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Niemalswelt

Ein Psycho-Thriller in Zeitschleife


Tödliche Wahl – der neue Roman der New-York-Times-Bestsellerautorin Marisha Pessl!

Ein packender Genre-Mix aus Psycho-Thriller, Coming-of-Age und Mystery.

Seit Jims ungeklärtem Tod hat Bee keinen ihrer Freunde mehr gesprochen. Als sich die fünf ein Jahr später in einem noblen Wochenendhaus an der Küste wiedertreffen, entgehen sie nachts nur knapp einem Autounfall. Unter Schock und vom Regen durchnässt kehren sie ins Haus zurück. Doch dann klopft ein geheimnisvoller Unbekannter an die Tür und eröffnet ihnen das Unfassbare: Der Unfall ist wirklich passiert und es gibt nur einen Überlebenden. Die Freunde sind in einer Zeitschleife zwischen Tod und Leben gefangen, in der sie dieselben elf Stunden immer wieder durchlaufen – bis sie sich geeinigt haben, wer von ihnen überlebt. Der Schlüssel zur Entscheidung scheint Jims Tod zu sein – in ihrer Verzweiflung beginnen die Freunde nachzuforschen, was wirklich mit ihm passiert ist, in jener Nacht, in der er in den Steinbruch stürzte. Und langsam wird klar, dass sie alle etwas zu verbergen haben …

Ein echter Page-Turner, der einen nicht mehr loslässt!

Rezension
"Marisha Pessl erschafft eine albtraumhafte Welt und bleibt doch mit den Füßen am Boden. Viel Spannung und Stoff zum Nachdenken.", Publishers Weekly
Portrait
Marisha Pessl stammt aus Asheville, North Carolina, und lebt mittlerweile in New York. Ihr Debütroman Die alltägliche Physik des Unglücks wurde ein internationaler Bestseller, hat diverse Preise gewonnen und ist von der New York Times als eines der 10 Best Books of the Year ausgewählt worden. Niemalswelt ist ihr erstes Buch für Jugendliche und junge Erwachsene. Mehr über Marisha auf MarishaPessl.com und auf Facebook, Twitter und Instagram.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 22.03.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-58400-7
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 22/15,6/3,8 cm
Gewicht 622 g
Originaltitel Neverworld Wake
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Claudia Feldmann
Verkaufsrang 34712
Buch (gebundene Ausgabe)
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18,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Irgendwo im Nirgendwo. Ein Tag, der niemals endet!!

Karin Neustifter, Thalia-Buchhandlung Wels

Bee und ihre fünf Freunde sind eine Clique. Doch nach dem mysteriösen Tod von Jim, distanziert sich Bee von den anderen. Nach langer Zeit verbringen sie doch wieder einmal einen Abend zusammen. Doch prompt haben sie einen Autounfall und hängen in der Niemalswelt fest. Sie müssen sich entscheiden, wer von ihnen weiterleben darf und wer nicht. So beginnt jeder auf seine eigene Weise, die Zeit in der Niemalswelt zu nutzen. Bald stellen sie jedoch fest, dass sie nur gemeinsam einen Ausweg finden werden. Ein mysteriöser Jugendthriller über das Leben, die Freundschaft, die Trauer, das Verzeihen und die Entscheidung, ob es jemand verdient hat, weiterzuleben.

Wie Happy Death Day, nur cooler!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Ried im Innkreis

Seit Jims Tod hat Bee keine ruhige Nacht mehr gehabt. Egal wie sehr Sie sich bemüht, die Ereignisse logisch zu erklären, Sie kommt zu keinem schlüssigen Ergebnis. Schließlich überwindet Sie sich und fährt zu einem Treffen, um dort Jims Freunde zu treffen. Mit entsetzten stellen die Teenager fest, dass Sie seit dem Treffen in einer Zeitschleife gefangen sind. Darüber hinaus taucht auch ständig ein Typ auf, der sich "Wächter" nennt und sie dazu drängt, endlich abzustimmen. Nur worüber? Es ist wie Happy Death Day nur für Teenies. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher des letzten Jahres!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
135 Bewertungen
Übersicht
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53
13
2
2

Fesselnde Geschichte über Tod, Entscheidungen und Lügen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2020

Spannung pur; einmal angefangen konnte ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine packende Geschichte für Fans von One Of Us Is Lying, Hazel Wood und Tote Mädchen lügen nicht.

