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Überleben ist ein guter Anfang

Roman

(48)

Selbsthilfegruppen sind deprimierend, findet Anja Möller. Und die für krebskranke Frauen erst recht. Sie geht nur hin, weil ihr Mann das will. Und trifft dort auf die 83-jährige Sieglinde. Sieglinde ist trotz ihrer Diagnose voller Lebensfreude und plant eine Weltreise. Doch bevor sie die antreten kann, stirbt sie. Als die übrigen fünf absolut unterschiedlichen Frauen der Selbsthilfegruppe beschließen, an ihrer Stelle die Welt zu sehen, nimmt eine abenteuerliche Reise ihren Lauf: Sie haben nichts mehr zu verlieren, sondern alles zu gewinnen.

Rezension
Anfangs denkt man "O je, ein Buch über Krebs", doch der Roman zeigt auf lockere Weise, dass man trotz schwerer Krankheit nicht den Spaß am Leben verlieren darf.", Rategber Frau und Familie, 01.03.2017
Portrait
Andrea Ulmer wurde 1985 geboren. Sie arbeitet als Lektorin und Autorin vorwiegend im Bereich der Phantastik. Ihre Romane erscheinen unter anderem bei Knaur und Klett-Cotta. 2015 erhielt sie den Deutschen Phantastikpreis in der Kategorie "Bestes Sekundärwerk".
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-61308-6
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3 cm
Gewicht 290 g
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„Berührend “

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Diese Buch basiert auf die Krebserkrankung der Mutter der Autroin - Diagnose Brustkrebs.
Ein Buch, welches trotz des Themas leicht und angenehm zu lesen ist - mit Humur, Trauer und vielen liebenswerten und interessanten Charakteren.
Diese Buch basiert auf die Krebserkrankung der Mutter der Autroin - Diagnose Brustkrebs.
Ein Buch, welches trotz des Themas leicht und angenehm zu lesen ist - mit Humur, Trauer und vielen liebenswerten und interessanten Charakteren.

„Lädt ein über das Leben nachzudenken!“

Lisa Haslinger, Thalia-Buchhandlung Liezen

Anja Möller bekommt die Diagnose Brustkrebs. Obwohl sie eine Abneigung gegen Selbsthilfegruppen empfindet, überredet ihr Mann Robert sie dennoch zu einem solchen Treffen zu gehen. Dort trifft sie auf die lebensfrohe 83-jährige Sieglinde, welche eine Weltreise plant. Jedoch verstirbt sie bevor sie diese antreten kann. In Gedenken an Sieglinde beschließt Anja mit den anderen 4 Frauen aus der Gruppe, statt Sieglinde diese Reise zu beginnen. Sie fangen in Frankreich an, reisen weiter nach Amerika, Australien, Indien und ihre letzte Station ist Ägypten. Auf diesem Trip tauchen sie in fremde Kulturen ein, machen einen Wanderausflug zum Grand Canyon und nehmen an einer Bootstour in Australien teil.
Durch diese Reise, können die 4 für eine Zeit lang ihre Krankheit vergessen und wieder ein Stück weit ihr Leben genießen.


Durch den flüssigen und humorvollen Schreibstil der Autorin, lässt sich das Buch äußerst flüssig lesen. Die 5 komplett unterschiedlichen Charaktere haben mich besonders beeindruckt, da sie sehr natürlich wirkten. Alles in Allem war es überraschend welche Lebensfreude das Buch vermittelte.
Anja Möller bekommt die Diagnose Brustkrebs. Obwohl sie eine Abneigung gegen Selbsthilfegruppen empfindet, überredet ihr Mann Robert sie dennoch zu einem solchen Treffen zu gehen. Dort trifft sie auf die lebensfrohe 83-jährige Sieglinde, welche eine Weltreise plant. Jedoch verstirbt sie bevor sie diese antreten kann. In Gedenken an Sieglinde beschließt Anja mit den anderen 4 Frauen aus der Gruppe, statt Sieglinde diese Reise zu beginnen. Sie fangen in Frankreich an, reisen weiter nach Amerika, Australien, Indien und ihre letzte Station ist Ägypten. Auf diesem Trip tauchen sie in fremde Kulturen ein, machen einen Wanderausflug zum Grand Canyon und nehmen an einer Bootstour in Australien teil.
Durch diese Reise, können die 4 für eine Zeit lang ihre Krankheit vergessen und wieder ein Stück weit ihr Leben genießen.


Durch den flüssigen und humorvollen Schreibstil der Autorin, lässt sich das Buch äußerst flüssig lesen. Die 5 komplett unterschiedlichen Charaktere haben mich besonders beeindruckt, da sie sehr natürlich wirkten. Alles in Allem war es überraschend welche Lebensfreude das Buch vermittelte.

„Fünf Frauen,Fünf Wochen,Fünf Kontinente.“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen

Überleben ist ein guter Anfang und basiert auf dem Schicksal der Mutter der Autorin.


Mit Ende 40 erhält Anja die Diagnose Brustkrebs. Ihrer Familie zuliebe besucht sie eine Selbsthilfegruppe, die ihr doch viel Kraft gibt und große Freude bereitet. Als die 83 jährige Sieglinde leider an Brustkrebs stirbt, hinterlässt sie den anderen Frauen ihre gebuchte Weltreise. Fünf Frauen, Fünf Wochen, Fünf Kontinente. Eine große Reise beginnt.


Mir hat der Roman trotz der tragischen Krankheit der Frauen sehr gut gefallen.


Zitat:

Selbsthilfegruppe, war einfach die falsche Bezeichnung. Man half sich nicht selbst, sondern gegenseitig. Und für echte Notfälle gab es immer noch Schokoladenkekse.
Überleben ist ein guter Anfang und basiert auf dem Schicksal der Mutter der Autorin.


