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Der Weltenwanderer

Zu Fuß um die halbe Welt

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Taschenbuch
Ein einfaches Leben ohne Ballast. Die Welt erkunden, ohne ihr Schaden zuzufügen. Diese Wünsche stehen am Anfang von Gregor Sieböcks einzigartigem »Weltenwanderer«-Projekt. Drei Jahre lang lässt er alles hinter sich zurück, streift auf Pilgerwegen durch Europa, staunt über die einsame Weite Lateinamerikas, folgt im Hochland der Anden den Spuren der Inkas, wandert zu den verzauberten Tempelbergen Japans und durch die Wildnis Neuseelands. Am Ende seiner Reise hat er mehr gefunden, als er je erträumt hatte, und er ist noch lange nicht angekommen …
Rezension
"Spannende Geschichten aus den Südamerikanischen Anden, den verzauberten Tempelbergen Japans oder der Wildnis Neuseelands stimmen den Leser nicht nur verträumt, sondern auch ein wenig nachdenklich.", Outdoor Guide, 01.05.2012 20151120
Portrait
Gregor Sieböck, geboren 1976, studierte Wirtschaft und Umweltwissenschaften. Der »Weltenwanderer« legte in drei Jahren 15000 Kilometer zurück. Seit Juli 2008 ist er wieder zu Fuss unterwegs, diesmal auf unbestimmte Zeit und ohne festes geografisches Ziel.
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  • Artikelbild-0

  • Vorwort

    Der Traum von einem anderen Leben

    Auf alten Pilgerwegen durch Europa

    Vita est peregrinatio – Das Leben ist eine Pilgerwanderung

    Der Weg ist das Glück

    Über die Pyrenäen bis zum Meer

    Auf der Suche nach der Langsamkeit

    Die Weite und Freiheit Patagoniens

    Tierra del Fuego – Wind und endlose Pampas

    Patagonia magica – Magisches Patagonien

    Begegnungen am Ende der Welt

    Vamos – Auf geht’s!

    Der Bauernhof am einsamen Fjord

    Die Kathedrale der Urwaldriesen

    Unterwegs auf der königlichen Inkastraße

    „Lejos, leeejos!“ Der Weg ist noch weit

    Ein Wechselbad der Gefühle

    Hoch oben in den Anden

    Durch Perus wilden Norden

    Quito, Quito, endlich in Quiiitoooo!



    Entlang der Küste Kaliforniens

    Verbundenheit und Verlorensein

    Unterwegs auf den kalifornischen Highways

    Freundschaften am Wegesrand

    Meer und Berge

    Durch die Weite Russlands

    Mit dem Zug durch die sibirische Taiga

    Im Land der aufgehenden Sonne

    Zu den alten Tempeln Japans

    Mit dem Frachtschiff nach Neuseeland

    Auf hoher See

    Auf Maoripfaden durch Neuseeland

    Neubeginn

    Wieder unterwegs

    Die Begegnung mit Paul

    Bei den alten Kauribäumen

    Der Gott der kleinen Dinge

    Spirituelle Erkenntnisse

    Gehen und staunen

    In den Bergen

    In die Wildnis

    Du musst das Leben nicht verstehen ...

    Heimkehr und Aufbruch

    Nachwort zur Reise

    Auf der Suche nach dem einfachen Leben

    Das hat Folgen

    Ein gutes Brot als die Basis für ein gutes Leben

    Bewusste Ernährung

    Der Weg der Lebensfreude und die Kraft der Sonne

    Unterwegs mit dem Gehzeug

    Die Entdeckung der Langsamkeit

    Eine ethisch verantwortliche Geldanlage

    Gemeinsam…

    Tipps zur Wanderausrüstung

    Danksagungen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 303
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-40418-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18/12,3/2,2 cm
Gewicht 347 g
Abbildungen mit 24 Seiten Farbbildteil, 40 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 8 Karten, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen, mit 24 Seiten Farbbildteil, 40 Schwarz-Weiß-Abbildungen und 8 Karten
Verkaufsrang 21744
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Wandern bis zum Umfallen...

