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Tofu, der Superhund

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Es gibt viele Möglichkeiten, wie ein Abenteuer beginnen kann. Bei Lea ist es ein Brief, in dem steht, dass ihre Familie geerbt hat. Als die Erbschaft jedoch auf vier zotteligen Pfoten daherkommt, sind ihre Eltern entsetzt. Futsch ist der Traum vom Südseeurlaub! Lea hingegen ist begeistert. Denn der Hund Tofu hat nicht nur süße Schlappohren. Er ist auch ein treuer Freund und ein echter Star!
Rezension
- Lustig-skurrile Alltagsgeschichte um einen Superhund; - Witzig und turbulent, aber mit Tiefgang
Portrait
Judith Allert wurde 1982 geboren und ist, seit sie alle Buchstaben gelernt hat, eine Leseratte. Wegen ihrer Begeisterung für Bücher - besonders Kinderbücher - träumte sie lange davon, auch selbst welche zu schreiben. Während sie in Bayreuth Neuere Deutsche Literaturwissenschaft studierte, entstanden schließlich ihre ersten Veröffentlichungen. 2009 schloss sie ihr Studium mit ihrer Magisterarbeit über Phantastische Kinder- und Jugendliteratur ab, seitdem ist sie als freie Autorin tätig.
Neben Büchern sind Tiere und Natur ihre zweite große Leidenschaft. Deshalb lebt Judith Allert heute mit ihrem Mann und ihren Hundedamen Alma und Lila auf einem alten Bauernhof in der lauschigen oberfränkischen Pampa, wo sie sich in ihrem Gemüsegarten und beim Spazierengehen neue Geschichten ausdenken kann.
Nina Dulleck, Jg. 1975, zeichnet, seit sie einen Stift halten kann. Mittlerweile hat sie viele Kinderbücher für verschiedene Verlage im In- und Ausland illustiert. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Rheinhessen inmitten von Kirschbaumplantagen und Weinbergen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 8 - 12
Erscheinungsdatum 24.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-36948-5
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 216/147/22 mm
Gewicht 355
Abbildungen Schwarz-Weiß- Illustrationen
Auflage 1. Auflage
Illustratoren Nina Dulleck
Buch (gebundene Ausgabe)
10,30
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Eine Erbschaft und ihre Folgen
von lehmas am 13.07.2017

Jedes Mitglied der Familie Grabowski hat einen unerfüllten Traum. Als dann ein Brief von Notar Leier eintrifft, der vom Ableben eines Onkels und einem Erbe spricht, sieht jeder der Fünf schon seinen Traum in greifbare Nähe gerückt. Umso größer ist die Ernüchterung als sich das Erbe als kleiner schmuddeliger... Jedes Mitglied der Familie Grabowski hat einen unerfüllten Traum. Als dann ein Brief von Notar Leier eintrifft, der vom Ableben eines Onkels und einem Erbe spricht, sieht jeder der Fünf schon seinen Traum in greifbare Nähe gerückt. Umso größer ist die Ernüchterung als sich das Erbe als kleiner schmuddeliger Hund herausstellt. Hinzu kommt, dass die Grabowskis keine Hunde in ihrer Mietwohnung halten dürfen. Und so wird der Hund ins Tierheim gebracht. Lea kann diese Entscheidung nicht akzeptieren und fährt am nächsten Tag wieder zum Tierheim. Sie hat festgestellt, dass Tofu (übrigens Vegetarier) ein super Findehund ist. Hat er doch am Tag zuvor ein Armband ausgegraben. Ihr Plan ist nun, mit Hilfe von Tofu genug Schätze zu finden, um der Familie zum ersehnten Erbe zu verhelfen. Ihre Hoffnung ist dann natürlich, dass Tofu bei Ihnen wohnen kann. Lea ist das mittlere der drei Grabowskikinder und die Hauptfigur, mit der wir dieses Abenteuer erleben. Und das Abenteuer und Lea Pläne unterliegen des Öfteren Anpassungen. Gegen Ende entlockte die Wendung in der Geschichte sogar mir als erwachsenen Leser ein kurzes „Hä? Wie jetzt das?“. Aber alles fügt sich dann zusammen und es gibt ein schönes Happy End für Tofu und die Grabowskis. Kleine Kritikpunkte sind, dass Leas Schuleschwänzen von den Eltern nicht konsequent geahndet wird und Tofu zu oft als „Zirkushund“ herhalten muss, um die Träume der Familie zu verwirklichen. Aber das Ende lässt hoffen, dass Tofu in Zukunft mehr Hund sein darf. Das spannende Abenteuer wird von Judith Allert leicht und locker erzählt und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Schrift ist schön groß und die Kapitellänge angenehm für das Zielalter ab 8 Jahren. Die schwarz-weißen Illustrationen von Nina Dulleck runden das Buch ab. Es hätten gerne noch ein paar mehr sein dürfen. Insgesamt können wir das Buch für unterhaltsame Lesestunden empfehlen!

