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We Need To Talk About Kevin

Winner of the Orange Prize for Fiction 2005. Introduction by Kate Mosse

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Gewinner des Orange Prize 2005 und ein Bestseller in den USA und Großbritannien. Ein erschütternder und absolut beeindruckender Roman, der im Frühjahr als Hardcover bei List auf Deutsch erschienen ist

Evas Sohn Kevin hat eine furchtbare Gewalttat begangen: in der Schule hat er mehrere Menschen getötet. Von allen verurteilt und von jetzt an sich gestellt findet Eva den Mut, sich in aller Offenheit quälenden Fragen auszusetzen: Hätte sie ihre Ehe retten können? Hätte sie ihr Kind mehr lieben sollen?Hätte sie das Unglück verhindern können? 'Wir müssen über Kevin reden' ist ein außerordentlich mutiges Buch, das in Amerika und England zunächst durch Mundpropaganda ein Erfolg wurde. Lionel Shriver bekam für diesen Roman den Orange Prize, einen der wichtigsten internationalen Literaturpreise.
Portrait
Lionel Shriver, 1957 in North Carolina als Margaret Ann Shriver geboren, schrieb mit ihrem in 25 Sprachen übersetzten Roman »Wir müssen über Kevin reden«, für den sie mit dem Orange Prize ausgezeichnet wurde, einen großen internationalen Bestseller. Auch ihr neuer Roman »Liebespaarungen« erhielt weltweit begeisterte Reaktionen von Presse und Lesern. Lionel Shriver lebt zusammen mit ihrem Mann, dem Jazzmusiker Jeff Williams, in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 01.05.2010
Sprache Englisch
ISBN 978-1-85242-467-1
Verlag Profile Books
Maße (L/B/H) 20/12,8/3,7 cm
Gewicht 342 g
Verkaufsrang 5.292
Buch (Taschenbuch, Englisch)
6,99
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Kundenbewertungen

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Sehr gut
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2011

"We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf... "We need to talk about Kevin" ist ein Briefroman, in dem Eva in zahlreichen Briefen an ihren Ex-Mann aufzuarbeiten versucht, wie es dazu kommen konnte, dass Kevin an seiner High School Amok lief. Das Buch ist fesselnd, verstörend und psychologisch sehr überzeugend. Die Autorin versucht keine leichten Antworten auf die Frage zu geben, was Kevin zu der Tat trieb und beantwortet auch die Streitfrage "nature vs. nurture" nicht. Der Leser muss/kann sich ein eigenes Bild machen und bleibt mit vielen Fragen zurück, was ich für eine der größten Stärken des Buches halte - einfache Antworten hätten bei diesem Thema kaum gepasst. Ein wichtiges Buch, das viele Leser verdient.

Frustrierend
von Kathleen am 05.03.2008

Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren... Dieses Buch ist alles andere als leichte Kost. Das liegt nicht nur an der Briefform, sondern vorwiegend an seinem Inhalt. Ich fand es unwahrscheinlich frustrierend zu lesen. Und das aus mehreren Gründen: 1. Die erzählende Person: Eva. Zu Beginn tat sie mir unbeschreiblich leid, da sie ganz offensichtlich alles verloren hatte. Doch das änderte sich, je mehr sie von sich preisgab. Nachdem ich es aufgegeben hatte, sie verstehen zu wollen, fiel mir das Lesen leichter. Zumindest etwas. 2. Die Familie: Eine voreingenommene und oberflächliche Mutter, die all das verachtet, was sie selbst verkörpert. (An einer Stelle hält Kevin ihr einen Spiegel vor – meine absolute Lieblingsstelle.) Ein mit Blindheit geschlagener, stets verständnisvoller Vater. Kevin – ein Albtraum von einem Sohn. Eigentlich hat es mich kaum verwundert, dass Kevin so gestört war, Aus den falschen Gründen gezeugt, bereits im Mutterleib abgelehnt, dafür von der Liebe/Zuwendung des Vaters erdrückt. Dies rechtfertigt jedoch nicht wirklich den Massenmord. Die letzten 50-60 Seiten haben mich schließlich mit dem Buch versöhnt. Bei einer Stärke von 468 Seiten vielleicht ein bisschen spät, aber immerhin. Fazit: „We need to talk about Kevin“ ist ein Buch, das hauptsächlich negative Gefühle weckt, auf das man sich einlassen muss und von dem man auch schon mal schlecht träumen kann.