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Vernichtender Hass / Die Legenden der Albae Bd.2

Roman. Originalausgabe

Die Legenden der Albae 2

(32)
Die Albae Sinthoras und Caphalor sehen sich beinahe am Ziel ihrer dunklen Pläne: Das Geborgene Land, die Heimat der Zwerge, wird von der Armee aus Trollen, Barbaren und Albae erobert. Die Länder der verhassten Elben sind zum Greifen nahe. Aber bald schon schwindet der Halt unter den Verbündeten, und die Gier siegt über den Gehorsam. Dazu droht Sinthoras und Caphalor neues Unheil. Denn es erscheint ein unerwarteter, bezwungen geglaubter Feind vor dem Reich der Albae – während die besten Krieger im Geborgenen Land kämpfen und die Heimat der Albae dem Gegner nahezu schutzlos ausgeliefert ist … Lang erwartet – der neue Roman um die finsteren Feinde der Zwerge!

Markus Heitz ist im September auf großer Lesetour durch Deutschland.

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Portrait

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschienen sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge« und »Drachengift«.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 652
Erscheinungsdatum 18.08.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70197-6
Reihe Legenden der Albae 02
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 21,5/13,4/5,3 cm
Gewicht 710 g
Buch (Paperback)
17,50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Dunkle Schlucht!“

Fabian Greiter, Thalia-Buchhandlung Innsbruck

Markus Heitz führt in diesem dritten Band die Geschichte um die Albae fort, und erneut trifft man auf alte Bekannte: Tungdil Goldhand taucht aus der Versenung auf und erlebt sogleich zahlreiche Abenteuer mit den Albaen.

Für mich zwar der schächte Albae Band aber trotzdem noch weit besser als das was sonst in letzter Zeit von den deutschsprachigen Fantasyautoren abgeliefert wurde.
Markus Heitz führt in diesem dritten Band die Geschichte um die Albae fort, und erneut trifft man auf alte Bekannte: Tungdil Goldhand taucht aus der Versenung auf und erlebt sogleich zahlreiche Abenteuer mit den Albaen.

Für mich zwar der schächte Albae Band aber trotzdem noch weit besser als das was sonst in letzter Zeit von den deutschsprachigen Fantasyautoren abgeliefert wurde.

„Sonne und Mond“

Michaela Salzmann, Thalia-Buchhandlung Linz

Es gibt ein Wiedersehen mit den "Bösen" aus Dson Faimon. Die Nostaroi Sinthoras und Caphalor setzten ihren Eroberungsfeldzug im geborgenen Land fort und versuchen verbissen die Elben entgültig zu vernichten. Doch wärend die zwei Heerführer in die Schlacht ziehen, spinnt sich ein Netz aus Lügen, Verrat und unerwarteten Gefahren um die Heimat der Albae . . .
Über zwei Jahre mussten sich die Leser von "Gerechter Zorn" gedulden um endlich die gelungene Fortsetzung in Händen zu halten. Es ist auch im zweiten Band interessant die Albae zu begleiten und ihre Sichtweise kennen zu lernen. Fans von Markus Heitz´s Zwerge-Zyklus kommen an dieser neuen Serie sowieso nicht vorbei, schließlich wissen diese schon welches entgültige Schicksal auf unsere "Helden" wartet.
Ich mag das dunkle Volk der Albae, es ist eine angeneheme Abwechslung einmal nicht auf Seiten der Guten zu stehen um trotzdem immer wieder sympathische Züge in den Figuren zu entdecken. Den auch ein Alb kann Ehre, Loyalität und Liebe besitzen.
Es gibt ein Wiedersehen mit den "Bösen" aus Dson Faimon. Die Nostaroi Sinthoras und Caphalor setzten ihren Eroberungsfeldzug im geborgenen Land fort und versuchen verbissen die Elben entgültig zu vernichten. Doch wärend die zwei Heerführer in die Schlacht ziehen, spinnt sich ein Netz aus Lügen, Verrat und unerwarteten Gefahren um die Heimat der Albae . . .
Über zwei Jahre mussten sich die Leser von "Gerechter Zorn" gedulden um endlich die gelungene Fortsetzung in Händen zu halten. Es ist auch im zweiten Band interessant die Albae zu begleiten und ihre Sichtweise kennen zu lernen. Fans von Markus Heitz´s Zwerge-Zyklus kommen an dieser neuen Serie sowieso nicht vorbei, schließlich wissen diese schon welches entgültige Schicksal auf unsere "Helden" wartet.
Ich mag das dunkle Volk der Albae, es ist eine angeneheme Abwechslung einmal nicht auf Seiten der Guten zu stehen um trotzdem immer wieder sympathische Züge in den Figuren zu entdecken. Den auch ein Alb kann Ehre, Loyalität und Liebe besitzen.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • Vernichtender Hass / Die Legenden der Albae Bd.2
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
27
3
2
0
0

