>> Geschenke finden, die Weihnachten besonders machen.

Vor dem Fest

Roman. Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014 in der Kategorie Belletristik

(18)
Fürstenfelde, Brandenburg. Einwohnerzahl: sinkend. Bei uns am Ortseingang steht ein Schild. Herzlich willkommen in der Uckermark: Jetzt wird’s schön. Anzahl der auf der aktuellen Wanderkarte als „sehenswerter Einzelbaum“ gekennzeichneten Bäume: zwei. Was auch immer du über uns gehört hast, das nicht von uns selbst kommt: es stimmt nicht.



Es ist die Nacht vor dem Fest im uckermärkischen Fürstenfelde. Das Dorf schläft. Bis auf den Fährmann – der ist tot. Und Frau Kranz, die nachtblinde Malerin, die ihr Dorf zum ersten Mal bei Nacht malen will. Ein Glöckner und sein Lehrling wollen die Glocken läuten, das Problem ist bloß: die Glocken sind weg. Eine Füchsin sucht nach Eiern für ihre Jungen, und Herr Schramm, ein ehemaliger Oberst der NVA, findet mehr Gründe gegen das Leben als gegen das Rauchen. Keiner von ihnen will den Einbruch ins Haus der Heimat beobachtet haben. Das Dorfarchiv steht aber offen. Doch nicht das, was gestohlen wurde, sondern das, was entkommen ist, treibt die Schlaflosen um. Erinnerungen und alte Geschichten ziehen mit den Menschen um die Häuser. Sie fügen sich zum Roman einer langen Nacht, zu einem Mosaik des Dorflebens, in dem Alteingesessene und Zugezogene, Verstorbene und Lebende, Handwerker, Rentner und arbeitslose Mythenwesen in Fußballtrikots aufeinandertreffen. Sie alle möchten etwas zu Ende bringen, in der ewigen Nacht vor dem Fest.




Portrait
Saša Stanišić wurde 1978 in Višegrad in Bosnien-Herzegowina geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sein Debütroman Wie der Soldat das Grammofon repariert begeisterte Leser und Kritik gleichermaßen und wurde in 31 Sprachen übersetzt. Vor dem Fest war ein SPIEGEL-Bestseller und ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter dem renommierten Alfred-Döblin-Preis sowie dem Preis der Leipziger Buchmesse 2014. Saša Stanišić lebt und arbeitet in Hamburg.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74989-8
Verlag btb
Maße (L/B/H) 187/119/32 mm
Gewicht 293
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Taschenbuch)
10,30
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 20 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 31435608
    Vor dem Fest
    von Sasa Stanisic
    (18)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    20,60
  • 20961086
    Wie der Soldat das Grammofon repariert
    von Sasa Stanisic
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 44252905
    Fallensteller
    von Sasa Stanisic
    Buch (gebundene Ausgabe)
    20,60
  • 44253314
    Alles Licht, das wir nicht sehen
    von Anthony Doerr
    (43)
    Buch (Taschenbuch)
    11,40
  • 44253326
    Der letzte Ort
    von Sherko Fatah
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 44177989
    Zum Fenster hinaus
    von Christine Haidegger
    Buch (Kunststoff-Einband)
    21,00
  • 33748938
    Alle Toten fliegen hoch
    von Joachim Meyerhoff
    (44)
    Buch (Taschenbuch)
    11,30
  • 42492550
    Große Liebe
    von Navid Kermani
    (2)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 30212070
    Léon und Louise
    von Alex Capus
    (149)
    Buch (Taschenbuch)
    11,30
  • 40414922
    Klack
    von Klaus Modick
    (25)
    Buch (Taschenbuch)
    9,30

