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Unruhe

Der erste Fall für Kommissar Steen

Kommissar Steen 1

(21)
»Ein Debüt, das in die oberste Krimi-Liga gehört.« Lokalavisen
Axel Steen, Ermittler im Kopenhagener Morddezernat, wird von einer inneren Unruhe getrieben. Die panische Angst, sein Herz könne plötzlich aufhören zu schlagen, hält ihn Nacht für Nacht wach. Von der Fensterbank seiner Altbauwohnung blickt er über die Straßen von Nørrebro, dem Künstler-, Drogen- und Rotlichtviertel Kopenhagens. Als während der Unruhen um die Zwangsräumung und den Abriss des Jugendzentrums eine Leiche gefunden wird, fällt der Verdacht zunächst auf die Einsatzkräfte der Polizei. Denn die »grüne Lunge« des Viertels war während des Räumungseinsatzes von den Ordnungskräften abgeriegelt worden. Hat die Polizei einen der jungen Leute aus dem Jugendzentrum einfach kaltgemacht? Steen gerät unter Druck. Bald jagt er nicht nur einen Mörder durch das von Rauchbomben vernebelte Nørrebro, sondern muss selbst um sein Leben kämpfen. Offenbar ist der Fall für einen von ständiger Todesangst geplagten Ermittler der Mordkommission eine Nummer zu groß …
Rezension
»Ein intelligent geschriebener Erstling von Jesper Stein mit viel Wirren – Unruhe, wie der Titel sie bezeichnet – und einer großen Menge an Dramatik.«
Portrait
Jesper Stein ist Journalist und arbeitete als Kriminalreporter in Kopenhagen. 2008 erschien sein Bestseller über Bent Isager-Nielsen, den Leiter der Sektion 1, dem dänischen Pendant zum FBI. Das Buch erklärt u.a., warum Dänemark die weltweit höchste Aufklärungsrate bei Mordfällen aufweisen kann. Jesper Stein lebt in Nørrebro, ist verheiratet und hat zwei Kinder. »Aisha« ist sein vierter Roman um den Kommissar Axel Steen. Eine Verfilmung der ersten drei Bände ist in Planung. Jesper Stein ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem »Goldenen Lorbeer«, dem wichtigsten dänischen Literaturpreis.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783462307368
Verlag Kiepenheuer & Witsch eBook
Übersetzer Patrick Zöller
Verkaufsrang 6.594
eBook
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„Neue Fallserie“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Beginn einer neuen Fallserie mit Kommissar Axel Steen.
Gute Einblicke in die Polizeiarbeit.
Empfehlenswert!
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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3
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Solider Kriminalroman
von Karlheinz aus Frankfurt am 02.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Axel Steen ist Ermittler bei der dänischen Mordkommission und hat nicht nur mit seinem Beruf einige Probleme, sondern auch sein Privateben ist schwierig. Als er am frühen Morgen zu einem Fall gerufen wird, ahnt er noch nicht wie brisant die Sache ist. Ein Autonomer ist inmitten großer Unruhen in... Axel Steen ist Ermittler bei der dänischen Mordkommission und hat nicht nur mit seinem Beruf einige Probleme, sondern auch sein Privateben ist schwierig. Als er am frühen Morgen zu einem Fall gerufen wird, ahnt er noch nicht wie brisant die Sache ist. Ein Autonomer ist inmitten großer Unruhen in einem von der Polizei abgesperrtem Bezirk getötet worden. Eine Kamera die alles aufgezeichnet hat verschwindet und es beginnt ein Kampf gegen die Zeit, die Medien und seine eigenen Probleme. Der ganze Roman wird von der düsteren Stimmung rund um den Protagonisten geprägt. Dieses wird im Cover schon sehr treffend dargestellt. Die Darstellung des Protagonisten ist gelungen, denn er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten und vielen Schwächen. Das macht ihn einerseits menschlich, andererseits wirkt er aufgrund der zu vielen Schwächen unrealistisch. Die weiteren Protagonisten sind oberflächlich und nicht wirklich greifbar. Die Handlung ist gut und nicht reißerisch, sondern hat eine klare Linie die sich durch den kompletten Roman zieht. Es fehlen leider jegliche Überraschungen oder Wendungen. So sind viele Teile des Romans gut, wenn auch nicht wirklich überzeugend. Vieles wie zum Beispiel die politischen Unruhen werden nur angeschnitten, jedoch nicht tiefer in die Handlung einbezogen. Fazit: Für einen Erstlingsroman gut, aber mit viel Potential nach oben, vor allem bei der Hauptfigur Axel Steen und der Handlung, die zu einfach ist.

