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Das Original

(10)
Ein Coup, der die Buchwelt erschüttertIn einer spektakulären Aktion werden die handgeschriebenen Manuskripte von F. Scott Fitzgerald aus der Bibliothek der Universität Princeton gestohlen. Eine Beute von unschätzbarem Wert. Das FBI übernimmt die Ermittlungen, und binnen weniger Tage kommt es zu ersten Festnahmen. Ein Täter aber bleibt wie vom Erdboden verschluckt und mit ihm die wertvollen Schriften. Doch endlich gibt es eine heiße Spur. Sie führt nach Florida, in die Buchhandlung von Bruce Cable, der seine Hände allerdings in Unschuld wäscht. Und so heuert das Ermittlungsteam eine junge Autorin an, die sich gegen eine großzügige Vergütung in das Leben des Buchhändlers einschleichen soll. Doch die Ermittler haben die Rechnung ohne Bruce Cable gemacht, der überaus findig sein ganz eigenes Spiel mit ihnen treibt.
Portrait
John Grisham hat 31 Romane, ein Sachbuch, einen Erzählband und sechs Jugendbücher veröffentlicht. Seine Bücher wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Er lebt in Virginia.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-27153-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 22,1/14,6/3,5 cm
Gewicht 546 g
Originaltitel Camino Island
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 7.966
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Kein typischer Grisham“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Durch einen perfekten Coup werden die handschriftlichen Aufzeichnung von Fitzgerald aus der Universität Princeton gestohlen.
Auf Umwegen wird eine junge Autorin in die Szene der Autoren und des erfolgreichen Buchhändlers Bruce Cable eingesschläust, um herauszufinden, ob die gestolenen Bücher bei ihm versteckt sind.
Wird es ihr gelingen, das Geheimnis zu lüften, oder wird sie entdeckt.
Brilliant erzählt - mit "normalen" Personen und nicht nur Anwälten
Durch einen perfekten Coup werden die handschriftlichen Aufzeichnung von Fitzgerald aus der Universität Princeton gestohlen.
Auf Umwegen wird eine junge Autorin in die Szene der Autoren und des erfolgreichen Buchhändlers Bruce Cable eingesschläust, um herauszufinden, ob die gestolenen Bücher bei ihm versteckt sind.
Wird es ihr gelingen, das Geheimnis zu lüften, oder wird sie entdeckt.
Brilliant erzählt - mit "normalen" Personen und nicht nur Anwälten

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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2
1
0
0

Leider nicht die sichere Nummer wie erwartet ...
von Verena Schulze von Lieblingslesplatz am 20.12.2017

