Blackout

Liebe leuchtet auch im Dunkeln

Dhonielle Clayton, Tiffany D. Jackson, Nic Stone, Angie Thomas, Ashley Woodfolk

(33)
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Beschreibung


Eine Stadt. Ein Abend. Sechsmal die Chance auf die große Liebe.

New York. Eine Hitzewelle legt die Stadt lahm und während Manhattan in Dunkelheit versinkt, kommen überraschende Wahrheiten ans Licht, aus Freundschaft entsteht Liebe und alles scheint plötzlich möglich: 1. Ein Ex-Pärchen tut sich zusammen, um von Manhattan nach Brooklyn zu gelangen. 2. Zwei Mädchen auf der Suche nach einem Foto finden etwas ganz Anderes. 3. Zwei Highschool-Jungs stecken in der U-Bahn fest und stellen sich ihren Gefühlen. 4. Zwei beste Freunde reden sich in der New York Public Library die Köpfe heiß über die Liebe. 5. Drei Teens unterwegs auf Klassenfahrt in New York – das Liebesdreieck ist vorprogrammiert. 6. Zwei Fremde kommen sich näher bei einer hitzigen Diskussion über Identität und Liebe.

Sechs Geschichten über die Liebe in all ihren Formen. Elektrisierend, charmant, herzzerreißend und humorvoll erzählt von sechs Schwarzen YA-Bestsellerautorinnen!

»Das bleibt im Kopf. […] Schmacht!«

Produktdetails

Verkaufsrang 21115
Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.07.2021
Verlag Cbj
Seitenzahl 304
Maße (L/B/H) 21,8/14,4/3,5 cm
Gewicht 506 g
Übersetzer Anja Galić, Katarina Ganslandt
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16619-2

Buchhändler-Empfehlungen

Wunderbare Kurzgeschichten

Nico, Thalia-Buchhandlung Wien

Dieses Buch ist definitiv eines meiner Jahreshighlight . Es geht um eine Hand voll Schwarzer Teenager die alle irgendwie miteinander zutun haben und ihre Liebesgeschichten in der Nacht des Blackouts von New York. Jede einzelne Geschichte hat mich berührt, mich mitgenommen und zum Lächeln gebracht. Und zu meiner Begeisterung kam auch die ein oder andere queere Liebesgeschichte darin vor, ohne irgendwelche Begriffe erklären zu müssen, einfach als wäre es, was es ja auch ist und sein sollte, komplett normal. Definitiv eines meiner Top 10 Bücher für immer.

Im Dunklen verliebt

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

„Blackout“ ist eine Sammlung von Liebesgeschichten, perfekt für jugendliche RomantikerInnen. Als wäre eine Hitzewelle nicht schon anstrengend genug, fällt in ganz New York City auch noch der Strom aus. Trotzdem finden in dieser Nacht sechs Jugendliche die Liebe. Die Idee für diese Sammlung finde ich super. Außerdem toll finde ich, dass die Charaktere so divers sind. Die Hauptcharaktere sind – wie auch die Autorinnen dieser Geschichten – Schwarze Jugendliche, Religionen und sexuelle Orientierungen sind allerdings sehr viele verschiedene vertreten. Außerdem werden auch einige wichtige schwierigere Themen angesprochen, was ich gut finde. Allerdings muss ich sagen, dass diese durch die Kürze der Kapitel nicht gut aufgearbeitet werden, sondern fast gezwungen eingestreut wirken. Die Liebesgeschichten selbst sind herzerwärmend und manchmal kitschig, aber ihr Verlauf aufgrund der begrenzten Seitenanzahl teilweise viel zu überstürzt. Was mich außerdem sehr gestört hat, ist die Tatsache, dass in jeder Geschichte mehrfach auf die Hautfarbe der Charaktere hingewiesen wird – das ist gut und wichtig, aber nach der dritten Betonung einfach nur mehr nervig. Insgesamt hat mich „Blackout“ gut unterhalten, aber ich bin der Meinung, dass die einzelnen Stories für mich besser funktioniert hätten, wären sie länger gewesen. Ich empfehle „Blackout“ allen jungen RomantikerInnen, die gerne Kurzgeschichten lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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13
2
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2021
Bewertet: anderes Format

Hier haben sich sech begnadete Autorinnen zusammengeschlossen, um einen unglaublich lehrreichen Roman zu erschaffen, über den ich auch im Nachhinein noch viel nachgedacht habe. Jede einzelne Geschichte ist gut durchdacht und vermittelt wichtige Werte.

