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Die Stadt der schweigenden Berge

Roman

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Berlin 1931: Die junge Amarna ist fasziniert von der Kultur der Hethiter und vor allem von deren alter, versunkener Hauptstadt. Sie träumt davon, selbst einmal dorthin zu fahren, und vertieft sich in die Lektüre der Schriften jener Zeit. Doch ihr Vater, ein Altorientalist, verweigert ihr die Reise, obwohl er die Leidenschaft seiner Tochter teilt. Was ist auf jener Expedition passiert, die ihn einst in die verlorene Stadt führte? Und warum spricht er nie von der Mutter, an die Armana kaum eine Erinnerung hat? Mit Hilfe ihres Freundes Paul, der Amarna schon lange liebt, gelingt es ihr schließlich, ihren Traum zu verwirklichen – der sich jedoch bald als Alptraum entpuppt.
Portrait
Carmen Lobato ist Romanistin und zeit ihres Lebens eine leidenschaftliche Reisende gewesen. Für ihren neuen Roman hat sie umfangreiche Recherchen vor Ort in Anatolien betrieben. Carmen Lobato ist als Dozentin tätig und lebt mit ihrer Familie in verschiedenen europäischen Städten.
Die Kultur der Hethiter und das Schicksal des armenischen Volkes sind ihr ein besonderes Anliegen
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783426425411
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 897 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Spannung und Abenteuer!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Carmen Lobato schickt uns mit ihrer Protagonistin Amarna auf eine abenteuerliche Reise in die versunkene Welt der Hethiter. Doch sie entdeckt auf ihrer Reise nicht nur eine faszinierende Kultur, sondern auch ihre eigene Geschichte! Abenteuer, Leidenschaft und Kultur in einem Roman! Sie werden begeistert sein!

Was ist in Hattusa passiert?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2016
Bewertet: Taschenbuch

Vor nicht so langer Zeit hatte ich Ihnen versprochen, dass ich Ihnen das Buch „Die Stadt der schweigenden Berge“ vorstellen will, da Carmen Lobato das 3. Pseudonym der von mir sehr verehrten Autorin Charlotte Roth/Charlotte Lyne ist. Da dies das 1. Buch ist, welches ich unter diesem Namen von... Vor nicht so langer Zeit hatte ich Ihnen versprochen, dass ich Ihnen das Buch „Die Stadt der schweigenden Berge“ vorstellen will, da Carmen Lobato das 3. Pseudonym der von mir sehr verehrten Autorin Charlotte Roth/Charlotte Lyne ist. Da dies das 1. Buch ist, welches ich unter diesem Namen von ihr gelesen habe, kann ich das Genre noch nicht ganz erkennen, für das dieser Autorenname steht. Carmen Lobato erzählt die Geschichte der jungen Studentin Amarna, deren Fächer Altorientalistik und Archäologie sind. Die Geschichte beginnt 1930 in Berlin. In dieser Zeit war es noch etwas Ungewöhnliches, dass Frauen studieren durften. Und so hat Amarna auch sehr zu kämpfen. Sie sitzt gerade über ihrer Magisterarbeit über das Gilgamesch-Epos, wobei es ihr besonders die hethitische Version, die sich deutlich von den babylonischen unterscheidet, angetan hat. Sie beschließt, dass sie unbedingt nach Hattusa reisen muss, wo diese Version Anfang des 20. Jahrhunderts gefunden wurde. Ihr Vater Tilmann Brandstätter und sein Freund und Amarnas Pate Merten Schobert, beides ebenfalls Altorientalisten, verbieten es ihr ohne weitere Erklärungen. Doch es kommt ganz anders als geplant. Und so macht sich Amarna mit ihrem Freund Paul, ebenfalls ein Student ihrer Fakultät, auf den Weg in die Türkei. Erst später erfährt sie, wer ihr diese Reise ermöglicht hat. In Istanbul lernt sie Amarn kennen. Amarn ist ein sehr attraktiver junger Mann, der ganz offensichtlich etwas weiß, was für sie wichtig ist. Doch was ist es? Und kann sie ihm trauen? Es beginnt eine abenteuerliche Reise, die am Ende tatsächlich nach Hattusa führt. Und dort werden sich endlich alle Fragen klären. Das Buch ist in fünf Teile gegliedert. Am Ende jedes Teils erzählt die Autorin die Geschichte von Puduhepa, der Tochter eines Priesters, die Hattusili, den Bruder und Heerführer des Königs Urhi-Tesub, aus dem Land Hatti, heiratet. Doch die Liebe dieser Personen aus dem 13. Jahrhundert vor Chr. nimmt kein gutes Ende. Warum sind die Stadt Hattusa und das Land der Hethiter untergegangen? Und was hat diese Geschichte mit der Geschichte von Amarna zu tun? Herausgekommen ist ein ausgesprochen spannender Roman, der sich teilweise wie ein Krimi liest, denn auf der Reise von Amarna passieren einige ungereimte Dinge, die durchaus Leben kosten können. Die Autorin hat einige wichtige Aspekte der Geschichte der damaligen Zeit in ihren Roman eingebettet. So stellt sie indirekt die Frage, wer das Recht auf archäologische Fundstücke hat? Auch spricht sie einen ganz wichtigen Teil der Geschichte der Türkei an. Doch ich will Ihnen nicht zu viel verraten. Lassen Sie sich einfach selbst in diesen Roman hineinziehen und lösen sie das Rätsel. Und lassen Sie sich nicht von den etwas gewöhnungsbedürftigen Namen abschrecken.

