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Wenn der Hoffnung Flügel wachsen

Roman.

(6)
Nach einem aufregenden Jahr im kanadischen Wilden Westen kehrt Beth Thatcher zu ihrer wohlhabenden Familie zurück. Kaum ist sie angekommen, bricht die Familie zu einer luxuriösen Dampfschiff-Kreuzfahrt entlang der Ostküste auf. Schnell wird Beth klar, dass sie sich stärker verändert hat, als sie dachte - aber auch, dass der Lebensstil ihrer Familie durchaus seine Reize hat.

Auch die Trennung von Jarrick, dem Mountie, der ihr Herz gestohlen hat, fällt ihr schwer. Doch ist sie wirklich bereit, ganz mit ihm in den Westen zu ziehen - und damit ihre Familie und allen Komfort für immer hinter sich zu lassen? Während Beth noch mit der Entscheidung ringt, passiert etwas, das alles infrage stellt ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783961221493
Verlag Gerth Medien
eBook
12,30
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Kundenbewertungen

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Tiefgreifende Geschichte
von mabuerele am 11.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

„...Denn eine Szene des Leides wird zu einer Szene der Freude, wenn das Leiden vorüber ist. Und die leise Erinnerung an geteiltes Leid ist kostbarer als das Glück der Gegenwart...“ Beth Thatcher hat ein Jahr lang als Lehrerin im Westen Kanadas gearbeitet. Jetzt ist sie zu ihrer Familie zurückgekehrt. Ihre... „...Denn eine Szene des Leides wird zu einer Szene der Freude, wenn das Leiden vorüber ist. Und die leise Erinnerung an geteiltes Leid ist kostbarer als das Glück der Gegenwart...“ Beth Thatcher hat ein Jahr lang als Lehrerin im Westen Kanadas gearbeitet. Jetzt ist sie zu ihrer Familie zurückgekehrt. Ihre Mutter empfängt sie mit einer Überraschung. In wenigen Tagen ist eine sechswöchige Kreuzfahrt geplant. Beth ist davon nicht begeistert, denn sie hat sich nach Ruhe im Kreise der Familie gesehnt. Außerdem weiß sie noch nicht, wie es nach den Ferien für sie weitergeht. Sie hofft auf ein Schreiben der Schulbehörde, das ihr eine Anstellung im Westen zusagt. Dort wartet auch ihr Freund Jarrik auf sie. Nach gutem Zureden von Seiten des Vaters und einem Telefongespräch mit Jarrik beschließt Beth, die Mutter und die Schwestern auf der Kreuzfahrt zu begleiten. Der Vater ist dienstlich verhindert und kann nicht dabei sein. Er hat ihnen aber Emilie Laurent, einen erfahrenen älteren Herrn, als männlichen Begleiter zur Seite gestellt. Außerdem nehmen Edith Montclair und ihre Tochter Victoria an der Reise teil. Die Geschichte spielt circa 1930. Es ist die Fortsetzung von „Aufbruch ins Ungewisse“. Obwohl ich den ersten Teil nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme, mich in dem Geschehen zurecht zu finden. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen und tiefgründigen Roman geschrieben. Das enge Zusammenleben auf dem Kreuzfahrtschiff gestaltet sich schwierig. Julie, Beths jüngere Schwester, lernt zwei etwa gleichaltrigen Mädchen kennen und schließt sich ihnen häufig an. Sie reisen ohne Begleitung auf dem unteren Deck und fordern Julie auf, sich nicht zu sehr an die Familie zu binden. Auch Nick, ein junger Mann, schließt sich ihnen an. Julies überschäumende Lebensfreude und ihre Unbekümmertheit lässt sie schnell Freundschaften schließen. Beth dagegen denkt über ihr schwieriges Verhältnis zu Mutter nach. Gleichzeitig freut sie sich über jeden Brief, den sie von Jarrik erhält. Sie betet intensiv darum, in ihrem Leben die richtigen Entscheidungen zu fällen und den Weg zu gehen, den Gott für sie gelegt hat. Trotzdem genießt sie die Stationen der Reise. Sie versucht, auf Victoria zuzugehen, denn das junge Mädchen ist auffallend zurückhaltend. Edith Montclair will sich von Emile nicht bevormunden lassen und muss doch häufig feststellen, dass seine Ratschläge besser sind als ihre Alleingänge. Der Schriftstil ist den Zeitverhältnissen angepasst. Deutlich wird, welch strenge Etikette für junge Frauen aus gutem Haus gilt. Allerdings führt deren behütetes Aufwachsen auch zu Gefahren. Julie muss das bitter erleben. Ihr fehlt das Gespür für Gefahren. Gut gefallen hat mir, dass Beths Gedanken kursiv wiedergegeben werden. Dadurch erhalte ich als Leser einen tiefen Einblick in ihre Seele. Die einzelnen Stationen der Reise werden ausführlich beschrieben. Dabei verstehen die Autoren das Spiel mit treffenden Metaphern. Die Spannung ist hoch, denn der Leser ahnt schnell, dass es nicht bei einer beschaulichen Kreuzfahrt bleibt. Obiges Zitat zeigt, dass Glaubensfragen einen großen Raum im Buch einnehmen. Dabei geht es vor allem um die persönliche innere Auseinandersetzung mit dem Thema. Nach und nach lernt Beth ihre Mutter von einer anderen Seite kennen. Sie begreift, dass tiefgreifende Ereignisse der Vergangenheit ihre Spuren bei ihr hinterlassen haben und dass sie auf einem festem Glaubensfundament steht. Eine Personenliste zu Beginn ergänzt das Buch. Das Cover mit der jungen Frau am Fluss passt zur Thematik. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Themen Glauben und Vertrauen, aber auch Vergeben wurden in einer fesselnden Handlung und in einer interessanten Familiengeschichte umgesetzt.