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Tofu sorgt für Unterhaltung
von MarTina am 09.07.2017

Familie Grabowski - bestehend aus Mama, Papa und drei Kindern - hat geerbt. Sie freuen sich schon darauf, endlich ihre Wünsche erfüllen zu können. Doch dann stellt sich heraus, dass sie nur einen Hund geerbt haben. Alle sind schwer enttäuscht und ihr Erbe kommt ins Tierheim. Doch für Mittelkind... Familie Grabowski - bestehend aus Mama, Papa und drei Kindern - hat geerbt. Sie freuen sich schon darauf, endlich ihre Wünsche erfüllen zu können. Doch dann stellt sich heraus, dass sie nur einen Hund geerbt haben. Alle sind schwer enttäuscht und ihr Erbe kommt ins Tierheim. Doch für Mittelkind Lea ist der Hund etwas Besonderes und das will sie den anderen beweisen ... Meine Meinung: In der Geschichte werden die Grabowskis anfangs - nebenbei - vorgestellt. Das hat mir gefallen, somit weiß man sofort, mit wem man es zu tun hat. Vor allem Lea mochte ich. Sie tut alles dafür, dass sie den Hund behalten kann, wobei sie manchmal aber auch über das Ziel hinausschießt, z. B. wenn sie dafür die Schule schwänzt. Da sie in ihrer Familie aber ein bisschen "untergeht", kann sie dies gut verheimlichen. Doch durch den Hund ändert sich mit der Zeit die ganze Familie, was nicht nur Lea guttut. Leider muss dieser dabei eine ganze Zeit als "Wunscherfüllungsgehilfe" für die Familie dienen, wobei niemand wirklich Rücksicht auf ihn nimmt. Da tat er mir schon ein bisschen leid. Doch am Ende wird alles gut. Neben dem Hund sorgt der Nachbar Mecker-Meier und auch ein Fernsehcasting für einige Aufregung. Außerdem kommt durch einen Meisterdieb noch etwas Spannung in die Geschichte. Es geht also turbulent und unterhaltsam zu. Die Geschichte ist in 14 Kapitel aufgeteilt. Das macht den Text gleich ein bisschen übersichtlicher. Auch der größere Zeilenabstand ist für kleine Leser sicherlich hilfreich. Den Schreibstil finde ich als Erwachsene sehr unterhaltsam. Dieser liest sich leicht und brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Auch ist die Geschichte an sich sehr kindgerecht. Kleine Leser verstehen hier aber evtl. nicht (sofort) jeden Witz. Auch die Sache mit dem Meisterdieb ist am Ende vielleicht nicht für jeden kleinen Selberleser leicht zu durchschauen. Fazit: Eine unterhaltsame Geschichte mit Witz und auch ein bisschen Spannung. Um alles zu verstehen, sind bei kleinen Lesern aber evtl. zwischendurch Erläuterungen der Eltern nötig.

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turbulente Geschichte um einen ganz besonderen Hund
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 03.07.2017