Markus Bergmann, Thalia-Buchhandlung Villach

Gregor Sieböck spinnt! Das könnte man meinen, wenn man erfährt wieviel und wie lange er zu Fuss unterwegs war. Gott sei Dank lebt er seine verrückte Idee aus, und lässt uns in diesem super unterhaltenden Geschichten daran teilhaben. Mit Bildern wird die Reiseerzählung ergänzt und macht Lust selbst die Welt zu erkunden.Empfehlenswert!

Abenteuer auf der Suche nach dem Sinn

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Der Bad Ischler Gregor Sieböck wanderte eines Tages einfach los, ließ alles hinter sich und startete mit dem Spanischen Jakobsweg seine Weltenwanderung. Er marschierte 3 Jahre lang 20.000 km zu Fuß, traf auf faszinierende Eingeborene, begegnete im Andenhochland sogar einem Steyr Traktor aus seiner oberösterreichischen Heimat, kämpfte auch mit einigen Widrigkeiten und der Einsamkeit. Der Reisebericht und die zahlreichen Fotos haben mich sehr gut unterhalten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
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Gut, aber in der 2. Hälfte zu missionarisch
von Eberhard Landes am 12.02.2015

Ohne jeden Zweifel hat Gregor Sieböck Phantastisches geleistet! Schon die Idee, von Österreich nach Japan zu wandern, war phantastisch; dann auch noch nach Westen statt nach Osten zu gehen umso phantastischer. Und dann die Tagesetappen: Marathondistanzen! Zumeist auf unwegsamen Gelände, zum Teil auf gefährlichem Terrain, häufig ... Ohne jeden Zweifel hat Gregor Sieböck Phantastisches geleistet! Schon die Idee, von Österreich nach Japan zu wandern, war phantastisch; dann auch noch nach Westen statt nach Osten zu gehen umso phantastischer. Und dann die Tagesetappen: Marathondistanzen! Zumeist auf unwegsamen Gelände, zum Teil auf gefährlichem Terrain, häufig einsam. Hierfür hat er hohe Anerkennung verdient. Anerkennung auch seinen Einstelllungen zu Umwelt und Natur und ohne jeden Zweifel hat er recht, wenn er Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung anprangert und die Notwendigkeit einer ökologischen Wende herausstellt, mehr Nachhaltigkeit usw. fordert. Aber muss er es in einem Reisebericht so predigen, muss er so missionarisch daherkommen und muss er es so tun, wie er es tut, nämlich so – sorry - penetrant. Man fragt sich oft: „Wann schreibt er endlich mal wieder was übers Reisen, über die Länder und die Menschen, über Flora und Fauna, über seine Erlebnisse und überlässt dem Leser das weitere Denken?“. In der ersten Hälfte des Buches wird er einer solchen – von Buchtitel und –cover geprägten – Erwartungshaltung durchaus noch gerecht; gegen Ende immer weniger und das Missionarische und gar das Esoterische treten immer mehr in den Vordergrund. Der Autor strapaziert und enttäuscht den Leser, der Reiseliteratur lesen will, damit; dessen Interessenlage wird fast mit jeder Seite weniger getroffen. Mit fortschreitendem Verlauf wird Sieböck in seinem Buchtext zudem immer etwas sprunghafter; die Reiseroute wird weniger gut nachvollziehbar. Dennoch: es lohnt sich, dieses Buch zu lesen. Aber was den Schreib- und Erzählstil angeht, gibt es bessere: zum Beispiel das von Elena Erat und Peter Materne, die in „Radabentuer Welt“ ihre Reise mit den Mountainbikes durch 28 Länder beschreiben.

Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden aus Grosshöflein am 28.10.2013

Faszinierend und fesselnd zu gleich! Ich fürchte Gregory hat mich angesteckt und der Gedanke, demnächst meine erste Etappe auf einem Weitwanderweg zu wagen, lässt mich nicht mehr los!