Niemalswelt
von shoka Golsabahi aus Berlin am 16.05.2020

Wer alle Bücher von Marisha Pessl kennt, wird feststellen, dass dieses Buch etwas anders ist. Man stelle sich vor, ein Freund ist tot, und die Zeit steht still, und obwohl sich alles wiederholt, könnte es sein, dass es ein Novum gibt: der eigene Tod. "Ich hatte innerhalb einer Sekunde ein Jahrhundert durchlebt. ich war Tausende... Wer alle Bücher von Marisha Pessl kennt, wird feststellen, dass dieses Buch etwas anders ist. Man stelle sich vor, ein Freund ist tot, und die Zeit steht still, und obwohl sich alles wiederholt, könnte es sein, dass es ein Novum gibt: der eigene Tod. "Ich hatte innerhalb einer Sekunde ein Jahrhundert durchlebt. ich war Tausende von Malen gestorben und hatte vier Menschen auf eine Weise kennen und lieben gelernt, wie es nur wenigen vergönnt war. Ich war an einem Ort zu Hause gewesen, wo Dinge wie Leben und Tod nicht zählten, wo nur die zitternden Momente der Verbindung dazwischen wichtig waren." S.369

Ein Tag, der niemals endet
von Kristin Colberg am 11.04.2020

Dieses Buch lag so lange ungelesen im Regal und nach dem Lesen habe ich mich wirklich gefragt, warum ich nicht früher danach gegriffen habe. Ich hatte vorher schon viele verschiedene Meinungen gehört, nicht alle waren begeistert - vielleicht hat mich das so lange davon abgehalten, "Niemalswelt" zu lesen. Aber durch den Carlsen-B... Dieses Buch lag so lange ungelesen im Regal und nach dem Lesen habe ich mich wirklich gefragt, warum ich nicht früher danach gegriffen habe. Ich hatte vorher schon viele verschiedene Meinungen gehört, nicht alle waren begeistert - vielleicht hat mich das so lange davon abgehalten, "Niemalswelt" zu lesen. Aber durch den Carlsen-Buddyread auf Instagram habe ich jemanden gefunden, der das Buch mit mir zusammen lesen wollte und jetzt bin ich so froh, dass ich mich endlich getraut habe, in die Niemalswelt abzutauchen. An sich erfährt man durch den Klappentext schon Vieles, was passieren wird und vor allem, was es scheinbar mit der Niemalswelt auf sich hat. Bee, aus welcher Sicht das Buch erzählt wird, hat wie ihre Freunde vor knapp einem Jahr ihren Freund Jim durch einen Unfall verloren - seitdem hat sie die Anderen nicht wiedergesehen und ist in ein Loch gefallen, aus welchem sie nur schwer hinausgekommen ist. Als sie sich doch wieder mit ihnen trifft, entkommen sie nur knapp einem Autounfall - oder doch nicht? Kurze Zeit später taucht ein mysteriöser Mann bei ihnen auf und erklärt das Unbegreifliche: Der Unfall hat stattgefunden und nur einer der Freunde kann überleben. Sie werden die letzten 11 Stunden des Tages so oft durchleben, bis sie sich einigen können, wer von ihnen den Unfall überlebt. Doch wie kann man so etwas entscheiden? Im Zuge dieser Erfahrung fangen sie an den Tod von Jim zu untersuchen, denn keiner glaubt, dass es wirklich so geschehen sein soll, wie alle sagen - doch was sich dabei für Geheimnisse lüften, das hätte so auch keiner vermutet - oder doch? Beim Lesen des Klappentextes wusste man noch nicht so richtig, welchen Weg genau das Geschehen nehmen würde. Einige Situationen waren nachvollziehbar, andere nicht, aber alle waren auf ihre Art wichtig, um am Ende ins Gesamtbild zu passen. War das Buch unvorhersehbar? Das mag ich so nicht bestätigen, denn einige Dinge konnte man erahnen, einige Dinge wurden bestätigt. Aber für mein Empfinden hat das der Geschichte nicht geschadet, denn ich fand das Buch durchweg spannend und konnte kaum aufhören zu lesen - auch wenn zeitgleich noch 3 andere Bücher ihre tägliche Aufmerksamkeit von mir forderten. Man kam super schnell voran beim Lesen, da es sehr einfach geschrieben ist und man sich dadurch nicht lange an einem Punkt aufhält. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf, es wird nicht lange herum geplänkelt und man ist daher sofort mitten im Geschehen. Was ich zu bemängeln habe? An der Geschichte nicht wirklich etwas, nur das Ende hätte etwas "spektakulärer" sein können - es wirkte nach der Story etwas "plump" und hätte wohl etwas spezielleres gebraucht. Jedoch waren die Charaktere für mich nicht immer gfreifbar, teilweise zu abgedreht und undurchschaubar. Selbst Bee, welche man durchweg begleitete, war für mich nicht ganz schlüssig, da sie sehr unsicher und gar schüchtern wirkte, dann aber wieder auf eine Art handelte, die nicht so ganz mit ihrem Charakter zusammen zu passen schien.  Aber alles in Allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen, ich hatte damit definitiv tolle Lesestunden und habe es nicht bereut, die Geschichte gelesen zu haben - von mir also eine Leseempfehlung :)