Warenkorb
 

BuchhändlerInnen im Portrait

Katrin Siber
aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

Gesamte Empfehlungen 11 (ansehen)


Abteilung:
Sachbuch
Das beste Buch aller Zeiten:
Es ist unmöglich, nur ein einziges Buch zu nennen

Meine Empfehlungen

Garantiert schockierend

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 15.06.2013

In seinem neuen Werk widmet sich der streitbare Lebensmitteldetektiv Hans-Ulrich Grimm dem Zucker.
Kein Mensch, der nicht gerne Zucker isst - und kaum einer, der deswegen nicht von seinem schlechten Gewissen geplagt wird: Zucker ist ja ungesund und macht dick, wie allgemein bekannt.

Ist aber der Zucker lediglich ein Genussmittel mit einigen unangenehmen Begleiterscheinungen oder eine krankmachende, gefährliche Droge?

Hans-Ulrich Grimm bezieht klar Stellung: seine sorgfältigen Recherchen führen zu dem Schluss, Zucker sei ein hochriskantes Gift, maßgeblich beteiligt an den "modernen " Krankheiten (wie Krebs, Diabetes, Alzheimer, Adipositas und dgl.).

In gewohnt bissiger Manier, einleuchtend und anschaulich, zeigt Grimm nicht nur die gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Zuckerkonsums auf, er erläutert weiters die Kulturgeschichte des Zuckeranbaus (untrennbar verknüpft mit brutaler Sklavenausbeutung); die skrupellosen Machenschaften von Werbe-, Lebensmittel- und Gesundheitsindustrie; beschreibt persönliche Fallgeschichten von Patienten, deren Erkrankungen auf ihren Zuckerkonsum zurückzuführen sind; er berichtet von rebellischen Medizinern und Forschern, die sich mutig gegen die übermächtige Zuckerlobby stellen.

Die Informationen sind skandalös, sie schockieren, machen sprachlos und wütend.
Im besten Falle kann die Lektüre des Buches dazu verhelfen, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Laut Grimm zieht JEDER (auch der Autor selbst), der sich näher mit der Zucker-Thematik befasst, persönliche Konsequenzen und reduziert den Zucker oder verbannt ihn gänzlich aus der täglichen Kost (Zitat eines Wissenschaftlers: "Zucker erschreckt mich.").

Die blumige und romanhafte Ausdrucksweise von Herrn Grimm (die ich schon aus seinen anderen Veröffentlichungen kenne), entspricht nicht immer ganz meinem subjektiven Geschmack, das sei aber nur am Rande bemerkt; der Seriosität des Buches tut dies keinen Abbruch.

Danke, Herr Grimm, für dieses Buch!

Garantiert gesundheitsgefährdend - Hans-Ulrich Grimm
Garantiert gesundheitsgefährdend
von Hans-Ulrich Grimm
(12)
Buch (Paperback)
18,50

Abenteuer Wildnis, Abenteuer Familie

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 23.10.2011

Das wunderschöne Cover und der Klappentext von "Wildnis" ließen mich eine dramatische, packende Abenteuergeschichte erwarten.
Doch die Geschichte wird anders erzählt: zwei irische Jungs machen mit ihrer Mutter Urlaub am finnischen Polarkreis. Am Programm stehen Ausfahrten mit Hundeschlitten, und bei einer dieser Fahrten wird die Mutter plötzlich vermisst - verschwunden in der stockfinstern Ödnis der polaren Wildnis.
Bis es allerdings zu diesem Drama kommt, wird vor allem die Familiengeschichte erzählt: von der Beziehung der beiden Brüder untereinander, zu ihrer älteren Halbschwester, die als wütender, trauriger Teenager die Familie ganz schön durcheinanderbringt. So wechselt die Erzählung zwischen zwei Ebenen hin und her, zwischen der Wildnis in Finnland und der inneren Wildnis der Teenagerschwester daheim in Irland.
Mir hat´s gefallen - psychologisch gut beobachtet und gekonnt geschrieben.
Allerdings würde ich "Wildnis" nur Lesern ab 14 empfehlen, die an der Auseinandersetzung mit menschlichen Beziehungen interessiert sind - jüngere Leser, die Abenteuer und Spannung wünschen, könnten enttäuscht sein.