Die Legenden der Albae
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 21.04.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein super Buch, sehr spannend und gut geschrieben. Es sollten weitere Bücher folgen. Schade das es das letzte dieser Folge sein soll.

Gelungene Kurzgeschichten aus dem Reich der Albea
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem Band vereint der Autor einige sehr gelungene Kurzgeschichten aus dem Reich der Albea. Hier erfährt man, was es mit den Doròn Ashont auf sich hat, was nach der Schlacht von Mühlenstadt und die Flucht der Kriegerin Horgàta mit ihren Soldaten vor den Elben passiert, wie Galaidon seine Ausbildung... In diesem Band vereint der Autor einige sehr gelungene Kurzgeschichten aus dem Reich der Albea. Hier erfährt man, was es mit den Doròn Ashont auf sich hat, was nach der Schlacht von Mühlenstadt und die Flucht der Kriegerin Horgàta mit ihren Soldaten vor den Elben passiert, wie Galaidon seine Ausbildung bei Virssagon antritt oder wie es den Drillingen Sisaroth, Tirîgon und Firûsha erging, als sie versuchten im Geborgenen Land heimisch zu werden. In allem spannende und kurze Geschichten, die sich kein Albeafan entgehen lassen sollte.

Irgendwie … überflüssig
von horrorbiene am 13.07.2014
Bewertet: Einband: Paperback

