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Der Weltenwanderer Gregor Sieböck

Gobal Change – Zu Fuß um die halbe Welt

Die Sehnsucht nach einem einfachen Leben und die Vision eines unweltbewussten Lebens führte den Wirtschaftler Gregor Sieböck zu Fuß in die Welt hinaus. Auf alten Pilgerwegen streifte er durch Europa, staunte über die einsame Weite Lateinamerikas und folgte im Hochland der Anden den Spuren der Inkas. Am Straßenrand der kalifornischen Highways erlebte er den Geschwindigkeitsrausch der Moderne und wanderte schließlich zu den verzauberten Tempelbergen Japans. Nach einer Schiffreise über den Pazifik begleiteten ihn Strapazen und Momente größten Glücks durch die Wildnis Neuseelands. Er hat dabei mehr gefunden, als er je erträumt hatte…
Portrait
Gregor Sieböck, geb. 1976 in Oberösterreich, absolvierte nach dem Abschluss seines Wirtschaftsstudiums in Wien und Havanna einen internationalen Universitätslehrgang in Umweltwissenschaften in Schweden. 2003 folgte er seiner persönlichen Vision von einem sinnvollen, ökologisch verantwortungsvollen Lebensstil und wanderte drei Jahre lang mit seiner Botschaft "Global Change" zu Fuß um die halbe Welt.Martin WeberJahrgang 1945, war jahrzehntelang in einem Industriebetrieb in der Produktegestaltung tätig. Seine Karriere als Therapeut begann durch einen Firmencrash: 1996 musste sich der Techniker nach einem neuen Betätigungsfeld umsehen. Instinktiv fiel seine Wahl auf die Heilmassage.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 286
Erscheinungsdatum Juni 2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7022-3042-5
Verlag Tyrolia
Maße (L/B/H) 23,3/16,1/2,8 cm
Gewicht 930 g
Abbildungen mit zahlreichen Farbfotos sowie farbigen Karten-Skizzen und Zeichnungen 23 cm
Auflage 1. Auflage, Nachdruck
Verkaufsrang 47670
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

SIEBÖCKS WANDERPREDIGT!

Walter Fürhacker, Thalia-Buchhandlung Salzburg / Europark

Wer träumt nicht davon, einmal im Leben, alles loszulassen, alles hinter sich zu lassen, dem alltäglichen Lebenstrott den Rücken zu kehren und sich in ein gewagtes Abenteuer zu stürzen, ohne zu wissen, wie es ausgehen wird, ohne nur zu erahnen, welche Strapazen und schöne Momente auf einen zukommen. Gregor Sieböck hat den Schritt, nein, eigentlich die unendlich vielen Schritte, gewagt, die ihn um die halbe Welt führten. Er packt eines Tages seinen Rucksack und will den halben Erdkreis zu Fuß umrunden. Sein Traum ist es, der Welt, den Menschen, denen er begegnet, ein besseres Weltbild zu vermitteln, Nachhaltigkeit im Lebensstil aufzuzeigen, er will aufrütteln und Ungerechtigkeiten aufzeigen, die sein Leben bewegen. Sieböck begibt sich drei Jahre auf den Weg, der ihn über den Jakobsweg nach Santiago, weiter über die einsame Weite Südamerikas, über die Anden, schließlich nach Kalifornien, über Russland nach Japan und als letzte Station schließlich in die Wildnis Neuseelands führt. Sieböcks Reisebericht ist spannend. Der Leser erfährt viel über die harten Strapazen einer wirklich langen Wanderschaft, begegnet fremden Kulturen und staunt über die Schönheiten anderer Länder. Zunehmend jedoch, verirrt sich Sieböck zu sehr in der Vermittlung seiner Botschaft einer nachhaltigen Lebensweise, die den Leser bald etwas strapaziert. Der Reisebericht wandelt sich zum Ende hin in eine esoterisch anmutende Streitschrift, die das Buch zunehmend langweilig macht. Nichts desto trotz ist Sieböcks Reisebeschreibung spannend und rüttelt auf.

Kundenbewertungen

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Wenn weniger das Mehr ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Groß-Enzersdorf am 15.08.2010

Dieses Buch ist nicht hauptsächlich über das Wandern. Es ist "auch" über das Wandern. Kernthemen sind unser Konsumverhalten, Ressourcenausbeutung und wie wir uns immer weiter von der Natur und damit auch von uns selbst entfernen. Er zeigt die Relevanz von Nachhaltigkeit und das man auch mit wenig auskommen kann. Das man mit wen... Dieses Buch ist nicht hauptsächlich über das Wandern. Es ist "auch" über das Wandern. Kernthemen sind unser Konsumverhalten, Ressourcenausbeutung und wie wir uns immer weiter von der Natur und damit auch von uns selbst entfernen. Er zeigt die Relevanz von Nachhaltigkeit und das man auch mit wenig auskommen kann. Das man mit weniger gerade in unserer schnelllebigen Gesellschaft leichter glücklich werden kann. Schon Laotze schrieb: Es gibt keine größere Sünde als viele Wünsche. Es gibt kein größeres Übel als kein Genüge kennen. Es gibt keinen größeren Fehler als haben wollen. Gregor nimmt uns mit auf seiner Reise fernab von Hektik und Leistungsdruck. Viele Fotos lassen uns magische Momente hautnah miterleben.

17.000 Kilometer zu Fuß
von Lesebegeisterte am 14.02.2010

Der 33-jährige Bad Ischler beschließt eines Tages, nach Japan zu wandern. Er kündigt seinen Job und bricht am 30. Juni 2003 auf. Die Reise führt ihn durch halb Europa. Er durchquert Städte wie Portugal und Lissabon. Dann fliegt er nach Südamerika und wandert weiter. Er durchquert Sümpfe, Grassteppen und kommt an großen Gletscher... Der 33-jährige Bad Ischler beschließt eines Tages, nach Japan zu wandern. Er kündigt seinen Job und bricht am 30. Juni 2003 auf. Die Reise führt ihn durch halb Europa. Er durchquert Städte wie Portugal und Lissabon. Dann fliegt er nach Südamerika und wandert weiter. Er durchquert Sümpfe, Grassteppen und kommt an großen Gletschern vorbei. Weitere Ziele sind die Inkastraße in Peru, Kalifornien und schließlich erreicht er mit der Transsibirischen Eisenbahn Japan. Ein sehr beeindruckendes Buch, das ich in einem Stück ausgelesen habe!