Tofus Geschichte beginnt nicht mit einer aufregenden Ufo-Landung im Garten, schließlich müsste man sich dann ja gut überlegen, was man mit den außerirdischen Gästen anstellt. Tofu beginnt mit einem Fluch des Postboten, der auf einem Spielzeugauto ausrutscht und auf seinem Allerwertesten landet, als er den Grabowskys einen Brief vom... Tofus Geschichte beginnt nicht mit einer aufregenden Ufo-Landung im Garten, schließlich müsste man sich dann ja gut überlegen, was man mit den außerirdischen Gästen anstellt. Tofu beginnt mit einem Fluch des Postboten, der auf einem Spielzeugauto ausrutscht und auf seinem Allerwertesten landet, als er den Grabowskys einen Brief vom Notar bringt. Die Familie hat geerbt, wie klasse, können jetzt die lang geträumten Träume vom neuen Auto, einem Strandurlaub oder einem neuen Handy endlich in Erfüllung gehen? Voller Vorfreude macht sich die Familie auf, doch nur Lea ist glücklich, als sie das Erbe übergeben bekommen und das sogar noch, als sich das Prachttier „Fritze von und zu Raue Borste oder sonst wie“ als etwas unförmiger, zotteliger und stinkender, kleiner Hund entpuppt. Für die Grabowskys ist klar, die Dreckschleuder muss ins Tierheim. Doch nicht der Superhund, oder? Die Familie hat ihre Pläne ohne Lea und Tofu gemacht! Als Leser darf man mit Lea Tofu aus dem Tierheim retten und heimlich doch in die Familie einschmuggeln, zumindest vorerst einmal. Wird sich der Vermieter auf einen Superhund einlassen? Deshalb geht es auf zum Casting „Deutschland sucht das Super-Haustier“. Tofu muss, ja muss, weil das Training schon mehr als ein Full time Job ist, ein Kunststück nach dem anderen lernen, aber er ist gelehrig und die ganze Familie scheint Spaß zu haben. Aber nicht nur das, sondern Tofu wächst nach und nach allen Mitgliedern mehr ans Herz, was den Trainingsmarathon wieder etwas aufwiegt. Materielle Träume werden kleiner, das ist auch ein toller Nebeneffekt. Als Spannungsfaktor wird noch ein Dieb hinzu gezaubert, den Lea gemeinsam mit Tofu unbedingt fassen will. Vielleicht kann ja das den Mecker Meier überzeugen, dass ein Hund einziehen muss. Die Geschichte um den Einbrecher ist ein wenig verstrickt, die Auflösung und dann auch die plötzliche finale Wendung könnten bei jüngeren Lesern vielleicht etwas für Verwirrung sorgen. Der locker, witzige Sprachstil der Autorin liest sich leicht. Besonders gut gefallen mir originelle Wortschöpfungen wie „Stubenfliegen-mit dem-Glas-Einfanger und Stubenfliegen- wieder- Rauslasser“ oder auch „automatischer Pickelbeseitigungsroboter.“ Die Namensgebung ist ebenfalls einfallsreich, so gibt es einen nörgelnden Mecker Meier oder der Notar heißt passend zu seinem Tonfall Leier. Vergleiche wie ein Gesicht machen, wie wenn man „Weihnachten ab sofort durch drei Tage Dauermathematikunterrricht ersetzen würde“, Schneckenschnarchtempo.“ oder „so vielversprechend wie Staubsaugen in der Wüste“ machen die Geschichte nicht nur unterhaltsam, sondern auch äußerst anschaulich. Die originellen Charaktere, die Familie bekommt man im Übrigen gleich zu Beginn kurz vorgestellt, sind gut gezeichnet. Am sympathischen war mir Lea, deren Hobby lesen ist und die sich nichts sehnlicher als einen Hund wünscht. Sie ist alles andere als materiell eingestellt, was mir super gut gefallen hat. Anders sieht es mit den anderen Familienmitgliedern aus. Der Papa träumt vom neuen Auto, Sarah, die ältere Schwester vom Handy, die Mama vom Urlaub, damit sie endlich nicht mehr Urlaubssand aus verschiedenen Ländern im Internet kaufen muss, sondern vor Ort sammeln kann, und selbst der Knirps Fupp hat nur einen neuen Supermann Umhang im Kopf. Richtig witzig ist natürlich Superhund Tofu. Den Namen verdankt er der Tatsache, dass er nicht nur Reiswaffeln, sondern auch Tofu-Burger, dem Sonntagsgulasch, ungarischer Salami oder saurem Hering vorzieht, denn er ist Vegetarier. Ob er vielleicht wirklich eine Kuh zur Freundin hat? Mecker Meier, der Vermieter, war mir natürlich mehr als unsympathisch, schon allein weil er keine Haustiere erlaubt. Die 188 Seiten Text verteilen sich auf 14 übersichtlich lange Kapitel, die sicher auch ungeübtere Leser nicht überfordern. Jedes beginnt mit einer witzigen Überschrift wie z.B. „Raumduft Marke Stinkekäse!“, die eine Vorahnung auf die Handlung geben. Auch die gelungenen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die sich leider auf die Kapitelanfänge beschränken, passen inhaltlich zur folgenden Geschichte. Alles in allem eine witzige Geschichte, die mit originellen Einfällen, schönen Botschaften und spannenden Entwicklungen punkten kann, auch wenn ich nicht bis ins letzte Detail begeistert bin. Nicht ganz so glücklich war ich v.a. damit, dass Tofu ratzfatz ein Kunststückchen nach dem anderen lernt, bzw. lernen muss, das könnte falsche Erwartungshaltungen bei den kleinen Lesern erzeugen.

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