Romantische, teils queere Kurzgeschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 13.09.2021

Inhalt Sechs Kurzgeschichten zeigen inmitten eines Blackouts in New York, wie Liebe entstehen, sich entwickeln und verlaufen kann. Jede Geschichte von einer anderen Meine Meinung Kurzgeschichten sind in der Regel nicht so mein Fall, da mir oft tiefere Einblicke in die Protagonisten und deren Leben fehlen und teilweise auch... Inhalt Sechs Kurzgeschichten zeigen inmitten eines Blackouts in New York, wie Liebe entstehen, sich entwickeln und verlaufen kann. Jede Geschichte von einer anderen Meine Meinung Kurzgeschichten sind in der Regel nicht so mein Fall, da mir oft tiefere Einblicke in die Protagonisten und deren Leben fehlen und teilweise auch der Ausgang der Geschichte zu offen bleibt. Dennoch habe ich mich mal wieder an eine Sammlung herangewagt. Was mir definitiv gut gefällt ist, dass die Besetzung der Charaktere hauptsächlich mit PoC und queeren Menschen geschah, ohne dass es (für eine weiße Cis-Frau) komisch wirkt. Ich würde gern öfter solche Geschichten lesen, ohne vorher explizit danach suchen zu müssen und würde mir wünschen, dass es in allen Genre verstärkt vorkommt. Eine der Kurzgeschichten ist zwischen allen anderen über das ganze Buch verteilt, sodass mir zumindest diese Geschichte nicht ganz so kurz vorkam wie die anderen fünf. Alles in allem konnte ich bei allen Geschichten hier und da schmunzeln, habe mal mehr und mal weniger romantische Szenen gelesen und konnte mich auch für teilweise für die Protagonisten und auch einige Nebendarsteller erwärmen. Da im ganzen Buch sehr viele Menschen vorgestellt werden, hat es mich etwas gestört, dass in einer der Kurzgeschichten besonders viele Menschen namentlich erwähnt wurden, das wurde mir dann etwas zu viel. Zu den Schreibstilen ist zu sagen, dass mir bis auf gewissen Randformatierungen (bspw. Ort und Zeit vor dem Kapitel) kaum Unterschiede in den Schreibstilen aufgefallen sind, sodass der Wechsel zwischen den Geschichten nicht allzu abrupt war. Fazit: Eine schöne Sammlung aus teils queeren und PoC-Kurzgeschichten, die begeistern können, wenn der/die LeserIn auf romantische Kurzgeschichten steht.

Blackout
von Aniya am 09.09.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Blackout" ist eine Anthologie, in der unterschiedliche Teenager während eines Stromausfalls die Liebe und/oder zu sich selbst finden. Dabei sind die einzelnen Geschichten miteinander verbunden, weil sich die Protas kennen, verwandt sind, in der selben Nachbarschaft wohnen etc. Außerdem sind sie auf dem Weg zu einer Party, die e... "Blackout" ist eine Anthologie, in der unterschiedliche Teenager während eines Stromausfalls die Liebe und/oder zu sich selbst finden. Dabei sind die einzelnen Geschichten miteinander verbunden, weil sich die Protas kennen, verwandt sind, in der selben Nachbarschaft wohnen etc. Außerdem sind sie auf dem Weg zu einer Party, die eine Art Finale darstellt. Also alles im Stil von "Tatsächlich... Liebe!" und ich könnte mir dieses Buch wirklich ganz wunderbar als Film vorstellen. Die Stories haben aber vor allem gemeinsam, dass die Protas People of Color sind und dass Liebe in all ihren Facetten vorkommt. Seien es zwei Jungs, die auf die selbe Schule gehen und sich während des Stromausfalls in der U-Bahn endlich näher kommen, zwei Mädchen, die auf der Suche nach einem Foto eher die Liebe zueinander finden, ehemalige Geliebte, die eine zweite Chance bekommen, best friends, die sich eingestehen, dass da eigentlich mehr zwischen ihnen ist, die Protagonistin, die eine Pause von ihrer Langzeitbeziehung und vor allem Zeit für sich selbst braucht oder das typische meet cute von zwei Personen, die sich vorher gar nicht kannten. Der Schreibstil hat mir, trotz der unterschiedlichen Autorinnen, von vorne bis hinten zugesagt. Normalerweise gibt es in solchen Sammlungen ja immer den ein oder anderen Flop, aber das kann ich hier nicht behaupten. Mir hat jede Geschichte gefallen und über Kleinkram (wie einen super schlauen Busfahrer, der zufällig genau die richtigen Ratschläge gibt oder die etwas klischeehafte Geschichte der best friends) sehe ich gerne hinweg. Richtig schön ist auch, dass Rassismus und Homofeindlichkeit hier keinen (großen) Platz bekommen haben. Die Charaktere dürfen sich mit ihren Gefühlen rumschlagen, die Zukunft planen, einfach sein. Nicht falsch verstehen: solche Themen sind schon wichtig. Aber wir brauchen eben auch die herzerwärmenden Geschichten, die comfort reads, die ausnahmsweise mal nicht mit triggernden Slurs und Situationen aufwarten. Positive Representation ist so wichtig. Insgesamt also eine schöne, super romantische Anthologie, die total viel richtig macht. Von solchen Geschichten möchte ich mehr!


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