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Todesspiel auf Juist: Ostfrieslandkrimi

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Jens Heilmann ist nicht der Einzige, der auf Juist gefährliche Spielchen spielt, und wer ist die Tote in seinem Keller? Während die Feriengäste ahnungslos in der Sommersonne Sandburgen bauen, zieht sich bereits die Schlinge um den Hals des nächsten Opfers zu - ausgerechnet eine Bekannte von Krimiautor Leo Marquart und seiner patenten Haushälterin. Zum Missfallen von Hauptkommissar Janssen begeben sich die beiden auf Mörderjagd...

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 213 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783954286188
Verlag Wellhöfer Verlag
Dateigröße 449 KB
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

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Schöner Urlaubsroman, vor allem für Juist-Urlauber
von PMelittaM aus Köln am 01.05.2018

Schon wieder gibt es Tote auf Juist und Krimiautor Leo Marquardt und seine Haushälterin, Baronin Morgana Nobel von Nobelsdorff-Felsenstein-Hochburg ?unterstützen? die Polizei und nehmen Ermittlungen auf. Auch den zweiten Krimi mit den beiden Laien-Ermittlern habe ich auf Juist im Urlaub gelesen, es macht einfach Spaß, wenn die Orte, an denen... Schon wieder gibt es Tote auf Juist und Krimiautor Leo Marquardt und seine Haushälterin, Baronin Morgana Nobel von Nobelsdorff-Felsenstein-Hochburg ?unterstützen? die Polizei und nehmen Ermittlungen auf. Auch den zweiten Krimi mit den beiden Laien-Ermittlern habe ich auf Juist im Urlaub gelesen, es macht einfach Spaß, wenn die Orte, an denen ein Roman spielt, gleich um die Ecke sind. Man kann sich so das Ganze noch viel besser vorstellen. Auch in diesem Band ist es der Autorin wieder gelungen, Charaktertypen zu kreieren, und auch den Humor nicht auf der Strecke bleiben zu lassen. Die Baronin hat mir in diesem Band richtig gut gefallen, und auch die Interaktionen zwischen ihr und Leo Marquardt sind gelungen. Dieser Fall ist, wie schon der Vorgängerband, wieder ein typischer Whodunit, bei dem man als Leser gut mitraten kann. Man darf aber auch hier keinen raffiniert konstruierten Kriminalfall erwarten, dieser Roman ist eher ein Cosy-Crime mit Inselfeeling und damit eine gute Urlaubslektüre. Wer keinen allzu anspruchsvollen und komplexen Roman erwartet, sich einfach nur unterhalten will, womöglich sogar gerade auf Juist verweilt, kann, wie schon bei ?Tod in den Dünen?, dem Vorgängerband, einen Blick riskieren. Auch hier vergebe ich 4 Sterne.

Witziger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Haushaltshilfe weg, Messer im Stuhl, Tote am Strand … da sag' mir noch einer, Juist sei eine beschauliche Insel.“ So Hauptkommissar Janssen, sobald er auf Juist angekommen ist, um die Ermittlungen aufzunehmen. Dieser Krimi von Bettina von Cossel ist eher witzig als spannend, aber das geht völlig in Ordnung.... „Haushaltshilfe weg, Messer im Stuhl, Tote am Strand … da sag' mir noch einer, Juist sei eine beschauliche Insel.“ So Hauptkommissar Janssen, sobald er auf Juist angekommen ist, um die Ermittlungen aufzunehmen. Dieser Krimi von Bettina von Cossel ist eher witzig als spannend, aber das geht völlig in Ordnung. Und ja, das Ende war dann doch ziemlich überraschend. Herrlich unterhaltsam!

Leo Maquarts zweiter Fall
von Segler und Bücherfan am 05.04.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Tod in den Dünen“ gibt es wieder einen neuen Krimi von Bettina von Cossel, der auf Juist spielt. Bettina von Cossel ist diesmal zur Hochform aufgelaufen und hat einen nach meiner Auffassung noch spannenderen Krimi geschrieben als bei „Tod in den Dünen“. Da ich gerne schöne, spannende Krimis... Nach „Tod in den Dünen“ gibt es wieder einen neuen Krimi von Bettina von Cossel, der auf Juist spielt. Bettina von Cossel ist diesmal zur Hochform aufgelaufen und hat einen nach meiner Auffassung noch spannenderen Krimi geschrieben als bei „Tod in den Dünen“. Da ich gerne schöne, spannende Krimis im Stil von Agatha Christie lese, habe ich mich beim "Todesspiel auf Juist" köstlich unterhalten. Es gibt wieder einen Fall für den Krimiautor Leo Marquart, der auf Juist weilt und eigentlich Inspirationen für einen neuen Roman sucht. Aber dann gibt es plötzlich Tatwaffen ohne Leiche und Tote ohne Motiv und viele Tatverdächtige. Da die Polizei durch den erkrankten Hauptkommissar geschwächt ist, übernimmt Leo Marquart eigene Recherchen, um Licht in die Kriminalfälle zu bringen. Bettina von Cossel schafft es, die Spannung wieder bis zum Schluss ansteigen zu lassen, um dann plötzlich eine Lösung zu präsentieren, die man bis dahin nicht für möglich gehalten hatte. Ein sehr lebendig geschriebener und nie langweiliger Schreibstil, der immer animiert weiter zu lesen. Wer schon einmal auf Juist Urlaub gemacht hat, wird sich an viele Orte erinnern und wer noch nicht dort war, wird sich vielleicht wünschen auch einmal Urlaub auf der nordfriesischen Insel zu verbringen. Denn speziell, wenn es um kulinarische Genüsse geht, die im Roman beschrieben werden, möchte man diese vielleicht auch mal genießen. Mir ging es jedenfalls so.