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Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war

Roman. Ausgezeichnet mit dem 15. Euregio-Schüler-Literaturpreis 2016

Alle Toten fliegen hoch 2

(37)
Zu Hause in der Psychiatrie – das kommt davon
Der junge Held in Meyerhoffs zweitem Roman wächst zwischen Hunderten von Verrückten als jüngster Sohn des Direktors einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf – und mag es sogar sehr. Mit zwei Brüdern und einer Mutter, die den Alltag stemmt – und einem Vater, der in der Theorie glänzt, in der Praxis aber stets versagt. Wer schafft es sonst, den Vorsatz, sich mehr zu bewegen, gleich mit einer Bänderdehnung zu bezahlen und die teuren Laufschuhe nie wieder anzuziehen? Oder bei Flaute mit dem Segelboot in Seenot zu geraten und vorher noch den Sohn über Bord zu werfen?
Am Ende ist es aber wieder der Tod, der den Glutkern dieses Romans bildet, der Verlust, der nicht wieder gutzumachen ist, die Sehnsucht, die bleibt – und die Erinnerung, die zum Glück unfassbar pralle, lebendige und komische Geschichten hervorbringt.
Rezension
"Gleichermaßen spannend und lustig wie traurig und tiefgründig [...]." Märkische Online Zeitung 20150511
Portrait
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus 'Alle Toten fliegen hoch' trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: 'Alle Toten fliegen hoch. Amerika', Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, 'Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war', Roman, 2013, KiWi 1383, 2015, 'Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke', 2015, KiWi 1543, 2016.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 08.01.2015
Serie Alle Toten fliegen hoch 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04681-6
Reihe Alle Toten fliegen hoch
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/124/23 mm
Gewicht 269
Auflage 27. Auflage
Verkaufsrang 178
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„Kindheitserinnerungen aus der Psychiatrie“

Anna Brandstätter, Thalia-Buchhandlung Linz

Joachim Meyerhoff ist in der Psychiatrie aufgewachsen. Aber nicht als Patient, sondern als Sohn des Direktors der Anstalt.
Gemeinsam mit seinen zwei Brüdern wächst er auf dem riesigen Gelände auf. Wie Sie sich wahrscheinlich schon vorstellen können, passieren da mehr als nur eine lustige Geschichte. Ob es sich nun um Weinachten mit
Joachim Meyerhoff ist in der Psychiatrie aufgewachsen. Aber nicht als Patient, sondern als Sohn des Direktors der Anstalt.
Gemeinsam mit seinen zwei Brüdern wächst er auf dem riesigen Gelände auf. Wie Sie sich wahrscheinlich schon vorstellen können, passieren da mehr als nur eine lustige Geschichte. Ob es sich nun um Weinachten mit den vier Lieblingspatienten des Vaters handelt, oder um seinen ersten Schultag. Joachim bringt einen immer wieder zum Lachen.

Leider hat es mir manchmal etwas an Spannung gefehlt weswegen ich ein paar Kapitel auch einfach überblättert habe.
Trotzdem bleibt es ein Muss für alle die „Die Toten fliegen hoch“ gelesen haben, da es ja so zu sagen die Vorgeschichte ist.

„Meister der Tragikomik“

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Es gibt ja viele Autoren, die man einmal gelesen haben sollte. Im deutschsprachigen Raum zählen dazu Autoren der Klassik wie z.B. Schiller oder Goethe, aber auch über große Namen wie Stefan Zweig oder Thomas Bernhard stolpert man immer wieder und schon regt sich bei vielen Lesern der Wunsch, einmal in eines ihrer Werke hineinzuschnuppern. Es gibt ja viele Autoren, die man einmal gelesen haben sollte. Im deutschsprachigen Raum zählen dazu Autoren der Klassik wie z.B. Schiller oder Goethe, aber auch über große Namen wie Stefan Zweig oder Thomas Bernhard stolpert man immer wieder und schon regt sich bei vielen Lesern der Wunsch, einmal in eines ihrer Werke hineinzuschnuppern. Zu dieser illustren Runde wird man alsbald - davon bin ich überzeugt - auch den großartigen Joachim Meyerhoff zählen, einen Meister der Tragikomik. Und diese Lektüre macht auch richtig viel Spaß, sie liest sich wie ein Roman und nicht wie eine Autobiographie. Stellenweise kommt der Neid hoch - wie viel kann man erleben in einem einzigen Leben? Vor allem wie viel Groteskes, Einzigartiges und Unglaubliches? Unmengen, wie Joachim Meyerhoff beweist. Er kann nicht nur ein ganzes Buch damit füllen, sondern bereits drei und ein viertes ist bereits im Anmarsch. Ich wünsche mir noch viele solche Bücher, zumal Meyerhoff mit jedem Buch besser wird!

