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Zeit aus Glas

Das Schicksal einer Familie

Die große Seidenstadt-Saga Band 2

Ulrike Renk

(50)
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Beschreibung

Zerbrechliches Glück.

1938: Nach der Pogromnacht ist im Leben von Ruth und ihrer Familie nichts mehr, wie es war. Die Übergriffe lasten schwer auf ihnen und ihren Freunden. Wer kann, verlässt die Heimat, um den immer massiveren Anfeindungen zu entgehen. Auch die Meyers bemühen sich um Visa, doch die Chancen, das Land schnell verlassen zu können, stehen schlecht. Vor allem wollen sie eines: als Familie zusammenbleiben. Dann passiert, wovor sich alle gefürchtet haben: Ruths Vater wird verhaftet. Ruth sieht keine andere Möglichkeit, als auf eigene Faust zu versuchen, ins Ausland zu kommen: Nur so, glaubt sie, ihren Vater und ihre Familie retten zu können ...

Eine dramatische Familiengeschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.

Ulrike Renk, 1967 in Detmold geboren, studierte in Aachen Anglistik, Soziologie und Literaturwissenschaften.§Heute lebt sie mir ihrer Familie am Niederrhein.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 550 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783841216458
Verlag Aufbau
Dateigröße 2409 KB
Verkaufsrang 505

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Fesselnd und sehr emotional

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Ruth ist Jüdin und wie alle Juden in Deutschland von der Willkür der Nazis betroffen. In der Progromnacht wird ihr liebevoll eingerichtetes Elternhaus verwüstet, Nachbarn aus ihren Häusern vertrieben und vor aller Augen geschlagen und gedemütigt. Bis zu dieser Nacht hat Ruths Familie, wie viele andere Juden auch, geglaubt, dass der "Nazi-Spuk" bald vorüber sein würde. Doch nach dieser Nacht ist alles anders und Ruth überlegt fieberhaft, wie sie sich und ihre Familie retten kann... Die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte ist Teil 2 einer Saga, was ich aber erst nach dem Lesen bemerkt habe, sprich man kann das Buch durchaus als Einzelband lesen. Doch es war so unfassbar gut, dass ich den 3. Teil auf keinen Fall verpassen möchte! Erscheint im Jänner 2020! Man fühlt und leidet mit, ist betroffen und berührt. Für mich ein Lesehighlight!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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1
0

Zeit aus Glas
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwerin am 26.07.2020

Im zweiten Teil dieser faszinierenden Familien-Saga beschreibt Ulrike Renk das Schicksal der jüdischen Familie Meyer und ihrer Freunde. In der Progromnacht 1938 wird das Glück vieler Menschen zerstört und die meisten Juden verlieren ihre Lebensgrundlage, weil man ihre Betriebe und Geschäfte zerstört, sie nicht mehr arbeiten dürf... Im zweiten Teil dieser faszinierenden Familien-Saga beschreibt Ulrike Renk das Schicksal der jüdischen Familie Meyer und ihrer Freunde. In der Progromnacht 1938 wird das Glück vieler Menschen zerstört und die meisten Juden verlieren ihre Lebensgrundlage, weil man ihre Betriebe und Geschäfte zerstört, sie nicht mehr arbeiten dürfen. Wer kann und über diverse Mittel verfügt, verlässt das Land. Sehr spannend geschrieben, man kann von dieser Geschichte nicht genug bekommen und muss sofort den dritten Band lesen.

Zeitgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 06.05.2020

Leicht zu lesende Zeitgeschichte. Ein Buch, dass man nicht nur als Krefelder, als der ich noch ein Stück näher dran bin, gelesen haben sollte.

Guter historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 08.04.2020

Nach dem ersten Teil war ich sehr gespannt, wie es mit der Familie Meyer weiter geht. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist aufregend und informativ erzählt, man fiebert die ganze Zeit mit Ruth und ihrer Familie mit. Was mit nicht gefällt, dass die Autorin im Nachwort politisch erziehen will. Jeder hat das Recht, sich ... Nach dem ersten Teil war ich sehr gespannt, wie es mit der Familie Meyer weiter geht. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist aufregend und informativ erzählt, man fiebert die ganze Zeit mit Ruth und ihrer Familie mit. Was mit nicht gefällt, dass die Autorin im Nachwort politisch erziehen will. Jeder hat das Recht, sich seine eigene Meinung zu bilden, da brauch ich keine Buchautorin, die mir vorschreibt, wie ich Parallelen mit der heutigen Zeit zu ziehen habe. Ich bin erwachsen und habe selbst Augen und Ohren.


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