Ich liebe Grisham. Seine Bücher habe ich fast alle verschlungen. Seine Verfilmungen sind immer ein Erfolg. Zu Recht. Keiner versteht es seine Leser so fesseln und gleichzeitig Misstände in der Justiz oder Politik aufzudecken wie Grisham. Daher musste ich bei seinem neusten Werk einfach zugreifen. Als dann der Postmann... Ich liebe Grisham. Seine Bücher habe ich fast alle verschlungen. Seine Verfilmungen sind immer ein Erfolg. Zu Recht. Keiner versteht es seine Leser so fesseln und gleichzeitig Misstände in der Justiz oder Politik aufzudecken wie Grisham. Daher musste ich bei seinem neusten Werk einfach zugreifen. Als dann der Postmann endlich das ersehnte Paket brachte, war ich überrascht, wie dünn das Buch war. Nur rund 370 Seiten – entweder wird das richtig gut oder ich werde enttäuscht, dachte ich … Der Klappentext verspricht auf jeden Fall Hochspannung. Genial, dass Grisham diesmal einen Ausflug in die Welt der Bücher gewagt hat: In einer spektakulären Aktion werden die handgeschriebenen Manuskripte von F. Scott Fitzgerald aus der Bibliothek der Universität Princeton gestohlen. Eine Beute von unschätzbarem Wert. Das FBI übernimmt die Ermittlungen, und binnen weniger Tage kommt es zu ersten Festnahmen. Ein Täter aber bleibt wie vom Erdboden verschluckt und mit ihm die wertvollen Schriften. Doch endlich gibt es eine heiße Spur. Sie führt nach Florida, in die Buchhandlung von Bruce Cable, der seine Hände allerdings in Unschuld wäscht. Und so heuert das Ermittlungsteam eine junge Autorin an, die sich gegen eine großzügige Vergütung in das Leben des Buchhändlers einschleichen soll. Doch die Ermittler haben die Rechnung ohne Bruce Cable gemacht, der überaus findig sein ganz eigenes Spiel mit ihnen treibt. (Quelle. Heyne) Die Geschichte beginnt mit dem Raub der Manuskripte – rasant und in knappen kleinen Unterkapiteln wird ein Coup à la Ocean’s 11 geschildert. Alles sehr nüchtern und rasant – spannend zwar, aber die erwartete Sogwirkung hat mich zu diesem Moment noch nicht gepackt. Das wird dann anders als die Handlung bei Bruce Cable und Mercer Mann angelangt. Hier habe ich mich ein wenig zu den Anfängen meiner Testleserzeit zurück versetzt gefühlt. Neben den Ermittlungen erfährt der Leser einige interessante Einblicke in die Welt der Autoren und Verlage. Während mich die junge Autorin und nun Ermittlerin undercover nicht überzeugen konnte, so war ich sofort von dem Lebemann und Buchhändler Bruce Cable begeistert! „Ich gebe jedem Buch hundert Seiten, und wenn der Schriftsteller bis dahin nichts Interessantes zustande gebracht hat, kommt es weg. Es gibt zu viele gute Bücher, die ich lesen will, um meine Zeit mit einem schlechten zu verschwenden.“ (Bruce Cable) Fast hätte ich Bruce’s Regel hier angewendet … denn irgendwie ist das kein Grisham, wie ich es gewohnt bin. Es wirkt fast wie zwei Bücher in einem – ein brutaler, schneller Thriller und eine Hommage an die Bücher, die sich noch gegen die Vereinigung wehren. Schade. Eine klare Richtung und viel mehr Raum und Seiten für eine gute Handlung hätten diesem Buch sicher gut getan. Dieser Grisham war doch nicht so eine sichere Nummer, wie ich zuerst dachte. Ich vergebe daher nur 3 von 5 Lieblingslesesessel für „Das Original“

Starker Anfang - zunehmender Spannungsabflau
von Lesendes Federvieh aus München am 13.10.2017

