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Scrittura Segreta

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Ein Mord auf dem Forum Romanum ist nur der Anfang – bald sieht sich Commissario Giacomo Casanova vom römischen Morddezernat mit mysteriösen Geheimbünden und gefährlichen Bruderschaften konfrontiert: denn es gibt Hinweise auf ein bislang unbekanntes Evangelium, das konservativen Kirchenkreisen sehr ungelegen kommt! Spannender Vatikan-Thriller um Geheimnisse aus biblischer Zeit – und heutige Glaubensfanatiker, die vor nichts zurückschrecken. „Eine historische und kriminalistische Zeitreise …“ (Leser)
Portrait
Roman Odermatt wurde 1957 in Sankt Gallen geboren und lebt heute im Aargau in der Schweiz. Er erlernte das Handwerk des Schriftsetzers — im Bleisatz — noch wie zu Zeiten Johannes Gutenbergs. Schon früh interessierte er sich für Geschichte und begann Romane mit historischem Hintergrund zu schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 305 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739315775
Verlag Via tolino media
Dateigröße 852 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Ein geheimes Evangelium und kriminelle Heilige
von anke3006 am 30.12.2015

Scrittura Segreta beginnt ganz stark. Im antiken Rom treffen verschiedene Personen aufeinander und ändern die Geschichte. 2000 Jahre später werden in der heiligen Stadt Morde begangen, die Spuren führen in den Vatikan. Die Grundstory ist wirklich stark, leider sind die Hauptfiguren sehr blass, ohne Tiefgang und Emotionen. Der Commissario... Scrittura Segreta beginnt ganz stark. Im antiken Rom treffen verschiedene Personen aufeinander und ändern die Geschichte. 2000 Jahre später werden in der heiligen Stadt Morde begangen, die Spuren führen in den Vatikan. Die Grundstory ist wirklich stark, leider sind die Hauptfiguren sehr blass, ohne Tiefgang und Emotionen. Der Commissario kommt, mir persönlich, sehr unsicher vor. Einiges ist mir zu konstruiert. Warum muss die neuste Bettgeschichte des Commissario ausgerechnet die Domina des Vatikan sein? Weil Sex um Crime zum Vatikan gehört. Ok, die Ausschmückung war nicht meins, aber die Story hat mich gepackt. Der Beginn der Evangelien und deren Veränderung um eine Weltreligion zu schaffen. Wirklich eine gute Story.