Wildnis - Roddy Doyle
Wildnis
von Roddy Doyle
(14)
Buch (Taschenbuch)
8,30

Astrid Lindgrens "Herr Der Ringe"

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 16.10.2011

Die Großmeisterin Astrid Lindgren hat uns mit "Mio, mein Mio" eine der wunderbarsten Fantasy-Geschichten für Kinder geschenkt. Der Waisenjunge Bo durchlebt eine klassische abenteuerliche Heldenqueste. Er muss Angst, Einsamkeit, Hunger, körperliche und seelische Schmerzen aushalten. Zugleich erlebt er aber auch den Trost, den nur die Liebe - zu anderen Menschen ebenso wie zu Tieren und zur Natur - geben kann.
Kinder, die für den "Herrn der Ringe" noch etwas zu jung sind, werden von "Mio, mein Mio" hingerissen sein. Ein großartiges Märchen, unnachahmlich erzählt von Astrid Lindgren.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Mio, mein Mio - Astrid Lindgren
Mio, mein Mio
von Astrid Lindgren
(5)
Buch (gebundene Ausgabe)
14,40

Unbedingte Empfehlung!

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 14.10.2011

Der 15jährige Arnold hat nicht die besten Vorraussetzungen: er wurde mit zuviel Gehirnflüssigkeit geboren, er stottert und lispelt, trägt eine riesige Brille und liest gerne - all dies macht ihn zum bevorzugten Opfer, denn Arnold ist Indianer vom Stamm der Spokane und lebt im Reservat, wo Alkoholismus und Gewalt an der Tagesordnung sind. Arnold träumt von einem anderen Leben, und als erster Indianer des Reservates beschliesst er, auf eine Schule ausserhalb des Reservates zu wechseln. Das stürzt ihn in noch größere Schwierigkeiten: nun findet er sich als einziger Indianer an einer Schule unter rassistischen weißen Schülern und Lehrern, und die Indianer daheim im Reservat hassen ihn, weil er sich mit den Weißen abgibt. Arnolds Familie ist liebevoll, aber bettelarm, alle sind sie depressiv, der Vater noch dazu Alkoholiker.

Dies klingt nach einer furchtbar traurigen Geschichte, aber wie Arnold sein Leben schildert, das muss man einfach lesen: auf unnachahmlich witzig-ironische und intelligente Weise, illustriert mit herrlichen Comics. Großartiger rabenschwarzer Humor!

Der Autor, Sherman Alexie, erzählt hier sein Leben. Er ist selbst Spokane-Indianer, aufgewachsen im Reservat; mit drei Jahren konnte er schon lesen, und in Folge hat er es zum vielfach ausgezeichneten Autor und Filmemacher geschafft.

Ein unglaublich lustiges Jugendbuch mit Tiefgang, das ich wärmstens empfehlen möchte.

Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers - Sherman Alexie
Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers
von Sherman Alexie
(7)
Buch (Taschenbuch)
9,20

Die spannendste Expediton aller Zeiten

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 25.05.2011

Ich tue mir wirklich schwer damit, Lieblingsbücher zu nennen. Es gibt zu viele Bücher, die mir am Herzen liegen. Ein Buch, das aber ganz klar einen Spitzenplatz verdient, ist „635 Tage im Eis“ von Alfred Lansing.
Erzählt wird die Geschichte der „Endurance“-Expedition unter Sir Ernest Shackleton. Die Mannschaft möchte die Antarktis zu Fuß durchqueren, doch sie schaffen es nicht einmal, in der Antarktis an Land zu gehen – ihr Schiff, die Endurance, friert unterwegs auf See im Eis ein. Alles, aber auch wirklich alles, was bei so einer Expedition nur schief laufen kann, läuft schief. Mit offenem Mund verfolgt man die hochdramatischen Ereignisse, fiebert mit den Männer mit, durchlebt die unglaublichen Strapazen, denen sie in einer der lebensfeindlichsten Regionen unseres Planeten ausgesetzt sind. Immer wenn man denkt, es kann doch einfach nicht mehr schlimmer kommen, diese Männer sind schon am Ende!, passiert wieder etwas.

Erstmals erschien der Bericht 1959. Alfred Lansing hat in jahrelanger Recherchearbeit, in deren Mittelpunkt ausführliche Gespräche mit noch lebenden Teilnehmern der Expedition standen, reichhaltiges Material zusammengetragen und daraus eine unwiderstehliche Geschichte gemacht.
Eines der fesselndesten Bücher, die ich je gelesen habe! Es ist einfach unmöglich, es beiseite zu legen.
„635 Tage im Eis“ ist mein besonderer Geheimtipp, um die Problemgruppe der „männlichen Leseverweigerer“ zum Lesen zu bringen.
Vielfach ausprobiert in meinem Bekanntenkreis! Bis jetzt war noch JEDER Mann schlichtweg hingerissen von der Geschichte (ich darf zitieren: „Ich konnte nicht mal schlafengehen, ich musste einfach weiterlesen. Und das ist alles wirklich passiert! Wahnsinn! So spannend!“).