WUNDERSCHÖN!
von LEXI am 19.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Alles im Leben hat seinen Preis. Oft bedeutet die Entscheidung, in eine bestimmte Richtung voranzugehen, dass man gezwungen ist, anderes loszulassen, darunter auch die Menschen, die einem am Herzen liegen.“(William Thatcher) Janette Oke, die „Grande Dame“ der christlichen Siedler-Romane hat den Nachfolgeband von „Aufbruch ins Ungewisse“ gemeinsam mit ihrer Tochter... Alles im Leben hat seinen Preis. Oft bedeutet die Entscheidung, in eine bestimmte Richtung voranzugehen, dass man gezwungen ist, anderes loszulassen, darunter auch die Menschen, die einem am Herzen liegen.“(William Thatcher) Janette Oke, die „Grande Dame“ der christlichen Siedler-Romane hat den Nachfolgeband von „Aufbruch ins Ungewisse“ gemeinsam mit ihrer Tochter Laurel Oke Logan geschrieben. Auf den ersten Buchseiten wird dem Leser ein kleiner Überblick über die handelnden Figuren und deren Funktionen gegeben – eine wertvolle Orientierungshilfe, die ich mir im Grunde für jedes Buch wünschen würde. Im vorliegenden Buch „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ kehrt Elizabeth Thatcher nach ihrem ersten Unterrichtsjahr als Lehrerin in der Kleinstadt Coal Valley für die Zeit der Sommerferien zu ihrer Familie nach Toronto zurück. Diese konfrontiert sie mit einer als Überraschung geplanten sechswöchigen Kreuzfahrt entlang der Ostküste, die Priscilla Thatcher gemeinsam mit ihren Töchtern Elizabeth, Margret und Julie unternehmen soll. Hierbei werden die Damen des Hauses Thatcher von Priscillas engster Freundin Edith Montclair und deren Tochter Victoria sowie zwei Bediensteten begleitet. Als Reisebegleiter sorgt William Thatchers Freund Emile Laurent für die Sicherheit der Reisegesellschaft, eine Aufgabe, die der sympathische ältere Herr sehr ernst nimmt. Janette Oke beschreibt auf weit über 300 Buchseiten die Vorbereitungen und den Verlauf dieser Reise, bedient sich hierbei exzellent ausgearbeiteter handelnder Personen und besticht mit ihrem unvergleichlich schönen Schreibstil. Die gewählte Ausdrucksweise, die detaillierten und teilweise liebevollen Beschreibungen von Situationen und Landschaften und nicht zuletzt die Tatsache, dass der Glaube an Gott eine bedeutende Rolle spielt, tragen dazu bei, Janette Oke zu einer meiner favorisierten Autorinnen zu zählen. Obgleich ein Großteil der Handlungen ein gemächliches Tempo vorlegt, habe ich diese Lektüre aufgrund der bereits erwähnten Vorzüge des Schreibstils über alle Maßen genossen. Man erfährt zudem auch einiges über die Lebensart der Angehörigen der wohlhabenden Bevölkerungsschicht, wobei durch die vergleichenden Gedanken der Protagonistin Elizabeth Thatcher die Belanglosigkeit mancher „Sorgen“ im Vergleich zu deren Erfahrungen im armen Bergarbeiterort Coal Valley verdeutlicht werden. Man erfährt durch die drei Thatcher-Schwestern zudem einiges über die strenge Etikette, der die jungen Damen der höheren Gesellschaft unterlagen, sowohl was deren Erziehung, deren Auftreten in der Öffentlichkeit, deren Bildung, der Kleiderwahl, aber auch wichtigen Dingen wie der Wahl des zukünftigen Ehemannes betraf. Im letzten Drittel des Buches erhöht sich dann der Spannungsaufbau durch einen eingebauten Kriminalfall, der bis zur letzten Seite für einige Aufregung bei den Thatchers sorgt. Ich bedauerte lediglich, dass der sich anbahnenden zarten Liebesbeziehung zwischen Elizabeth Thatcher und „ihrem Mountie“ Jarrick Thornton äußerst wenig Raum gegeben wurde und sich die Kontakte der beiden lediglich auf Briefe, Telefonate und einen kurzen Auftritt Jacks beschränkte. Eine Tatsache, die den Lesegenuss zwar keinesfalls zu schmälern vermochte, die jedoch meine Erwartungshaltung auf den nächsten Band umso mehr steigerte. Wie auch beim ersten Band ist dem Verlag auch hier die Gestaltung des Buchcovers vortrefflich gelungen. Die sehr authentisch dargestellte Protagonistin Elizabeth Thatcher wird der Beschreibung im Roman voll und ganz gerecht, sowohl ihre Haarfarbe und die Angewohnheit, ihr Haar stets aufgesteckt zu tragen, als auch ihre Kleidung hätte nicht treffender abgebildet werden können. Die elegante junge Frau steht an der Reling eines Kreuzfahrtschiffes, das Gesicht dem Betrachter halb zugewandt, während im Hintergrund ein majestätisches Herrenhaus und ein in warmen Farbtönen gestalteter Himmel zu sehen ist. Allein die Optik verleitet bereits dazu, dieses Buch zur Hand zu nehmen… Fazit: „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ ist ein Roman einer meiner Lieblingsautorinnen, den ich kaum zur Seite legen konnte und der mir ausnehmend gut gefallen hat. Ich möchte dieses Buch jedem ans Herz legen, der ein Faible für Siedler-Romane hat und für den christliche Werte in einem Buch von maßgeblicher Bedeutung sind.