Mit Ende 40 erhält Anja die Diagnose Brustkrebs. Ihrer Familie zuliebe besucht sie eine Selbsthilfegruppe, die ihr doch viel Kraft gibt und große Freude bereitet. Als die 83 jährige Sieglinde leider an Brustkrebs stirbt, hinterlässt sie den anderen Frauen ihre gebuchte Weltreise. Fünf Frauen, Fünf Wochen, Fünf Kontinente. Eine große Reise beginnt.


Mir hat der Roman trotz der tragischen Krankheit der Frauen sehr gut gefallen.


Zitat:

Selbsthilfegruppe, war einfach die falsche Bezeichnung. Man half sich nicht selbst, sondern gegenseitig. Und für echte Notfälle gab es immer noch Schokoladenkekse.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
33
11
3
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2018
Bewertet: anderes Format

Fünf ganz unterschiedliche Frauen einer Krebs-Selbsthilfegruppe machen sich auf einen abenteuerlichen Road-Trip der besonderen Art. Berührend, lustig, traurig, lebensfroh!

Weltreise mit Hindernissen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.11.2017

Fünf Frauen, alle an Krebs erkrankt, gehen zusammen auf große Weltreise. Sie trotzen den Widrigkeiten, die die Reise von ihnen abverlangt. Auch wenn die Perücke , bei einer turbulenten Bootsfahrt, ins Wasser fällt oder das letzte Stück eines langen Weges auf einem Maulesel geschafft wird, sie geben nicht auf... Fünf Frauen, alle an Krebs erkrankt, gehen zusammen auf große Weltreise. Sie trotzen den Widrigkeiten, die die Reise von ihnen abverlangt. Auch wenn die Perücke , bei einer turbulenten Bootsfahrt, ins Wasser fällt oder das letzte Stück eines langen Weges auf einem Maulesel geschafft wird, sie geben nicht auf und helfen sich gegenseitig. Ein Buch über starke Frauen, die sich von ihrer Krankheit nicht unterkriegen lassen wollen.

unterhalts aber wenig Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Aarau am 15.06.2017

In „Überleben ist ein guter Anfang“ erzählt Andrea Ulmer die Geschichte von sechs unterschiedlichen Frauen die ein gemeinsames Schicksal teilen. Sie alle erhielten die Diagnose Brustkrebs und kämpfen bereits mehr oder weniger lang dagegen an. In einer Selbsthilfegruppe finden sie zueinander. Als Sieglinde, die älteste der Frauen, im Alter... In „Überleben ist ein guter Anfang“ erzählt Andrea Ulmer die Geschichte von sechs unterschiedlichen Frauen die ein gemeinsames Schicksal teilen. Sie alle erhielten die Diagnose Brustkrebs und kämpfen bereits mehr oder weniger lang dagegen an. In einer Selbsthilfegruppe finden sie zueinander. Als Sieglinde, die älteste der Frauen, im Alter von 83 Jahren überraschend stirbt, beschliessen die anderen Sieglindes Traum von einer Weltreise in die Tat umzusetzen und bereisen gemeinsam sechs der sieben Kontinente. Andrea Ulmer verarbeitet in diesem Roman auch ihr eigenes sowie das Schicksal ihrer Mutter, welche an Brustkrebs gestorben ist. Sie schafft dies auf eine ganz eigene, leichte und durchaus humorvolle Art. Der Schreibstil ist flüssig, der Leser hat keine Mühe der Geschichte zu folgen und kann sich sehr gut in die verschiedenen Schauplätze hineinversetzen. Dass eine der Protagonistinnen vorzugsweise in ihrer Mundart spricht, lockert das Ganze mit etwas Lokalkolorit auf. Die Reisenden müssen nicht nur ihre Ehemänner alleine zu Hause lassen, was nicht selten zu lustigen Episoden führt, sie müssen auch über ihren eigenen Schatten springen und sich herausfordernden Situationen stellen. Dabei versteht es Ulmer die unterschiedlichen Figuren zu porträtieren, obwohl eine tiefergehende Analyse der Charaktere durchaus wünschenswert gewesen wäre. Die Figuren bleiben oberflächlich und ihre Beschreibung verläuft zumeist auf physischer Ebene ohne dass eingehender auf die Psyche der fünf Protagonistinnen eingegangen wird. Obwohl alle der im Buch beschriebenen Figuren – seien es die krebskranken Frauen oder ihre anteilhabenden Familienangehörigen – eine Entwicklung durchmachen, erlebt keine davon eine richtiggehende Katharsis. Alle ertragen ihr Schicksal mit einer gewissen Ergebenheit und ohne damit zu hadern. Dies lässt die Tatsache, dass alle an Krebs leiden in den Hintergrund treten. Selbst der Tod von Sieglinde schafft es nicht den Leser wachzurütteln und sich in ernstzunehmender Weise mit der tragische Thematik auseinanderzusetzen. Stirbt eine bereits 83-jährige Person, ist der Grund für ihren Tod eher zweitrangig. So wie die Geschichte verläuft und die Figuren charakterisiert werden, könnten die fünf Frauen durchaus aus einem anderen Grund miteinander verbunden oder befreundet sein. Der Brustkrebs gilt hier zwar als gemeinsamer Nenner, dennoch setzt sich der Roman zu wenig damit auseinander. Aus diesem Grund ist „Überleben ist ein guter Anfang“ eine unterhaltsame Lektüre, welche den Leser leider nicht wirklich zu fesseln vermag und weniger Tiefgang hat als die Buchbeschreibung erhoffen lässt.