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Stan

Ein Greis blickt zurück auf sein Leben. Es beginnt vor dem Ersten Weltkrieg, als ein junger britischer Komiker nach Amerika fährt. Auf der Bühne hat er wenig Glück. Aber dann dreht er in einem Dorf namens Hollywood seinen ersten Film. Wenige Jahre später ist er ein Weltstar, zusammen mit seinem besten Freund. Die beiden werden bis zu Ollies Tod untrennbar sein, danach wird er nie mehr einen Film drehen, sondern bis zuletzt Dialoge für Ollie und sich schreiben. Dieses Leben erzählt Connolly vor der faszinierenden Kulisse der Traumfabrik, die so voller Glanz und Schatten war.
Rezension
Ein Roman, der lange nachhallt.
Portrait
John Connolly

John Connolly ist in Dublin geboren und aufgewachsen. Er studierte Englisch am dortigen Trinity College und wurde dann Journalist. Seine Kriminalromane um den Privatermittler Charles Parker sind internationale Bestseller. Der Roman über Stan Laurel war in der englischsprachigen Welt ein Bestseller und wurde beim Irish Book Award mit dem Publikumspreis prämiert.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644001848
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1223 KB
Übersetzer Gottfried Röckelein
Verkaufsrang 23.352
eBook
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Kundenbewertungen

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23 Bewertungen
Übersicht
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Er war kein Charlie Chaplin
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Buch, das so viel mehr ist als eine Biografie: ein poetisch-melancholischer Roman voll stiller Komik. John Connollys Geschichte über das Leben von Stan Laurel führt den Leser wie in einem Sog in die Zeit, als die Bilder laufen lernten. Wie eine Hommage an die vielen Briefe, die der... Ein Buch, das so viel mehr ist als eine Biografie: ein poetisch-melancholischer Roman voll stiller Komik. John Connollys Geschichte über das Leben von Stan Laurel führt den Leser wie in einem Sog in die Zeit, als die Bilder laufen lernten. Wie eine Hommage an die vielen Briefe, die der Komiker der Nachwelt hinterlassen hat, muten die kurzen Kapitel an, die Stan Laurel als akribischen Arbeiter, als getriebenen und suchenden Künstler zeigen, der wie alle in der Mechanik der "Traumfabrik" Hollywood zermahlen wird. Gleichzeitig ist der Roman ein Mahnmal der Freundschaft, die Laurel mit seinem Kollegen Hardy verband, und der Menschlichkeit. Connollys Wissen, seine intensive Recherche und subtile, treffsichere Erzählkunst machen das Buch zu einem Kleinod für jeden Filmliebhaber. Und wer nur "Dick und Doof" kennt, wird hier sicherlich überrascht.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.01.2019
Bewertet: anderes Format

Ein wundervolles Buch mit tollen, manchmal aber auch traurigen Momenten - absolut lesenswert :)

Ehr als ein Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 25.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dank der TV- Serie " Väter der Klamotte", die seit Anfang der 70er Jahre Slapstick-Schnipsel und Kurzfilme aus der Stummfilm für ein junges Publikum aufbereite, wurde ich einer der größten Fans von Stan Laurel, noch bevor Otto der komödiantische Held meiner Jugend wurde. John Connolly hat nun einen... Dank der TV- Serie " Väter der Klamotte", die seit Anfang der 70er Jahre Slapstick-Schnipsel und Kurzfilme aus der Stummfilm für ein junges Publikum aufbereite, wurde ich einer der größten Fans von Stan Laurel, noch bevor Otto der komödiantische Held meiner Jugend wurde. John Connolly hat nun einen großartigen Roman über den Ausnahmekünstler geschrieben, der zudem auch eine Hommage an die Anfänge Hollywoods ist. So wie Stan Laurel kamen viele Stummfilmstars vom Vaudeville Theater und schlugen sich durch beschwerliche Tourneen in zweitklassikern Musical Halls und drittklassigen Hotels mehr schlecht als recht durchs Leben. Und ebenso wie ein ganzes Heer an Schauspielern für das neue Genre verheizt wurde, drohte auch Stan, der talentierte aber relativ erfolglose Komiker, sich in den Bildern, die gerade laufen lernten, zu verlieren. Zu übermächtig schien die Dominanz der Giganten, wie Charlie Chaplin, Harold Lloyd oder Buster Keaton. Doch als er mit Oliver Hardy ein einzigartiges Duo bildet, kommt eine unvergleichliche Karriere in Gang. John Connolly lässt in seinem Roman den alten Stand Laurel auf sein Leben zurück blicken, nicht immer chronologisch, manchmal assoziativ aber immer interessant. Wir erfahren viel über eine spannende Epoche, über die Entwicklung der Filmstudios und über eine Freundschaft, die über den Tod hinaus geht ( zumindest für Stan Laurel). Während Stan und Olli im Privaten durch Skandale, unzählige Affären, Spiel - und Alkoholsucht immer wieder zurück geworfen werden, gibt es eine große Konstante im Chaos: ihre tiefe Freundschaft. John Connolly schreibt ohne Nostalgie und ohne Schmalz, sondern teilweise verknappt und anfangs gewöhnungsbedürftig, da er gefühlt nur Hauptsätze benutzt. Aber gerade dieser eigenwillige Stil gibt der gut recherchierten Story einen würdigen Rahmen. Kein Buch zum schnellen Weglesen, dafür aber eines zum Festlesen. Außergewöhnlich!