Scrittura confusa
von einer Kundin/einem Kunden aus Fellheim am 25.12.2015

Scrittura segreta ist laut Autor ein Krimi und Ethüllungsroman. Ich habe das Buch schon vor einem Monat gelesen und da es mir nicht gefallen hat, wollte ich meine Eindrücke gerne noch eine Weile sacken lassen, um dann eine möglichst fundierte Kritk zu schreiben: Handlung Die Handlung des Romans springt zwischen dem... Scrittura segreta ist laut Autor ein Krimi und Ethüllungsroman. Ich habe das Buch schon vor einem Monat gelesen und da es mir nicht gefallen hat, wollte ich meine Eindrücke gerne noch eine Weile sacken lassen, um dann eine möglichst fundierte Kritk zu schreiben: Handlung Die Handlung des Romans springt zwischen dem 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung und den Tagen vor dem Rücktritt Benedikts XVI. im Jahr 2012 hin und her. Die Schauplätze in der Antike sind Rom und Jerusalem, in der Neuzeit ebenfalls Rom aber auch Sankt Gallen. Wie der Werbetext verspricht, sind starke Anklänge an die Schnitzeljagd-Thriller von Dan Brown vorhanden. Die Handlung entfaltet sich vor dem Hintergrund einer Verschwörung zur Unterdrückung eines apokryphen Evangeliums, das - sollte es an die Öffentlichkeit gelangen - die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern könnte. Der Handlungsstrang in der Antike verfolgt dabei die hypothetische Entstehungsgeschichte dieses Marcus-Evangeliums nach, während in der Gegenwart ein Mordfall die Polizisten Giacoma Casanova (sic!) und Maria Farrusi auf die Fährte des verlorenen Evangeliums und einer vatikanischen Geheimgesellschaft führt, die alles daran setzt, die Veröffentlichung des Textes zu verhindern. Wie bei Dan Brown liegt der Schwerpunkt der Ausarbeitung auf dem Plot, der, stellenweise zwar spannend, viel öfter leider jedoch unglaubwürdig und mit deutlichen Logiklöchern konstruiert ist. Besonders gegen Ende bordert die Handlung dann dermaßen ins Unrealistische, dass ich beinahe versucht war, das Buch noch kurz vor Schluss beiseite zu legen. Charaktere Leider bleiben die Protagonisten farblos, es fehlt ihnen an Tiefe. Insbesondere Casanova und Farrusi haben bei mir keine Sympathie wecken können, nicht einmal als Antihelden. Auch die erotische Anziehung, die zwischen mehreren Figuren im Lauf der Handlung entsteht, ist für mich nicht nachvollziehbar geworden. Die Bösen sind sogar noch eine Stufe eindimensionaler geraten, aber dagegen ist in einem Verschwörungsroman ja auch nicht unbedingt viel einzuwenden. Allerdings bin ich zum Ende dann teilweise auch mit den Namen durcheinander geraten, da viele Figuren sich sehr ähneln. Glücklicherweise war ein Figurenverzeichnis im Anhang zu finden, das mich dann wieder auf die Spur gebracht hat. Stil Mit der sprachlichen Gestaltung des Romans bin ich am wenigsten zurecht gekommen. Das Buch ist durchgehend im Präsens erzählt. Insbesondere die Schilderungen von Szenen und Ereignissen sind dabei in einem Stil geschrieben, der mich mehr an Szenenanweisungen in einem Theaterstück erinnert hat als an erzählende Prosa. Die Szenen in der Antike lesen sich dadurch bisweilen wie direkt aus dem Schulbuch übernommen. Die Dialoge dagegen wirken teilweise ziemlich gesteltzt und unecht. Wie andere Rezensenten bereits bemerkt haben, sind die erotischen Szenen teilweise sehr derb und obszön geschrieben, was nicht ganz zum Tonfall des restlichen Buches passt. Hintergrund Die dem Roman zugrundeliegende Verschwörungstheorie hat m.E. nicht genügend Brisanz, um zu fesseln. Der Autor wirbt für sein Buch mit einem Dan-Brown-Vergleich. Ich bin kein Fan von Dan Brown, muss aber durchaus anerkennen, dass ihm mit seiner Verknüpfung von Jesus Christus und Maria Magdalena ein großer Wurf gelungen ist, der der Fantasie von Millionen von Lesern geprackt hat. Dagegen ist mir nach der Lektüre von Scrittura segreta nicht ersichtlich, inwiefern ein weiteres apokryphes Evangelium die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttern soll. Besonders problematisch finde ich hierbei das Vorwort, in dem der Autor andeutet, dass seine Theorie des Marcus Evangeliums auf historischen Fakten beruhen soll. Es gab also keinen Jesus Chistus, sondern ein unter Claudius zu Tode gekommener mauretanischer König ist der Urheber der christlichen Religion und die bestehenden Evangelien inklusive der daraus entstandenen urchristlichen Traditionen sind nur ein gigantischer Deckmantel, um diese Tatsache zu vertuschen. Natürlich haben auch die römischen Schriftsteller Tacitus und Plinius fließig daran mitgewirkt. Das ist eine nette Theorie, die leider nur den einen Fehler hat, dass sie mehrere Jahrunderte historischer und textkritischer Forschung vollkommen ignoriert. So etwas als "Enthüllung" dazustellen halte ich für sehr gewagt und reißerisch. Die historischen Hintergründe selbst sind - soweit ich das beurteilen kann - recht gut recherchiert. Wie oben bereits schon bemerkt, führt der Stil des Autors jedoch oft dazu, dass sich die kulturgeschichtlichen Hintergründe eher lesen wie Stellen aus einem Sachbuch. Sie sind nicht einfach kunstvoll beiläufig in den Text eingebunden, wie etwa bei Robert Harris' Cicero-Romanen, um nur ein Beispiel zu nennen, sondern oft so explizit, dass sie wie Fremdkörper wirken. Cover Ich finde, das Cover bildet die reißerische Mischung aus Action und Verschwörungstheorien, aus der sich der Roman speist, sehr gut ab. Es hat sicher - wie von anderen Rezensenten bemerkt - von der Gestaltung eine Nähe zu Groschenromanen, ist aber durchaus professionell gemacht. Fazit: Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar bekommen und dafür möchte ich mich bei Herrn Odermatt an dieser Stelle bedanken. Mir hat das Buch leider nicht gefallen und ich habe in dieser Kritik versucht, möglichst klar auszudrücken, woran das gelegen haben könnte. Letztendlich fand ich die Handlung nur stellenweise spannend, die Figuren viel zu flach und nichtssagend und die dem Buch zugrunde liegende Verschwörungstheorie nicht brisant genug, um zu fesseln oder einen Skandal auszulösen, der das Buch in die Medien pushen könnte. Positiv hervorzuheben ist, dass das Buch zwar im Selbstverlag erschienen ist, trotzdem aber eine professionelle Covergestaltung und auch ein sehr gutes Lektorat durchlaufen hat, zumindest was Rechtschreibung und Grammatik angeht. Deshalb gibt es von mir zwei Sterne, aber leider keine Leseempfehlung.