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Vor dem großen Krach

Österreichs Banken in der Zwischenkriegszeit am Beispiel der Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe

Studien zur Wirtschaftsgeschichte und Wirtschaftspolitik 9

Am 11. Mai 1931 musste die Direktion der Österreichischen Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe – einer „systemrelevanten“ Bank – einen Verlust von 140 Millionen Schilling einbekennen. Der wahre Fehlbetrag machte über 1 Milliarde Schilling aus, für den fast zur Gänze die öffentliche Hand aufzukommen hatte. Das entsprach rund 10 % des Volkseinkommens von 1930.
Es ist klar, dass ein so hoher Verlust nicht in einem Jahr entstanden sein konnte. In dem Buch „Vor dem großen Krach“ untersucht Fritz Weber die „objektiven“ Ursachen und die schweren bankpolitischen Fehler, die zum Zusammenbruch der Bank führten.
Portrait
Fritz Weber, Universitätsassistent mit permanenter Lehrtätigkeit an der WU und der Universität Wien, Lehrveranstaltungen an der Universität Salzburg, studierte Geschichte und Politikwissenschaft. Veröffentlichungen zur Bankengeschichte, Geschichte der Verstaatlichung, Geschichte der Arbeiterbewegung, Kulturgeschichte und zur politischen und Wirtschaftsgeschichte Zentraleuropas im 19. und 20. Jahrhundert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 660
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-205-78790-7
Verlag Boehlau Verlag
Maße (L/B/H) 24,6/17,4/5,3 cm
Gewicht 1361 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
60,00
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