Unruhe
von anyways am 24.10.2015
Bewertet: Taschenbuch

Die „grüne Lunge“ Nørrebros ist beschmutzt und entweiht, das muss Mordermittler Axel Steen bedauernd feststellen. Der Friedhof der für ihn und seine kleine Tochter Emma immer einen Spaziergang wert war, ist nun, während der tumultartigen Unruhen in diesem überwiegend von Drogen, Prostitution und auch Künstlern geprägten Stadtteil Kopenhagens, zum... Die „grüne Lunge“ Nørrebros ist beschmutzt und entweiht, das muss Mordermittler Axel Steen bedauernd feststellen. Der Friedhof der für ihn und seine kleine Tochter Emma immer einen Spaziergang wert war, ist nun, während der tumultartigen Unruhen in diesem überwiegend von Drogen, Prostitution und auch Künstlern geprägten Stadtteil Kopenhagens, zum Tatort geworden. Dabei war der Friedhof von Polizisten während der Tatzeit abgeriegelt, wie ist es möglich, dass sich jemand unbemerkt anschleichen kann? Warum wurde das Opfer in einer als Polizist verkleideter Autonomer arrangiert? Fragen die sich Axel anhand einer illegal angebrachten Überwachungskamera leichter zu beantworten hofft, nur wird diese von einem allzu neugierigem Bewohner des Viertels geklaut. Die Ermittlungen verzögern sich, nebenbei kämpft der Ermittler ständig mit sich selbst, hervorgerufen durch regelmäßig auftretende Panikattacken, hadert mit seiner Rolle als geschiedener Vater, mit seiner Ex-Frau und deren neuen Lebensabschnittsgefährten und auch eine andere Dienststelle sowie seine Vorgesetzten machen ihm das Leben nicht gerade leicht. War der Täter vielleicht einer aus den eigenen Reihen? Kopenhagen habe ich mir freundlicher, heller und liebenswerter vorgestellt. Jesper Stein zeigt uns die Schattenseiten der Stadt, das Problemviertel. Ein Ort den es wohl in jeder europäischen Großstadt gibt. Der Ort der aber auch über Lichtpunkte verfügt und die finde ich, hat der Autor geschickt gezeichnet. Die Schilderungen der künstlerisch angelegten Parkanlagen vermitteln das Gefühl, sich auch diesen bei einem Besuch der Stadt anzuschauen. Der eigentliche Fall ist interessant mit vielen teils vorhersehbaren teils unvorhersehbaren Wendungen, einigen Spannungsbögen und vielen Protagonisten, die das Gesamtbild komplex gestalten. Ein bisschen hab ich mit dem Hauptakteur gehadert, die Figur war mir irgendwie zu klischeehaft skizziert. So oder so fand ich keine außergewöhnliche Eigenschaft, die ihn aus dem Meer von selbstgefährdenden Kommissaren hervorstechen lassen würde. Vielleicht hatte er auch von allem zu viel. Wer weiß? Vielleicht muss ich aber erst den Nachfolger lesen, so eine Figur entwickelt sich ja im Laufe ihres „Arbeitslebens“.

