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Unsere Namen

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In einer verschlafenen Kleinstadt im Mittleren Westen verliebt sich die junge Sozialarbeiterin Helen in den Afrikaner Isaac. Die Welten, aus denen sie stammen, scheinen unvereinbar, die Kluft zwischen ihnen zu groß. Um sie zu überbrücken, fängt Helen an, die Schatten in
Isaacs Vergangenheit auszuleuchten.

Eine eindringliche Liebesgeschichte, die mit Klarheit und Sinn fürs Widersinnige den Abgrund universeller Fragen auslotet.
Portrait

Dinaw Mengestu, 1978 in Addis Abeba geboren, emigrierte 1980 mit seiner Mutter und seiner Schwester in die USA. Für seine zwei bisherigen Romane Zum »Wiedersehen der Sterne« und »Die Melodie der Luft« erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und wurde vom New Yorker auf der renommierten Liste »20 Under 40« geführt. Dinaw Mengestu lebt mit seiner Familie in New York.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 28.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-0369-5941-2
Verlag Kein + Aber
Maße (L/B/H) 18,5/11,3/3 cm
Gewicht 300 g
Originaltitel All Our Names
Auflage 1
Übersetzer Verena Kilchling
Buch (Taschenbuch)
12,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„USA vs. Afrika“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Helen führt kein aufregendes, aber ein zufriedenes Leben als Sozialarbeiterin im Mittleren Westen. Eines Tages bekommt sie die Akte von Isaac auf den Tisch. Sie soll ihn betreuen. Vielmehr als der Name steht nicht auf der Akte, und nach dem ersten Kennenlernen beginnt sich Helen für den jungen Mann zu interessieren. Aus ihren Nachforschungen entsteht ein Bild von Afrika, welches gänzlich von ihren Vorstellungen abweicht. Es stellt sich heraus, dass Isaac zusammen mit seinem Freund Langston in Uganda an einem Umsturz gearbeitet haben. Eine Beziehung beginnt sich zu entwickeln, doch hält das Zusammenspiel des Westens mit Afrika auch durch? Helen führt kein aufregendes, aber ein zufriedenes Leben als Sozialarbeiterin im Mittleren Westen. Eines Tages bekommt sie die Akte von Isaac auf den Tisch. Sie soll ihn betreuen. Vielmehr als der Name steht nicht auf der Akte, und nach dem ersten Kennenlernen beginnt sich Helen für den jungen Mann zu interessieren. Aus ihren Nachforschungen entsteht ein Bild von Afrika, welches gänzlich von ihren Vorstellungen abweicht. Es stellt sich heraus, dass Isaac zusammen mit seinem Freund Langston in Uganda an einem Umsturz gearbeitet haben. Eine Beziehung beginnt sich zu entwickeln, doch hält das Zusammenspiel des Westens mit Afrika auch durch?

Kundenbewertungen

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Die Kraft der Liebe
von Xirxe aus Hannover am 17.09.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Zwei Erzählstränge umfasst dieses Buch, von denen einer sich langsam dem anderen annähert. Es ist Anfang der 70er in den USA, die Rassegesetze sind gerade einige Jahre zuvor aufgehoben worden, als die Sozialarbeiterin Helen den Auftrag erhält, sich um den afrikanischen Austauschstudenten Isaac zu kümmern. Es gibt nur wenige... Zwei Erzählstränge umfasst dieses Buch, von denen einer sich langsam dem anderen annähert. Es ist Anfang der 70er in den USA, die Rassegesetze sind gerade einige Jahre zuvor aufgehoben worden, als die Sozialarbeiterin Helen den Auftrag erhält, sich um den afrikanischen Austauschstudenten Isaac zu kümmern. Es gibt nur wenige Informationen über seine Person und Helen beschleicht das Gefühl, dass er ein, wenn nicht mehrere Geheimnisse hat. Dennoch (oder vielleicht gerade deshalb) verliebt sie sich in ihn, eine Liebe, die ihr bisheriges Leben völlig durcheinanderwürfelt. Der zweite Erzählstrang berichtet von Isaacs Leben in Uganda und wie er zu dem Menschen wurde, den Helen kennenlernt. Es ist die Geschichte eines armen Dorfjungen, der in der Hauptstadt eher zufällig in Unruhen und die Anfänge einer Revolution gerät und Zeuge wird, wie aus Liebe Entsetzen und Terror entstehen können. Mir gefiel die Geschichte dieser zwei Menschen, die einerseits so viel gemeinsam haben, andererseits aber unglaublich viel trennt. Bei Beiden löst die Liebe erhebliche Veränderungen aus, doch die Erfahrungen die Isaac macht, bleiben Helen in dieser Grausamkeit glücklicherweise erspart. Dennoch wird auch ihr Leben schwieriger, denn die Liebe zu einem Afrikaner in jenen Zeiten ist alles andere als erwünscht. Leider werden die gesellschaftlichen Hintergründe nur grob umrissen - mehr Details hätten das Buch sicherlich um einige 100 Seiten anwachsen lassen können, was ich jedoch nicht als Nachteil empfunden hätte. So bleibt es bei einer, nein zwei Liebesgeschichten vor dem Hintergrund der 70er Jahre in Uganda und den USA.