"Der große Gatsby" ist eines der bekanntesten Werke von F. Scott Fitzgerald, dessen fünf handgeschriebene Manuskripte in der Bibliothek der Princeton University aufbewahrt werden. Doch fünf Verbrechern gelingt es einen spektakulären Coup zu landen, indem sie mit einer gerissenen Ablenkungsaktion unbemerkt in den Tresorraum einbrechen und die millionenschweren Manuskripte... "Der große Gatsby" ist eines der bekanntesten Werke von F. Scott Fitzgerald, dessen fünf handgeschriebene Manuskripte in der Bibliothek der Princeton University aufbewahrt werden. Doch fünf Verbrechern gelingt es einen spektakulären Coup zu landen, indem sie mit einer gerissenen Ablenkungsaktion unbemerkt in den Tresorraum einbrechen und die millionenschweren Manuskripte entwenden. Binnen weniger Tage verhaftet das FBI die ersten Täter, doch die anderen Diebe sowie die Beute sind spurlos verschwunden. Bis die Ermittler auf einen den Unschuldigen mimenden Buchhändler namens Bruce Cable stoßen. Sie heuern eine junge Autorin an, um sich in sein Leben einzuschleichen, die ihm zusehends näher rückt. "Das Original" von John Grisham ist mir nicht zuletzt wegen des ansprechenden Covers und der vielversprechenden Geschichte über den Raub der Fitzgerald Manuskripte in die Hände gefallen. Vier Sterne bekommt dieses Buch von mir, das ich binnen 24 Stunden verschlungen habe. Besonders interessant fand ich dabei speziell zu Beginn die Wahl der Perspektive beziehungsweise der geschickte Wechsel selbiger. In Kapitel eins geschieht genau das, was der Titel verspricht: ein Raub. Auf hochkomplexe Art und Weise stiehlt ein Team bestehend aus fünf Mitgliedern die wertvollsten Werke der Princeton University, F. Scott Fitzgeralds handgeschriebene fünf Manuskripte. Dabei springt der Erzähler geschickt von Ganove zu Ganove und lässt nach dem Raub Ermittlungserkenntnisse des FBI mit einfließen, wodurch sich eine eigenartige Sicht auf die gesamte Szenerie ergibt. Es wirkt beinahe so, als würde man immer für einige Minuten auf einen Charakter heranzoomen, nur um darauf wieder das große Ganze zu sehen und den nächsten genauer zu betrachten, was die Spannung deutlich erhöht, einen ungemeinen Lesegenuss bereitet und einen cineastischen Eindruck aufkommen lässt. Nachdem sich die Geschichte über den Raub und den Händler gewunden hat, liegt der Fokus nach den ersten 70 Seiten auf einer neuen Protagonistin, bei welcher man nun eine Zeitlang verweilt. Es handelt sich um eine Autorin, die zurecht als Rekrutin bezeichnet wird, da sie für die Behörden als verdeckte Ermittlerin zum Zwecke der Wiederbeschaffung der gestohlenen Fitzgerald Manuskripte eingesetzt wird. Dieser kleine Plot Twist kam überraschend, jedoch dehnte sich die Handlung auf den folgenden Seiten ziemlich in die Länge, da die förmlich mit den Händen greifbare Spannung der ersten Kapitel des Buches zunehmend verraucht. Dafür gewinnt man einen tiefen Einblick in die differentesten Arten von Schriftstellern und deren Kampf ums finanzielle Überleben sowie in den Handel mit neuwertigen und antiken Büchern, was ich als ungeheuer faszinierend und aufklärend zugleich empfand. Liebhaber von Erstausgaben der Autoren Anfang und Mitte des 20. Jahrhunderts werden hierbei voll auf ihren Geschmack kommen. Das Ende war mir beinahe etwas zu einfach, allerdings sollte an dieser Stelle betont werden, dass es sich bei "Das Original" in erster Linie nicht um einen Krimi handelt. Der Raub der wertvollen Manuskripte markiert lediglich den Auftakt, im Zentrum des Geschehens hingegen stehen die Ereignisse auf Camino Island, wo der Erzähler dem Leser das Wirken eines Schriftstellers sowie das Prozedere einer Buchhandlung so anschaulich wie möglich näherbringen möchte, wobei es an teils versteckter teils offensichtlicher Kritik nicht mangelt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass John Grisham ein weiteres packendes Werk geschaffen hat, das besonders durch den starken Anfang mit dem geschickten Spiel von Fokus und Perspektive besticht, wenngleich die Spannung der Handlung mit zunehmender Seitenzahl abflaute, um sich auf dem Schlussspurt nochmal zu einem furiosen Finale aufzubäumen.

Konnte mich wieder gut unterhalten...
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 04.10.2017

Für mich immer wieder beeindruckend wie wandelbar John Grisham ist. So ist auch dieser Roman einerseits ein typischer Grisham, doch andererseits ganz anders. Spannend erzählt er die Geschichte eines einzigartigen Raubes von 5 Originalmanuskripten von F. Scott Fitzgerald. Ein Ermittlerteam engagiert eine junge Autorin die ihnen bei der... Für mich immer wieder beeindruckend wie wandelbar John Grisham ist. So ist auch dieser Roman einerseits ein typischer Grisham, doch andererseits ganz anders. Spannend erzählt er die Geschichte eines einzigartigen Raubes von 5 Originalmanuskripten von F. Scott Fitzgerald. Ein Ermittlerteam engagiert eine junge Autorin die ihnen bei der Wiederbeschaffung der Manuskripte helfen soll. Ab da wird es spannend und interessant wie der Verdächtige sein Spiel mit der jungen Autorin und so natürlich auch mit den Ermittlern spielt. Die Schauplätze sind fein gezeichnet und man fühlt sich von Anfang an mitten in der Story gefesselt. Man hat das Gefühl als wenn John Grisham darin einen Teil seines Lebens oder des Miteinanders mit anderen Autoren beschreibt. Es scheint als wenn er seine Liebe zu Büchern dem Leser zu erklären versucht. Die Beschreibung der Figuren wirkte auf mich so spannend, dass ich das Gefühl hatte, dass John Grisham alias Bruce Cable auch mich zu den Zusammenkünften der Autoren eingeladen hätte und ich so als stiller Beobachter mit am Tisch gesessen hätte. Neben der Beschreibung der Figuren wussten auch die Dialoge zu gefallen, die durchweg realistisch erschienen. Es gelang Grisham mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln, fast so als wenn es ein Thriller wäre. Von mir gibt es dieses Mal 4 von 5 Sternen, sowie eine Kauf- und Leseempfehlung.