obender Sturm spielt genau im Anschluss des vierten Zwergen-Bandes Das Schicksal der Zwerge. Befremdlich fand ich deshalb die zeitliche Angabe, zu der dieses Buch startet: 6291. Sonnenzyklus, Frühsommer. Befremdlich deshalb, da meiner Erinnerung nach Das Schicksal der Zwerge im 6292. Sonnenzyklus endete. Da sofot klar ist, dass das Buch... obender Sturm spielt genau im Anschluss des vierten Zwergen-Bandes Das Schicksal der Zwerge. Befremdlich fand ich deshalb die zeitliche Angabe, zu der dieses Buch startet: 6291. Sonnenzyklus, Frühsommer. Befremdlich deshalb, da meiner Erinnerung nach Das Schicksal der Zwerge im 6292. Sonnenzyklus endete. Da sofot klar ist, dass das Buch direkt im Anschluss spielt, kann da irgendetwas nicht stimmen, aber nun gut. Die aufmerksamen Leser meiner Rezensionen werden nun vielleicht denken: “Hat sie das nicht schon zum dritten Teil geschrieben?!” Ja, habe ich. Und nein, es ist kein Irrtum. Es ist tätsächlich so. Bei einem Buch kann so ein Fehler ja mal passieren. Aber bei zweien?! Oh je. Oh je, fast das Buch eigentlich auch ganz gut zusammen. Denn eigentlich macht sich der Inhalt selbst überflüssig, wenn es denn ein guter Roman sein soll: Erst werden Protagonisten eingeführt und Spannungen zwischen diesen aufgebaut und am Ende alles futsch. Ich habe mich ernsthaft gefragt, wieso ich eigentlich diese 500+ Seiten gelesen habe. Dieses Buch hat jedoch sehr wohl seine Daseinsberechtigung: Es wird sicher die Lücke zwischen dem Zwerge Band 4 und Band 5 schließen und somit kann ich nun schon erahnen, was die Zwerge beim nächsten Mal zu bekämpfen haben. Anonsten trifft es der Titel “Legenden der Alabae” recht gut. Heitz schreibt hiermit die fiktive Historie der Albae nieder. Und die Geschichte ist eben manchmal nicht so, dass man einen guten Roman daraus machen kann. Wobei, wenn man die Geschichte selbst in der Hand hat… Doch Heitz schreibt in seinem Nachwort, dass diese Handlungen im Prinzip so logisch sind und ihm es nicht leicht gefallen ist, dies so zu schreiben. Das kann ich mir sehr gut vorstellen: Erst viele Dinge konstruieren wie die beiden verfeindeten Albae-Städte, deren Charakteren Leben einhauchen, sie mit Liebe beschreiben und dann alles, aber auch wirklich alles hops gehen lassen, wäre mir auch nicht leicht gefallen. Nur als Leser stehe ich wirklich dumm da. Da mir die Albae ohnehin nicht ganz sympathisch sind und hier mit den beiden Städten wieder komplett neue Charaktere und Gegebenheiten eingeführt wurden, hatte ich zu Beginn arg zu kämpfen in das Buch zu finden. Anders ausgedrückt: Ich habe mich im Grunde beim Lesen gelangweilt. Und am Ende war dann auch noch all die gesamte Liebesmühe’ für die Katz. Ich möchte nicht falsch verstanden werden. Ich mag die Bücher von Markus Heitz sehr gern. Er kann sehr gut schreiben und schafft tiefgründige und mehrperspektivische Werke. Der Name Heitz steht bei mir für Qualität. Aber bei diesem Buch hat er meiner Meinung nach keine sehr gute Idee gehabt. Die Lücken zwischen den Zwerge-Bänden zu schließen finde ich an sich wirklich extrem gut, aber auch nur, wenn dazwischen eine schöne Geschichte erzählt wird und nicht nur – wie hier – dargestellt wird, was in der Zwischenzeit innerhalb und außerhalb des Geborgenen Landes passiert ist. Wobei die Darstellung auch hier gut geschrieben und im Prinzip auch spannend geschildert wird. Aber die Handlung ist meiner Meinung nach nicht erwähnenswert und macht sich so auch noch selbst überflüssig. Man hätte auch gut einfach im nächsten Zwerge-Band sagen können, das sind die neuen Gegner, sie kommen aus dem Jenseitigen Land. Fertig. Aber so? Uff. Zwischendurch hatte das Buch einen Lichtblick, nämlich wenn die Perspektive in das Geborgene Land schwenkt und die Geschichte um Carmondai erzählt wird. Die hat mir gut gefallen. Ebenso wie die kleinen Episoden mit Ingrimmsch. Leider war letztgenannter nur zweimal dran. Das fand ich sehr schade. Aber daran kann man sehr gut sehen, was meine Empfindungen zu diesem Buch sind: Es füllt die Lücke zum Zwerge Band 5 und der darf jetzt auch schon sehr bald kommen. Mehr nicht. Fazit: Tobender Sturm ist für mich überflüssig. Er soll wohl die Lücke zum kommendn Zwerge-Band schließen, ist auch gut und spannend geschrieben, der Inhalt gibt meiner Meinung nach aber nur wenig her und macht sich selbst am Ende überflüssig. Ich habe mich über weite Strecken des Buches gelangweilt. Das kann Markus Heitz wesentlich besser! Ich warte nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Zwerge!