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Vom Ende der Einsamkeit

Roman. Gewinner 'Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels' 2016

(81)
»Eine schwierige Kindheit ist wie ein unsichtbarer Feind: Man weiß nie, wann er zuschlagen wird.«
Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.
Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.
Portrait
Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Im Alter von sechs Jahren begann seine Reise durch drei bayerische Internate. Nach dem Abitur 2003 zog er nach Berlin. Dort entschied er sich gegen ein Studium und widmete sich dem Schreiben. Seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vielbeachtetes Debüt ›Becks letzter Sommer‹ erschien 2008, wurde mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet und 2015 fürs Kino verfilmt. Wie bereits sein dritter Roman ›Fast genial‹ steht auch sein soeben erschienener Roman ›Vom Ende der Einsamkeit‹ auf den Bestsellerlisten. Wells wurde dafür mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet. Er lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 24.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06958-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 191/126/24 mm
Gewicht 336
Auflage 11
Buch (gebundene Ausgabe)
22,70
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Hochemotional und unvergesslich“

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Benedict Wells' Roman "Vom Ende der Einsamkeit" ist das beste Buch, welches ich bisher gelesen habe. Man fühlt, man empfindet mit den Protagonisten. Sich freuen, lachen, hoffen, bangen, trauern... all diese Emotionen werden beim Lesen erweckt, man wird in diese hochemotionale Geschichte gesogen und vergisst beim Lesen schlichtweg die Benedict Wells' Roman "Vom Ende der Einsamkeit" ist das beste Buch, welches ich bisher gelesen habe. Man fühlt, man empfindet mit den Protagonisten. Sich freuen, lachen, hoffen, bangen, trauern... all diese Emotionen werden beim Lesen erweckt, man wird in diese hochemotionale Geschichte gesogen und vergisst beim Lesen schlichtweg die Welt um sich herum. Auf wenigen Seiten spiegelt sich das Leben wider. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Publikation dieses hochtalentierten jungen Autors.

„Ein wahres Wunderwerk“

Elena Wenger, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Jules ist noch sehr jung, als beide Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Seine Kindheit und Jugend verbringt er deshalb in einem Heim. Auch seine Geschwister, Liz und Marty, wohnen dort, doch ihre Beziehung untereinander ist nur noch sehr schwach, jeder versucht die Trauer zu verarbeiten.
In der Schule lernt Jules Alva kennen
Jules ist noch sehr jung, als beide Eltern bei einem Autounfall ums Leben kommen. Seine Kindheit und Jugend verbringt er deshalb in einem Heim. Auch seine Geschwister, Liz und Marty, wohnen dort, doch ihre Beziehung untereinander ist nur noch sehr schwach, jeder versucht die Trauer zu verarbeiten.
In der Schule lernt Jules Alva kennen und die beiden werden beste Freunde. Nachdem sie die Schule abgeschlossen haben, haben die beiden nach einem Streit keinen Kontakt mehr zueinander. Und Jules merkt erst dann, dass die starken Gefühle, die er für Alva immer empfunden hat, Liebe sind.
Nach einigen Jahren treffen sie sich in einem Café wieder. Alva lebt inzwischen in den Bergen in der Schweiz und ist mit einem großen Autoren verheiratet. Jules zieht zu den Beiden, arbeitet dort an einem Buch und unterstützt Alva, die auch mit schweren Erinnerungen aus der Kindheit zu kämpfen hat. In dieser Zeit kommen sich Jules und Alva wieder näher und alte Gefühle flammen neu auf.
Doch welche schweren Schicksalsschlägen den beiden noch bevorstehen, ahnt keiner.

Dieses Buch ist ein wahres Meisterwerk, voller Gefühl und großer Worte.

„Chapeau, Chapeau Herr Wells!“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

~Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich.~ So beginnt der neue Roman von Benedict Wells und aus Jules Sicht, aus dessen Mund wir diese erdrückende Erkenntnis hören, wird diese Geschichte erzählt. Er hatte einen sehr trostlosen Start ins Leben, denn sehr früh kommen seine Eltern durch einen tragischen Unfall ~Ich kenne den Tod schon lange, doch jetzt kennt der Tod auch mich.~ So beginnt der neue Roman von Benedict Wells und aus Jules Sicht, aus dessen Mund wir diese erdrückende Erkenntnis hören, wird diese Geschichte erzählt. Er hatte einen sehr trostlosen Start ins Leben, denn sehr früh kommen seine Eltern durch einen tragischen Unfall ums Leben. Die Geschwister kommen in ein Internat, wo sie hauptsächlich getrennt voneinander unterrichtet werden und auch getrennt voneinander aufwachsen.

Benedict Wells beginnt seine Geschichte sehr subtil. Jules liegt nach einem Motorradunfall im Krankenhaus und lässt sein Leben Revue passieren. Dabei geht er nicht immer ganz chronologisch vor, aber ganz zum Schluss findet sich der Leser wieder ganz am Anfang der Geschichte, nämlich im Krankenhaus. Und plötzlich macht der erste Satz des Romans soviel mehr Sinn, als man es zu Beginn erwartet hätte. Die Spannung steigert sich Seite für Seite, genauso wie die Charaktere, die ich am Anfang ein wenig farblos in Erinnerung hatte, die an Intensität zunehmen und damit auch die Emotionen sich vervielfachen. Was mir auch soviel Spaß und Freude beim Lesen bereitet hat, waren die feinen Nuancen und die Detailgenauigkeit, mit der Wells die Geschichte erzählt. In etwa wenn er Alva, eine weiterer Hauptcharakter, sich wünschen lässt, nur eine Person in einer Geschichte zu sein. Sie will aus ihrer Realität fliehen, wobei man als Leser ihr zurufen möchte: He, du bist doch eine Person in der Geschichte. Alva nennt Jules, an einer anderen Stelle im Roman, einen Erinnerer und Bewahrer, und ich möchte behaupten, dass es keine bessere Bezeichnung für einen Schriftsteller, wie Benedict Wells, gibt. Für mich ist er einer der besten Erinnerer und Bewahrer: Chapeau, Chapeau, Herr Benedict Wells! Wer nun ~Becks letzter Sommer~ noch nicht gelesen hat, sollte es spätestens jetzt schleunigst nachholen, es könnte allerdings sein, dass ihr genauso ein glühender Anhänger von Benedict Wells werdet, wie ich einer bin.

