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Das Kind, das tötet

Roman

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gebundene Ausgabe
Leo Curtice scheint das große Los gezogen zu haben. Der bisher wenig erfolgreiche Anwalt wird Pflichtverteidiger in einem spektakulären Fall: Ein erst zwölfjähriger Junge hat auf brutale Weise eine Elfjährige ermordet. Wider Erwarten packt Leo der Ehrgeiz, dem Jungen wirklich helfen zu wollen. Doch er rechnet nicht mit der Hexenjagd, die nun beginnt. Und dann kommt es zur Katastrophe, die sein Leben auf immer verändern wird.
Simon Lelics aufwühlendes Meisterstück über Schuld und Vergebung, Liebe und Pflicht
Portrait
Simon Lelic wurde 1976 in Brighton geboren und lebt heute mit seiner Familie wieder dort. Er hat als Journalist gearbeitet, leitet eine Exportfirma und schreibt seit kurzem Romane, die Publikum und Presse unisono begeistern. Bereits sein Debüt „Ein toter Lehrer“ brachte ihm zahlreiche Preise und Nominierungen ein; seit „Das Kind, das tötet“ gehört er endgültig zu den meistbeachteten jungen Autoren Englands.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-19943-5
Verlag Droemer HC
Maße (L/B/H) 20,8/13/3 cm
Gewicht 444 g
Originaltitel The Child Who
Übersetzer Stefanie Jacobs
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Regt zum Nachdenken an

Jasmin Ruess, Thalia-Buchhandlung Wien

Der Pflichtverteidiger Leo Curtis bekommt einen außergewöhnlichen Fall zugeteilt. Er soll einen 12-jährigen der eine 11-jährigen auf brutale Weise das Leben genommen hat, vertreten. Im Laufe dieses Falles beginnt eine mediale Jagd auf den Mörder und in Leo erwacht langsam der Ehrgeiz dem Jungen wirklich helfen zu wollen. Mit diesem Buch hat Simon Lelic ein wahres Meisterwerk zu Papier gebracht. Es ist unglaublich spannend und man fragt sich das ganze Buch hindurch, ob der kleine Junge wirklich der Mörder ist.

Dilemma

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Strafverteidiger erledigen ihren Job. Es ist ihre Aufgabe für ihre Klienten das Bestmögliche zu erreichen. Angesichts der Schwere der Straftaten ist eine kurze Haftstrafe schon als Erfolg zu betrachten. Problematisch wird es dann, wenn einerseits Kinder Hauptbetroffene sind, und andererseits die eigene Familie in den Strudel der Ereignisse mit hineingezogen wird. Die spannende Geschichte eines Strafverteidigers, welcher einen zwölfjährigen Mörder als Pflichtverteidiger beigestellt wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Nicht wirklich emfehlenswert
von MissRichardParker am 24.02.2015

Leo Curtice ist ein mittelmässiger Anwalt, der nie grossen Ruhm genossen hat. Sein einfaches und normales Leben führt er mit seiner Frau und seiner Tochter. Bis er die Chance hat, Pflichtverteidiger für den 12 Jährigen Daniel Blake zu werden, der ein 11-jähriges Mädchen brutal ermordet hat. Trotz grosser Zweifel seiner Familie n... Leo Curtice ist ein mittelmässiger Anwalt, der nie grossen Ruhm genossen hat. Sein einfaches und normales Leben führt er mit seiner Frau und seiner Tochter. Bis er die Chance hat, Pflichtverteidiger für den 12 Jährigen Daniel Blake zu werden, der ein 11-jähriges Mädchen brutal ermordet hat. Trotz grosser Zweifel seiner Familie nimmt Leo den Fall an und eine Hexenjagd in der Kleinstadt beginnt: Seine Tochter wird in der Schule massiv gemobbt, seine Frau im Supermarkt bespuckt... Die beiden sind sehr verängstigt. Niemand kann verstehen wieso Leo Curtice den Mörder verteidigt, wo er doch selber eine Tochter hat. Trotzdem lässt sich Leo nicht beirren und hält an seiner Pflichtverteidigung fest, bis die Drohbriefe , die er erhält schlimmer werden und auf einmal seine Tochter verschwindet... Das Buch klang für mich vielversprechend. Doch schon sehr früh war mir die Hauptfigur Leo Curtice so dermassen unsympathisch dass es mich fast nur noch genervt hat. Ich konnte seine Gedanken (die im Buch viel zu wenig zum Zug kommen) einfach nicht verstehen und seine fast ständige starre Art in der seiner Frau ihn immer wieder rufen muss "Leo, Leo! Leo!" hat mich teilweise richtig wütend gemacht. Manchmal hätte ich Leo am liebsten eine reingehauen. Ich habe das Buch fertig gelesen, weil es mich interessierte was genau geschah, was mit Leos Tochter passiert ist und habe immer noch die Hoffnung gehabt dass es besser wird. Doch leider war dem nicht so. Sehr vieles lässt der Autor offen und ich muss leider sagen, dass ich mir das Buch wohl hätte sparen können. Ich kann es nicht empfehlen. 3 Sterne hat es nur bekommen weil die Grundidee an und für sich sehr spannend hätte werden können.

Spannende Thrillerunterhaltung zum Nachdenken.
von Silke Schröder aus Hannover am 29.07.2013

Simon Lelic macht es sich nicht einfach mit seinen Geschichten. Immer wieder spricht er Themen an, die für eine Gesellschaft unbequem sind. Auch in “Das Kind, das tötet” nimmt er sich einen moralisch schwer verdaulichen Fall vor. In wie weit ist ein 12-jähriger schon verantwortlich für seine Taten? Hat er vielleicht selbst eine ... Simon Lelic macht es sich nicht einfach mit seinen Geschichten. Immer wieder spricht er Themen an, die für eine Gesellschaft unbequem sind. Auch in “Das Kind, das tötet” nimmt er sich einen moralisch schwer verdaulichen Fall vor. In wie weit ist ein 12-jähriger schon verantwortlich für seine Taten? Hat er vielleicht selbst eine gewalttätige Kindheit erlebt und haben die Gesellschaft oder zumindest die zuständigen Ämter dabei gern mal weggeschaut? Und wie geht es den Angehörigen der Verteidiger in solchen Fällen, halten sie dem Druck der Öffentlichkeit stand? Das sind nur einige der Fragen, die der Autor angeht. Dabei wird seine Geschichte auch durch den Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitebenen niemals langweilig; eine Spannung, die sich bis zum ernüchternden Ende durchzieht. Lelic selbst hingegen bezieht in seinem intelligenten Thriller niemals Partei für seine Charaktere - eher baut er auf das individuelle Gewissen seiner Leser und die Schlussfolgerungen, die ein jeder selbst daraus ziehen kann. Spannende Thrillerunterhaltung zum Nachdenken.