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Pynchon, T: Bleeding Edge

Roman

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gebundene Ausgabe
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 29.12.14
Ein echter Pynchon! Ein Buch wie ein Wirbelsturm. Eine sehr komplexe Story, abgedreht und realistisch zugleich. Es ist ein Roman über New York zu einer Zeit um 9/11. Davor und danach passierte viel in der Stadt. Pynchon greift vieles davon auf. Noch mehr handelt er von Maxine und alles was um sie herum geschieht. Die Story enthält so viel, daher ist es Literatur auf sehr hohem Niveau.
Portrait
Thomas Pynchon wurde 1937 in Long Island geboren. Sein einziger öffentlicher Auftritt fand 1953 an der Oyster Bay High School in Long Island statt. Er studierte Physik und Englisch an der Cornell University, später schrieb er für Boeing technische Handbücher und verschwand. Seither sind seine Bücher (u.a. „Die Enden der Parabel“; „V“; „Gegen den Tag“) die einzigen öffentlichen Spuren seiner Existenz. Pynchon gilt als einer der bedeutendsten englischsprachigen Schriftsteller der Gegenwart. Er lebt in New York.

Dirk van Gunsteren, 1953 geboren, übersetzte u.a. Jonathan Safran Foer, Colum McCann, Thomas Pynchon, Philip Roth, T.C. Boyle und Oliver Sacks. 2007 erhielt er den Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 26.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-498-05315-4
Verlag Rowohlt Verlag
Maße (L/B/H) 21,9/15,4/4,8 cm
Gewicht 827 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Verkaufsrang 72814
Buch (gebundene Ausgabe)
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30,80
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Buchhändler-Empfehlungen

I did it my

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Thomas Pynchon ist einer der rätselhaftesten Autoren der US-Literatur. Viel weiß man nicht von seiner Existenz, das Geburtsjahr 1937 weist auf Altersweisheit hin, seine Romane erregen Aufmerksamkeit, die Beschreibung "cool" ist treffend. Diesmal setzt er sich mit dem Geschehen von 9/11 auseinander, mit dem Irrwitz des Internets, und mit ganz viel Manhattan. Wenn einem bei einem Umfang von 608 Seiten nicht fad wird, dann ist dies zweifellos ein Qualitätskriterium. wobei die Übersetzung der Sprachgewalt des Herrn schon eine große Leistung darstellt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Der hashslingerz-CIRCLE
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jetzt als Taschenbuch! Was die durch Doppelspat gebrochene Lichtwellen entstehenden Aetherparalellwelten von Pynchons 'Gegen den Tag' sind, ist hier ganz unverschlüsselt die virtuelle Realität des Internets, eines von Avataren bewohnte Mischform aus Deepnet und Second Life, genannt DeepArcher, die im Begriff ist, ' die gefährl... Jetzt als Taschenbuch! Was die durch Doppelspat gebrochene Lichtwellen entstehenden Aetherparalellwelten von Pynchons 'Gegen den Tag' sind, ist hier ganz unverschlüsselt die virtuelle Realität des Internets, eines von Avataren bewohnte Mischform aus Deepnet und Second Life, genannt DeepArcher, die im Begriff ist, ' die gefährliche Kluft zwischen Bildschirm und Gesicht zu schließen`. Die Merkwürdigkeiten vor und nach 9/11 bilden die zweite Grundlage, dieses ungewöhnlichen Beatnik-Verschwörungsthrillers voller 90er/00er Popkulturklimbim, gespickt mit scharfem jüdischem NY-Witz, extravaganter Stilsicherheit und Albernheiten, Songs und der bekannten Leidenschaft für seltsam klingende Namen, und dahinter das Grauen der tatsächlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Namen von Geld und, tja, nochmals Geld.

Sehr bemühend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 15.02.2015

Leider wieder eine Enttäuschung. Das Thema wäre interessant, aber zu oft wirkt alles weit her geholt, geschwätzig und aufgesetzt. Der Autor möchte witzig sein, was aber eher bemühend und nicht selten angestaubt wirkt. Da gefallen mir die Texte von Tom Wolfe wesentlich besser. Vineland bleibt das einzige Buch von Pynchon, das ich... Leider wieder eine Enttäuschung. Das Thema wäre interessant, aber zu oft wirkt alles weit her geholt, geschwätzig und aufgesetzt. Der Autor möchte witzig sein, was aber eher bemühend und nicht selten angestaubt wirkt. Da gefallen mir die Texte von Tom Wolfe wesentlich besser. Vineland bleibt das einzige Buch von Pynchon, das ich empfehlen würde. Kindisch find ich auch das Getue um die Nichtpräsenz des Autors in den Medien. Dafür kann er natürlich nichts. Lasst ihn doch einfach in Ruhe, wenn er diesen Weg gewählt hat.