Buchhändler-Empfehlungen

„Hommage an das Dorf“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Saša Stanišić hat mit „Vor dem Fest“ einen guten und soliden Roman geschrieben. Ja die Fabulierkunst liegt ihm und was er aus der deutschen Sprache hervor zu zaubern vermag ist sehr schön. Bevor ich aber mit der Lobhudelei fortfahre, muss ich auch Kritikpunkte loswerden. Satz und Wortwiederholungen (=diese verwendet er zu genüge) Saša Stanišić hat mit „Vor dem Fest“ einen guten und soliden Roman geschrieben. Ja die Fabulierkunst liegt ihm und was er aus der deutschen Sprache hervor zu zaubern vermag ist sehr schön. Bevor ich aber mit der Lobhudelei fortfahre, muss ich auch Kritikpunkte loswerden. Satz und Wortwiederholungen (=diese verwendet er zu genüge) wären in einem Aufsatz wohl mit Punktabzug bestraft worden. Zum Beispiel beginnt ein Satz mit den Worten: Wassersuppe und Brot, Wassersuppe und Brot. Nun hat man aber die Möglichkeit außerhalb der Schule und Ausbildungsstätten mit Wörtern und Sätzen so zu jonglieren wie es beliebt und gefällt, aber ob das auch ausreicht um seinen Erzählstil als brillant zu betiteln wage ich zu bezweifeln, auch wenn jener ganz eigen und speziell ist. Anspruchsvoll ist er nicht unbedingt, wenn er aus verschiedenen Zeiten und verschiedene Geschichten erzählt, deren Mittelpunkt immer Fürstenfelde ist. Durch die unterschiedlichen zeitabhängigen Handlungen wechselt er auch die Rechtschreibung und Grammatik passend dem Jahrhundert aus dem er eben gerade erzählt. Vielleicht könnte man durch den schnellen Wechsel der Sichtweise an der Erzählung Ansprüche stellen. Es ist ein bisschen ungewöhnlich wenn aus der Sicht einer Fähre den Abend vor dem Fest beschreibt, allerdings nicht unbedingt einzigartig. Es ist ein reiches Panoptikum der Charaktere: Herr Schramm der auf einen Zigarettenautomaten schießt, ein Fantasy-Rollenspiel-liebender Glöcknerlehrling, seine Mutter eine etwas schrullige Archivarin, und eine seltsame Künstlerin die das Dorfleben skizziert, sind nur ein Teil der Protagonisten die zu Wort kommen und ein Sammelsurium an Skurrilität aufzeigen. Dieser Roman lebt von diesen skurrilen und eigenartigen Charakteren. Was mir hier besonders gut gefallen hat ist, das Saša Stanišić sie sehr sympathisch, eigentlich schon liebevoll beschreibt. Satz für Satz ist es eher eine Hommage an das Dorfleben schlechthin, an das Dorfleben in Ostdeutschland. Wenn gerade dieses Element überhaupt mit etwas vergleichbar ist, dann im weitesten Sinne mit Elizabeth T. Spiras Alltagsgeschichten. Ich wäre ja neugierig, wie seine literarische Handwerkskunst in seiner Muttersprache Bosnisch funktioniert. Über seine Heimat hat er bereits einen Roman verfasst, der unteranderem mit dem Ingeborg Bachmann Preis ausgezeichnet worden und 2006 auch auf die Shortlist des deutschen Buchpreises gerutscht ist. Mitunter ist das ein Grund mehr, weshalb „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ auf meiner „To Read List“ ein wenig höher gerutscht ist. Bleibt abzuwarten, was uns in Zukunft von diesem talentierten Schriftsteller noch blüht. Ich jedenfalls freue mich schon darauf.

