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Zwei Bärinnen

(3)
Auge um Auge, Zahn um Zahn – ein Roman über Leidenschaft und Untreue, über Verlust, Rache und deren Sühne. Die Familie Tavori betreibt im Norden Israels in der dritten Generation eine Gärtnerei. Es sind Menschen, die ihren Instinkten und Emotionen folgen: ihrer Liebe ebenso wie ihrem Hass. Eine erschütternde Familiensaga und ein unkonventioneller literarischer Thriller von archaischer Wucht.
Portrait
Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene, studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers und erhielt 2006 den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung ›Yedioth Ahronoth‹. Er lebt in Nord-Israel.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783257604405
Verlag Diogenes
Übersetzer Ruth Achlama
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Mit biblischer Wucht“

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Mit biblischer Wucht schreitet der letzte Roman meid Shalevs daher. Natürlich alttestamentarisch gesehen. Es ist alles da, was es braucht um in Erinnerung zu bleiben: Liebe, Tod, Mord, Auge um Auge, alles eingebettet in eine Handlung 1930 beginnend, in einem kleinen Dorf im Norden Israels. Drei Männer werden tot aufgefunden. Die offizielle Mit biblischer Wucht schreitet der letzte Roman meid Shalevs daher. Natürlich alttestamentarisch gesehen. Es ist alles da, was es braucht um in Erinnerung zu bleiben: Liebe, Tod, Mord, Auge um Auge, alles eingebettet in eine Handlung 1930 beginnend, in einem kleinen Dorf im Norden Israels. Drei Männer werden tot aufgefunden. Die offizielle Lesart lautet: Suizid. Siebzig Jahre später beginnt sich Ruth Tavori, Lehrerin vor Ort für die Ereignisse zu interessieren, und betreibt intensiv Nachforschung. Dies auch deshalb, weil einer der toten Männer ein naher Verwandter war. Kaum möglich, das Buch vor der letzten Site aus der Hand zu geben.

„fesselndes Familiendrama, großes Leseerlebnis“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

"Zwei Bärinnen" von Meir Shalev beginnt um 1930. Schauplatz ist ein Dorf im Norden Israels. Drei Männer scheiden durch Selbstmord aus dem Leben. So heißt es und so steht es in den Akten. Stillschweigen liegt über diesen Taten. Jeder im Dorf weiß, dass nur zwei Männer sich selbst das Leben genommen haben.
70 Jahre später entdeckt Ruta
"Zwei Bärinnen" von Meir Shalev beginnt um 1930. Schauplatz ist ein Dorf im Norden Israels. Drei Männer scheiden durch Selbstmord aus dem Leben. So heißt es und so steht es in den Akten. Stillschweigen liegt über diesen Taten. Jeder im Dorf weiß, dass nur zwei Männer sich selbst das Leben genommen haben.
70 Jahre später entdeckt Ruta Tavori, Lehrerin am örtlichen Gymnasium, wer damals den Mord begangen hat. Obwohl die Schuld tief in ihrer Familie wurzelt, will Ruta diese Tragödie ans Licht bringen. Sie erzählt von den vier wichtigsten Männern in ihrem Leben. Von ihrem Großvater, ihrem Bruder, ihrem Mann und ihrem Sohn. Sie erzählt über Liebe, Untreue und Verlust, über Leidenschaft, Rache und Sühne.
"Zwei Bärinnen" von Meir Shalev ist ein wortgewaltiges, fesselndes Familendrama

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
2
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0

ein Familiendrama
von einer Kundin/einem Kunden am 17.09.2015
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Auge um Auge, Zahn um Zahn – ein Roman über Leidenschaft und Untreue, über Verlust, Rache und deren Sühne. Die Familie Tavori betreibt im Norden Israels in der dritten Generation eine Gärtnerei. Sie sind Menschen, die ihren Instinkten und Emotionen folgen: ihrer Liebe ebenso wie ihrem Hass. Eine... Klappentext: „Auge um Auge, Zahn um Zahn – ein Roman über Leidenschaft und Untreue, über Verlust, Rache und deren Sühne. Die Familie Tavori betreibt im Norden Israels in der dritten Generation eine Gärtnerei. Sie sind Menschen, die ihren Instinkten und Emotionen folgen: ihrer Liebe ebenso wie ihrem Hass. Eine erschütternde Familiensaga und ein unkonventioneller literarischer Thriller von archaischer Wucht.“ Die Geschichte einer Frau, die ihren Sohn verliert: Der Vater macht mit dem Sohn einen Ausflug, der mit einem tödlichen Schlangenbiss endet. Ein Paar das zwölf Jahre nicht mehr miteinander redet, eine Geschichte von Schuld und Sühne, die in der Erzählung bis zum Großvater zurückgreift. Eine Geschichte über fünf Generationen, über eine Siedlung im Norden Israels. Ruta ist die Erzählerin, die Warda von der Familientragödie berichtet, Ruta, die ihren Sohn verliert und mit ihm ihren Mann. Ein Buch über Trauer und Sühne, die aber in keiner Weise das Land Israel beschreibt, weder in den alten politischen Zusammenhängen, noch über das heutige Land. Kein Krieg, kein Konflikt mit den Nachbarländern. Ein Buch über Männerfreundschaften, Untreue und Rache, über Moral, schlicht ein Drama. Der Hauptprotagonist ist Großvater Seev aus Galiläa, ein kräftiger Mann mit Augenklappe, der entsetzliche Geheimnisse verbirgt. Er beschließt in jungen Jahren, eine neue Siedlung zu gründen. Sein Vater hatte höheres mit dem Sohn vorgehabt, glaubt, der Sohn (damals schmächtig, das Arbeiten nicht gewohnt) würde scheitern, sowieso zurückkehren. Darum versorgte der Vater ihn mit dem Gründungskapital, einen Wagen, auf dem Seev seinen ausgegrabenen Maulbeerbaum mitnehmen konnte: „… den ein mächtiger Ochse zog, so hieß es immer, ein mächtiger Ochse“, und der brachte „ein Gewehr, eine Kuh, einen Baum und eine Frau mit.“ Prioritäten, die Seev in dieser Reihenfolge für ein Leben beibehält, sehr zum Leid seiner späteren Ehefrau. 1930 erschießt Seev den Liebhaber seiner Frau unter diesem Maulbeerbaum, den er als Selbstmord tarnt. Seine Frau war zu der Zeit allerdings schwanger vom Liebhaber. In Eifersucht lässt Seev das Neugeborene, ein Mädchen, nach der Geburt verhungern und zerstört die Seele seiner Frau. Er zerstört seine Familie. Die Großmutter von Ruta rächt sich später an Seev, indem sie Selbstmord begeht, ihn allein lässt. Aber das wird nicht der einzige Strang sein, der die Familientragödie beschreibt. Der Roman ist die Geschichte einer Familie, an machen Stellen wortgewaltig, dann wieder seitenlang sperrig. Die Sprache geht auf und ab und ich mochte das Buch nicht an einem Stück lesen. Die Geschichte spielt in Israel, doch sie könnte irgendwo in Nimmerland handeln, denn sie bezieht sich nicht auf die Lebensumstände der Siedler. Siebzig Jahre Geschichte einer Familie ohne Bezug auf das Land. Zeitgeschichte ist es nicht. Warum, frage ich mich?


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