Eine versunkene Stadt und eine dramatische Liebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.04.2015
Bewertet: Taschenbuch

n diesem Buch wird die Geschichte einer versunkenen Kultur in drei Zeitebenen beschrieben: Einmal in der seit tausenden von Jahren vergangenen Zeit der Blüte von Hattusa. Dann in der Zeit kurz vor dem 1. Weltkrieg als sich eine Gruppe Archäologen zu Grabungen nach Hattusa aufmachen. Und dann im Jahre... n diesem Buch wird die Geschichte einer versunkenen Kultur in drei Zeitebenen beschrieben: Einmal in der seit tausenden von Jahren vergangenen Zeit der Blüte von Hattusa. Dann in der Zeit kurz vor dem 1. Weltkrieg als sich eine Gruppe Archäologen zu Grabungen nach Hattusa aufmachen. Und dann im Jahre 1931, als eine junge Studentin der Altorientalistik sich ebenfalls auf den Weg nach Hattusa macht. Und sich damit ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss. Verwoben wird die Geschichte mit dem Völkermord an den Armeniern, was eine gewisse Aktualität mit sich bringt, da dieses Thema derzeit sehr präsent in den Medien ist und immer noch ein Streitthema in der Türkei. Obwohl ich normalerweise nicht gerne historische Romane lese (wobei ich persönlich das vergangene Jahrhundert noch nicht als im strengsten Sinne historisch betrachte....) habe ich dieses Buch mit Begeisterung gelesen. Das liegt daran, dass die Autorin es sehr geschickt versteht, die Ereignisse in verschiedenen Zeitepochen miteinander in Bezug zu setzen und zu zeigen, wie die Geschichte unser aktuelles Leben bestimmt. Und so ist es auch bei der jungen Amarna, einer Studentin aus Berlin. Jung, intelligent, eine der damals noch seltenen weiblichen Studentinen, die sich auf den Weg nach Hattusa macht. Gegen den Willen ihres Vaters und mit Unterstützung eines Kommilitonen, der in sie verliebt ist geht sie ihren Weg und begegnet immer wieder einem geheimnisvollen Armenier - mit dem sie eine sehr besondere Geschichte verbindet.... Dieses Buch ist für mich Unterhaltungsliteratur auf hohem Level: Gut recherchiert, ich lerne ganz viel über Geschichte und auch schwierige Themen wie die traurige Situation der Armenier in der Türkei werden nicht ausgespart. Und dazu gibt es eine Liebesgeschichte, die nicht kitschig ist. Ich werde daher auch gerne die anderen Bücher dieser Autorin lesen. Und freue mich schon auf die Fortsetzung.