Fünf Sterne für Sir Ernest und seine Getreuen! Wenn ich könnte, würde ich hier sechst Sterne vergeben.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
635 Tage im Eis - Alfred Lansing
635 Tage im Eis
von Alfred Lansing
(4)
Buch (Taschenbuch)
10,30

Vorlese-Klassiker

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 25.05.2011

Ein Geheimtipp ist der Sammelband „Viel Spaß mit Onkel Tobi“, erstmals 1963 erschienen.
Die Geschichte vom liebenswerten Onkel Tobi, der mit seinem Pferdchen in die Stadt fährt und dort eine Menge Dinge einzukaufen hat, macht allen Kindern einen Riesenspaß.
Das Besondere: die Geschichten sind gereimt, und das wirklich gekonnt.
Onkel Tobi hat seine Einkaufliste im Kopf und wiederholt sie immer wieder, um ja nichts zu vergessen. Die Reime werden ständig wiederholt und dabei immer ein kleines bisschen variiert – besser und schöner kann man Kindern Sprache nicht näherbringen!
Auch für den vorlesenden Erwachsenen sind die stimmigen Reime ein Genuß!

Viel Spaß mit Onkel Tobi - Hans-Georg Lenzen, Gisela Hanck
Viel Spaß mit Onkel Tobi
von Hans-Georg Lenzen
(8)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,50

Sprachspielereien mit Spaß

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 25.05.2011

Herrliche Wortspielereien, die Stoff für stundenlange Beschäftigung mit Sprache bieten.
Das Ganze eingebettet in eine originelle Geschichte, die das Thema „Anderssein“ sehr respektvoll behandelt. Ein großartiger Vorlese- und Selbstlesespaß für Kinder ab 4 Jahren, auch für die 1. und 2. Schulstufe sehr zu empfehlen. Die Volksschüler, denen ich den „Wechstabenverbuchsler“ vorgelesen habe, waren begeistert!

Der Wechstabenverbuchsler - Mathias Jeschke
Der Wechstabenverbuchsler
von Mathias Jeschke
(6)
Buch (gebundene Ausgabe)
13,40

Muss mit ins Urlaubsgepäck!

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 25.05.2011

Ein Mädchen (hochbegabte Spitzenschülerin), dessen Familie (Mutter: früher Lebensberaterin, aktuell Vollzeit-Coach der Tochter; Vater: Wirtschaftsberater und Verfasser von Ratgeber-Lektüre zum Thema Selbstoptimierung) zu 100% von Leistung und Erfolg besessen ist.
Das Familienmotto: „Planung ist das halbe Leben“! Der geplante zukünftige Lebensweg der 16jährigen Vassar lässt dann auch keine Fragen mehr offen: bester Schulabschluß, Promotion mit Auszeichnung, Liebesheirat mit einem Chirugen oder Richter, drei Kinder (zwei Mädchen, ein Junge).
Schade ist nur, dass Vassar und ihre Freundinnen aus der Latein-AG für Fortgeschrittene so gar keine Erfahrung mit dem männlichen Geschlecht vorweisen können – aber was soll´s, zuerst müssen sie eben an ihrem Schulabschluß (mit Auszeichnung!) arbeiten.
Dann trudelt plötzlich eine Einladung von Grandma Gerd ins Haus: Vassar soll mit ihrer Großmutter, einer exzentrischen Künstlernomadin, die sie noch nie in ihrem Leben persönlich getroffen hat, auf eine Reise durch Südostasien gehen.
Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, denn Vassars Sommerferien sind natürlich längst mit Weiterbildungskursen verplant – doch überraschenderweise bestehen die Eltern auf dieser Reise.
Grandma Gerd hat irgendeinen Trumpf im Ärmel, mit dem sie Vassars Eltern erpresst.
Vassar bleibt also nichts anderes übrig, als tatsächlich nach Malaysia zu fliegen.
Und findet sich plötzlich in einem obskuren Abenteuer wieder, in dem so ganz und gar nichts nach Plan verläuft...

„Carpe diem“ ist die perfekte Ferienlektüre! Äusserst unterhaltsam und originell geschrieben, gekonnt formuliert, mit überzeugenden und liebenswerten Charakteren und einer sympathischen und glaubwürdigen Liebesgeschichte. Nebenbei bietet die weitgereiste Autorin authentische Reisetipps zu Südostasien.
Das Cover (der Hintergrund in Pastellfarben und mit Blümchen verziert) ließ mich eine der üblichen seichten Mädchen-Liebesgeschichten erwarten, von denen es soviele gibt. Aber schon die ersten Seiten, auf denen Vassars Familie vorgestellt wird, haben mich zum Lachen gebracht und angenehmst überrascht. Am Ende fand ich es richtig schade, dass die Geschichte nicht noch weitergeht.

Mein Fazit: „Carpe Diem“ sollte unbedingt mit ins Urlaubsgepäck! Für Mädchen ab 13. Auch ihre Mütter werden sich köstlich amüsieren!

