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Vaterkind

Ein Tatsachenroman

Ein Tatsachenroman über das neue Rollenverständnis alleinerziehender Väter von Robert Kisch, dem gefeierten Autor des Romans Möbelhaus. Er ist das Scheitern gewöhnt: Erst hat er seinen Job als Journalist verloren, trotz diverser Preise und Auszeichnungen. Dann seine Anstellung im Möbelhaus, und dazu noch seine Frau. Seinen Sohn aber, den will er nicht verlieren, auf keinen Fall! Wie das gehen soll, wenn Mann das eigenen Kind nur alle 14 Tage sehen darf und um jedes bisschen Teilhabe am kindlichen Leben kämpfen muss, weil bei Arzt, Kindergärtnerin und Co. ohnehin die Mutter als natürlicher Ansprechpartner gilt, darüber schreibt Kisch gewohnt brillant und mit entlarvendem Blick auf eine Gesellschaft, die den Kindern fast unbedarft eine Hälfte des Glücks verwehrt: ihre Väter.

Rezension
"Ein mutiger Männer-Roman." Bild am Sonntag, 09.04.2017
Portrait
Robert Kisch ist das Pseudonym eines preisgekrönten deutschen Journalisten in Berlin, einer sogenannten Edelfeder, hochdekoriert mit den wichtigsten deutschen Journalismuspreisen, Stipendien und Auszeichnungen. In der Wirtschaftskrise verlor er seinen Job und arbeitete daraufhin als Verkäufer in einem der großen Möbelhäuser Deutschlands. Nach der Veröffentlichung seiner Romans „Möbelhaus" und „Glück" verarbeitet er hier seine Erfahrungen als Vater.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30586-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 210/137/24 mm
Gewicht 311
Buch (Paperback)
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