„Faden für Faden“

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Saša Stanišić spinnt farblich ständig changierendes Erzählgarn und webt daraus dem knapp an der Moderne vorbeigeschrammten Städtchen Fürstenfelde einen Teppich seiner eigenen Geschichte.
So wie sich im Webstuhl der Schussfaden durch die Kettfäden schlängelt um mit der Zeit ein immer dichter werdendes Geflecht entstehen zu lassen, so
Saša Stanišić spinnt farblich ständig changierendes Erzählgarn und webt daraus dem knapp an der Moderne vorbeigeschrammten Städtchen Fürstenfelde einen Teppich seiner eigenen Geschichte.
So wie sich im Webstuhl der Schussfaden durch die Kettfäden schlängelt um mit der Zeit ein immer dichter werdendes Geflecht entstehen zu lassen, so durchstreifen die Figuren des Romans die Nacht vor dem großen Annenfest und verflechten sich dadurch immer wieder mit der Geschichte des Dorfes. „Anno 1772 vor dem Annenfeste hat sich ergeben ein schrecklicher casus tragicus.“ Und genau solch ein „casus tragicus“ ereignet sich knapp zweieinhalb Jahrhunderte später, denn im eigentlich doch so betulichen ostdeutschen Ort an der Grenze zu Polen wird auf Zigarettenautomaten geschossen, ins Allerheiligste des Heimatmuseums eingebrochen und nicht zuletzt werden die Glocken des Kirchturms gestohlen, noch bevor der Glöcknerlehrling zu seiner Abschlussprüfung antreten kann.
Der zweite Roman des aus Bosnien-Herzegowina stammenden Autors brilliert mit einem Level von Erzählkunst und Einfallsreichtum, der ihn zu einem der herausragenden Leseereignisse des Frühjahrs 2014 macht: Wenn Stanišić von Kapitel zu Kapitel zwischen den Handlungsfäden der unterschiedlichen ProtagonistInnen hin und her wechselt, in verschiedene Jahrhunderte der Dorfgeschichte springt oder die Fürstenfelder Variante von Humpty Dumpty auftreten lässt, passt er Sprache, Rhythmik und Rechtschreibung entsprechend an und verleiht dem Text dadurch eine ungemeine stilistische Bandbreite und Dynamik.
Neben dem ernormen erzählerischen Talent, dass einem in den Kapiteln unablässig begegnet, ist es die kunstvolle Komposition, mit der Stanišić uns den verschiedenen DorfbewohnerInnen an die Hand gibt und sie als Schussfäden durch ihre eigenen Schicksale vor der Oberfläche der Fürstenfelder Stadtgeschichte führen. „Vor dem Fest“ ist ein Teppich aus Menschen, Mythen und Mustern, die immer wieder ihren Weg an die Oberfläche finden und einen zu staunen bringen, ob der literarischen Kunstfertigkeit dieses Autors. „’Und jetzt?’, fragt Anna von oben. ‚Märchenstunde’, sagt Herr Schramm.“

„interessant und unterhaltsam“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Geschichten und Erzählungen von vielen Protagonisten über einen Ort in der Ukermark.
Das Hörbuch wird von der Autorin selbst gelesen.
Geschichten und Erzählungen von vielen Protagonisten über einen Ort in der Ukermark.
Das Hörbuch wird von der Autorin selbst gelesen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 3015516
    Rituale
    von Cees Nooteboom
    Buch (Taschenbuch)
    9,30
  • 15155623
    Wie der Soldat das Grammofon repariert
    von Sasa Stanisic
    (7)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 20737732
    Der Hals der Giraffe
    von Judith Schalansky
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 33805237
    Gretchen
    von Einzlkind
    (14)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    18,60
  • 39272463
    Ein ganzes Leben
    von Robert Seethaler
    (103)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    18,40
  • 40414922
    Klack
    von Klaus Modick
    (25)
    Buch (Taschenbuch)
    9,30
  • 44114439
    Unterleuten
    von Juli Zeh
    (75)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    25,70
  • 45030511
    Der Tag, als meine Frau einen Mann fand
    von Sibylle Mit einem Vorwort Berg
    (15)
    Buch (Taschenbuch)
    10,20
  • 45161415
    Machandel
    von Regina Scheer
    (6)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • 45331970
    Makarionissi oder Die Insel der Seligen
    von Vea Kaiser
    (17)
    Buch (Taschenbuch)
    11,30
  • 62249034
    Die Hauptstadt
    von Robert Menasse
    (20)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,70
  • 62388136
    Fallensteller
    von Sasa Stanisic
    Buch (Taschenbuch)
    10,30

Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
11
5
2
0
0

Wundervolle Beobachtung provinziell Strukturen!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2017

Viel zu lang ging dieses Buch komplett an mir vorbei! Ein Buch, dessen genaue Handlung sich schwer einfangen lässt. Vielmehr erschafft Stanisic durch viele kleine Episoden in Gegenwart und Vergangenheit des kleinen Ortes Fürstenfelde ein umfassendes Portrait des Ortes und seiner Leute. Wer aus einem Dorf und/oder einer... Viel zu lang ging dieses Buch komplett an mir vorbei! Ein Buch, dessen genaue Handlung sich schwer einfangen lässt. Vielmehr erschafft Stanisic durch viele kleine Episoden in Gegenwart und Vergangenheit des kleinen Ortes Fürstenfelde ein umfassendes Portrait des Ortes und seiner Leute. Wer aus einem Dorf und/oder einer Kleinstadt mit gut gepflegter Historie und Kultur kommt, wird vieles wiedererkennen, was sich eigentlich nur schwer in Worte fassen lässt. Doch Stanisic meistert dies vortrefflich, und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Ich habe viele der Sätze beim Lesen geliebt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Herzlich willkommen in der Uckermark
von Giselle74 am 08.11.2017