Eine Woche mit Axel Steen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2015
Bewertet: Taschenbuch

Axel Steen, Vizehauptkommisar im Kopenhagener Morddezernat. Er ist achtunddreißig, geschieden, hat eine fünfjährige Tochter. Er ist ungehalten, beschwerte sich zu oft, nimmt Abzweigungen vom Dienstweg, die jeglicher Rechtsgrundlage entbehrten. Er ist egozentrisch; nur seine Tochter ist ihm wichter als er selbst. Axel wohnt in Nørrebro, einem Stadtteil Kopenhagens, der sich... Axel Steen, Vizehauptkommisar im Kopenhagener Morddezernat. Er ist achtunddreißig, geschieden, hat eine fünfjährige Tochter. Er ist ungehalten, beschwerte sich zu oft, nimmt Abzweigungen vom Dienstweg, die jeglicher Rechtsgrundlage entbehrten. Er ist egozentrisch; nur seine Tochter ist ihm wichter als er selbst. Axel wohnt in Nørrebro, einem Stadtteil Kopenhagens, der sich in den letzten Jahrzehnten einen Ruf als Schlachtfeld für Straßenkämpfe zwischen Polizei und Hausbesetzern, Einwanderern der zweiten Generation und Autonomen erarbeitet und hartnäckig verteidigt hat. Er hat darüber hinaus panische Angst, sein Herz könne plötzlich stehen bleiben. Aber so sehr ihn sein eigener Tod ängstigt, mit so viel Leidenschaft widmet er sich einem Mordfall. Und so sei es. Nur wenige hundert Meter von Axels Wohnung entfernt - auf dem Nørrebro-Friedhof - wird die Leiche eines Mannes gefunden. Wer brachte einen Mann auf dem Friedhof um, mitten in den schlimmsten Unruhen, die Kopenhagen seit vielen Jahren erlebte? Wer war das Opfer? Warum war er umgebracht worden? Und wie? Steckt möglicherweise ein Polizist hinter der Tat? Eine zufällig von der Tat gemache private Videoaufnahme, die den Verdacht bestärkt, dass der Täter bei der Polizei ist, verschwindet; und mit ihr der Student, der sie (widerrechtlich) an sich genommen hat. Aber Axel hat eigenen Quellen, um Beweise zu beschaffen. Über eine befreundete Journalistin erhält er Aufnahmen jener Nacht, die ein anderes Bild auf die Sache werfen. Aber auch diese lassen die Polizei in keinem guten Licht erscheinen. Schnell stellt sich heraus, das Opfer ist kein Unbekannter. Enver Davidi wurde wegen Drogenbesitz und -handel zunächst inhaftiert und schließlich aus Dänemark ausgewiesen. Seither kämpft er um die Aufhebung des Ausweisungsurteils. Um die Sache noch verwirrener zu machen, hatte Axel eine flüchige Affaire mit der Exfrau des Opfers, wie er im Laufe der Ermittlungen feststellt. Lange stellt sich die Frage, was hinter dem Mord stellt und warum schaltet sich das PET ein. Welche Verbindung hat der Nachichtendienst zum Opfer? Was gilt es zu vertuschen? Fragen über Fragen. Der Autor schafft es, die Spannung lange aufrecht zu erhalten. Die Verbindungen werden immer verstrickter, was dem Lesegenuss allerdings keinen Abbruch tut. Und obwohl ich die Handlung größtenteils vorhersehbar empfand, hält die Geschichte einige Überraschungen bereit. Axel ist mir durchaus sympathisch. Er hat Ecken und Kanten, aber auch einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Wo das Gesetz ihm die Hände bindet, handelt er kurzerhand nach eigenen Regeln. Er ist leidenschaftlich und daran interessiert, den wahren Täter zu finden und seiner gerechten Strafe zuzuführen – unabhängig davon, welche Stellung dieser hat. In meinen Augen ein gelungener Auftakt einer Reihe.


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