„unbedingt lesen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Nach " Alle Toten fliegen hoch" führt das 2. Buch von Joachim Meyerhoff " Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" zurück in seine Kindheit. Er ist das jüngste Mitglied einer 5-köpfigen Familie. Der Beruf des Vaters, Leiter der Kinder u. Jugendpsychiatrie Hesterberg begründet die ungewöhnliche Wohnsituation. Das Familienheim Nach " Alle Toten fliegen hoch" führt das 2. Buch von Joachim Meyerhoff " Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" zurück in seine Kindheit. Er ist das jüngste Mitglied einer 5-köpfigen Familie. Der Beruf des Vaters, Leiter der Kinder u. Jugendpsychiatrie Hesterberg begründet die ungewöhnliche Wohnsituation. Das Familienheim steht mitten auf dem Anstaltsgelände. So souverän und kompetent der Vater im Berufsleben ist, so wenig scheint er seiner Frau eine Hilfe im privaten Bereich. Es ist die Mutter, die der Motor der Familie ist. Sie ist es, die alle Ideen und damit anfallenden Arbeiten des Vaters umsetzt. Sie gibt Halt und garantiert den Zusammenhalt der Familie. Die älteren Brüder von Joachim Meyerhoff sind, wie ältere Brüder meist sind - eine Herausforderung und mehr mit ihren eigenen Angelegenheiten befaßt. Der geduldige und sehr geliebte Hund ist ein weiteres, wichtiges Mitglied der Familie und Mittelpunkt zu Herzen gehender Episoden.
Joachim Meyerhoff ist ein wundervoller Erzähler und " Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war" Lesevernügen pur.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Eine sehr berührende Geschichte über einen Jungen, der mitten in einer Psychiatrie aufwächst.
Ich habe das Buch in 3 Tagen ausgelesen, weil es so gut geschrieben ist.
Eine sehr berührende Geschichte über einen Jungen, der mitten in einer Psychiatrie aufwächst.
Ich habe das Buch in 3 Tagen ausgelesen, weil es so gut geschrieben ist.

„Aufwachsen in der Psychiatrie“

Melanie Zeier, Thalia-Buchhandlung Linz

Joachim Meyerhoff beschreibt sein tägliches Leben als Sohn eines Psychiatrie-Direktors, wohnhaft in einem Haus inmitten des Anstaltsgeländes.
Wer den ersten Teil der Biografie-Reihe "Alle toten fliegen hoch. Amerika" gelesen hat, weiß: sehr lustig, sehr skurril, aber auch manchmal ernst (besonders zum Schluss hin wird es sehr ernst
Joachim Meyerhoff beschreibt sein tägliches Leben als Sohn eines Psychiatrie-Direktors, wohnhaft in einem Haus inmitten des Anstaltsgeländes.
Wer den ersten Teil der Biografie-Reihe "Alle toten fliegen hoch. Amerika" gelesen hat, weiß: sehr lustig, sehr skurril, aber auch manchmal ernst (besonders zum Schluss hin wird es sehr ernst und nachdenklich).
Der erste Teil hat mir zwar besser gefallen, aber auch diesen Teil hab ich sehr, sehr gern gelesen!

Hubert Kienegger, Thalia-Buchhandlung Wien

Zweiter Teil von Meyerhoffs biographischem Zyklus. Er arbeitet hier seine Kindheit perfekt auf. Zweiter Teil von Meyerhoffs biographischem Zyklus. Er arbeitet hier seine Kindheit perfekt auf.

„Außergewöhnlich...“

Romana Langer, Thalia-Buchhandlung Wien

...gut! In kurzen Kapiteln vermittelt Meyerhoff seine gar nicht gewöhnliche Kindheit, umgeben von Insaßen einer Psychiatrie, die sein Vater leitete.
Dies ist quasi die Vorgeschichte zu "Alle Toten fliegen hoch", welches das ebenfalls autobiografische Erstlingswerk des Autors ist. Bitterböse, tot traurig, schwarz lustig,...
...gut! In kurzen Kapiteln vermittelt Meyerhoff seine gar nicht gewöhnliche Kindheit, umgeben von Insaßen einer Psychiatrie, die sein Vater leitete.
Dies ist quasi die Vorgeschichte zu "Alle Toten fliegen hoch", welches das ebenfalls autobiografische Erstlingswerk des Autors ist. Bitterböse, tot traurig, schwarz lustig,...

„ein Lieblingsbuch“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Unglaublich, was Meyerhoff uns da erzählt, allerdings muss man schon festhalten, wenige haben derartigen Stoff zur Verfügung. Joachim Meyerhoff wächst mit seinen beiden Brüdern auf dem Gelände der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hestenberg auf, wo sein Vater Anstaltsleiter ist. Die Geschichten in diesem Buch sind derart komisch und absurd, Unglaublich, was Meyerhoff uns da erzählt, allerdings muss man schon festhalten, wenige haben derartigen Stoff zur Verfügung. Joachim Meyerhoff wächst mit seinen beiden Brüdern auf dem Gelände der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hestenberg auf, wo sein Vater Anstaltsleiter ist. Die Geschichten in diesem Buch sind derart komisch und absurd, nicht nur die Patienten liefern unglaubliche Geschichten auch die Familie ist sehr unterhaltsam, angefangen vom Vater, der eigentlich am liebsten nur in seinem Lesestuhl über einem Buch hockt, aber wenn er einmal losgelassen.... Bitte lesen Sie dieses Buch

