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Asterix 37

Asterix in Italien

Asterix 37

(13)
Asterix und Obelix begeben sich in die Höhle des Löwen!
Nach den Welterfolgen "Asterix bei den Pikten" und "Der Papyrus des Cäsar" erscheint am 19. Oktober 2017 der dritte Asterix-Band der begnadeten Comicautoren Jean-Yves Ferri und Didier Conrad.
Die italienische Halbinsel ist, zu Obelix Verwunderung, bei weitem nicht ganz von den Römern besetzt. Ähnlich wie in Gallien, gibt es auch in Italien zahlreiche Regionen, die ihre Unabhängigkeit wahren wollen. Da wird es allerhöchste Zeit, dass Asterix und Obelix ihren Brüdern im Geiste mal einen Besuch abstatten, um sich persönlich von den Zuständen vor Ort zu überzeugen. Cäsar träumt unterdessen von einem vereinten Italien unter der Herrschaft der Römer. Eine wahrlich brisante Situation! Es bleibt also abzuwarten, ob Asterix und Obelix die römischen Legionen im Zaum halten können, oder Cäsar diesmal tatsächlich triumphieren wird.
Egal wie der Konflikt ausgeht, das lange Warten hat sich in jedem Fall gelohnt, denn es erwartet Sie ein turbulentes Abenteuer der Gallier im Italien der Antike!
Portrait
Didier Conrad, geb. 1959 in Marseille, veröffentlichte seine ersten Cartoons 1973 im Magazin 'Spirou'. Seitdem hat sich Conrad zahlreicher Comic-Serien angenommen und gilt als einer der erfahrensten Comic-Zeichner aus französischen Landen, der unter anderem für Disney und Dreamworks arbeitete. Unter Pseudonym zeichnete er die Abenteuer des jungen Lucky Luke ('Lucky Kid') und ab 2011 den 'Marsupilami'-Ableger 'Marsu Kids'. Conrad lebt mit seiner Familie in Los Angeles.
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
Jean-Yves Ferri lebt seit seinem vierten Lebensjahr in Südwestfrankreich, im Départment Ariège. Er lernte mit Comics das Lesen und zeichnete bereits im zarten Alter von 11 Jahren seinen ersten Comic-Strip. Erste Erfolge konnte er Mitte der 90er Jahre als Kinderbuchillustrator verbuchen. 1995 begann seine Zusammenarbeit mit dem in Frankreich sehr bekannten Zeichner Manu Larcenet, als dessen Co-Autor und Szenarist er bis heute wirkt. Albert Uderzos Entscheidung, Ferri als Szenaristen künftiger Asterix-Abenteuer aufzubauen, lag nicht zuletzt an dessen in Frankreich sehr populären Solo-Werk 'De Gaulle à la plage', das einen humoristischen Blick auf (fiktive) Abenteuer des großen Generals wirft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Erscheinungsdatum 19.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-4037-5
Verlag Egmont Comic Collection
Maße (L/B/H) 29,2/22,2/1 cm
Gewicht 356 g
Auflage 2
Illustrator Didier Conrad
Übersetzer Klaus Jöken
Verkaufsrang 11.796
Buch (gebundene Ausgabe)
12,40
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„Das Rennen des Asterix und Obelix“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

In seinem mittlerweile 37igsten Abenteuer bekommen es Asterix und sein bester Freund Obelix mit einem Wagenrennen zu tun. Die Beiden sind auf einem Jahrmarkt unterwegs und Asterix bringt ihren Dorfältesten dort zum Zahnarzt. Da Obelix daher alleine umherwandeln darf, wird er schnell von einem Gebrauchtwagenhändler als potienziellen Kunden angesprochen. Kurzerhand erwirbt Obelix einen Renwagen älteren Modells, wobei er mit dem Verkäufer Hinkelsteine als Zahlung vereinbart.

Da die drei Gefährten nach getaner Arbeit auf dem Nach-Hause-Weg auch noch eine Zeitung ergattern, bietet sich gleich die Gelegenheit zur Nutzung des Rennwagens. Um die Standhaftigkeit römischer Straßen im ganzen Imperium Romanum zu demonstrieren, veranstaltet der zuständige Senator ein Rennen quer durch Italia (im Buch meistens Italien genannt). Julius Caesar persönlich ist hocherfreut, kann er doch auch auf diesem Wege allen nicht-römischen Völkern die Überlegenheit der Römer demonstrieren.

Da Majestix die Nachricht vom bevorstehenden Rennen durch die Zeitung bereits erfahren hat, werden unsere beiden Helden kurzerhand als die offiziellen Repräsentanten der Gallier eingesetzt. So reisen Asterix und Obelix zusammen mit Idefix und Obelix’ Gebrauchtwagen nach Italien. Dort angekommen erleben sie eine ganze Menge an Überraschungen. Nicht nur das offensichtlich ganze Regionen im Herzen des Imperiums nicht von den Römern kontrolliert werden, auch die Tatsache, daß Rom einen völlig unbekannten Wagenlenker samt goldener Maske an den Start schick,t irritiert unsere Helden.

Der Unbekannte berichtet direkt an Caeser selbst, wie der Verlauf des Rennens für ihn steht. Sollte er den Wettlauf gegen die Gallier oder einen der anderen elf Teilnehmer verlieren, wäre das eine große Blamage für Caesar und seine ach so guten römischen Straßen.

Ein schnell und leicht lesbares Abenteuer unserer wohlbekannten Helden. Die Zeichnungen und die Texte lassen an den Glanz früherer großer Werke erinnern, auch wenn ich leider sagen muss, daß mir die ersten beiden Bände der jungen Autoren „Der Papyrus des Caesar“ und „Asterix bei den Pikten“ wesentlich besser gefallen haben. Aber immerhin eine Steigerung an frühere noch schlechtere Bände. Ich denke nur mit Schrecken an den Band „Asterix in Gefahr“, zur Erinnerung: das war der Band mit den Außerirdischen. Hatte schon befürchtet nach diesem Band sei die Serie endgültig aus. So schlimm war es dann doch nicht!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
7
3
1
1
1

geschenk
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 04.12.2017

es ist ein Weihnachtsgeschenk das mit Sicherheit gut ankommt. mein mann ist großer asterixfan.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2017
Bewertet: anderes Format

Endlich ein neuer Asterix-Band! Das langersehnte neue Abenteuer ist das perfekte Weihnachtsgeschenk...

Leider nicht lesbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Langweid am 26.11.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Asterix mag ja in Italien sein als epap bzw ebook ist dies leiner nicht zu lesen. Die Bildseiten ließen sich nicht vergrößern und somit sind die Sprechblase viel zu klein und verschwommen.