„Berührende Familiengeschichte“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Dies ist die Geschichte dreier Geschwister, Jules, Liz und Marty, die behütet und geliebt aufwachsen, bis der Unfalltod der Eltern die Familie zerstört. Die Drei kommen gemeinsam in ein Internat, doch trotz der räumlichen Nähe verlieren sie sich. Und auch als bereits Erwachsene dauert es viele Jahre, bis sie wieder zueinander finden. Dies ist die Geschichte dreier Geschwister, Jules, Liz und Marty, die behütet und geliebt aufwachsen, bis der Unfalltod der Eltern die Familie zerstört. Die Drei kommen gemeinsam in ein Internat, doch trotz der räumlichen Nähe verlieren sie sich. Und auch als bereits Erwachsene dauert es viele Jahre, bis sie wieder zueinander finden. Die Geschichte ist herzergreifend, rührt zu Tränen und regt zum Nachdenken an.. Beim Lesen habe ich mich oft gefragt, wie ein so junger Autor, Benedict Wells ist 1984 geboren, zu einer solch abgeklärten Weisheit kommt, und gleichzeitig eine literarische Perle an die nächste reiht. Beispiel gefällig? "Das Gegenteil von Einsamkeit ist Geborgenheit.". Ganz oft habe ich mir solche schönen Sätze beim Lesen unterstrichen. Für mich eine der aufregensten Neuerscheinungen dieses Frühlings, wieder einmal eine Perle aus dem bewährten, wunderbarenProgramm des Diogenes Verlag.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
81 Bewertungen
Übersicht
77
3
1
0
0

Meisterhaft
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2017

Ein packender und einfühlsamer Roman über Leid, Trauer, Freundschaft, bedingungslose Liebe und der Tatsache, dass Familienzusammenhalt keine Grenzen kennt. Dieses Buch hat mich zutiefst berührt und tagelang nicht losgelassen. Benedict Wells ist ein genialer Schriftsteller und versteht es, menschliche Schicksale brillant auf Papier zu bringen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Lesen! Unbedingt!
von Daniela P. am 08.08.2017

Die 3 Geschwister Jules, Marty und Liz verlieren im Teenageralter ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie wachsen in einem Internat auf und entwickeln sich in völlig andere Richtungen - Liz entwickelt ein Drogenproblem und kann keine festen Bindungen eingehen. Marty zieht sich in seine Computerwelt zurück. Jules, der Jüngste,... Die 3 Geschwister Jules, Marty und Liz verlieren im Teenageralter ihre Eltern bei einem Autounfall. Sie wachsen in einem Internat auf und entwickeln sich in völlig andere Richtungen - Liz entwickelt ein Drogenproblem und kann keine festen Bindungen eingehen. Marty zieht sich in seine Computerwelt zurück. Jules, der Jüngste, der einst so Selbstbewusste, wird immer stiller und schüchterner. Einzig zu seiner besten Freundin Alva, für die er heimlich Gefühle hegt, hat er ein engeres Verhältnis. Als Erwachsene verlieren sich alle aus den Augen, doch sei es Schicksal oder Zufall, finden alle wieder zueinander. Aber die Vergangenheit lastet schwer auf ihnen... Was für ein wunderschöner Roman! Gleichzeitig ernst und schön, rundum gelungen. Geschickt verknüpft Wells die erzählten 30 Lebensjahre der Figuren. Man leidet und lacht mit ihnen und sie lassen einen erst nach der letzten Seite des Buches los. Einfach nur schön! Lesen! Unbedingt!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Lesen, lesen, lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2017

Ein ergreifendes Buch über die Dynamik zwischen Geschwistern, zwischen Freunden, zwischen Liebhabern und zwischen den Figuren und den Einflüssen des Lebens. Samen, die in der Kindheit gesät werden, werden erst Jahre später Früchte tragen, die uns vielleicht überraschen. Es geht um Entscheidungen, die wir im Leben treffen, Kompromisse, die... Ein ergreifendes Buch über die Dynamik zwischen Geschwistern, zwischen Freunden, zwischen Liebhabern und zwischen den Figuren und den Einflüssen des Lebens. Samen, die in der Kindheit gesät werden, werden erst Jahre später Früchte tragen, die uns vielleicht überraschen. Es geht um Entscheidungen, die wir im Leben treffen, Kompromisse, die wir schließen müssen, um unsere eigenen Ziele zu erreichen und Wünsche zu erfüllen. Ein tief beeindruckendes Buch, das ich nachdrücklich und ganzen Herzens empfehlen kann. Benedict Wells macht süchtig ? seien Sie gewarnt. Denn fangen Sie mit einem an, werden Sie sie alle lesen wollen. Nur 2 Wochen habe ich gebraucht und hatte sie alle verschlungen.

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