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
30
5
1
1
0

Absoluter Lesegenuss
von Gabriele Bessen am 24.08.2017

In seinem Roman „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“, beschreibt Josse, beginnend als 8-jähriger, sich und sein Leben in einer Familie mit zwei weiteren älteren Brüdern, seiner Mutter, einer treuen Hündin und seinem Vater als Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit über tausend... In seinem Roman „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“, beschreibt Josse, beginnend als 8-jähriger, sich und sein Leben in einer Familie mit zwei weiteren älteren Brüdern, seiner Mutter, einer treuen Hündin und seinem Vater als Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit über tausend Patienten in der Nähe von Schleswig. Das Haus der Familie liegt mitten auf dem Anstaltsgelände und Josse beleuchtet sowohl seine Familie und deren Lebensgeschichte wie auch das Leben einiger ausgewählter Insassen der Klinik, mit denen er oft in Kontakt ist. Die Familie ist das Zentrum inmitten dieser tragikomischen Umgebung. Was vordergründig als eine stabile und normale Familie anmutet, wird im Laufe der Erzählung ein Sammelsurium von heiteren und traurigen Begebenheiten, die die einzelnen Charaktere mit ihren Licht- und Schattenseiten deutlich zeichnet. Und trotzdem ist jeder von ihnen in seiner Art liebenswert. Tragische Höhepunkte im Familienleben sind der Tod des mittleren Sohnes, später die vorübergehende Trennung der Eltern und der Tod des Vaters. Joachim Meyerhoffs Erzählstil versetzt den Leser in die Situation, unentwegt lachen oder weinen zu wollen. Die Atmosphäre des ungewöhnlichen Wohnumfeldes wird in einer Weise beschrieben, die jeden erwähnten Patienten liebenswert und die Klinik als eine wirkliche Heimstatt für die Patienten macht. Die Würde der Kranken bleibt durchweg gewahrt. Sehr skurril und komisch ist die Episode, als der damalige Ministerpräsident Stoltenberg die Klinik besucht. Der Vater spielt eine wesentliche Rolle im Roman. Einerseits ist er ein engagierter und guter Arzt, der sich immer für seine Patienten aufopfert und sich auch keinen anderen Wirkungskreis vorstellen kann, allerdings ist er als Vater doch eher eine Fehlbesetzung. Ein Mann, der es sicher gut mit seiner Familie meint, aber privat letztendlich nichts so richtig auf die Reihe bekommt. Und trotzdem führt er am Ende die Familie wieder zusammen und sein Tod ist für alle ein herber Verlust, nach dem verunglückten Bruder der zweite und ebenso tiefgehende. Joachim Meyerhoffs Roman ist eine Erzählung voller Komik und Tragik, fesselnd und unterhaltsam zugleich und ein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte.

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Eine Familie zum Gernhaben
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2017

Joachim Meyerhoff wächst mit seinen Eltern und den beiden Brüdern inmitten von 1200 Patienten in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf und lässt uns auf absolut lesenswerte Art an seinem liebenswerten, teilweise chaotischen Alltag teilhaben. Als Leser wünscht man sich sehnlichst, ein Teil dieser außergewöhnlichen Familie an einem ebenso außergewöhnlichen... Joachim Meyerhoff wächst mit seinen Eltern und den beiden Brüdern inmitten von 1200 Patienten in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie auf und lässt uns auf absolut lesenswerte Art an seinem liebenswerten, teilweise chaotischen Alltag teilhaben. Als Leser wünscht man sich sehnlichst, ein Teil dieser außergewöhnlichen Familie an einem ebenso außergewöhnlichen Ort zu sein und hofft, es möge doch alles bitte gut enden. Ein komischer, aber auch trauriger Roman über die Liebe, Sehnsucht, Träume, Ängste und das Anderssein, bis hin zum Verlust und den Tod. Ich liebe den Humor und die Tragik von Meyerhoff und bin von diesem Buch an ein Fan von ihm.

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Im zweiten Teil beschreibt Joachim Meyerhoff seine Kindheit in der Kleinstadt Schleswig, auf dem Gelände der Kinder-und Jugendpsychiatrie, von der sein Vater der Direktor war. Er erzählt ungeschminkt und eindrucksvoll von sich als kleinem Jungen, der mit seinen beiden älteren Brüdern in den Siebziger Jahren die Umgebung um das... Im zweiten Teil beschreibt Joachim Meyerhoff seine Kindheit in der Kleinstadt Schleswig, auf dem Gelände der Kinder-und Jugendpsychiatrie, von der sein Vater der Direktor war. Er erzählt ungeschminkt und eindrucksvoll von sich als kleinem Jungen, der mit seinen beiden älteren Brüdern in den Siebziger Jahren die Umgebung um das Schleswiger Psychiatriegelände Hesterberg unsicher macht. Ein Buch, das man so schnell nicht mehr aus er Hand legen kann, das nachdenklich macht und bei dem man sowohl laut lachen, als auch losheulen könnte! Schleswig ist eine Reise wert!

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