Ratlos. Das trifft es ziemlich genau, "Vor dem Fest" lässt mich ratlos zurück. Aber zunächst der Inhalt, soweit er sich mir erschließt: Es geht um Fürstenfelde oder -walde oder -werder, ein beliebiges Dorf in der Uckermark. Und es geht um seine Bewohner, die nicht ganz so beliebig sind. Es... Ratlos. Das trifft es ziemlich genau, "Vor dem Fest" lässt mich ratlos zurück. Aber zunächst der Inhalt, soweit er sich mir erschließt: Es geht um Fürstenfelde oder -walde oder -werder, ein beliebiges Dorf in der Uckermark. Und es geht um seine Bewohner, die nicht ganz so beliebig sind. Es gibt einen Fährmann, nein falsch, es gab einen Fährmann, die Dorfmalerin, den Glöckner und seinen Lehrling, die Leiterin des Hauses der Heimat und diverse andere Personen. Und dann gibt es noch die Fähe, die auf der Suche nach Leckerbissen für ihre Welpen das Dorf durchstreift. Das Ganze spielt in der Nacht vor dem Annenfest, einem jährlich wiederkehrenden Dorffest. Soweit, so gut. Auf dieser Grundlage nun entblättert Sasa Stanisic die Dorgeschichte, wechselt zwischen Vergangenheit , näherer und sehr weit entfernter, und Gegenwart. Chroniktexte, Gedankensplitter, Anekdoten, alles sorgfältig vermischt, bedächtig, lakonisch, kaleidoskopartig. Alles ist miteinander verbunden, die Vergangenheit reicht weit in die Gegenwart, Generationen von Dorfbewohnern haben eine gemeinsame Geschichte. Als Individuum hat aber jeder auch seine eigenen Erlebnisse, Träume, Wünsche. Das Buch ist aufgebaut wie ein großes Puzzle. Man hat viele Einzelteile, die hin und her geschoben, teilweise auch zusammen passen. Mir fehlten allerdings immer wieder Teile, ich hatte stetig das Gefühl, mein Puzzle habe blinde Stellen. Vielleicht habe ich nicht sorgfältig genug gelesen? Vielleicht ist auch schlicht meine Bildung nicht ausreichend, um die Andeutungen, Versatzstücke und Schichten zu verstehen, zuzuordnen, zu erkennen? Vielleicht ist das Buch eher für Fachleute geschrieben, den kleinen Kreis der Literaturkenner, die solche Texte spielend entschlüsseln? Die gesammelten Literaturpreise, die der Roman errungen hat, lassen mich das ja vermuten. Und deshalb, um den kleinen Bogen zum Anfang zu schlagen, bin ich ratlos. Mir bleibt die Erinnerung an eine Nacht, in der allerhand entfesselt wurde, Geister der Vergangenheit, Wolfsrudel, Ängste, Wahnvorstellungen. Und das alles in einem kleinen Dorf in der Uckermark, ein beliebiges Dorf, das so auch in der Lüneburger Heide oder im Harz stehen könnte. Der kleine Wahnsinn des Jedermann. Manchmal ist es wahrscheinlich einfach so, dass sich ein Roman dem Leser schlicht nicht öffnet und seine Geheimnisse für sich behält. "Vor dem Fest" hätte wohl lieber einen anderen Leser als mich gehabt. Daher bleibt es bei den blinden Flecken und dem Gefühl, hinter der nächsten Seite stecke die Erkenntnis. In ein paar Jahren sieht das vielleicht anders aus. Fürstenfelde- das war nicht mein letzter Besuch...

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2017
Bewertet: anderes Format

Es wird Geschichte mit Geschichten meisterhaft erzählt. Beeindruckt war ich von der andersartigen Erzählweise in einem Kapitel. Dieses Buch bietet jedem Leser etwas interessantes.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?

Wird oft zusammen gekauft

Vor dem Fest - Sasa Stanisic

Vor dem Fest

von Sasa Stanisic

(18)
Buch (Taschenbuch)
10,30
+
=
Wie der Soldat das Grammofon repariert - Sasa Stanisic

Wie der Soldat das Grammofon repariert

von Sasa Stanisic

(7)
Buch (Taschenbuch)
10,30
+
=

für

20,60

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen