vom Alltag im Klassenzimmer und dies in keinster Weise hetzerisch oder mit Vorurteilen befaftet. Ganz im Gegenteil beleuchtet sie die Probleme von allen Seiten und - was besonders wichtig ist - man... Ich kann Frau Wiesinger nur zu diesem Buch und ihrer unglaublichen Ehrlichkeit gratulieren. Sie berichtet absolut authentisch vom Alltag im Klassenzimmer und dies in keinster Weise hetzerisch oder mit Vorurteilen befaftet. Ganz im Gegenteil beleuchtet sie die Probleme von allen Seiten und - was besonders wichtig ist - man spürt auf jeder Seite ihre Leidenschaft für das Lehren, ihr Engagement im Unterrichten und ihre Liebe zu den Kindern - sie spricht sogar oft von "meinen Kindern" und meint damit ihre muslimischen SchülerInnen. Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen in Europa dieses Buch lesen und endlich wachgerüttelt werden!

Leider nur viel Vages
von einer Kundin/einem Kunden aus Altmünster am 30.09.2018

Ich war schon ganz gespannt auf das Buch, jedoch bin ich beim Lesen schwer enttäuscht worden. Irgendwie reiht es sich leider zwischen Salcher und Glattauer ein. Mutig ist es von der Autorin unter vollen Namen an die Öffentlichkeit zu gehen und im Großen und Ganzen stimmen leider auch ihre Vorwürfe. Ich... Ich war schon ganz gespannt auf das Buch, jedoch bin ich beim Lesen schwer enttäuscht worden. Irgendwie reiht es sich leider zwischen Salcher und Glattauer ein. Mutig ist es von der Autorin unter vollen Namen an die Öffentlichkeit zu gehen und im Großen und Ganzen stimmen leider auch ihre Vorwürfe. Ich hätte mir aber erwartet, dass diese mehr mit Zahlen untermauert werden, so dass das Ganze nicht zu einer polemischen Abrechnung mit dem System führt, sondern zu einer fundierten Schuldzuweisung. Da mögen auch die paar Seiten an Daten im Anhang nicht mehr viel retten. Als ehemalige SPÖ-Personalvertreterin hätte ich mir auch gewünscht, dass sie mit dem rot-grünen Politsystem in Wien ein wenig mehr abrechnet. Insbesondere, da der damalige (laut Homepage des Stadtschulrates am 30.09.2018 ist er es ja noch immer) "in vino veritas" Präsident des Stadtschulrates Michael Häupel seine Mitarbeiter/innen verunglimpft hat (Stichwort: "Wenn ich 22 Stunden in der Woche arbeite, dann bin ich Dienstag zu Mittag fertig. Dann kann ich heimgehen").