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Feindliche Übernahme

Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

(17)
Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.
Portrait
Thilo Sarrazin gilt als einer der profiliertesten politischen Köpfe der Bundesrepublik. Mit Deutschland schafft sich ab (2010) schrieb er einen Millionen-Bestseller, der eine große gesellschaftliche Debatte auslöste. Ebenso erreichten alle seine folgenden Bücher Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Als Fachökonom und Politiker war er verantwortlich für Konzeption und Durchführung der deutschen Währungsunion, beaufsichtigte die Treuhand und saß im Vorstand der Deutschen Bahn Netz AG. Von 2002 bis 2009 war er Finanzsenator in Berlin, anschließend eineinhalb Jahre Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 450
Erscheinungsdatum 30.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95972-162-2
Verlag Finanzbuch Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/4,3 cm
Gewicht 707 g
Verkaufsrang 108
Buch (gebundene Ausgabe)
25,70
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nicht empfehlenswert, wenn man sich ernsthaft mit der Materie befassen will.“

Sonja Birgmann, Thalia-Buchhandlung Linz, Lentia

Seit Erscheinen des Buches "Feindliche Übernahme" habe ich das Buch in unserer Filiale schon oft verkauft.
Neugierig, warum dieses Buch so viel Aufsehen erregt, habe ich es mir zu Gemüte geführt.

In meiner Funktion als Lieblingsbuchhändlerin wurde ich gebeten eine authentische Rezension zu schreiben und meine Meinung zu diesem Buch zu äußern.

Durch meine Universitätsausbildung weiß ich, wie man sachliche Themen zu Papier bringen sollte und Non-Fiction Werke schreibt: Objektiv, sachlich und wahrheitsgetreu.

Leider habe ich bei Thilo Sarrazins Werk diese Faktoren vermisst. Der Autor schreibt überwiegend über seine subjektiven Erfahrungen, die von wenig glaubwürdige Quellen und Fakten untermauert sind.
Bis auf einige Statistiken ist das Buch auch nicht sehr sachlich. Vor allem die "Ich Perspektive" (Beispiel: Bei meiner ersten Reise in der Türkei.... - an dem Satz ist natürlich nichts falsch, wenn man eine Biografie oder z.B. einen Reisebericht schreibt - aber nicht bei einem Sachbuch) stört beim Lesen und gibt einem das Gefühl, dass Herr Sarrazin nur seine eigene Meinung kundtut und die Meinung anderer nicht gelten lässt.

Will man sich ernsthaft mit der Materie Islam und dessen Einfluss auf die Wirtschaft und das Völkerwachstum befassen, sollte man auf keinen Fall NUR dieses Buch zu Rate ziehen.

Ich weiß, dass viele Leute dieses Buch bereits gekauft haben. Mir hat es leider absolut nicht zugesagt und ich empfand es als nicht empfehlenswerte Lektüre. Aber machen Sie sich selbst ein Bild - denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Seit Erscheinen des Buches "Feindliche Übernahme" habe ich das Buch in unserer Filiale schon oft verkauft.
Neugierig, warum dieses Buch so viel Aufsehen erregt, habe ich es mir zu Gemüte geführt.

In meiner Funktion als Lieblingsbuchhändlerin wurde ich gebeten eine authentische Rezension zu schreiben und meine Meinung zu diesem Buch zu äußern.

Durch meine Universitätsausbildung weiß ich, wie man sachliche Themen zu Papier bringen sollte und Non-Fiction Werke schreibt: Objektiv, sachlich und wahrheitsgetreu.

Leider habe ich bei Thilo Sarrazins Werk diese Faktoren vermisst. Der Autor schreibt überwiegend über seine subjektiven Erfahrungen, die von wenig glaubwürdige Quellen und Fakten untermauert sind.
Bis auf einige Statistiken ist das Buch auch nicht sehr sachlich. Vor allem die "Ich Perspektive" (Beispiel: Bei meiner ersten Reise in der Türkei.... - an dem Satz ist natürlich nichts falsch, wenn man eine Biografie oder z.B. einen Reisebericht schreibt - aber nicht bei einem Sachbuch) stört beim Lesen und gibt einem das Gefühl, dass Herr Sarrazin nur seine eigene Meinung kundtut und die Meinung anderer nicht gelten lässt.

Will man sich ernsthaft mit der Materie Islam und dessen Einfluss auf die Wirtschaft und das Völkerwachstum befassen, sollte man auf keinen Fall NUR dieses Buch zu Rate ziehen.

Ich weiß, dass viele Leute dieses Buch bereits gekauft haben. Mir hat es leider absolut nicht zugesagt und ich empfand es als nicht empfehlenswerte Lektüre. Aber machen Sie sich selbst ein Bild - denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
8
2
0
0
7

Lohnt sich zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bauen am 25.10.2018

Das Buch ist weitaus sachlicher, als anhand der überwiegend negativen Kritik zu befürchten war.

Interessant und sachlich nüchtern, teilweise Wiederholungen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2018

Das Buch befaßt sich recht sachlich und nüchtern mit der Auswirkung der Islamisierung auf Deutschland und Europa. Es zeigt die bestehenden und künftigen Probleme auf, zeigt auch einen historischen Einblick und analysiert selbst den Koran historisch-kritisch. Dabei argumentiert Sarrazin wie auch in seinen vorigen Büchern mit trockenen Zahlen, Statistiken und... Das Buch befaßt sich recht sachlich und nüchtern mit der Auswirkung der Islamisierung auf Deutschland und Europa. Es zeigt die bestehenden und künftigen Probleme auf, zeigt auch einen historischen Einblick und analysiert selbst den Koran historisch-kritisch. Dabei argumentiert Sarrazin wie auch in seinen vorigen Büchern mit trockenen Zahlen, Statistiken und Fakten. Widerlegbar sind diese nicht. Natürlich kann man auch von vornherein dieses Buch ablehnen, ich vermute mal eh, daß die meisten Kritiker es nicht nur hier mal wieder gar nicht gelesen haben ;-) Wenn ich ein paar Kritikpunkte am Buch auszusetzen hätte, daß sich manche Ausführungen teilweise wiederholen. Das mag zwar teilweise das Fazit zur Islamisierung untermauen, wenn man immer wieder zum gleichen Schluß kommt, hätte aber auch ein wenig eleganter gelöst werden können. Als Fazit bleibt festzustellen: Das Buch liefert teilweise bekannte, teilweise neue Erkenntnisse, ohne Schönrednerei und politische Korrektheit. Inwiefern es wirken wird, wird sich zeigen. Denn eines dürfte sicher sein: Kritiker werden sich bestätigt fühlen und diejenigen, die Sarrazin ablehnen, werden es sowieso ignorieren. Lesenswert ist es auf jeden Fall.

Sachlichkeit?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 18.09.2018

Das Buch bekam ich von einem Freund geliehen - ich möge das doch mal lesen und mir meine Meinung dazu bilden. Ich finde Populisten (in allen Lagern) gibts es bereits genug in diesem Land und derartige Darstellungen bringen uns aus meiner Sicht eher nach hinten als voran. Ich hätte gehofft,... Das Buch bekam ich von einem Freund geliehen - ich möge das doch mal lesen und mir meine Meinung dazu bilden. Ich finde Populisten (in allen Lagern) gibts es bereits genug in diesem Land und derartige Darstellungen bringen uns aus meiner Sicht eher nach hinten als voran. Ich hätte gehofft, dass solche Darlegungen keinen Platz in den Köpfen der Menschen mehr haben. Sachliche Auseinandersetzungen sehen für mich ander aus.