Wenn der Hoffnung Flügel wachsen
von dorli am 15.06.2016
Bewertet: Taschenbuch

Kaum ist die junge Lehrerin Beth Thatcher nach einem Jahr im kanadischen Westen wieder in den Kreis ihrer Familie zurückgekehrt, steht auch schon die nächste Reise an: ein luxuriöse Kreuzfahrt entlang der Ostküste soll Abwechslung in den Alltag der Thatcher-Frauen bringen… „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ ist die Fortsetzung... Kaum ist die junge Lehrerin Beth Thatcher nach einem Jahr im kanadischen Westen wieder in den Kreis ihrer Familie zurückgekehrt, steht auch schon die nächste Reise an: ein luxuriöse Kreuzfahrt entlang der Ostküste soll Abwechslung in den Alltag der Thatcher-Frauen bringen… „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ ist die Fortsetzung zu „Aufbruch ins Ungewisse“ und schließt nahtlos an den ersten Band an. Für das Verständnis dieser Geschichte ist das Wissen um die Ereignisse aus dem ersten Teil allerdings nicht unbedingt vonnöten, da in diesem Band sowohl Beths Tätigkeit als Lehrerin als auch ihre Beziehung zu dem Mountie Jarrick Thornton nur im Hintergrund eine Rolle spielen. In „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ steht neben der Reise und den zahlreichen Ausflügen vor allen Dingen das Miteinander der Thatchers und ihr Vertrauen zueinander, zu ihren Mitmenschen und zu Gott im Mittelpunkt. Priscilla Thatcher sorgt sich sehr um das Wohlergehen ihrer Töchter. Mehr noch, sie ist eine Mutter, die nicht loslassen kann und kein Vertrauen in die Fähigkeiten und Entscheidungen ihrer erwachsenen Töchter hat. Die jungen Frauen reagieren ganz unterschiedlich auf die übertriebene Fürsorge. Margret leidet darunter, sie ihren Sohn nicht so erziehen darf, wie sie es für richtig hält, sondern alles in die Hände des von ihrer Mutter favorisierten Kindermädchens geben muss. Margret fehlt es leider an genügend Selbstverrauen, um sich zu behaupten. Beth weiß, dass ihre Mutter es nur gut meint. Sie versucht, die Beweggründe ihrer Mutter zu verstehen und fügt sich. Ich hatte den Eindruck, dass Beth in dieser Geschichte im Gegensatz zum ersten Band viel gehemmter agiert und das in Coal Valley gewonnene Selbstvertrauen wieder verloren hat. Julie hingegen wehrt sich gegen die schützende Hand ihrer Mutter. Sie ist aufmüpfig und ungestüm und dabei leider Fremden gegenüber viel zu vertrauensselig – ein Umstand, der ihr zum Verhängnis werden soll. „Wenn der Hoffnung Flügel wachsen“ hat mir gut gefallen, auch wenn die Handlung in sehr ruhigen Bahnen verläuft und erst in letzten Drittel etwas mehr Schwung und Spannung ins Geschehen kommt.