Carpe diem - Autumn Cornwell
Carpe diem
von Autumn Cornwell
(33)
Buch (Taschenbuch)
9,30

Eltern, lasst euch nicht verrückt machen

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 21.05.2011

Wolfgang Bergmann zählt zu den bekanntesten Pädagogen des deutschprachigen Raumes.
Er sieht sich selbst als einen, der gegen den Strom schwimmt, als Anti-Mainstreamer, der die derzeitige populäre Meinung, Kinder seien Tyrannen und bräuchten vor allem Disziplin und Autorität, entschieden ablehnt.
Kinder brauchen Liebe, Liebe, Liebe, genauso wie Sicherheit, Geborgenheit und Vertrauen, so Bergmann.

Unsere heutige Leistungsgesellschaft fordert von uns allen: möglichst viel messbare Leistung in möglichst kurzer Zeit, schnellste Anpassung an immer neue Situationen, wir werden zu Rivalität in allen Bereichen ermuntert. Versagensängste sind da vorprogrammiert, Eltern fühlen sich ihrer Aufgabe, die Kinder auf das Leben vorzubereiten, nicht gewachsen.

Wenn man der einhelligen Meinungen der Medien glauben mag, ist die moderne Kindheit in den allermeisten Fällen schlichtweg ein Desaster:
bei geringsten Erziehungsfehlern mutieren die Kinder zu Schlägern und Tyrannen, entwickeln Störungen wie ADHS oder Lese- und Rechenschwäche.

Aus lauter Angst der Eltern, etwas falsch zu machen, werden die meisten Kinder zwar zum Glück nicht vernachlässigt, dafür aber in Überfürsorglichkeit gleichsam erstickt und von früh bis spät von wohlmeinenden Erwachsenen kontrolliert
(interessanterweise zeigen die „überbeschützten“ Kinder die gleichen Verhaltensauffälligkeiten wie vernachlässigte Kinder).

Der Kindheit von heute fehlen die Geheimnisse – jede Minute ist mit „sinnvollen“ Tätigkeiten durchgeplant, die Eltern wissen stets über alles Bescheid, zweckfreies Spielen, das nicht ganz offensichtlich in irgendeiner Form die Fähigkeiten des Kindes fördert, ist suspekt geworden. So kommt es dazu, dass Zweijährige im Französisch- oder Chinesischunterricht sitzen.

Dieses typische Lernen in Fördereinrichtungen nützt den meisten Kindern allerdings nichts, einigen schadet es sogar. Wolfgang Bergmann spricht ganz klar aus: „Wir haben die falschen Erziehungskonzepte!“

Er beruft sich auf die Gehirnforschung und die Entwicklungspsychologie, auf die Verhaltens- und Bindungsforschung und auf die großen Philosophen.
Laut Bergmann ist das Wissen, wie Kinder lernen und wie wir sie dabei unterstützen können, im Prinzip vorhanden – nur wird dieses Wissen in der Frühförderung ignoriert.

Ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen, geizt Bergmann nicht mit pointierter Kritik an anderen Pädagogen, seien es Wissenschaftler, Kindergärtner oder Lehrer.

Bergmann formuliert in einem heiteren und philosophisch-poetischen Stil, der sich angenehm von der Sprache herkömmlicher Ratgeber abhebt, er zitiert Rilke und arbeitet die Bedeutung von Kant für unsere heutige Pädagogik heraus.

Ein kluges Buch für mutige Eltern und alle anderen, die mit Kindern zu tun haben.

Lasst eure Kinder in Ruhe! - Wolfgang Bergmann
Lasst eure Kinder in Ruhe!
von Wolfgang Bergmann
(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
15,50

Klavierlernen macht Freude

Katrin Siber aus der Thalia-Buchhandlung in Wien , am 19.05.2011

„Piano Kids“ ist der ideale Begleiter für angehende junge Klaviervirtuosen ab 6 Jahren. Das Heft ist durchgehend mit bunten und witzigen Illustrationen garniert und weckt in jedem Kind die Lust, gleich draufloszuspielen. Behutsam werden die Klavierschüler in die Kunst des Notenlesens eingeführt und wie nebenbei vermittelt die Klavierschule allerhand Wissenswertes zu Musikgeschichte und -theorie.
Auch für Erwachsene, die sich trauen, ihren Traum zu verwirklichen und im fortgeschrittenen Alter ein Musikinstrument zu lernen, ist „Piano Kids“ ein hilfreicher Mutmacher.
Die Freude am Musizieren steht immer im Vordergrund!
Die Klavierschule ist in drei Schwierigkeitsstufen erhältlich, zusätzlich gibt es noch die passenden Aktionsbücher, um das Gelernte zu vertiefen.

1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.
Piano Kids 1 - Hans-Günter Heumann
Piano Kids 1
von Hans-Günter Heumann
(2)
Buch (Taschenbuch)
16,50

 
zurück